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CD-Rom nicht an IDE-Strang von Festplatte noch gültig?
- Ersteller Madmax
- Erstellt am
Nein.
Jedes Device wird bei heutigen und auch bereits vielen nicht mehr ganz so aktuellen Chipsätzen bzw. deren Controllern mit dem individuellen UDMA-Modi angesteuert. Einzig bei gleichzeitigem Zugriff auf beide Laufwerke sind marginale Behinderungen hinzunehmen - diese fallen jedoch im Betrieb praktisch nicht auf.
Etwas anders sieht die Sache aus wenn das verbaute CD-ROM nur PIO beherrscht, so eins sollte besser alleine am Kabel hängen.
Bye,
Jedes Device wird bei heutigen und auch bereits vielen nicht mehr ganz so aktuellen Chipsätzen bzw. deren Controllern mit dem individuellen UDMA-Modi angesteuert. Einzig bei gleichzeitigem Zugriff auf beide Laufwerke sind marginale Behinderungen hinzunehmen - diese fallen jedoch im Betrieb praktisch nicht auf.
Etwas anders sieht die Sache aus wenn das verbaute CD-ROM nur PIO beherrscht, so eins sollte besser alleine am Kabel hängen.
Bye,
S
spiro
Gast
Lötzinn, GuaRdiaN, die aktuellen Controller sprechen jedes Gerät mit dem zugehörigen Modus an - die Platte würde definitiv nicht gebremst! 
Zu langsam - ich leg mich wieder hin...
Zu langsam - ich leg mich wieder hin...
Zuletzt bearbeitet:
GuaRdiaN
Captain
- Registriert
- Mai 2001
- Beiträge
- 3.214
spiro schrieb:Lötzinn, GuaRdiaN, die aktuellen Controller sprechen jedes Gerät mit dem zugehörigen Modus an - die Platte würde definitiv nicht gebremst!
Zu langsam - ich leg mich wieder hin...
Moin!
Seit wann ist das denn so?
Also die spezifikationen von IDE haben sich nicht gändern, also sie sind immernoch konfrom mit älteren Geräten, und diese können auf EINEM Bus nur mit EINER Geschwindigkeit kommunizieren.
Bei SCSI ist das wie ich erwähnte schon etwas anders, da wir hier einen SCSI-Kontroller haben, der die Verwaltung des "Paketverkehres" übernimmt. Es Managed den Traffic auf dem ganzen LVD Bus... Wohlgemerkt gilt das auch nur für den LVD Bus!
Im Zweifelsfall guckst du hier .
Ultra-2, Ultra-160 und Ultra-320-Geräte können auf dem LVD-Bus ohne Performance-Verluste gemischt werden, da der Hostadapter die Geschwindigkeit und sonstigen Management-Entscheidungen mit jedem Gerät einzeln abspricht. Ältere Geräte sollten nicht an den LVD-Bus angeschlossen werden, da dies den gesamten Bus in die Betriebsart ?single-ended? zwingen würde; mit den bekannten Einschränkungen der Geschwindigkeit (40 MB/s) und der Kabellänge (3m).
Mhhh wenn das nun alles neu, oder anders ist, dann erklärt mir bitte wieso, will kein "Unwissen" verbreiten!
MfG GuaRdiaN
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
(Lexikon-Link korrigiert)
@GuaRdiaN
Probiers doch einfach mal aus. Hänge ein CD-ROM Laufwerk, das vielleicht maximal UDMA-2 beherrscht, mit einer UDMA-5 oder -6 Platte zusammen. Und dann überprüfe in welchem Modus die Platte läuft. Die Übertragungsleistung kannst du mit einem Low-Level-Benchmark, wie z.B. HD-Tach, auch noch überprüfen.
Dann wirst du sehen, dass aktuelle Geräte damit keine Probleme mehr haben.
Edit:
Die Spezifikationen der IDE-Schnittstelle, die ja eigentlich ATA heißt
, ändern sich ständig. Mittlerweile sind wir bei ATA-7 angekommen.
Probiers doch einfach mal aus. Hänge ein CD-ROM Laufwerk, das vielleicht maximal UDMA-2 beherrscht, mit einer UDMA-5 oder -6 Platte zusammen. Und dann überprüfe in welchem Modus die Platte läuft. Die Übertragungsleistung kannst du mit einem Low-Level-Benchmark, wie z.B. HD-Tach, auch noch überprüfen.
Dann wirst du sehen, dass aktuelle Geräte damit keine Probleme mehr haben.
Edit:
Die Spezifikationen der IDE-Schnittstelle, die ja eigentlich ATA heißt
GuaRdiaN
Captain
- Registriert
- Mai 2001
- Beiträge
- 3.214
Ja, stimmt... AT-Attached, folgte ja dem AT Standart.
