Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Bringen Linux-OS Standardschriftarten von MS wie Arial, Verdana, Georgia mit?
- Ersteller Martinus33
- Erstellt am
Du musst eigentlich die Schriftarten selber hosten oder es auf Google auslagern/selbst hosten (funktioniert bei allen Chrome Nutzern .. das sind schonmal viele) und es per CSS definieren.
Wenn du beim erstellen eines Artikels im CMS eine Schriftart festlegst, gilt das heutzutage erstmal für dich. Ausser die Schriftart ist selbst gehostet/ausgelagert und im CMS per Stylesheet so festglegt.
Wobei ich selber hosten würde, da es sonst passieren kann, wenn die Schriften erst von Google geladen werden müssen, dein pagespeed insights schlechte/re Ergebnisse bringt und damit deine SEO zerbröselt und infolge dessen du auf der zweiten/dritten Seite der Suchergebnisse landest.
Lege darauf jetzt keinen so grossen Wert. Sieht es denn vom anderen Rechner oder OS so viel schlimmer aus?
Wie ist denn dein Ranking bei Pagespeed? Das ist vor den Fonts das eigentlich wichtigere Thema. Sonst findet dich ja niemand.
Wenn du beim erstellen eines Artikels im CMS eine Schriftart festlegst, gilt das heutzutage erstmal für dich. Ausser die Schriftart ist selbst gehostet/ausgelagert und im CMS per Stylesheet so festglegt.
Wobei ich selber hosten würde, da es sonst passieren kann, wenn die Schriften erst von Google geladen werden müssen, dein pagespeed insights schlechte/re Ergebnisse bringt und damit deine SEO zerbröselt und infolge dessen du auf der zweiten/dritten Seite der Suchergebnisse landest.
Lege darauf jetzt keinen so grossen Wert. Sieht es denn vom anderen Rechner oder OS so viel schlimmer aus?
Wie ist denn dein Ranking bei Pagespeed? Das ist vor den Fonts das eigentlich wichtigere Thema. Sonst findet dich ja niemand.
Zuletzt bearbeitet:
Holzfällerhemd schrieb:apt ist aber nicht bei jeder Distri standardmäßig dabei (sollte mMn bei Arch und Fedora basierten Distris komplett weggelassen werden). Solange der TE uns nicht sagt, welche Distri er verwenden, ist dieser Vorschlag leider ein Vorschlag ins Blaue.
ja, ist richtig, daher ja auch die Klammern. Bei Fedora ist es natürlich dnf, bei arch pacman, bei opensuse zypper(?)
Aber.... ich habe dezent überlesen, dass es sich am Ende über eine Website handelt. Ups
- Registriert
- Juni 2011
- Beiträge
- 1.727
Das sind aber nicht meine drei und wohl auch keine Äquivalente dazu.madmax2010 schrieb:Kannst einfach die font von der Website des Bundestags nehmen
Ist Steuerfinanziert
ist Barrierefrei
Dann könnte ich ebenso gut auf Google Fonts gehen und mir dort welche suchen.
Wenn man eine Site entwirft, hat man verschiedene Absichten, Konzepte, Design und Inhalte, die man umsetzen will. Zumal es bei mir um einen Nachbau bereits vorhandener Sites geht.BlubbsDE schrieb:Genau das hat aber uU absolut Null Wirkung. Der Betrachter der Webseite ist entscheidend und wie er seinen Browser konfiguriert hat.
Natürlich flexibel, responsiv und z.B. Schriftvergrößerungen zulassend, aber das muss doch erst mal die Basis sein. Ich kann das Ganze doch nicht primär von den mir unbekannten, möglichen Aktionen eines Teils der User in deren Browser abhängig machen. Solche Dinge zusätzlich miteinbeziehen und ggf. zulassen, o.k, aber wenn für kleine Viewports eine kleine, gut lesbare Schriftart vorgesehen ist, dann soll das so bleiben. Wenn jemand meint, er will in seinem kleinen Smartphone lieber ewig lange Absätze und kurze Zeilen mit einer genauso großen Schrift wie desktop sehen, kann er es ändern. Nur als Beispiel.
