Weil sie da sind! Weil ich all das Zeugs völlig sinnlos jedes Mal mitsichern müsste - und das will ich mir ersparen. So einfach ist das.
Nein? Wenn keine Nutzerdaten auf c:\ liegen, wieso sollte man das täglich sichern? Das macht man
einmalig um System, Programme, Treiber und Konfiguration zu erfassen und dann ist gut! Und wieso sollte man das täglich sichern, anstatt nur der relevanten Daten / Ordner? Ich bin mir sicher, dass man das bei so jedem Sicherungsprogramm selektieren kann!
Bingo. Es ist also »irrelevant« 35GB ggf. kaum komprimierbarer Daten unnsinnig mitzuschleppen, Tag für Tag, jedes Mal, was Zeit kostet.
Siehe Kommentar zuvor ... gleiches Thema. Zudem wer hängt sich heutzutage noch an (von mir aus auch) 60 GB an Daten auf? Und welche Zeit? Jetzt sag nicht du startest die Backups manuell und schaust dem Fortschrittsbalken beim Arbeiten zu ...
Weißt', wenn du schon solche Argumente bringst… Statische wie Programme fragmentiert nicht… Das wäre die geringste Sorge.
Klar wenn man keine Updates installiert und nicht mit dem System arbeitet kann man das sogar als statisch ansehen, ist es aber in der Praxis definitiv nicht! Sonst würde das Dateisystem nach 1/2 bis einem Jahr nicht aussehen wie durch den Mixer gedrehter Konfetti.
Oh stimmt, Programm an einem (oder bei Windows x64 zwei) Orten zentral zu sammeln ist natürlich nicht erwünscht. Natürlich klickt jeder Nutzer die erweiterte Installation an und organisieren jeden noch so uninteressanten Kram selbst. (Vorsicht Ironie).
...nicht gelegentlich standardmäßig gesichert zu werden (\Programme) ...
Genau DAS wäre ein Zeichen für schlechte Programmierarbeit! Ein Programm was Nutzerdaten im Programmverzeichnis speichert. Das ist sprichwörtlich etwas aus dem letzten Jahrtausend!
Setzte dein Gehirn in Betrieb
Das Diskussionsniveau sinkt. Man wird wohl eine berechtigte Frage stellen dürfen. Das damit ein Live-System gemeint ist, war für mich nicht eindeutig ersichtlich.
XP an Systemwiederherstellung usf. glauben!
Wenn das zugehörige Betriebssystem Schlagseite hat und nicht hochkommt brauche ich irgendwas anderes - nämlich ein davon unabhängiges 2. Betriebssystem.
1. Du widersprichst dir selbst, Details folgen in den nächsten Punkten
2. Hier hat NIEMAND von der Systemwiederherstellung gesprochen.
3. Systemwiederherstellung und Systemabbild-Erstellung sind zwei komplett unterschiedliche Funktionen die gänzlich unterschiedliche Arbeitsweisen haben!
4. OK ja, für die Wiederherstellung wird ein "BS" benötigt. Bei Windows 7 / 8 wäre das der Installationsdatenträger.
5. Komisch, Drittanbietertools müssen doch zur Systemwiederherstellung auch eine Recoveryumgebung von einem Datenträger (welcher Art auch immer) hochgefahren? (Der Widerspruch).
6. Natürlich hast du dein Drittanbieterprogramm KOMPLETT unter Kontrolle. Falls das wirklich der Fall wäre, würdest du dich nicht über "große Datenmengen" auf c:\ so sehr aufregen bzw. diese dir so viel Sorgen bereiten dass du dir eine zusätzliche, überflüssige SSD ins System steckst. (Zum Thema SSD, dir ist schon bewusst, dass sich SSDs und XP nur in bedingtem Maße (z.B. Trim, welches zu anderen Punkten eher unwichtig ist) mögen, oder? Ich hoffe zumindest, dass du das Alignment und z.B. das Autodisklayout beachtet hast).
Mal danach suchen (geht leider nicht hier an XP)
Mit dieser deiner Aussagen ist das Thema hier für mich abgeschlossen ... Windows XP hatte tatsächlich NUR die Möglichkeit über die Systemwiederherstellungspunkte und ja die sind wirklich großer Mist. Deine Aussage belegt aber das, was ich schon vermutet hatte. Du hast vermutlich viel Wissen im Bereich um XP gesammelt, aber ab einem gewissen Punkt nie über den Tellerrand hinaus geschaut bzw. sich fortlaufend mit den Themen befasst.
Zig Jahre altes Wissen hilft dem TE aber nur bedingt weiter. Das bewegt sich auf dem gleichen qualitativen Niveau wie auf die Suchfunktion zu verweisen bzw. zu antiken Threats / Websites zu verlinken in denen das Thema vor einer gefühlten Ewigkeit thematisiert wurde.
XP ist mittlerweile in ziemlich totes Pferd, welches nächstes Jahr endlich seinen wohlverdienten Ruhestand feiert. Warum manche Leute weiterhin auf dieses arme Geschöpf einschlagen, bleibt mir ein Rätsel.
Ich bin gespannt was im Laufe von 2014 passieren wird. Entweder gibt es eine massive Schadsoftware-Welle oder die Leute wachen tatsächlich mal auf. Vermutlich beides! da die ISPs mittlerweile die Internetverbindungen zu den infizierten Systemen kappen, blockieren und die Inhaber informieren. Ich bin gespannt ab wann eine Art TÜV fürs Internet eingeführt wird ... Das könnten sich die ISPs für die IP-V6-Einführung auf die ToDo-Liste schreiben.