Backupstrategie mit Acronis TrueImage

Nordlicht_SH

Cadet 4th Year
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Aug. 2005
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Hallo,

seit Jahren setzte ich TrueImage ein. Ich habe mehr oder weniger regelmäßig Images gezogen. Aber mit der Zeit habe ich es schleifen lassen. Ich wurde immer dann "wach", wenn der Computer rumzickte.

Neulich hatte startete der PC gar nicht mehr. Er mußte zur Reparatur und da wurde mir doch mulmig. Wie alt sind die letzten Images ? Derartige Fragen gingen mir durch den Kopf.

Ich habe mir in der letzten Woche 2 große externe Platten geholt. Diese sollen als eSATA-Version für Images und reine Backups dienen. Ich bin am überlegen, ob ich eine auch immer bei mir ins Büro stelle.

Jetzt geht mir duch den Kopf, wie ich die Backups organisiere. Mein jetziger Stand wäre :

Für jede zu sichernde Partition einen Backup-Task (Vollbackup + 9 inkrementelle Backups) anlegen. Diese Tasks dann 2 Wochen auf der einen Platte laufen lassen.

Nach 14 Tagen dann die Platten wechseln und dann auch 14 Tage laufen lassen.

Ich schätze mal, dass ich für jede Platte eigene Tasks anlegen muss, damit TI nicht durcheinander kommt.

Wichtige Daten werden separat als Backup in verschiedenen Ständen gesichert.

Eine andere Möglichkeit wäre, auf einer Platte alle Images zu archivieren und diese dann regelmäßig per mit der zweiten zu synchronisieren.

Wie handhabt Ihr das mit Acronis TrueImage ?

Viele Grüße

Nordlicht
 
würde in einer woche 1 full machen und unter der woche 2-3 inkrementelle Backups und dann musst du immer wieder mal altere so 2 wochen allte löschen und ein mal im Monat 1 Full das du aber nicht auf der selben HD am besten ab legst!
 
Ich mache erst eine Windows Grundinstallation nackt ohne Programme und Treiber, nehme meine Grundeinstellungen vor und sichere davon ein erstes Image auf einer zweiten Festplatte intern sowie zusätzlich per USB nochmals das selbe Image auch auf dieser so das wen die intern eingebaute den Geist aufgeben sollte ich immer auf das gleiche USB Image zurückgreifen kann.

Dann folgt die weitere Installation der Treiber (Grafik, Sound, Chipsatz, LAN, Drucker, Maus usw.) und der Grundlegenden Programme wie Office, Bildbearbeitungsprogramme, Antivirenprogramm, Spiele usw. wenn alles fertig ist soweit und ich meine Einstellungen vorgenommen habe dann gibt es davon wieder ein Image auf der zweiten internen Festplatte sowie auf der USB Platte.

Und dann erstelle ich eigentlich neuere Image nur noch ab und zu wenn größerer Änderungen am System vorgenommen werden wie neue Treiber oder neue Programme installiert.

Meine Eigene Daten also Office Word/Excel/Powerpoint Dateien, Bilder von der Digicam, mp3, Videos usw. diese sichere ich nicht per Image sondern speichere sie ebenfalls auf der externen USB Festplatte durch einfaches rüberkopieren mit dem Explorer, gleichzeitig brenne ich ab und an mein Zeugs auch auf einen DVD Rohling so das ich zumindestens von meinen Office Dokumenten und meinen Kamera Bildern immer zwei Sicherungen habe einmal auf der USB Platte und einmal auf DVD.
 
Ich habe allein 128 GB Bilddateien; viele RAW-Dateien und hochauflösend gescannte Dias und habe angefangen, meine Papiere als pdf zu archivieren. Da kommen schon einige Datenmengen zusammen und deshalb mache ich mir da jetzt doch einige Gedanken, um im Falle eines Falles nicht nackt darzustehen.
 
Wobei für Daten ein Image aber nicht unbedingt die beste Sicherungsmethode ist. Da würde ich es auch eher so wie CBase64 vorschlagen, dass nur das Betriebssystem mit den Programmen per Image gesichert wird und die Daten dann dateibasiert. Oft reicht hierfür schon Microsofts robocopy aus, welches per automatisierten Task z.B. täglich eine Sicherung durchführen kann.
 
Simpson474 schrieb:
Wobei für Daten ein Image aber nicht unbedingt die beste Sicherungsmethode ist. Da würde ich es auch eher so wie CBase64 vorschlagen, dass nur das Betriebssystem mit den Programmen per Image gesichert wird und die Daten dann dateibasiert. Oft reicht hierfür schon Microsofts robocopy aus, welches per automatisierten Task z.B. täglich eine Sicherung durchführen kann.

OK... vom Grundsatz hast Du da nicht ganz unrecht. Man hat alle Dateien in einer einzigen Sicherungssdatei und kann diese nur mit Hilfe des Erstellungsprogramms lesen. Mit TrueImage hatte ich die letzten Jahre noch nie Probleme. Und da man ein Image als Volume mounten und somit auf einzelne Dateien zugreifen kann, halten sich die Nachteile in Grenzen.

Wichtige Daten sichere ich zusätzlich mit einem Backuptool; wobei ich auch hier Zip-Archive erstellen lasse, die auch ihre Nachteile haben.

Mein Ziel ist es aber grundsätzlich, mehrere Generationen von Backups/Images zu haben. Da bieten sich Images und Zip-Archive an. Mit einem Archivordnersystem würde das auch gehen; das Handling wäre aber nicht so einfach.
 
Hallo miteinander

Anstatt einen neuen Thread zu eröffnen, poste ich mein Anliegen hier.

Momentan sieht meine Backupstrategie wie folgt aus:

Ich habe eine 640GB Festplatte mit mehreren Partitionen in meinem Rechner und eine 640GB HD in meinem NAS. Vom Betriebssystem erstelle ich 1x pro Monat ein inkrementielles Backup mit Acronis TrueImage. Meine Daten (Partition D:,E:) sichere ich mittels DirSync 1x wöchentlich auf mein NAS. Jetzt wollte ich mir zusätzlich noch eine externe Harddisk mit 1TB kaufen, um dort auch den gesammten Inhalt des NAS zu speichern.

Was haltet ihr davon? Lohnt sich diese Investition? Reicht es, wenn man die Daten per copy sichert oder sollte man dort auch lieber Images machen? Momentan mache ich nur von der Systempartition Images und das nur 1x monatlich (Änderungen sind sehr gering).

Danke für eure Antworten
 
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