Bringen GigaBit Karten für den PCMCIA-Slot was?

http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Computer_Memory_Card_International_Association

1. PCCard16: 8- bzw. 16-Bit-Datenbus. Die mit diesem Kartentyp erzielbaren Datenraten entsprechen etwa der von 16-Bit-ISA-Karten (etwa 16 MB/s). Diese Karten können mit 5 oder 3,3 Volt betrieben werden.
2. Cardbus: 32-Bit-Datenbus. Gegenüber PCCard16 besitzen sie einen zusätzlichen, meist goldenen Kontaktstreifen auf der Oberseite. Das Protokoll von Cardbus-Karten ist an PCI angelehnt, der Bustakt liegt bei 33 MHz und ist damit mit PCI-Karten vergleichbar (max. 133 MB/s). Cardbus-Karten werden stets mit 3,3 Volt betrieben. Sie erlauben Busmastering, was die Prozessor-Belastung während der Datenübertragung verringert.
3. CardBay: eine Erweiterung der PCMCIA-Spezifikation aus dem Jahr 2001. Man wollte eine Kompatibilität mit USB und IEEE 1394 herzustellen, aber das Vorhaben wurde nicht vollständig umgesetzt. Stattdessen wurde die Entwicklung der ExpressCard verstärkt. Es gibt nur wenige Notebooks (mit Controllern von TI oder O2Micro), die CardBay unterstützen.
 
Stimmt, aber ich hatte eher auf praktische Werte aus Erfahrung gehofft gehabt was dann real an Daten über das Netzwerk laufen kann.
 
Damit kann ich leider nicht dienen, deshalb der Verweis auf Wiki. Da dort aber auch die Rede von Bus-Mastering ist und somit die CPU nicht zu sehr belastet werden dürfte, gehe ich davon aus, dass die Datenübertragungsrate schon sehr ordentlich sein sollte.
 
Zurück
Oben