Comdirekt-Konten neben vorhandenen Konten sinnvoll?

GiGaKoPi

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Hallo zusammen,

überlege, mir bei Comdirekt ein Girokonto (inkl. Tagesgeld und Kreditkarte) zuzulegen.

Möchte in erster Linie ein Konto, bzw. hier das Tagesgeldkonto, welches ich nicht anrühren werde (Abbuchnungen), um dort monatlich Geld einzuzahlen zum Sparen.

Habe aber bereits ein Girokonto (Sparkasse), ein Tagesgeldkonto (Bank of Scotland, da kommt monatlich die Summe rein, um am Ende meine Versicherungsbeiträge bezahlen zu können), und eine Kreditkarte (Advanzia Bank).
Da auf den Konten ja also noch anderer Geldfluss vorhanden ist, wollte ich diese eigentlich nicht zum Sparen verwenden - der Übersichthalber.

Bin Azubi. Hätte also dann quasi je 2x Girokonten, Tagesgeldkonten und Kreditkarten.
Klingt für einen Azubi dann doch etwas übertrieben, oder?

Muss ich sonst mit irgendwelchen negativen Folgen rechnen? Schufa-Score? Sonst irgendetwas?
Oder spielt die Anzahl der Konten keine Rolle?

Und könnte es zu Problemen kommen, wenn ein Girokonto gar nicht benutzt wird?

Danke
 
Hast du dir die Bedingungen durchgelesen? Es ist häufig so, dass Girokonten nur dann kostenlos sind, wenn ein monatlicher Mindestbetrag verbucht wird.

Ansonsten hat die Anzahl deiner Konten keinen Einfluss auf den Schufa Score, wenn du unbedingt noch ein weiteres Konto brauchst um deine Sparraten getrennt von den Fixkosten zu halten, dann eröffne es ruhig. Passieren wird da nix.
 
Werd mich da noch etwas einlesen müssen.

Die Kreditkarte und das Girokonto werde ich wohl nicht oft nutzen, zumindest noch nicht.
Wenn ich mit der Ausbildung fertig bin und die Sparkasse Kontoführungsgebühren einzieht, dann könnte ich mir durchaus vorstellen, voll und ganz zu Comdirect zu wechseln.

Gut ist es auf jeden Fall schonmal, dass prinzipiell nichts dagegen spricht, weitere Konten zu eröffnen. Solange es sich nicht irgendwo negativ auswirkt ..
 
Bei der Bank of Scotland hab ich ja ein Tagesgeldkonto. Hab mir nen Dauerauftrag eingerichtet, sodass jeden Monat die entsprechende Summe vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto geht, um am Ende die Versicherungsbeiträge bezahlen zu können.

Größere Summen will ich auf dem Konto eigentlich nicht ansparen, einfach weil es keine deutsche Bank ist. Mag sein, dass das übertrieben ist. Aber ich hab da so meine Bedenken :p

Sicherlich sind die 1,75% aufs Tagesgeldkonto bei comdirekt nun kein Top-Wert. Aber darum gehts mir eigentlich auch nicht.
Wenn ich dann mal 1000 EUR drauf hab (und bei einem Azubi Gehalt kann das durchaus etwas länger dauern), dann spielt es keine Rolle, ob ich nun 24 EUR oder 17 EUR an Zinsen überwiesen bekomme.

Könnte natürlich auch komplett umswitchen. Das Bank of Scotland Tagesgeldkonto zum Sparen verwenden, wenn ich mich von meinen Bedenken trennen könnte, und comdirekt für Versicherungsbeiträge und Urlaub (Kreditkarte oder in Deutschland einfach mehr Möglichkeiten zum Geldabheben).
Bei comdirekt könnte ich das Geld vom Tagesgeldkonto dann auch direkt auf das Girokonto packen wenn Beiträge abgebucht werden.
 
Deine Anlagen bei der Bank of Scotland sind als Deutscher bis zu - so meine ich - 100.000€ abgesichert. Habe dort selbst ein Tagesgeldkonto.

Da kannst Du vergleichsweise unbesorgt sein, sofern Du nicht über 100.000 € ansparen wolltest... . ;)

Und Santander liegt wie gesagt gerade bei 2,5 %, auch wenn es für Dich nicht viel ausmachen mag.

