Befristeter Arbeitsvertrag

Michael041281

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Hallo ich wollte mal fragen wenn meine Frau ein befristetes Arbeitsverhältnis bis zum 31.10.2011 hat und Ihr vom Betriebsleiter Angeboten worde, weil er Sie so nett findet, das die Firma das Arbeitsverhältnis Stillschweigend bis zum 08.11.2011 unter Freistellung weiterführt damit meine Frau Anspruch auf Arbeitslosengeld hat.
Jetzt wollte ich wissen da es ja eine erneute Befristung ist und diese eigentlich zwingend der Schriftform bedarf, könnte meine Frau jetzt am 09.11.2011 wieder arbeiten gehen und sagen so hier bin ich und ich habe einen Unberfristeten Arbeitvertag, weil die Berfistung wegen Formmangels ja nichtig ist aber der Arbeitsvertrag auch mündlich rechtsbestand hat.
Für die mündliche Absprache bin ich Zeuge da es mir die Sekretärin vom Betriebsleiter am Telefon auch so bestättigt hatte, wo meine Frau und der Betriebsleiter mit im Büro wärend des Telefonates saßen.

Dake schon mal für eure Behmühungen

Michael
 
Nicht ganz einfach durch zu steigen :D

Der Vertrag geht bis zum 31.10.2011.
Dann wird so getan als würde der Vertrag stillschweigend verlängert? dafür gibt es doch Fristen wie lange sich der Vertrag dann verlängert - das sind bestimmt nicht nur 8 Tage. In der Zeit ist sie dann freigestellt um das Amt zu betucken... okay...

Um jetzt weiter zu "spinnen" wäre die Frist wichtig um wieviel sich der Vertrag verlängert wenn deine Frau trotz beendetem Arbeitsvertag weiter arbeitet und der Chef nix dazu sagt - nichts anderes ist ja stillschweigende Weiterführung.

edit:

Ist die Befristung wirksam, so endet das Arbeitsverhältnis

entweder: mit dem Ablauf der vereinbarten Zeit (bei Zeitbefristung, § 15 Abs.1 TzBfG)

oder: mit Erreichen des vereinbarten Zwecks (bei Zweckbefristung, § 15 Abs.2 TzBfG). (Der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer das Ende des zweckbefristeten Arbeitsverhältnisses mindestens 2 Wochen vorher schriftlich mitteilen.)

Aber: Wird das Arbeitsverhältnis nach dem Ablauf der Befristung mit Wissen des Arbeitgebers fortgesetzt, so entsteht ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, "wenn der Arbeitgeber nicht unverzüglich widerspricht oder dem Arbeitnehmer die Zweckerreichung nicht unverzüglich mitteilt" (§ 15 Abs.5 TzBfG). so auch: § 625 BGB

Gerade gefunden, das würde bedeuten das, wenn der chef sie am 1.11.11 nicht vom Hof wirft, ein unbefristetes Arbeitsverhältnis besteht. Kontrollier das am besten nochmal.

Ob man bei einem Arbeitgeber arbeiten möchte, der einen nicht will, steht wieder auf nem anderen Blatt. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Allein schon der Gedanke ist mal wieder super. Der AG will deiner Frau helfen das Arbeitsamt und somit alle Steuerzahler zu betuppen und als Dank überlegst du dir wie man diesen "netten" AG betuppen kann.

In was für einer Welt leben wir eigentlich.
 
In einer in der sich jeder der nächste ist... wer as noch nicht begriffen hat geht auf kurz oder lang unter.
Vor allem die, die in dieser Firma nach der Frau kommen! Mit anderen Worten, wenn der AG sich damit abgefunden hat, dass wohl alle AN derart unverschämt (mir fallen noch andere Worte ein) sind.....

Ich habe weder Verständnis für den TE noch für Deine Meinung! Selbst wenn Du Recht hättest und sich jeder selbst der nächste währe (was Gott sei dank nicht der Fall ist), würde ich niemals so handeln und wenn ich der letzte mit Anstand bin (was ich aber glücklicherweise auch nicht bin).
 
Lars_SHG schrieb:
Vor allem die, die in dieser Firma nach der Frau kommen! Mit anderen Worten, wenn der AG sich damit abgefunden hat, dass wohl alle AN derart unverschämt (mir fallen noch andere Worte ein) sind.....

Ich habe weder Verständnis für den TE noch für Deine Meinung! Selbst wenn Du Recht hättest und sich jeder selbst der nächste währe (was Gott sei dank nicht der Fall ist), würde ich niemals so handeln und wenn ich der letzte mit Anstand bin (was ich aber glücklicherweise auch nicht bin).