Keine Sorge, ich denke nicht zu wenig an den User, eher zu viel. Ich frage ja hier nicht nach, weil es mir wurscht ist, sondern weil mir daran liegt, dass möglichst viele es möglichst gut lesen können. Wenn manche ganz eigene Vorstellungen davon haben, sollen sie es ändern, aber viele werden es dann vielleicht auch gar nicht mehr machen, wenn alles bereits ganz gut passt.
Uridium schrieb:Die gängigsten Fonts sollten "metrisch-kompatible" Alternativen unter Linux haben, so dass der Unterschied kaum auffallen sollte. Theoretisch.
Wenn das so wäre, also dass jedes "System", das meine drei Schriftarten als nicht vorhanden erkennt, also z.B. Linux, dann immer Äquivalente hat und diese ersatzweise proaktiv verwendet, dann wäre das ja gut, aber das höre ich zum ersten Mal. Ist das so?Uridium schrieb:Und "all die anderen Geräte" werden das doch auch nicht anders machen. All zu große Sorgen sollte man sich eigentlich nicht machen müssen. Oder hast Du konkret Systeme gesehen, wo das Ergebnis nicht passte?
Also Linux, Mac und Android (bzw. deren Browser) sehen "ah, da ist Verdana, Georgia und Arial gefragt. Das habe ich alles drei nicht, aber ich habe die Schriftarten Verdanaersatz, Goergiaersatz und Arialersatz, die fast identisch sind, also nehme ich die". So meinst du?
Die Seiten sind noch nicht fertig und noch nicht öffentlich. Ich habe auch keine Geräte selbst, mit den ich es testen könnte und wer hat schon alle Geräte/OS? Solche Tests wollte ich eigentlich einen prof. Webdesigner machen lassen, am Schluss. Aber wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass mehr als 1 oder 2 % aller Geräte eine relativ andere Schriftart verwenden, weil sie meine drei nicht haben und auch keine Äquivalente haben und proaktiv verwenden, dann würde ich lieber aufs Selbsthosting zurückgreifen, das erscheint mir zuverlässiger.
Aber da stellt sich dann die Frage, ob ich das mit den drei originalen machen kann (Lizenz) oder mit möglichst identischen Äquivalenten, die es erst zu finden gilt.
Bob.Sponge
Cadet 4th Year
- Registriert
- Sep. 2025
- Beiträge
- 69
sedot schrieb:Aus meiner Sicht als Internetbenutzer, Websites die mir „ausgewählte“ Fonts aufdrücken wollen nerven.
Sehe ich auch so. Vor allem überlege ich gerade wie relevant dieses Problem wirklich ist. Kann mich nicht an eine Seite die letzten Jahre erinnern, die mich nicht hat lesen lassen. Egal ob Linux, Android.
Wenn es eine solche Seite gäbe, würde sie mich ja auch nicht als Besucher haben wollen, was ich selbstverständlich dann auch so akzeptieren würde.
Rossie
Rear Admiral
- Registriert
- Dez. 2010
- Beiträge
- 5.315
Nein.Martinus33 schrieb:Wenn das so wäre, also dass jedes "System", das meine drei Schriftarten als nicht vorhanden erkennt, also z.B. Linux, dann immer Äquivalente hat und diese ersatzweise proaktiv verwendet, dann wäre das ja gut, aber das höre ich zum ersten Mal. Ist das so?
Es gibt Dienste wie BrowserStack, mittels derer man eine Webseite auf vielen Geräten testen kann.Martinus33 schrieb:Solche Tests wollte ich eigentlich einen prof. Webdesigner machen lassen, am Schluss.
