Hab noch 'n Vorschlag, für eine Frage (vielleicht am Ende kurz anschneiden, falls noch Zeit ist und falls ihr überhaupt bock auf das Thema habt, gerade auch wegen der Preisentwicklung bei den GPUs?):
Was sind Enthusiasten (4k+5090) und
versauen die den Hardcore-Zockern nicht einfach nur die Preise?
Könnte man "Enthusiast", auch anders als "Geldausgeber" bezeichnen?
Man
muss ja keine riesigen Summen zum Zocken ausgeben.
Inwiefern lohnt das Kosten-/Nutzenverhältnis, wenn man mit der teuren Hardware dann kaum zockt (z.B. nur 5 Stunden pro Woche vs. hardcore-Zocker, der auch mal 40 Stunden/Woche zockt, mit günstigerer Hardware), aber gleichzeitig schon auf den Nachfolger, die 6090, wartet, egal ob die 3.000 € kosten wird?
Seit den letzten Diskussionen möchte ich jedenfalls nicht mehr als "Enthusiast" bezeichnet werden. Und ist das schon ein Grund, um ins Aquarium verschoben zu werden, wenn man andere als "Enthusiasten" bezeichnet?
Leicht provokant geschrieben, für eine peppigere Diskussion.
Nur so 'ne Idee. ^^
Könnte auch gut, ins Sommerloch passen.
Verschiedene Ansichten zu dem Thema wären natürlich förderlich für eine unterhaltsame Diskussion.

Wie sind
eure Gedankengänge so, zu dem Thema?
Macht ihr jede Preissteigerung mit, ohne zu murren?
Jemand deutete z.B. schon an, im Forum, dass er erwartet, eine 6070 Ti könnte zukünftig schon die 1000 € Schallmauer knacken (das glaube ich nun
noch nicht).
Gleichzeitig zu den höheren Preisen, haben wir ja die Entwicklung, dass der Leistungs
abstand der Klassen unterhalb der "90er" Flaggschiff-Klasse im Verhältnis zu früher, bei den 4000ern und 5000ern deutlich
zugenommen hat, zur Top-Karte, wie z.B. zur 5090. Stichwort "Shrinkflation".
Man bekommt also
weniger, für mehr (Geld), bei den 80er abwärts Klassen.
Edit: Wirklich nur, wenn ihr bock auf das Thema habt. Sonst lasst es einfach weg. ^^
btw:
<--- Pro-Nutzer, auch ohne es anzuzeigen.
