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News Bee-Übernahme: Amazon kauft Hersteller von KI-Gadget, das das Leben zusammenfasst
Denke ich auch. Die haben das Start-up ganz sicher nicht wegen des deutschen Marktes gekauft.DrFreaK666 schrieb:Oder vielleicht auch gar nicht erscheinen
wern001 schrieb:Das Einverständnis wird doch über AGB erteilt.
Nur weil Unternehmen etwas in ihre AGB schreiben, ist es deshalb noch lange nicht rechtskonform.
Stell dir vor ich schreibe kleingedruckt auf Seite 37 in die AGB, dass du mit dem Kauf des Produktes einverstanden bist, dass ich mir eine deiner Nieren und dein Erstgeborenes nehmen darf, zusätzlich musst du mir auf Verlangen jeden Montag eine Stunde lang die Füße massieren.
Ist das dann gültig? Nein. Das sind dann überraschende, und damit unwirksame Klauseln.
Kadett_Pirx
Lieutenant
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das Leben?Axxid schrieb:Mal sehen wie lange das dann noch ohne Amazon Prime funktionieren wird...
Da steht im Gesetzes Text: wer unbefugt ....aid0nex schrieb:Bis zu drei Jahre Knast. 😁
Ich wette im Installation der App erklärst du dich einverstanden.
Somit ist es nicht unbefugt
Azeron
Commodore
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Werde ich als Gesprächspartner von jemandem der das trägt auch vorher irgendwie informiert dass ich da aufgenommen werde und das alles bei Amazon verarbeitet wird? Wohl kaum =)
Wird wohl bald normal sein Leute zu fragen ob sie das Teil tragen bevor man mit ihnen ein Gespräch führt weil anders geht es dann nicht.
Wird wohl bald normal sein Leute zu fragen ob sie das Teil tragen bevor man mit ihnen ein Gespräch führt weil anders geht es dann nicht.
Charminbaer
Ensign
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Das Teil ist aber auffällig unauffällig designed worden...knoxxi schrieb:Awo, musst nur gut sichtbar ein Schild umhängen haben „Achtung! Mikrofonaufzeichnung!“![]()
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Ergänzung ()
Glaube eher dass Amazon genau weiß was sie hier tun und gezielt eingekauft hat um ihr Alexa Spionagenetzwerk noch weiter verbreiten zu können.Chesterfield schrieb:Es reicht schon, wenn irgendwas auch nur vage nach Künstlicher Intelligenz riecht – zack, wird’s von den Tech-Giganten aufgekauft, als gäbe’s morgen keine Startups mehr. Ob da wirklich Substanz dahintersteckt oder nur ein fancyist ? Egal. Hauptsache: „KI-ready“ und potenziell verwertbar.
Und währenddessen? Der normale Verbraucher steht da: „Hä? Wo genau ist jetzt mein Nutzen?“
Aber hey – lieber alles frühzeitig einkassieren, was irgendwie „intelligent“ klingt, bevor es jemand anders tut. Man will ja schließlich vorbereitet sein...
Für mich klingt das Gerät erst mal nach einer Art Tagebuch, das von einer KI befüllt wird. Per se finde ich das wirklich nicht schlecht.
Aber wie hier schon erwähnt, kann das bei uns rechtlich so nicht funktionieren, zumal auch nicht klar ist, ob die Daten hochgeladen werden oder nicht.
Aber wie hier schon erwähnt, kann das bei uns rechtlich so nicht funktionieren, zumal auch nicht klar ist, ob die Daten hochgeladen werden oder nicht.
SANDTIGER schrieb:Da steht im Gesetzes Text: wer unbefugt ....
Ich wette im Installation der App erklärst du dich einverstanden.
Somit ist es nicht unbefugt
Du hast leider absolut gar nix verstanden.
Wenn ich mir dieses Dingen kaufe und in Betrieb nehme, erkläre ich mich ggf. damit einverstanden meine eigene Stimme aufzunehmen. Wenn ich jetzt aber ein Gespräch mit einer anderen Person führe, nimmt das Teil ja auch die Stimme meines Gegenübers auf und verarbeitet diese. Diese Person hat sich aber NICHT damit einverstanden erklärt, weiß von der Aufzeichnung und Verarbeitung ggf. noch nicht einmal.
Das ist exakt das, was im Gesetzestext steht.
Und nochmal: Auch AGB können sich nicht über Gesetze hinweg setzen.
Das habe ich auch hier schon erklärt:
aid0nex schrieb:Nur weil Unternehmen etwas in ihre AGB schreiben, ist es deshalb noch lange nicht rechtskonform.
Stell dir vor ich schreibe kleingedruckt auf Seite 37 in die AGB, dass du mit dem Kauf des Produktes einverstanden bist, dass ich mir eine deiner Nieren und dein Erstgeborenes nehmen darf, zusätzlich musst du mir auf Verlangen jeden Montag eine Stunde lang die Füße massieren.
Ist das dann gültig? Nein. Das sind dann überraschende, und damit unwirksame Klauseln.
In der Tat der Teufel liegt im Detail ....aid0nex schrieb:Du hast leider absolut gar nix verstanden.
Dann steht halt im Kleingedruckten von der APP : Hiermit willige ich ein das meine Gespräche mit anderen Personen aufgenommen werden dürfen , und setze diese davon in Kenntnis.
Recht haben und Recht bekommen ist leider nicht das Gleiche .