MfG,
Dominion.
 
Danke dir.

Dann werd ich es so machen, wie zum Schluss beschrieben.

Comdirect erstmal als Urlaubskonto und Versicherungsbeitrags-Konto.
Bank Of Scotland zum Sparen.
Und das Sparkassen Girokonto als normales Geldfluss-Konto für den Alltag.

So hab ich meine Finanzen einfach besser im Überblick, denke ich. Bin zwar nur Azubi, aber dank KFZ Versicherung, Steuer, Gehalt, viele Online Bestellungen, etc. ist es dann halt doch relativ unübersichtlich.
 
GiGaKoPi schrieb:
Sicherlich sind die 1,75% aufs Tagesgeldkonto bei comdirekt nun kein Top-Wert. Aber darum gehts mir eigentlich auch nicht.
Wenn ich dann mal 1000 EUR drauf hab (und bei einem Azubi Gehalt kann das durchaus etwas länger dauern), dann spielt es keine Rolle, ob ich nun 24 EUR oder 17 EUR an Zinsen überwiesen bekomme.

ganz ehrlich, bei diesen doch recht übersichtlichen beträgen macht ein tagesgeldkonto eigentlich überhaupt keinen sinn. deine beträge sind doch reltiv klein, sprich die verzinsung ist auch relativ klein. zumal sich die verzinsung als jahreszinz versteht.. und 1,75% von 1000€ bekommst du daher auch nur, wenn die 1000€ auch tatsächlich 365 tage auf deinem konto waren.

wenn du geld für größere anschaffungen sparen willst (auto, wohnungseinrichtung), dann würde ich dir ehrlich gesagt eher zum guten alten bausparvertrag raten. dieser kann sogar staatlich gefördert werden (so stichwort vermögenswirksame leistungen).

für versicherungen usw sind tagesgeldkonten eigentlich denkbar ungeeignet. die sind nicht für den geldverkehr vorgesehen, sprch in der regel sind überweisungen auf fremdkonten bzw. abbuchungsaufträge nicht vorgesehen. sprich du müßtest selber dran denken, rechtzeitig geld hin- und herzuschieben, was sogar geld kosten kann.

lass das geld lieber ganz einfach auf deinem girokonto (1 reicht völlig als azubi), gewöhn dir lieber in soweit diziplin an, nicht einfach geld auszugeben, nur weil es da ist, da reicht es völlig, wenn du dir eine gewisse selbstdisziplin angewöhnst.

kreditkarte ist so eine sache, auch da muss man eine gewisse disziplin an den tag legen. ich hab sie, weil ich da kostenlos weltweit bargeld am automaten bekomme und wenn ich geld (etwa für reisekosten) auslegen muss, da ich bis zu 2 monate zeit habe, bis das geld von meinem konto abgebucht wird. außerdem bekommste meistens ohne kreditkarte keinen mietwagen ;)

sprich ich würde dir zu so einer konstelation raten:

sparbuch (langfristiges sparen)
girokonto (für alles, wo man geld ausgeben muß)
bausparvertrag (langfrisitges sparen/günstiger, sicherer kredit/staatliche förderung)
(kreditkarte) (wenn du dir diziplin zutraust)

mehr brauchst du gaz sicher erstmal nicht.... tagesgeldkonto, ich weiß nicht, was alle welt damit hat, rbs macht wohl zuviel werbung im fernsehen für ein eher suboptimales produkt (jedenfalls für die meisten leute, aber hey, es ist ein billiger kredit für die bank, die bewiesen hat, dass sie mit geld nicht umgehen kann ;) )

traust du dir die selbstdiszipin nicht zu, dass du auch mal geld auf deinem girokonto stehen lassen kannst, dann schaff dir noch ein zweites konto an, wo hin du das geld für versicherungen usw. monatich überweist... dann sorg aber auch bitte dafür, dass du die ec-karte NIEMALS dabei hast... und sperr onlinebanking, dass du im prinzip nicht mehr ans geld kommst um es auszugeben).
 
nurmalsoamrande schrieb:
ganz ehrlich, bei diesen doch recht übersichtlichen beträgen macht ein tagesgeldkonto eigentlich überhaupt keinen sinn. deine beträge sind doch reltiv klein, sprich die verzinsung ist auch relativ klein. zumal sich die verzinsung als jahreszinz versteht.. und 1,75% von 1000€ bekommst du daher auch nur, wenn die 1000€ auch tatsächlich 365 tage auf deinem konto waren.
Es ist doch völlig unerheblich ob er das Geld genau ein Jahr auf seinem Konto lässt oder ob sich Kontostand ständig durch stetige Mittelab- und /-zuflüsse ändert.