So jaja ich weiß das es mit Anstand nicht viel zu tun hat es geht sich mir darum das der Abteilungsleiter der meine Frau nicht mehr will über Personalsachen zu entscheiden hat und der Betriebsleiter der dieses Angebot gemacht hat sich dafür eingesetzt hat und auch noch immer tut, jetzt beim Prokuristen mit ner neuen Bewerbunfg von Ihr, das Sie in der Firma bleiben kann.
Hätte sich einer in dieser Firma nur mal die mühe gemacht die Personalakte zu lessen würden sie wissen das meine Frau vorher bei einem anderen AG war und eh Anrecht auf Arbeitslosengeld hatt.

Deshalb verstehe ich nicht warum so ein Angebot gemacht wird.
Ergänzung ()

Benzer schrieb:
Nicht ganz einfach durch zu steigen :D

Der Vertrag geht bis zum 31.10.2011.
Dann wird so getan als würde der Vertrag stillschweigend verlängert? dafür gibt es doch Fristen wie lange sich der Vertrag dann verlängert - das sind bestimmt nicht nur 8 Tage. In der Zeit ist sie dann freigestellt um das Amt zu betucken... okay...

Doch es sollen nur diese 8 Tage sein.
 
Und was glaubst du wie lange der letzte Verbündete, noch der ist der er grad ist wenn du so ein Ding abziehst? Deine Frau ist schneller da raus als du Keks sagen kannst, letztendlich gibts immer mittel und wege dazu.
 
Xyn schrieb:
Und was glaubst du wie lange der letzte Verbündete, noch der ist der er grad ist wenn du so ein Ding abziehst? Deine Frau ist schneller da raus als du Keks sagen kannst, letztendlich gibts immer mittel und wege dazu.

Ja das ist mir schon klar aber warum sollte Sie Ihr Recht nicht einfordern. Und schneller raus ist so ne Sache bei ner Kündigung müste ja der Betriebsrat zustimmen und ob die das tun werden darf bezweifelt werden, weil die mit der Personalpolitik die die Firma betreibt nicht zufrieden sind. Sprich bei denn besseren Mitarbeitern denn Vertrag nicht zu verlängeren aber bei denen die schlechter sind wird der Vertrag frühzeitig verlängert.

Aber wenn ich mal so darüber Nachdenke könnte es ja auch sein das der Betriebsleiter will das Sie einen Unbefristeten Vertrag bekommt, da er ja auch wissen müste das bei einer Mündlichen Befristung die Befristung ungültig ist und daraus ein ubefristeter Vertrag wird.
 
Wenn der Betriebsrat einer Kündigung nicht zustimmt, heisst das nicht, dass die Angelegenheit damit vom Tisch wäre. Der Arbeitgeber hätte dann immer noch die Möglichkeit, sich die Kündigung durch ein Arbeitsgericht bestätigen zu lassen.
 
Also sollen wir da jetzt nicht versuchen Ihr Recht durchzusetzen, damit der AG mit denn nächsten AN wieder so umspringt.
 
[FONT=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif][SIZE=-1]In jedem Fall bedürfen Befristungen von Arbeitsverhältnissen gemäß § 14 Absatz 4 TzBfG zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform! Die nur mündlich vereinbarte Befristung ist gemäß § 125 Satz 1 BGB (Text[/SIZE][/FONT][FONT=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif][SIZE=-1] [/SIZE][/FONT][FONT=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif][SIZE=-1]§ 125 BGB[/SIZE][/FONT][FONT=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif][SIZE=-1]. Externer Link) nichtig. Das hat zur Folge, dass es sich bei nur mündlicher Vereinbarung der Befristung tatsächlich um ein unbefristetes Arbeitsverhältnis handelt. Das Schriftformerfordernis gilt nur für die Befristungsabrede als solche, nicht jedoch für die Angabe des die Befristung rechtfertigenden Grundes (vgl. Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 29. Juni 2011 - 7 AZR 774/09 -).

Solange nichts schriftlich erfolgt, hat sie automatisch einen unbefristeten Arbeitsvertrag in der Tasche, sofern sie nach dem Ende der schriftlich festgelegten Befristung weiterhin arbeitet. Für die Beweisbarkeit bzgl. ALG1-Anspruch gilt sowieso nur schriftlich Vereinbartes, also wäre es hier das Sinnvollste, wenn die Befristung schriftlich verlängert wird. Mündliche Abreden interessieren nicht ;)

Also bleibt die Frage: Will sie ein mieses Verhältnis zum Chef/den Kollegen riskieren und sich ggf. in das Unternehmen klagen (was durchaus Erfolgschancen hat) oder einigt man sich auf eine schriftliche Verlängerung der Befristung, damit der ALG1-Anspruch geltend gemacht werden kann?

