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NotizCB-Funk-Podcast #187: Endlich KI-Agenten in Windows 11 – oder?!
Ich binge grad den lange sträflich ignorierten CB Funk und bin bei den siebziger Folgen, wo du Jan dem armen Fabian schon lange mit den AI-/ Nein Copilot-PCs auf den Sack gehst.
Tadaaa, wir sind immer noch hier. Wenn meine Ohren aufhören zu bluten, hör ich mir die nächste Folge aus dem Jahr 2024 an. In meinem Unviersum ist die 5090 noch nicht lieferbar, und Fabian glaubt tatsächlich die 8TB QVO Sata von Samsung wird schon wieder mal ihre 300 und paar zerquetschte EUR kosten, keine Sorge 😅
Herrlich wie krank solche Folgen altern.
Schonmal danke für die aktuelle Folge, hör ich mir später an. Nehmt euch ein paar Halspastillen aus der Dose.
Ich binge grad den lange sträflich ignorierten CB Funk und bin bei den siebziger Folgen, wo du Jan dem armen Fabian schon lange mit den AI-/ Nein Copilot-PCs auf den Sack gehst.
Um diese Aussage so richtig genießen zu können, verlinke ich mal noch den Preisvergleich. Spoiler: Es gibt sie nicht mehr und zwischenzeitig lag sie bei 1.849 Euro.
Die Zielgruppe dieser ganzen teuren Laptops ist der Konzernbereich. Tausende Firmen weltweit mit Millionen (insgesamt wahrscheinlich Milliarden) Mitarbeitern zwingen ihre Entwickler (hi bin einer davon) auf Windows, da die Konzerne Exklusive Verträge mit Microsoft haben und uns gar keine Wahl lassen, was wir zu benutzen haben.
Finde Fabian lebt tatsächlich in seiner „Bubble“ - um Gotteswillen wer sollte denn unter Windows Software entwickeln? Also ich tu das beruflich schon seit Ewigkeiten.. ich finde man kann es auch übertreiben mit dem Gehate 😉
Spaß beiseite, darf ich fragen in welchem Bereich und was die Motivation dahinter ist? Ich kenne eben tatsächlich irl niemanden persönlich, der unter Windows entwickelt. Hab aber ja im Podcast glaube ich auch angemerkt, dass das anekdotische Evidenz ist, wenngleich die Gründe denke ich offensichtlich sind.
@Vitche Ja, tatsächlich freiwillig. 😉 Ich entwickle seit vielen Jahren Java-basierte Unternehmenssoftware unter Windows, und das funktioniert ausgesprochen gut.
Natürlich gibt es gerade in größeren Unternehmen gewisse Vorgaben und Restriktionen hinsichtlich der eingesetzten Betriebssysteme. Das bedeutet aber weder, dass Windows für professionelle Softwareentwicklung ungeeignet wäre, noch, dass man es nicht auch aus freien Stücken nutzen würde.
Du hattest im Podcast, wenn ich mich richtig erinnere, deine Kommilitonen und deinen Professor als Beispiele genannt. Mich würde deshalb interessieren, welche Erfahrungen du selbst bislang in der professionellen Softwareentwicklung außerhalb des universitären Umfelds gesammelt hast. Vielleicht erklärt das ja unsere unterschiedliche Wahrnehmung und finde solchen Erfahrungsaustausch immer recht inspirierend 😊
P.S.: Mir ist ehrlich gesagt ziemlich egal, welches Betriebssystem ich nutze, solange es für meinen jeweiligen Anwendungsfall gut funktioniert. Für mich ist das schlicht ein Werkzeug und keine Weltanschauung. Diese manchmal fast schon religiös geführten Diskussionen um Betriebssysteme konnte ich ohnehin noch nie so richtig nachvollziehen. 😉
@Vitche
Der These bei 44:30 muss ich vehement widersprechen. Apple gehört zu den hauptverantwortlichen für die aktuelle Speicherkrise. Hätte Apple alle Jahre lang über Kapazitäten gepushed, gespushed und gepushed anstatt sie, durch die berühmt-berüchtigten Phantasieupgradepreise zu bremsen, dann würden wir heute auf einem ganz anderen Niveau meckern. Das würde Leute in unserer Bubble trotzdem stören, aber für Privatanwender wäre es im Direktvergleich recht wurscht.
ich entwickel auch gerne auf meinem windows pc, warum auch nicht? powershell ist super, docker läuft. Mit WSL kann man zur Not alles machen, hab ich aber auch eigentlich noch nie so richtig gebraucht.
@Vitche Ja, tatsächlich freiwillig. 😉 Ich entwickle seit vielen Jahren Java-basierte Unternehmenssoftware unter Windows, und das funktioniert ausgesprochen gut.
Stimmt, Java hatte ich ein Stück weit ausgeblendet. Damit haben wir im Bachelor zwar angefangen, das hab ich seitdem aber glaube ich nie wieder gebraucht. In meinem Fall waren es die letzten Jahre über hauptsächlich C(++) und Python, teilweise CUDA, das wäre dann sogeschen meine "Bubble". Was meine Kommilitonen / Uni-Kollegen, Dozenten etc. oder Freunde alle treiben weiß ich nicht per se, aber auf den Notebooks läuft in 90 % der Fälle Linux oder eben macOS. Bei vielen aus funktionalen Gründen, häufig aber auch einfach, weil man aus der persönlichen Abneigung gegenüber MS (oder bei manchen gegenüber Big Tech im allgemeinen) auch Konsequenzen ziehen mag; oder aus Privacy-Überlegungen, weil man gerne bastelt, weil's schlanker ist …
Wenn doch mal jemand Windows drauf hat, wird das fast immer mit einem zähneknirschenden "Ja, ist halt scheiße, aber League of Legends …" quittiert (und darauf folgend der Anmerkung, dass das Game zwar auch der letzte Dreck sei, aber was man denn machen solle … ^^).