Es ist richtig die Zinsen gelten jährlich aber sie werden natürlich unterjährig berechnet, wenn sich die Geldmenge in der Zwischenzeit ändert. Positiv wie negativ.
Davon abgesehen gibt es auch Tagesgeldkonten mit vierteljährlicher Verzinsung, womit unser TE auch noch vom Zinseszins profitieren kann.
Ich halte es für fatal jemanden von einer sicheren Ablage abzuraten, nur weil der Anlagebetrag verhältnismäßig gering ist.

nurmalsoamrande schrieb:
wenn du geld für größere anschaffungen sparen willst (auto, wohnungseinrichtung), dann würde ich dir ehrlich gesagt eher zum guten alten bausparvertrag raten. dieser kann sogar staatlich gefördert werden (so stichwort vermögenswirksame leistungen).
Und mein Sparkassen Berater - mit salomonisch geschätzen 120 Jahren an Lebenserfahrung - empfiehlt mir auch heute noch das Sparbuch als klassische Möglichkeit sicher Geld zu sparen.

Wenn der TE nicht gerade für die Arbeitnehmersparzulage in Frage kommt und rein theoretisch seine Vermögenswirksamen Leistungen auch noch in den Bausparvertrag stecken will, ist das Konstrukt doch völlig ungeeignet um auf größere Anschaffungen zu sparen.
Bausparverträge sind kompliziert und ohne Förderung werfen sie auch nicht mehr als 1,75% - 3,0% Rendite ab und das Geld ist nicht frei verfügbar sondern muß für wohnungswirtschaftliche Zwecke genutzt werden.

nurmalsoamrande schrieb:
für versicherungen usw sind tagesgeldkonten eigentlich denkbar ungeeignet. die sind nicht für den geldverkehr vorgesehen, sprch in der regel sind überweisungen auf fremdkonten bzw. abbuchungsaufträge nicht vorgesehen. sprich du müßtest selber dran denken, rechtzeitig geld hin- und herzuschieben, was sogar geld kosten kann.
Ich habe es genau so verstanden. Als Giro Ersatz ist ein Tagesgeldkonto nicht geeignet. Du hast es schon erwähnt. Keine Überweisungen auf Fremdkonten bzw. Abbuchungsaufträge etc.

nurmalsoamrande schrieb:
lass das geld lieber ganz einfach auf deinem girokonto (1 reicht völlig als azubi), gewöhn dir lieber in soweit diziplin an, nicht einfach geld auszugeben, nur weil es da ist, da reicht es völlig, wenn du dir eine gewisse selbstdisziplin angewöhnst.
Genau, oder du wirfst es gleich mit beiden Händen zum offenen Fenster raus.

nurmalsoamrande schrieb:
sprich ich würde dir zu so einer konstelation raten:

1) sparbuch (langfristiges sparen)
2) girokonto (für alles, wo man geld ausgeben muß)
3) bausparvertrag (langfrisitges sparen/günstiger, sicherer kredit/staatliche förderung)
4) (kreditkarte) (wenn du dir diziplin zutraust)

zu 1) langfristiges Geld verbrennen
zu 2) keine Einwände
zu 3) unattraktiv hohe Abschlussgebühr, langfristig gebundenes und damit nicht verfügbares Geld, uninteressant für Anleger ohne Anspruch auf staatliche Förderung, muß für wohnungswirtschaftliche Zwecke genutzt werden.