Man bedenke aber: Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bedeutet nicht, dass es unkündbar ist ;)

Was ist denn bisher passiert?
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so wie ich das sehe kann sich die Firma da aber rausreden.. weil der TE schreibt ja ... " ... Freistellung..."
und da sie nicht arbeitet, ist es dann vorbei.... sie müßte schon nach dem Datum dort weiterarbeiten...
 
Benzer schrieb:
Deswegen ja auch die Frage was wäre wenn sie am 9ten Tag einfach arbeiten geht und keiner was sagt.

oder wenn man sie nach Hause schickt.
Ergänzung ()

Heretic Novalis schrieb:
Man bedenke aber: Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bedeutet nicht, dass es unkündbar ist ;)

Was ist denn bisher passiert?
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Ja das wissen wir schon.
Noch nicht viel da meine Frau ja zur Zeitt noch freigestellt ist.
Aber ich habe heute von einem Mitarbeiter gesagt bekommen das diese ganze Sache in erster Linie dazu da ist um etwas Zeit zu gewinnen für den Betriebsrat damit Sie mit dem Prokuristen der Firma noch reden können und meine Frau in diese Zeit keinen RA einschaltet wegen Urlaubsunstimmigkeiten und Minusstunden unstimmigkeiten.
Denn wenn Sie einen RA einschaltet würde der Prokurist auf jeden Fall Nein sagen und so könnte noch Hoffnung bestehen das er sagt Sie bleibt hier.
Ergänzung ()

Ich hätte jetzt noch eine Frage die sich eben aufgeworfen hat darf der Abteilungsleiter bei den ehemaligen Kollegen denn Grund für die nicht verlängerung sagen.
Der Abteilungsleiter meinte zu Mitarbeitern das er denn Vertrag nicht verlängert hätte da meine Frau nicht lessen, schreiben und rechnen könne.
Was so auch nicht stimmt Sie ist darin nur nicht sonderlich gut.
Aber so eine Aussage sugerirt ja schon das meine Frau eine Analphabetin wäre.

Ich glaube so langsam platzt mir der Kragen und ich werde mir diesen aroganten Abteilungsleiter mal vorknöpfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz im Ernst, meiner Meinung nach suchst du nur Stress für deine Frau. Sie muss dort weiter Arbeiten nicht du und du willst es irgendwie erzwingen. Ob deine Frau sich dabei wohl fühlt, ich bin mir nicht da ganz sicher.

Und nein der Abteilungsleiter darf sowas nicht weiter sagen, aber bevor du hier nun dir was ausmalst. Du musst das auch beweisen das er das gesagt hat und ob die MA das vor Gericht für dich tut, glaub ich kaum.
 
Ne ich suche keinen Streß Sie hat das Thema mit dort arbeiten eh abgehakt jetzt gehts nur noch darum Ihr Recht durchzusetzten und für NAchfolgende Mitarbeiter dieser Firma vieleicht etwas zu verändern das die mal etwas besser mit den Mitarbeitern umspringen und die nicht behandeln wie Vieh und einfach irgenwelchen Urlaub abziehen Minusstunden anrechnen wenn die Mitarbeiter von der Firma wegen wenig Aufträgen nach Huase gesachickt werden usw.
Und zu guter Letzt ein Abteilungsleiter der meint er wäre Gott und könnte sich alles erlauben.

Ich denke das ich mal einen Termin mit der Geschäftsführung vewreinbaren werde und denen alles Mitteilen werde.

Ein Glück arbeite ich selber in einer Firma wo man als Mitarbeiter noch als Mensch und nicht nur als ein Stück Vieh oder als Sklave gesehen wird.
Ergänzung ()

Xyn schrieb:
Ganz im Ernst, meiner Meinung nach suchst du nur Stress für deine Frau. Sie muss dort weiter Arbeiten nicht du und du willst es irgendwie erzwingen. Ob deine Frau sich dabei wohl fühlt, ich bin mir nicht da ganz sicher.

Und nein der Abteilungsleiter darf sowas nicht weiter sagen, aber bevor du hier nun dir was ausmalst. Du musst das auch beweisen das er das gesagt hat und ob die MA das vor Gericht für dich tut, glaub ich kaum.

Bin mir da nicht ganz so sicher.
 
So gut es von dir gemeint ist, vergiss es. Ich spreche hier aus Erfahrung. Hackt das Kapitel ab. Das der AL den Kündigungsgrund genannt hat ist zwar nicht richtig, aber ob es sich für euch lohnt dagegen vorzugehen bezweifele ich. Ob er dafür gekündigt wird oder andere konsequenzen bekommt? Glaub ich kaum. Das du und deine Frau mehr Stress habt? Glaub ich mehr. Besonders da es kaum beweisbar sein wird.

