B
b3nn1
Gast
Also meine Familie kaufte neulich einen neuen Standherd. Von Siemens mit vier Kochplatten und einem Backofen, Standard halt - 1000€~.
Das Gerät ist eine einzige Fehlkonstruktion.
Sobald der Ofen ein wenig länger an war (z.B. Pizza 15 Minuten bei 180°C) wird die Blende enorm heiß. Nach der Pizza ist es gefühlt für mich noch im erträglichen Bereich, aber dennoch nicht angenehm den Ofen nacher auszuschalten.
Viel schlimmer ist es, wenn man nun längere Zeit etwas im Ofen hat oder sogar noch höhere Temperaturen nimmt. Die Tasten/Regler sind unzumutbar heiß - man verbrennt sich einfach die Finger.
Nun kam ein Techniker von Siemens vorbei, der sich das Problem angeschaut hat.
Diagnose-Bericht:
"Messung Temperatur an der Bedienblende 51°C-20° Raumtemp. = 31°C erlaubt 65°C
Knebel 49°C - 20°C RT = 29°C erlaubt 55°C
Scheibe 37°C-20°C=17°C erlaubt 80°C
Alle Werte liegen im Tolleranzebreich.
Gerät hat Werkseitig keinen Blendenlüfter."
Da hat er sich beschwert, dass das Gerät ja noch warm war, weil sich meine Schwester vorher noch Brötchen gemacht hat.
Darauf hin fragte meine Mutter, ob er denn zwei Stunden Zeit hätte "bis der Braten fertig" sei, da dann die Temperatur nicht tragbar ist.
Dazu sagte er "Die Einbau-Herde haben dann noch einen Blend-Lüfter, welchen es beim Standherd nicht gibt". Dann sollen sie sowas nicht auf den Markt bringen... Klingt für mich so, als wäre das Problem bekannt.
Wir würden den Herd am liebsten zurück geben und uns einen suchen, der einfach funktioniert.
Wie geht man da am besten vor?
Das Gerät ist eine einzige Fehlkonstruktion.
Sobald der Ofen ein wenig länger an war (z.B. Pizza 15 Minuten bei 180°C) wird die Blende enorm heiß. Nach der Pizza ist es gefühlt für mich noch im erträglichen Bereich, aber dennoch nicht angenehm den Ofen nacher auszuschalten.
Viel schlimmer ist es, wenn man nun längere Zeit etwas im Ofen hat oder sogar noch höhere Temperaturen nimmt. Die Tasten/Regler sind unzumutbar heiß - man verbrennt sich einfach die Finger.
Nun kam ein Techniker von Siemens vorbei, der sich das Problem angeschaut hat.
Diagnose-Bericht:
"Messung Temperatur an der Bedienblende 51°C-20° Raumtemp. = 31°C erlaubt 65°C
Knebel 49°C - 20°C RT = 29°C erlaubt 55°C
Scheibe 37°C-20°C=17°C erlaubt 80°C
Alle Werte liegen im Tolleranzebreich.
Gerät hat Werkseitig keinen Blendenlüfter."
Da hat er sich beschwert, dass das Gerät ja noch warm war, weil sich meine Schwester vorher noch Brötchen gemacht hat.
Darauf hin fragte meine Mutter, ob er denn zwei Stunden Zeit hätte "bis der Braten fertig" sei, da dann die Temperatur nicht tragbar ist.
Dazu sagte er "Die Einbau-Herde haben dann noch einen Blend-Lüfter, welchen es beim Standherd nicht gibt". Dann sollen sie sowas nicht auf den Markt bringen... Klingt für mich so, als wäre das Problem bekannt.
Wir würden den Herd am liebsten zurück geben und uns einen suchen, der einfach funktioniert.
Wie geht man da am besten vor?