Das ist nicht sehr wahrscheinlich – das ist definitiv so. Es sind proprietäre Microsoft Schriften, die auf anderen Plattformen nicht zwingend vorhanden sind. Linux wird man je nach Zielgruppe vernachlässigen können. iOS und Android eher nicht.Martinus33 schrieb:Aber wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass mehr als 1 oder 2 % aller Geräte eine relativ andere Schriftart verwenden, weil sie meine drei nicht haben und auch keine Äquivalente haben und proaktiv verwenden
Mit den originalen nicht. Ähnliche Schriftarten, die man kostenlos nutzen kann, lassen sich sicherlich finden. 100% äquivalent wird das Ergebnis nicht sein, aber wenn die Webseite den gängigen Empfehlungen folgt, sollte das keine Probleme machen. Ich würde diese antiquierten Schriften ohnehin nicht als gute Option für eine aktuelle Webseite ansehen.Martinus33 schrieb:Aber da stellt sich dann die Frage, ob ich das mit den drei originalen machen kann (Lizenz) oder mit möglichst identischen Äquivalenten, die es erst zu finden gilt.
Letztendlich entscheidet es der Browser. Unter Debian wird bei mir z.B. bei Firefox, Chrome und Edge bei Angabe von "Arial" das freie Liberation Sans verwendet.Martinus33 schrieb:Also Linux, Mac und Android (bzw. deren Browser) sehen "ah, da ist Verdana, Georgia und Arial gefragt. Das habe ich alles drei nicht, aber ich habe die Schriftarten Verdanaersatz, Goergiaersatz und Arialersatz, die fast identisch sind, also nehme ich die". So meinst du?
Ich habe seit Jahren Schriftarten im Browser festgelegt für sans-serif und monospaced, sieht immer gleich aus, egal was der Webdesigner sich so überlegt hat. Mobil verhilft gelegentlich der Reader Mode zur besseren Lesbarkeit.Bob.Sponge schrieb:Vor allem überlege ich gerade wie relevant dieses Problem wirklich ist.
Individuelles und extravagantes Schriftdesign bzw. Webdesign ist nur in seltenen Ausnahmefällen nötig, finde ich.
- Registriert
- Juni 2011
- Beiträge
- 1.727
iOS und Android machen vermutlich jedes für sich allein schon einige Prozent aller Nutzer aus. Das sind große Lücken.Rossie schrieb:Das ist nicht sehr wahrscheinlich – das ist definitiv so. Es sind proprietäre Microsoft Schriften, die auf anderen Plattformen nicht zwingend vorhanden sind. Linux wird man je nach Zielgruppe vernachlässigen können. iOS und Android eher nicht.
Wie kann ich z.B. auf Google Fonts Schriftarten finden, die - sagen wir mal zu ca. 95%Rossie schrieb:Mit den originalen nicht. Ähnliche Schriftarten, die man kostenlos nutzen kann, lassen sich sicherlich finden. 100% äquivalent wird das Ergebnis nicht sein, aber wenn die Webseite den gängigen Empfehlungen folgt, sollte das keine Probleme machen. Ich würde diese antiquierten Schriften ohnehin nicht als gute Option für eine aktuelle Webseite ansehen.
Es ist auch keine "moderne" Site für primär junge Menschen, die schnell und bunt konsumieren, sondern für Leser, die gerne längere gute Artikel zu tiefgründigeren Themen lesen.
Wobei Arial nur als Nav-Text für die anchors und für den footer eingesetzt wird und Georgia nur als schöne, dezente Serife für Überschriften.
Verdana als Fließtext-Schriftart mag ich auch nach vielen Jahren noch. Nur zu klein sollte sie nicht werden, dann ist sie zwar noch immer gut lesbar, sieht aber recht "untersetzt in die Breite gezogen" aus. Die Standard-Roboto sieht ähnlich aus, glaube ich (hohe Kleinbuchstaben), ist aber enger.
