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NewsCopilot, Facilitator & Intelligent Recap: KI-Tools lassen sich in Microsoft Teams künftig deaktivieren
Microsoft reagiert auf die anhaltende Kritik und führt für Anwender die Möglichkeit ein, KI-Funktionen wie Copilot, Facilitator und Intelligent Recap unter Teams zu deaktivieren. Der Rollout läuft bereits und ermöglicht Nutzern deutlich mehr Kontrolle über den Einsatz künstlicher Intelligenz in Besprechungen.
Naja, ist ja auch ganz schön frech. Eine nicht offline Ki-Funktion für eine Software für firmeninterne Besprechungen. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und sich dann wundern das manche Konkurrenz auf einmal besser ist. Ein bissel mehr Gribs und Kompetenz der Entscheider / Verantwortlichen in der IT-Landschaft und resolutere Admins könnten nicht schaden. Tja die "guten" alten, analogen Zeiten mit VS, VVS und GVS sind vorbei.
Ich weiß auch nicht wie das bei uns durchgehen konnte.
Noch dazu ist das Ding absolut unbrauchbar und nervig. Die Zusammenfassungen die da Halluziniert werden sind grausig und noch dazu erzeugt es dauernd Pop-Ups mit Benachrchtigungen während und nach den Meetings.
wir haben festgestellt, dass Dialekte das Problem sind. Je mehr du am Hochdeutsch dran bist, desto besser das Ergebnis. Sprechen alle Teilnehmer mit Tophardware und perfektem Deutsch, ist die Zusammenfassung ziemlich akurat. Ist jetzt nur ein schwacher Trost, aber vll eine Erklärung.
Wir in Norddeutschland sind zufrieden. Das passt alles mittlerweile richtig gut.
2024 war es allerdings noch unbrauchbar. Aktuell möchte ich es nicht mehr missen, spart direkt eine Person im Meeting die nur Protokoll schreibt (und dann noch 2-3 vergisst).
Ich kann Kunden Minuten nach dem Meeting direkt Protokolle mitschicken und alle sind informiert.
Spaß beiseite, wir sprechen alle hochdeutsch und die Spracherkennung ist nicht das Problem.
Fachliches und technisches Verständnis eher. Und selbst wenn man das außer Acht lässt werden Sachen erfunden wie X muss Testdaten schreiben. Oder komplett das Gegenteil was gesagt wurde. Im Sinne von A kümmert sich um 1, B kümmert sich um 2. Ki sagt paiprogramming von A und B.
Es ist und bleibt lächerlich. Ein Produkt was niemand mit ein bisschen Ehre sich getraut hätte vor 15 Jahren auf den Markt zu bringen.
Naja, ist ja auch ganz schön frech. Eine nicht offline Ki-Funktion für eine Software für firmeninterne Besprechungen. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und sich dann wundern das manche Konkurrenz auf einmal besser ist.
Mhm. Ist fast so gut wie einer unerer Kunden.
Die bestanden darauf, daß Projektdaten, Visualisierungen und Berechnungen ausschließlich auf ihren eigenen Servern zu liegen haben. Aus Geheimhaltungs- und Sicherheitsgründen.
Wurde über Citrix realisiert.
Bis jemandem das zu teuer wurde - seither liegt die gesamte Datenwelt bei AWS.
Ja; ich muß immer noch Geheimhaltungserklärungen unterschreiben, bevor ich auf Kundendaten auf (amerikanischen) Amazon-Servern zugreifen darf.
KeinNutzerName schrieb:
Ein bissel mehr Gribs und Kompetenz der Entscheider / Verantwortlichen in der IT-Landschaft und resolutere Admins könnten nicht schaden.
Fachliches und technisches Verständnis eher. Und selbst wenn man das außer Acht lässt werden Sachen erfunden wie X muss Testdaten schreiben. Oder komplett das Gegenteil was gesagt wurde. Im Sinne von A kümmert sich um 1, B kümmert sich um 2. Ki sagt paiprogramming von A und B.
Auch hier: wenn man kurz innegehalten hat: in den allermeisten Fällen war tatsächlich der Sprecher das Problem. Wir haben einen Afghanen und einen Ungaren sowie einen, der sehr leise spricht im Team. Was da der Copilot zusammen fantasiert, ist stellenweise schon abenteuerlich. Da sterben Kunden, Sprecher werden nicht erkannt, Zusammenhänge nicht verstanden usw usf. Beim Rest: nur ganz selten Ausfälle in Sachen Qualität. Und die bewegen sich auf dem Niveau eines klassischen Protokollanten. Und wenn man so ein Protokoll ohne Gegenlesen direkt weiterleitet und als Basis für Entscheidungen nimmt, dann war man eh schon immer, auch in der analogen Zeit, eher das Problem. Es war schon immer nur ein Rohentwurf und schon immer sollte da jemand mit Sachverstand noch mal drüber schauen.
Ich bin gebürtiger Deutscher und spreche hochdeutsch.
Am Laptop hängt per usb dongle ein Shokz OpenComm 2 UC mit ANC Dual Mikrofon (!).
Sitze im Homoffice (also leise Umgebung).
Aussage von mir:
„Ein Meeting kommende Woche zu Thema X ist NICHT zielführend weil noch Informationen fehlen“.
Zusammenfassung KI: es sollte nächste Woche ein Meeting geben, weil Informationen fehlen.
Langsam merkens es wohl dass der ganze "forced" ki müll in watsapp und co keiner freiwillig nutzen will.
Kollege in den USA hat jetzt seit neustem nur noch die KI Suche in Youtube, gibt schon erste apps um das zu umgehen
Meeting aufzeichnungen sind ja so für viele der letzte schrei, aber guckt sich die 2h sitzung freiwillig jemand an? Zusammenfassungen respektive KI mitschriften sind ja nett zum schnell danach per ctrl F zu schauen ob jemandens name erwähnt wurde (wenn man z.b. nicht dabei war) aber diese zusammenfassungen bei den paar fällen die ich gelesen habe waren mehr bla bla mit einer priese halluzination.
Wegen Dialekten: Sag das einem online meeting mit 2 Schweizern, 1 Deutscher, 1 Italienerin , 2 Indern, 1 Spanier und 1 Portugise das alle bitte ab sofort Akzentfrei und Dialektfrei sprechen sollen wegen dem MOM
Dann noch in Elektrotechnik Fachsprech... bisher ist da nichts verlässliches rausgekommen. Dann eher einfach klassisch MOM im screenshare schreiben wo alle mitschauen
Firmeninterna auf ner online KI... aber ich darf dann nicht gucken wann der Biergarten aufmacht.