Hmm 50 USD für das Gadget da hat doch der Nutzer eh kein Mehrwert die DDR war einfach Jahrzehnte zu früh drann
SANDTIGER schrieb:Dann steht halt im Kleingedruckten von der APP : Hiermit willige ich ein das meine Gespräche mit anderen Personen aufgenommen werden dürfen , und setze diese davon in Kenntnis.
Daher mein anderer Beitrag zu ungültigen AGB Klauseln, den ich dir extra nochmal zitiert habe.
Auch so etwas ist in Deutschland unwirksam!
Wenn der Hauptnutzen des Produktes den Sinn hat, gültiges Recht zu umgehen bzw. das Produkt im Sinne seiner Hauptfunktionalität nicht so genutzt werden kann ohne dabei geltendes Recht zu brechen, wird das Gerät vom Markt genommen.
Beispiel: Funkgeräte, die in der Lage sind auf illegalen, nicht zivil zugelassenen Frequenzen zu senden (z.B. auf UKW Frequenzen), werden vom Markt genommen, auch wenn man sie im legalen Spektrum betreiben kann. Da kann der Hersteller so viel "du darfst das Gerät nur im legalen Bereich betreiben" Bla Bla in seine AGB schreiben wie er will.
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Im Verge Review wurde das Gerät u.a. bei Zoom Meetings und auch im Restaurant genutzt.aid0nex schrieb:Datenschutzrechtlich äußerst bedenklich...
Ob die Testerin tatsächlich alle informiert und um Erlaubnis gebeten hat, ist anzuzweifeln. Erst in der 1-2 Woche wird erwähnt, dass sie es im Büro deaktiviert hatte, um die Privatsphäre der Mitarbeiter zu respektieren.
Dennoch ist das Teil ungefragt bei der Fotografin losgegangen und hat fremde Gespräche aufgenommen.
I swore I disconnected Bee before handing it to our photographer for these review photos. And yet, I have transcripts of a private conversation she had while shooting.
Da das Aufgenommene noch nicht mal lokal gespeichert, sondern grundsätzlich in die Cloud geladen wird, ist das Teil ein Datenschutzalbtraum.
Zollo assured me that Bee takes privacy seriously. Audio is processed in real time on the cloud but not saved. Data is encrypted in transfer and at rest. Conversations can be deleted at any time. Zollo also explicitly said that Bee “never sells user data, never uses it for AI training, and never shares it with third parties other than model providers (under no training agreements) to provide the service.”
Zuletzt bearbeitet:
Seven2758 schrieb:Im Verge Review wurde das Gerät u.a. beim Zoom Meetings und auch im Restaurant genutzt.
In den USA unterscheidet sich die Rechtslage zum Teil deutlich von der in Deutschland.
Seven2758 schrieb:Da das Aufgenommene noch nicht mal lokal gespeichert, sondern grundsätzlich in die Cloud geladen wird, ist das Teil ein Datenschutzalbtraum.
Und wird denke ich genau deswegen auch innerhalb kürzester in Deutschland verbannt, sollten die wirklich versuchen es hier auf den Markt zu bringen.
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@aid0nex
Ich beziehe mich darauf, dass sich generell ein Nutzer nicht anders verhalten wird, wie es die Testerin getan hat. Bei der Nutzung wird das Teil vergessen, dass es ständig aufnimmt.
Das ist der Testerin auch in der 1-2 Woche bewusst geworden, dass (auch in den US) ein ständiges Aufnehmen nicht überall erlaubt ist.
Ich beziehe mich darauf, dass sich generell ein Nutzer nicht anders verhalten wird, wie es die Testerin getan hat. Bei der Nutzung wird das Teil vergessen, dass es ständig aufnimmt.
Das ist der Testerin auch in der 1-2 Woche bewusst geworden, dass (auch in den US) ein ständiges Aufnehmen nicht überall erlaubt ist.
supertramp
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"KI fasst das Leben zusammen"
Ach wie süß! Wir kommen der Sache, Schritt für Schritt, näher.
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Zuletzt bearbeitet:
aid0nex schrieb:Ähm bitte was? Das Teil nimmt 24/7 über das Mikrofon sämtliche Gespräche auf und verarbeitet diese??
Datenschutzrechtlich äußerst bedenklich... Meines Wissens nach darf man nicht einfach so ungefragt irgendwelche Gespräche aufzeichnen.
Wird dann wohl auf dem deutschen Markt massive Probleme bekommen.
Ergänzung: Ich habe gerade nochmal nachgelesen:
Bis zu drei Jahre Knast. 😁
Die leute kaufen das freiwillig und stimmen den AGBs zu.
Das ist ja das kranke. Die Leute wissen es und machen es trotzdem, es ist ihnen einfach egal welche konsequenzen das evtl hat. Erstmal sehen sie nur pseudo vorteile und ein kaufwunsch, die durch marketing gewäsch und influenzer noch verstärkt werden.
Am ende kaufen sie das teil halt und freuen sich ein loch in den bauch das sie heimlich etwas aufgenommen haben. und parallel ist ihr leben nun total gläsern. Wenn nun der Laden zu Amazon gehört freut sich die datenbank auf jeden fall nun diverse kunden komplett durchleuchten zu können.
Aber solche leute sind ja eh nur "Opfer" bzw wandelnde geldbeutel.
Sie sind die masse die alles in bewegung hält und durch dumme marketing Kampagnen geleitet wird und so dafür sorgt das es zB eine ubereats arena geben kann oder tausende redbull events über die erde verteilt.
Zum glück ist der schaf anteil hier im forum recht gering. hier lässt es sich das internet noch ertragen. 😅