Deine Frau kann es natürlich beim PL, ansprechen das Sie es nicht fair findet das man den Kündigungsgrund in der Abteilung weiter gegeben hat. Ob es was bringt, liegt am PL selbst.
 
Michael041281 schrieb:
das diese ganze Sache in erster Linie dazu da ist um etwas Zeit zu gewinnen für den Betriebsrat damit Sie mit dem Prokuristen der Firma noch reden können und meine Frau in diese Zeit keinen RA einschaltet wegen Urlaubsunstimmigkeiten und Minusstunden unstimmigkeiten.
Denn wenn Sie einen RA einschaltet würde der Prokurist auf jeden Fall Nein sagen und so könnte noch Hoffnung bestehen das er sagt Sie bleibt hier.

Es geht um MINUS-Stunden?
Bei uns geht es immer nur um Plus-Stunden, die am Ende des Quartals gekappt werden...

Ganz ehrlich, da kann sie doch verdammt froh sein, wenn es im Unternehmen Leute gibt, die sich momentan aus gutem Willen so für sie einsetzen.

Die dann noch ggf. in die Scheiße zu reiten, dürfte kontraproduktiv sein.

Und die Nummer mit 'einfach erscheinen und dadurch einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu erreichen' dürfte in Bezug auf die noch offene Entscheidung (und ihr wollt eine positive Entscheidung, oder?) des Prokuristen genauso kontraproduktiv sein, wie einen Anwalt einzuschalten, oder?
 
hamju63 schrieb:
Es geht um MINUS-Stunden?
Bei uns geht es immer nur um Plus-Stunden, die am Ende des Quartals gekappt werden...

Ganz ehrlich, da kann sie doch verdammt froh sein, wenn es im Unternehmen Leute gibt, die sich momentan aus gutem Willen so für sie einsetzen.

Die dann noch ggf. in die Scheiße zu reiten, dürfte kontraproduktiv sein.

Und die Nummer mit 'einfach erscheinen und dadurch einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu erreichen' dürfte in Bezug auf die noch offene Entscheidung (und ihr wollt eine positive Entscheidung, oder?) des Prokuristen genauso kontraproduktiv sein, wie einen Anwalt einzuschalten, oder?

Also es geht um Minusstunden die Ihr jetzt vom Lohn abgezogen wurden wo Sie nichts für konnte da der AG Sie vorzeitig nach Hause geschickt hat weil nichts zu tun war.

Und mal ganz im ernst eigentlich hat meine Frau keine Lust mehr da noch mal zu arbeiten bei so einem direkten vorgesezten , auch wenn Sie mit denn anderen Kollegen gut klargekommen ist.
Ergänzung ()

Xyn schrieb:
So gut es von dir gemeint ist, vergiss es. Ich spreche hier aus Erfahrung. Hackt das Kapitel ab. Das der AL den Kündigungsgrund genannt hat ist zwar nicht richtig, aber ob es sich für euch lohnt dagegen vorzugehen bezweifele ich. Ob er dafür gekündigt wird oder andere konsequenzen bekommt? Glaub ich kaum. Das du und deine Frau mehr Stress habt? Glaub ich mehr. Besonders da es kaum beweisbar sein wird.

Deine Frau kann es natürlich beim PL, ansprechen das Sie es nicht fair findet das man den Kündigungsgrund in der Abteilung weiter gegeben hat. Ob es was bringt, liegt am PL selbst.

Das es für meine Frau wohl höchst wahrscheinlich Ihr nichts mehr bringt ist mir schon klar, aber wenn sich nicht mal einer dagegen wehrt dann wird der AL ja immer so weiter machen.
Wenn es nur bringt das die anderen Mitarbeiter dann etwas fairer behandelt werden dann ist es in meinen Augen schon ein Erfolg gewessen.
Aber so lange sich keiner traut mal was zu sagen wird sich ja auch nie etwas ändern.
Ob dem AL KOnseqenzen drohen weiß ich nicht, aber was ich weiß von nem Bekanten der schon seit dem 1. Tag in der Firma arbeitet das es nicht der 1. Fehltrit in dieser Richtung vom AL ist.
 
Michael041281 schrieb:
Also es geht um Minusstunden die Ihr jetzt vom Lohn abgezogen wurden wo Sie nichts für konnte da der AG Sie vorzeitig nach Hause geschickt hat weil nichts zu tun.

Hmmm ...
Grundsätzlich passiert sowas durchaus mal und man hat idR Gleitzeit, genau um sowas abzufedern.
Dann arbeitet man an anderen Tagen eigentlich länger um das wieder reinzuholen.

Aber herrjeh :)
 
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