Rossie
Rear Admiral
- Registriert
- Dez. 2010
- Beiträge
- 5.315
Frag einen Chatbot. Oder nutze eine Suchmaschine. 95% Übereinstimmung ist für Google Fonts vielleicht zu hoch gegriffen.Martinus33 schrieb:Wie kann ich z.B. auf Google Fonts Schriftarten finden, die - sagen wir mal zu ca. 95%- den dreien gleichen?
Verdana ist 30 Jahre und wurde nicht für die heutigen hochauflösenden Displays geschaffen. Open Sans sieht ähnlich aus?Martinus33 schrieb:Verdana als Fließtext-Schriftart mag ich auch nach vielen Jahren noch. Nur zu klein sollte sie nicht werden, dann ist sie zwar noch immer gut lesbar, sieht aber recht "untersetzt in die Breite gezogen" aus. Die Standard-Roboto sieht ähnlich aus, glaube ich (hohe Kleinbuchstaben), ist aber enger.
- Registriert
- Juni 2011
- Beiträge
- 1.727
Und wie genau macht sich das negativ bemerkbar? Sieht das dann mit Verdana fransig aus bei Retina-Displays?Rossie schrieb:Verdana ist 30 Jahre und wurde nicht für die heutigen hochauflösenden Displays geschaffen.
Open Sans sieht ähnlich aus, Verdana ist noch etwas kräftiger.
Zuletzt bearbeitet:
@Martinus33 zum testen von verschiedenen Geräten und Browsern kann ich dir BrowserStack empfehlen: https://www.browserstack.com/
Du testest dort auf realer Hardware, die dortige Bildschirmausgabe wird dir in den Browser gestreamt. Sprich wenn du ein iPad oder iPhone zum testen auswählst, wird dort wirklich ein iPhone gestartet Browser gestartet und URL eingegeben und du siehst wie es aussieht.
Du testest dort auf realer Hardware, die dortige Bildschirmausgabe wird dir in den Browser gestreamt. Sprich wenn du ein iPad oder iPhone zum testen auswählst, wird dort wirklich ein iPhone gestartet Browser gestartet und URL eingegeben und du siehst wie es aussieht.
MonteDrago
Lieutenant
- Registriert
- Aug. 2022
- Beiträge
- 995
Willkommen in der Realität (Webdesign Hölle!).
Ja MS Windows "System" Fonts sind "nur" Windows Systemfonts!
Daher sollte man diese nicht für Webseiten nutzen, oder du musst sie halt direkt mit in den Webspace packen, was aber rechtlich zu mindestens eine Grauzone ist! (MS wird dich sicherlich nicht verklagen, aber was irgendein Abmahn "Anwalt" macht 🤷♂️).
Mit einer eigenen Webseite stehst du immer mit einem Bein vor Gericht!m das ist einer der Gründe warum ich keine eigene Seite mehr betreibe.🙄
Und wie gesagt wenn der Besucher es im Browser blockiert, ist das alles sowieso für die Katz.🙄
Ja MS Windows "System" Fonts sind "nur" Windows Systemfonts!
Daher sollte man diese nicht für Webseiten nutzen, oder du musst sie halt direkt mit in den Webspace packen, was aber rechtlich zu mindestens eine Grauzone ist! (MS wird dich sicherlich nicht verklagen, aber was irgendein Abmahn "Anwalt" macht 🤷♂️).
Mit einer eigenen Webseite stehst du immer mit einem Bein vor Gericht!m das ist einer der Gründe warum ich keine eigene Seite mehr betreibe.🙄
Und wie gesagt wenn der Besucher es im Browser blockiert, ist das alles sowieso für die Katz.🙄
- Registriert
- Juni 2011
- Beiträge
- 1.727
Klingt gut.kim88 schrieb:Du testest dort auf realer Hardware, die dortige Bildschirmausgabe wird dir in den Browser gestreamt. Sprich wenn du ein iPad oder iPhone zum testen auswählst, wird dort wirklich ein iPhone gestartet Browser gestartet und URL eingegeben und du siehst wie es aussieht.
