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- Okt. 2017
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Hallo an alle,
ich stehe daheim gerade vor einer Entscheidung und weiß alleine nicht mehr ganz weiter, was denn die bestmögliche Lösung ist.
Zur aktuellen Situation: Für ein paar kleinere Dinge läuft daheim ein Raspi5, welcher als Docker Host für Adguard, Wireguard zum externen Einloggen, Grafana, Influx dient. Die Daten liegen in Volumes, diese sichere ich 1x täglich von der m.2 auf die microSD. Nichts Perfektes, aber okay genug. Ansonsten gibt es hier noch einen Switch, Standrechner, Router, usw, nichts Außergewöhnliches.
Bei Hetzner habe ich aktuell meine Domain und Storage Share gebucht, also die Nextcoud. Das passt auch gut. In einem separaten Konto ist über WebDAV mein privates Außer-Haus Backup mittels Restic eingespielt, dass daheim auch auf einer externen Platte liegt.
Jetzt würde ich das Ganze gerne etwas erweitern und auch mehr selbst hosten und vor allem auch sichern. Also einfachste Möglichkeit wäre mir dazu die Storage Box von Hetzner eingefallen, wo es immerhin das Terabyte für unter 4€ gibt und mit meinen Tools kompatibel ist. Es würde dann lokal im Netzwerk noch ein „Backup-Host“ (so würde ich es nennen) auf einem Raspi4 mitlaufen, auf dem die Sicherungen von Docker Volumes, Config-Dateien initial hingeschrieben werden (lokales Backup) und danach in die Storage-Box verschwinden. Das private Backup würde auch in eine Storage Box wandern.
Gleichzeitig hätte ich aber die Möglichkeit, für lau an zwei 4TB-Platten zu kommen, was für eine NAS sprechen würde. 2-Bay mit Raid 1 wäre da das Ziel, auf dem liegen dann auch die eigenen Bilder und werden noch einmal in die Cloud (eventuell auch einfach in eine Storage Box, sieht komfortabel aus) als Backup geschickt.
Mit Betriebssystemen am Server habe ich etwas Erfahrungen, das kann ich alles aufsetzen, konfigurieren usw. Gleichzeitig ist das aber auch mehr Aufwand und das lässt mich etwas mehr in die Fertig-NAS-Richtung schielen. Da ich 2.5Gbit am Netzwerkstecker mindestens haben möchte und auf der NAS auch ein Docker Host laufen soll, würde ich eher Richtung x86 statt ARM schauen, wo mir die Ugreen DXP2800 GT oder die kleinere DXP2800 ins Auge gesprungen sind. Wären das solide Optionen? Wenn nicht, was würdet ihr ansonsten nehmen?
Wenn ihr sowieso auf Eigenbau-NAS gehen wollt, was würdet ihr von der Hardware empfehlen? Mit einer M.2 SSD kann ich noch dienen (WD Black 750, 500GB), aber bei Gehäuse, Netzteil, CPU, MB etc. ist aktuell nichts vorhanden. Beim Betriebssystem würde ich auf TrueNAS oder OpenMediaVault spekulieren, vielleicht auch Arch Server (z.B. CachyOS Server).
Für das Wegsichern von Bilder, Videos würde ich Syncthing nutzen und von außen mittels Tailscale o.ä. den Zugriff sicherstellen. Wenn es eine NAS wird, sollte es auch einen Media-Client geben, mit dem ich Daten im Heimnetzwerk für den Fernseher (Android TV) freigeben kann fürs lokale Streaming (DLNA hab ich schon mal eingerichtet gehabt).
Was wären da eure Einschätzung? Was würdet ihr bauen?
Beste Grüße
ich stehe daheim gerade vor einer Entscheidung und weiß alleine nicht mehr ganz weiter, was denn die bestmögliche Lösung ist.
Zur aktuellen Situation: Für ein paar kleinere Dinge läuft daheim ein Raspi5, welcher als Docker Host für Adguard, Wireguard zum externen Einloggen, Grafana, Influx dient. Die Daten liegen in Volumes, diese sichere ich 1x täglich von der m.2 auf die microSD. Nichts Perfektes, aber okay genug. Ansonsten gibt es hier noch einen Switch, Standrechner, Router, usw, nichts Außergewöhnliches.
Bei Hetzner habe ich aktuell meine Domain und Storage Share gebucht, also die Nextcoud. Das passt auch gut. In einem separaten Konto ist über WebDAV mein privates Außer-Haus Backup mittels Restic eingespielt, dass daheim auch auf einer externen Platte liegt.
Jetzt würde ich das Ganze gerne etwas erweitern und auch mehr selbst hosten und vor allem auch sichern. Also einfachste Möglichkeit wäre mir dazu die Storage Box von Hetzner eingefallen, wo es immerhin das Terabyte für unter 4€ gibt und mit meinen Tools kompatibel ist. Es würde dann lokal im Netzwerk noch ein „Backup-Host“ (so würde ich es nennen) auf einem Raspi4 mitlaufen, auf dem die Sicherungen von Docker Volumes, Config-Dateien initial hingeschrieben werden (lokales Backup) und danach in die Storage-Box verschwinden. Das private Backup würde auch in eine Storage Box wandern.
Gleichzeitig hätte ich aber die Möglichkeit, für lau an zwei 4TB-Platten zu kommen, was für eine NAS sprechen würde. 2-Bay mit Raid 1 wäre da das Ziel, auf dem liegen dann auch die eigenen Bilder und werden noch einmal in die Cloud (eventuell auch einfach in eine Storage Box, sieht komfortabel aus) als Backup geschickt.
Mit Betriebssystemen am Server habe ich etwas Erfahrungen, das kann ich alles aufsetzen, konfigurieren usw. Gleichzeitig ist das aber auch mehr Aufwand und das lässt mich etwas mehr in die Fertig-NAS-Richtung schielen. Da ich 2.5Gbit am Netzwerkstecker mindestens haben möchte und auf der NAS auch ein Docker Host laufen soll, würde ich eher Richtung x86 statt ARM schauen, wo mir die Ugreen DXP2800 GT oder die kleinere DXP2800 ins Auge gesprungen sind. Wären das solide Optionen? Wenn nicht, was würdet ihr ansonsten nehmen?
Wenn ihr sowieso auf Eigenbau-NAS gehen wollt, was würdet ihr von der Hardware empfehlen? Mit einer M.2 SSD kann ich noch dienen (WD Black 750, 500GB), aber bei Gehäuse, Netzteil, CPU, MB etc. ist aktuell nichts vorhanden. Beim Betriebssystem würde ich auf TrueNAS oder OpenMediaVault spekulieren, vielleicht auch Arch Server (z.B. CachyOS Server).
Für das Wegsichern von Bilder, Videos würde ich Syncthing nutzen und von außen mittels Tailscale o.ä. den Zugriff sicherstellen. Wenn es eine NAS wird, sollte es auch einen Media-Client geben, mit dem ich Daten im Heimnetzwerk für den Fernseher (Android TV) freigeben kann fürs lokale Streaming (DLNA hab ich schon mal eingerichtet gehabt).
Was wären da eure Einschätzung? Was würdet ihr bauen?
Beste Grüße