Habe gerade darüber nachgedacht!
-> Stimmt eigentlich, weil man hängt ja nicht CD-Rom und CD-Recorder an einen Strang, damit eine 1:1 Kopie möglich ist. Also muss man unter "normalen" Bedingungen immer eine HDD mit einem Optischen Laufwerk zusammenkoppeln. Dennoch ist das doch egtl. absourd. Denn es handelt es sich ja um ein Bussystem. Und eigentlich muss ja in jedem Bussystem die Geschwindigkeit dem langsamsten Gerät angepasst werden. Sonst kann das ja eigentlich nicht funktionieren.
Siehe PCI Bus eines Servers. Sobald du in einen Slot (PCI-X (kein XPress) - 133Mhz oder PCI-64 66Mhz) eine 32-Bit 33Mhz Karte steckt, wird dieses Subsystem auf die langsamste Geschwindigkeit gebremst. Dennoch wundert mich das!
Aber mag sein, würd nur gerne eine Begründung haben, außer "Teste doch" oder "ist so" weil das erklärt nicht wieso! ;D Wenn jemand da was hat, möge er / sie das doch bitte Posten!
Denn so hat doch eigentlich S-ATA doch nur den Sinn, dass du EIN Gerät an einem Port hast. Das lässt die Adressierung wegfallen, also das Bit, mit dem Master oder Slave angesprochen werden, und halt eventuelle Speed-Differenzen! Naja lassen wir das einfach mal so stehen!
MfG GuaRdiaN
Habe gerade darüber nachgedacht!
-> Stimmt eigentlich, weil man hängt ja nicht CD-Rom und CD-Recorder an einen Strang, damit eine 1:1 Kopie möglich ist. Also muss man unter "normalen" Bedingungen immer eine HDD mit einem Optischen Laufwerk zusammenkoppeln. Dennoch ist das doch egtl. absourd. Denn es handelt es sich ja um ein Bussystem. Und eigentlich muss ja in jedem Bussystem die Geschwindigkeit dem langsamsten Gerät angepasst werden. Sonst kann das ja eigentlich nicht funktionieren.
Siehe PCI Bus eines Servers. Sobald du in einen Slot (PCI-X (kein XPress) - 133Mhz oder PCI-64 66Mhz) eine 32-Bit 33Mhz Karte steckt, wird dieses Subsystem auf die langsamste Geschwindigkeit gebremst. Dennoch wundert mich das!
Aber mag sein, würd nur gerne eine Begründung haben, außer "Teste doch" oder "ist so" weil das erklärt nicht wieso! ;D Wenn jemand da was hat, möge er / sie das doch bitte Posten!
Denn so hat doch eigentlich S-ATA doch nur den Sinn, dass du EIN Gerät an einem Port hast. Das lässt die Adressierung wegfallen, also das Bit, mit dem Master oder Slave angesprochen werden, und halt eventuelle Speed-Differenzen! Naja lassen wir das einfach mal so stehen!
MfG GuaRdiaN
Das es so funktioniert, kannst du am besten rausfinden, in dem du es selbst ausprobierst. Dann siehst du es mit eigenen Augen
. Aber nun gut. Dieses Feature nennt sich "Independent Device Timing" und sorgt dafür, dass der Controller (so ähnlich wie bei SCSI) jedes "neuere" Gerät, welches zumindest einen DMA-Modus beherrscht, im individuell schnellsten Modus anspricht. Das ist so schon bereits seit einigen Jahren. Wie es genau im Detail funktioniert, kann ich dir aber auch nicht sagen.
Edit:
Bei der parallelen Ausführung der ATA-Schnittstelle ist es so, dass immer nur ein Gerät den Kanal belegen kann. Überträgt das eine Gerät Daten, hat das andere Sendepause. Wollen beide Geräte am Kanal gleichzeitig Daten übertragen, müssen sie sich abwechseln. SATA ist dagegen eine Punkt-zu-Punkt Verbindung. Das SATA-Gerät kann ohne Unterbrechung durch ein anderes SATA-Gerät, Daten übertragen.
Edit:
Bei der parallelen Ausführung der ATA-Schnittstelle ist es so, dass immer nur ein Gerät den Kanal belegen kann. Überträgt das eine Gerät Daten, hat das andere Sendepause. Wollen beide Geräte am Kanal gleichzeitig Daten übertragen, müssen sie sich abwechseln. SATA ist dagegen eine Punkt-zu-Punkt Verbindung. Das SATA-Gerät kann ohne Unterbrechung durch ein anderes SATA-Gerät, Daten übertragen.
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