Das FF-Tool lässt einem zwar verschiedene Hardware mit deren Auflösungen ausprobieren, aber die Ansicht auf realer HW gestreamt ist das nicht.
Hm, ist denn diese Grauzone nicht zwischenzeitlich mal geklärt worden, sei es in Richtung weiß oder schwarz?MonteDrago schrieb:Daher sollte man diese nicht für Webseiten nutzen, oder du musst sie halt direkt mit in den Webspace packen, was aber rechtlich zu mindestens eine Grauzone ist! (MS wird dich sicherlich nicht verklagen, aber was irgendein Abmahn "Anwalt" macht 🤷♂️).
Mit einer eigenen Webseite stehst du immer mit einem Bein vor Gericht!m das ist einer der Gründe warum ich keine eigene Seite mehr betreibe.🙄
Und wie gesagt wenn der Besucher es im Browser blockiert, ist das alles sowieso für die Katz.
Die Seiten wären schon teilweise kommerziell (Solo-Selbständiger).
Na ja, kann man ja rausfinden, wie das Grau genau aussieht.
Zumindest bezüglich Datenschutz sollte das Selbsthosting sicher sein, aber wri reden bei den fonts ja von Lizenz, kreative Schöpfungshöhe und solche Sachen.
Mich wundert halt nur, dass - wie auch immer im Ergebnis - diese Fragen noch "ungeklärt grau" sind. Wenn es "nur" um Abmahnanwälte geht, klingt das "händelbar".
Blockieren tun das meine Besucher sehr wahrscheinlich nicht. Aber vor den Einstellungen der User fürchte ich mich nicht, denn ich gehe davon aus, dass die wenigen unter meiner Klientel, die das machen, wissen, was sie tun und wie sie damit umzugehen haben.
Rossie
Rear Admiral
- Registriert
- Dez. 2010
- Beiträge
- 5.315
Das Hinting ist nicht für hochauflösende Bildschirme optimiert, wodurch das Schriftgewicht bei ungeradem Skalierungsfaktor nicht mehr stimmt.Martinus33 schrieb:Und wie genau macht sich das negativ bemerkbar?
Nur die Schriftart fest anzugeben, ist keine gute Idee. Wenn du bei Computerbase mal F12 (Firefox) drückst und den Inspector anwirfst, findest du:Martinus33 schrieb:Hallo,
bei meinen erstellten Websites verwende ich Verdana, Arial und Georgia als Schriftarten und habe sie bislang ganz normal im Stylesheet über font-family angegeben. Es kommt also darauf an, ob die Webuser auf Ihrem PC, Mac oder Smartphone diese Schriften drauf haben.
CSS:
font: 1em/1.375 cbsans,arial,sans-serif;
korrekt. Und das betrifft nicht nur Linuxer. Andersrum wird ein Schuh draus: Nur Windows-Nutzer haben garantiert die MS-Corefonts installiert.Martinus33 schrieb:Offenbar haben Linuxuser diese alten Standardschriften wegen der Lizenzen von MS nicht auf ihrem System mit dabei…
falsch. Es gibt für alle MS-Corefonts Ersetzungen durch freie Schriftarten.Martinus33 schrieb:…und müssten im Einzelfall nachinstalliert werden, laut Google.
Die konkreten Schriftarten wechseln sowohl im Laufe der Zeit als auch mit den Desktop-Environments. Z.B. früher gab's z.B. Bitstream Vera Sans, was durch DejaVu Sans abgelöst wurde.Martinus33 schrieb:Das würde bedeuten, dass meine Angaben ins Leere gehen und dann welche Linux-Schriftart verwendet wird? Irgendeine sans-serif oder serif, die in Linux dabei ist?
Bei Plasma ist die aktuelle Standardschriftart Noto.
Auch entscheiden die Browser, welche Schriftart für die Seitendarstellung genutzt wird, wenn nicht eine Schriftart erzwungen wird.
