AffeMitWaffe_
Cadet 4th Year
- Registriert
- Juli 2022
- Beiträge
- 110
Grüße und guten Mittag!
Ich sitze vor einem "Problem" das ich jetzt etwas sauberer lösen will und bräuchte mal Vorschläge in eine bessere Richtung.
Seit Monaten betreibe ich meine Proxmox Maschine so, dass ich eine Windows VM habe, die mehrere Unterpfade freigibt für alle Arten von Use Cases (z.B. Scanner Dateien, Musik Dateien, Jellyfin Laufwerk [externe Platte] etc.) und verschiedene LXCs verbinden sich mit dem passenden Pfad.
Hatte bisher auch OK geklappt. Ich fands aber immer schon blöd, dass ich auf meinem Windows Laptop nur eine einzelne Verbindung zu einem Laufwerk als Netzlaufwerk speichern kann weil der Windows Credential Manager pro Host nur ein Login speichern kann.
Hat mein zweiter geteilter Pfad einen anderen Benutzernamen als login, muss ich erst dieses Laufwerk löschen und mich mit dem anderen verbinden. Thema verfehlt würde ich sagen.
So sieht mein Setup aus mit zwei Beispiel-LXCs.
Zusätzlich kommt das Problem, dass meine LXCs im privilegierten Modus laufen, weil ich auf Teufel komm raus das Mounten meiner externen Platte aufs LXC nicht zum Laufen bekommen habe.
Also man kann sagen, dass alles gerade sehr tölpelhaft gelöst wurde.
Gibt es eine Best Practice, die ihr mir empfehlen könnt?
Wie lösen erfahrenere Leute so ein Use Case? Der Windows Server ist wirklich nur zur Laufwerk-Freigabe und speichern von Dateien, auf die ich dann per Laptop zugreifen kann.
Ich würde mich über Tipps und Kritik freuen.
Liebste Grüße
KoKo
PS: Die externe Platte ist als NTFS und hat für Jellyfin damals gut funktioniert, aber mein neu erstelltes Immich ist jetzt schon kaputt gegangen, also würde ich das gerne auf ein Linux-freundlicheres Format umformatieren.
Ich sitze vor einem "Problem" das ich jetzt etwas sauberer lösen will und bräuchte mal Vorschläge in eine bessere Richtung.
Seit Monaten betreibe ich meine Proxmox Maschine so, dass ich eine Windows VM habe, die mehrere Unterpfade freigibt für alle Arten von Use Cases (z.B. Scanner Dateien, Musik Dateien, Jellyfin Laufwerk [externe Platte] etc.) und verschiedene LXCs verbinden sich mit dem passenden Pfad.
Hatte bisher auch OK geklappt. Ich fands aber immer schon blöd, dass ich auf meinem Windows Laptop nur eine einzelne Verbindung zu einem Laufwerk als Netzlaufwerk speichern kann weil der Windows Credential Manager pro Host nur ein Login speichern kann.
Hat mein zweiter geteilter Pfad einen anderen Benutzernamen als login, muss ich erst dieses Laufwerk löschen und mich mit dem anderen verbinden. Thema verfehlt würde ich sagen.
So sieht mein Setup aus mit zwei Beispiel-LXCs.
Zusätzlich kommt das Problem, dass meine LXCs im privilegierten Modus laufen, weil ich auf Teufel komm raus das Mounten meiner externen Platte aufs LXC nicht zum Laufen bekommen habe.
Also man kann sagen, dass alles gerade sehr tölpelhaft gelöst wurde.
Gibt es eine Best Practice, die ihr mir empfehlen könnt?
Wie lösen erfahrenere Leute so ein Use Case? Der Windows Server ist wirklich nur zur Laufwerk-Freigabe und speichern von Dateien, auf die ich dann per Laptop zugreifen kann.
Ich würde mich über Tipps und Kritik freuen.
Liebste Grüße
KoKo
PS: Die externe Platte ist als NTFS und hat für Jellyfin damals gut funktioniert, aber mein neu erstelltes Immich ist jetzt schon kaputt gegangen, also würde ich das gerne auf ein Linux-freundlicheres Format umformatieren.