nurmalsoamrande schrieb:
mehr brauchst du gaz sicher erstmal nicht.... tagesgeldkonto, ich weiß nicht, was alle welt damit hat, rbs macht wohl zuviel werbung im fernsehen für ein eher suboptimales produkt (jedenfalls für die meisten leute, aber hey, es ist ein billiger kredit für die bank, die bewiesen hat, dass sie mit geld nicht umgehen kann ;) )
Erklär' doch mal warum Tagesgeldkonten im Allgemeinen und das von der Bank of Scotland (nicht zu verwechseln mit der Royal Bank of Scotland) im Speziellen suboptimal für die meisten Leute ist.
Eine wesentlich attraktivere Verzinsung als auf dem klassischen Sparbuch und tägliche Verfügbarkeit. Gut die britische Einlagensicherung mag ein Haken sein, aber es gibt auch deutsche Institute mit Tagesgeldkonten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lasst die Finger von Bausparverträgen! In xx Jahren krieg ich einen "günstigen" Kredit für eine lächerliche Summe? Großes Kino! Was ist wenn ich in 3 Jahren das Geld brauche? Oder nicht bauen will/etwas mit dem Bausparer tun was man damit tun "darf"? Der einzige Gewinner bei der Sache ist die Bank die sich sicher sein kann das man einen Kredit von ihr nehmen wird, falls man etwas bauen will. Und das sind dann meist große Kredite, also lohnt es sich für einen kleinen Teil davon ermäßigte Zinsen zu verlangen.
Das lohnt sich wirklich nur wenn man sich als Kind 100% sicher ist das man mal Grundbesitz erwerben will und in Deutschland bleibt, sonst halte ich gerade für kleine Beträge für risikoaverse Anleger( bis ca. 50.000€ ist JEDER risikoavers, oder sollte es sein) Festgeldkonten mit die sinnvollste Möglichkeit.
Liquidität ist ein Wert an sich, und gerade als Azubi oder Student sollte man die paar Kröten die man hat immer relativ zeitnah zur Verfügung haben, da ist ein Bausparer wohl mit die schlechteste Lösung. Wenns hier um 1000 Euro geht wären mir die paar Kröten Zinsdifferenz zwischen Festgeld- und Girokonto(die RB hier im Dorf gibt ein bisschen was wenn man unter 10k €? bleibt) es nicht wert 1) auf mein Geld im Fall der Fälle warten zu müssen und 2) den Papierkram zu machen. Mach ein Girokonto, am besten eins für Azubis bei dem man einen gewissen Betrag Zinsen bekommt, vielleicht auch bei der gleichen Bank um Papierkram zu sparen(=Lebenszeit, die auch was wert ist) und pack die Kohle da drauf. Dann hast du auch nur einen Onlinebankingzugang und tausend andere Sache die halt einfach "nerven" wenn man bei x verschiedenen Banken ist. Dafür entgehen dir dann bei 1% Zinsdifferenz, 10€ im Jahr. 10€ 2,74 cent am Tag Kosten dafür sich das "Theater" mit einer anderen Bank zu sparen. Mir wärs das jedenfalls wert. Da kann man auch gleich mal anmerken das die Zinsdifferenz verschiedener Anlageformen ja genau daraus resultiert das man je nach Anlage verschiedene Vorteile hat, beispielsweise Risiko und Liquidität. Das Risiko spielt aber weder bei Festgeldkonten noch Girokonten eine Rolle. Wenn die nicht mehr zahlen ist dein Geld eh nix mehr wert und wenn man eh wenig hat ist es besser jederzeit auf sein gesamtes Geld zugreifen zu können(stell dir vor du willst einfach morgen mal in den Urlaub fahren oder dein Auto geht kaputt, aber du brauchst dringend eins für die Arbeit etc.)^^
Wenn du dann mal "richtig" Geld verdienst, d.h. du mehr sparen kannst als im Moment, sieht die Sache natürlich anders aus, dann "lohnt" es sich vielleicht sich über andere Anlageformen oder Sparpläne Gedanken zu machen. Dazu gehören dann aber eher so Dinge wie Versicherungen oder private Rentenvorsorge( Hallo Herr Blüm). Aber das hast du ja offensichtlich schon zum Teil getan. Es ist auf jedenfall nicht schlecht auch bei niedrigem Einkommen schon früh anzufangen ein bisschen was auf die Seite zu legen wenn man es nicht dringend braucht.
Und wenn du dann iwann Vermögen hast(ich meiner damit eher ab dem mittleren 5 stelligen Bereich), wo du nicht vielleicht morgen schon jeden Pfennig brauchst für die Miete/Haus/Auto/Frau etc. dann kannst du anfangen dir andere Sachen zu überlegen, aber da würde ich auch keinesfalls die Laien hier im Forum fragen sondern am Besten einen Freund der sich mit sowas auskennt und dich ehrlich und fachmännisch berät und wenn du da niemanden kennst jemanden von deiner Bank. Aber lass dir keinen Bausparer aufschwatzen! Und auch keine Finanzprodukte die zwar fette Rendite bringe, aber 100% sicher sind und von denen auch derjenige der sie dir verkaufen will nur oberflächlich Ahnung hat.
Oder du leihst dir soviel Geld wie du bekommst und investierst auf dem Rohstoffmarkt ( am Besten so Sachen wie Öl, Kaffee oder Zink.) Da wirds dann richtig spannend, ist aber leider mit ein bisschen mehr Risiko behaftet als Omas Sparbuch :/
 