Zuletzt bearbeitet:
- Registriert
- Juni 2011
- Beiträge
- 1.727
Das habe ich so, wobei nur "sans-serif" bei all den verschiedenen Geräten vermutlich nicht selten zu weniger geeigneten Schriftarten führt...Pummeluff schrieb:D.h. Konkrete Schriftart, Alternative Schriftart, Schriftfamilie. Eigentlich sollte die Schriftfamilie reichen.
Die Frage war ursprünglich auf Linux bezogen und da ist es wohl so, hat auch jemand anderer schon erwähnt.Pummeluff schrieb:falsch. Es gibt für alle MS-Corefonts Ersetzungen durch freie Schriftarten.
Ähnliche Schriften zu finden ist kein Problem, da hilft Google, aber wenn du von "Ersetzung" sprichst, meinst du wohl eine Art absichtliche Kopie, die dem Original sehr nahe kommt. Die Frage wäre dann, wie z.B. für Android und iOS diese freien Ersetzungen der MS-Verdana/Arial/Georgia heißen.
Na ja, ich krieg es schon raus.
Wenn du darauf bestehst eigene Schriftarten einzubinden such nach solchen mit der passenden Lizenz, zum Beispiel SIL. In dem durch die Lizenz vorgegebenen Rahmen kannst du die Fonts „frei“ verwenden, ohne Befürchtungen.Martinus33 schrieb:Zumindest bezüglich Datenschutz sollte das Selbsthosting sicher sein, aber wri reden bei den fonts ja von Lizenz, kreative Schöpfungshöhe und solche Sachen.
Wichtig ist natürlich zu beachten, Besucher müssen irgendwo (wie Impressum) erfahren, dass Schriftarten nachgeladen werden. Ist zumindest mein Kenntnisstand.
Für Schriftarten font-familiy auf sans serif bzw. serif festzulegen ist am einfachsten. Die allermeisten Betriebssysteme oder eben Desktopumgebungen (KDE, Gnome, Xfce, etc.) haben gute Fonts vorausgewählt.
- Registriert
- Juni 2011
- Beiträge
- 1.727
Habs jetzt nur rudimentär getestet und es scheint bei sans-serif besser zu klappen als wie bei serif für meine h3-Überschrift in Georgia. Mir geht es u.a. um die Größe der Schrift, die durch ein Fallback evtl. nicht passend ersetzt wird. Verdana ist z.B. fast 2 Schriftgrößen größer als die durchschnittliche sans-serif-Schrift.Pummeluff schrieb:Darum musst du Dich nicht kümmern. Das macht die Font-Family. Probier mal testweise aus, nur die Font-Family anzugeben und keine genaue Schriftart.
Als letzte Angabe im CSS-Styling aber auf jedem Fall empfehlenswert.
Das gehört vermutlich in die Datenschutzerklärung.sedot schrieb:Wenn du darauf bestehst eigene Schriftarten einzubinden such nach solchen mit der passenden Lizenz, zum Beispiel SIL. In dem durch die Lizenz vorgegebenen Rahmen kannst du die Fonts „frei“ verwenden, ohne Befürchtungen.
Wichtig ist natürlich zu beachten, Besucher müssen irgendwo (wie Impressum) erfahren, dass Schriftarten nachgeladen werden. Ist zumindest mein Kenntnisstand.
Wenn es Mitlesende interessiert: Wer die MS-Schriften bzw. deren Lizenzen kaufen will, der findet das bei myfonts.com, der Site von Monotype, die offenbar MS gehören.
Verdana als Gesamtpaket (bold, italic, bold-italic) kostet für kleine Unternehmen mit max. 10000 Seitenaufrufe/Monat 149 EUR,
siehe https://www.myfonts.com/de/products/verdana-complete-family-pack-package-431165/licenses
Das wären 450 EUR für mich, einmalig. Ist mir aber zu viel, obwohl ich es mir teurer vorgestellt habe.