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Hallo,
macht es sinn jeweils Partitionen anzulegen für Programme, Spiele, Bilder und Videos, Downloads. Oder reichen einfach zwei auf denen alles vermischt ist
Also personlich habe ich aus 1 platte 3 gemacht. Aber es kommt drauf an was du machen willst.
Also nimm dir eine System Platte wo nur Windows drauf ist mach dir eine 2 Wo spiele und Programme drauf sind und die 3 nimmst du für videos und so damit ist windows schneller beim hochfahren weil er nicht alle Datein durchsuchen muß und wenn windows mal im arsch ist was nicht selten ist hast du die 3 platte immer als sicherrung der daten videos und co
Ich wüsste gerne mal, wie durch das Anlegen von Partitionen (oder logischen Volumes) die Systemperformance gesteigert werden soll? Alle Daten, egal ob Volume C oder D oder ein anderes, befinden sich nach wie vor auf ein und derselben Festplatte. Sicherer werden Daten ebenfalls nicht, wenn man sie in eine andere Partition speichert. Wenn die Festplatte kaputt geht hat das natürlich Folgen für das gesamte Laufwerk, nicht nur für einzelne Partitionen bzw. Volumes.
Die einzigen Vorteile die Partitionen mit sich bringen:
- Unter Umständen ist es übersichtlicher, z.B. ein Volume für Games, eines für Videos usw.
- Man kann Windows jederzeit neuinstallieren bzw. die Systempartition formatieren, ohne dass Daten auf den anderen Partitionen gelöscht werden.
Und übrigens: Wenn Windows mal im Arsch ist, ist nicht selten der Benutzer die Ursache.
Das liegt daran, dass die Fragmentierung häufig benutzter Partitionen die Transferraten erhöhen. Legt man Windows und die Programme auf ein separates Laufwerk, so bleiben die Datenblöcke dieser Programmteile unfragmentierter bzw. müssen nicht so häufig defragmentiert werden, als wenn alles durcheinander wäre.
TheManneken schrieb:
Wenn die Festplatte kaputt geht hat das natürlich Folgen für das gesamte Laufwerk, nicht nur für einzelne Partitionen bzw. Volumes.
Das ist ein für mich wesentlicher Vorteil der Aufteilung in Partitionen. Zudem kann sich die Sicherheit der Daten schon deshalb erhöhen, weil ich einfach die Datenpartitionen sichern muss, nicht aber Windows und die Programme. Die Übersichtlichkeit der Daten erleichtert damit das Backup und ich halte es für plausibel, dass die Häufigkeit und Existenz von Sicherungskopien in direkter Verbindung mit der Schwierigkeit deren Erstellung zusammenhängt.
TheManneken schrieb:
Und übrigens: Wenn Windows mal im Arsch ist, ist nicht selten der Benutzer die Ursache.
Du meinst sicher umgekehrt oder? Die Fragmentierung verringert die Transferraten bzw. die Defragmentierung erhöht sie. Ansonsten hast du natürlich Recht.
Tankred schrieb:
Ach was? Du willst also allen Ernstes mitteilen, dass ein Windows das nicht bedient wird nicht "in Arsch geht"? Na das nenne ich mal 'ne Neuigkeit!
Natürlich geht Windows nicht "in Arsch", wenn man es nicht benutzt. Aber wenn man es benutzt, sind aufgetretene Fehler in den meisten Fällen von den Benutzern verursacht worden. Daher haben Dau's mehr Probleme mit Windows als Experten.