Wie gesagt. Um die Zinsen geht es mir im Grunde genommen auch gar nicht.
Das Geld für Versicherungsbeiträge wird da nur zwischengelagert, damit ich es nicht auf meinem Girokonto hab.
Wäre es darauf, dann müsste ich ständig mitrechnen um dafür zu sorgen, dass immer genug Geld drauf ist, um eben die Versicherungen zu bezahlen.

Und auch beim normalen Sparen sind mir die Zinsen erstmal relativ egal. Es springt ja eh relativ wenig bei raus.
Deswegen hätte das Tagesgeldkonto nur einen Sinn. Geld lagern.
Könnte ich so natürlich auch zu Hause machen, und es irgendwo in eine Geldbox legen.

Dass das Tagesgeldkonto nicht für den normalen Zahlungsverkehr geeignet ist, weiß ich natürlich. Ich müsste immer dafür sorgen, dass rechtzeitig auf das Girokonto umgebucht wird.
Aber da kann ich mir sicherlich nen Dauerauftrag anlegen o.ä. Und selbst wenn nicht, wäre das kein Problem für mich, dass die paar Mal im Jahr manuell zu tun.

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Zum Bausparvertrag. Hab ich bereits. Der Arbeitgeber steuert einen Teil bei (vermögenswirksame Leistungen). Dazu die staatlichen Förderungen.
Im Grunde genommen hab ich diesen deshalb abgeschlossen.
Das ist quasi geschenktes Geld und läuft so nebenbei.

Wenn ich nach der Ausbildung den AG wechseln möchte oder studieren möchte (das werde ich noch entscheiden müssen), dann hab ich natürlich ein Problem.
 
dominion1 schrieb:
Aber weshalb das Tagesgeldkonto bei der ComDirekt?

Soweit ich das überblicke bietet die Bank of Scotland bessere Konditionen, die allerdings zZt noch von der Santander Bank getoppt werden:

http://www.santanderbank.de/specials/toptagesgeld/index.html?sanc=OM_TopTagesGeld_2011_SEM

MfG,
Dominion.

Was mich allerdings bei der Santanderbank stört ist der Hinweis, dass der Zins nur für Neukunden gilt, dass heißt vermutlich darfst du nach einigen Monaten mit einer kräftigen Zinskürzung rechnen. Bin mir nicht ganz sicher aber die Bank of Scotland rühmt sich ja keinen Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunden zumachen. Dies würde für mich heißen, dass man als Bestandskunde auch von zukünftigen Zinssteigerungen profitiert. Außerdem hat die BOS auch mit den Zinsen etwas zugelegt (klick).

Also wenn es dir, GiGaKoPi, wirklich um das übersichtliche Sparen geht und dir die Zinsen egal sind, könnte man bei der Sparkasse (also von da kenne ich es wie das bei anderen Banken heißt bzw. ob das möglich ist weiß ich nicht) Kontenclearing einrichten: Zu einem bestimmten Zeitpunkt im Monat wird alles Geld bis auf eine vorher festgelegte Summe von dem Girokonto auf das Sparbuch überwiesen. Sagen wir 1 Woche vor dem nächsten Gehalt reichen dir noch 100€, dann wird alles Geld, das über dem Betrag von 100€ liegt auf das Sparbuch überwiesen. Ich weiß allerdings auch nicht ob dies mit anderen Konten möglich ist. Quasi ob auch zu einem Tagesgeldkonto die automatische Überweisung funktioniert.
 
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