cortana läuft seit update auf hochtouren...

Winfuture:
Hohe CPU-Auslastung beim optionalen Update Windows 10

Lesen & verstehen woran es wirklich liegt. Und dem nicht Glauben was hier wieder einige vom Stapel lassen.

Auszug:

Auslöser scheint Cortana beziehungsweise ein Bug in der SearchUI.exe zu sein. Der Versuch, den regulären Cortana-Prozess zu starten, erzeugt demnach für einige Benutzer CPU-Auslastungsspitzen und wirkt sich verlangsamend auf das System aus.
 
jaja, ein bug... vor angeblich wochen aus dem insiderprogramm gemeldet....
wenn ich im insider bin, rechne ich mit sowas, aber wenn dem nicht so ist, sollte das definitiv nicht sein.

vor allem ned so oft. mit den uodate fails läßt sich inzwischen ein buch füllen.

ist doch gefühlt alle ein/zwei monate irgendwas in der art. und das ist mühsam.
und oft werden funktionierende sachen kaputtgepatcht.

und wozu ein insiderprogramm, wenn gemeldete probs dann im release landen?
dabei rennt das 10er an sich wirklich geschmeidig, aber solche dinge in der frequenz verderben die zu tode beschworene "User Experience" doch sehr.

und ich denke, zugegeben vermutung, daß es daran liegt, daß teures strukturiertes testen mittels bezahlter und teurer professioneller tester zunehmend durch telemetriedaten ersetzt wird.
weil an fehlender manpower oder zuwenig geld liegts wohl ned, bei einer firma, die irgendwo in der gegend einer europäischen billion amerikanischer dollar bewertet wird.
 
DickeHupen schrieb:
Lesen & verstehen woran es wirklich liegt. Und dem nicht Glauben was hier wieder einige vom Stapel lassen.
Na ja, auch dort kann nur über die vermeintliche Ursache des Fehlers spekuliert werden. Wenn Microsoft die Ursache nicht kennt, dann kennt sie winfuture auch nicht.

Hier bei mir auf meinem Zweitrechner mit Werkseinstellungen tritt der Fehler mit der hohen CPU-Last nicht auf. Auf dem Hauptrechner, bei dem die Bing-Websuche deaktiviert war, sehr wohl und die hohe CPU-Last war erst nach dem Zurücksetzen der Option wieder normal.

Es gibt wohl noch eine andere Variante. Wenn man die frühere Updateversion aus dem Insiderprogramm bezogen, oder bei deskmodder geladen und manuell installiert und danach eine Datenträgerbereinigung durchgeführt hat, dann tritt die hohe CPU-Last wohl auch dann auf, wenn die Bing-Websuche nicht deaktiviert war.
Abhilfe soll dann entweder das Löschen des Caches im Cortanaverzeichnis, oder im Extremfall nur noch ein Inplace-Upgrade bzw. eine Neuinstallation schaffen.

Wie auch immer ... da hilft wohl nur abwarten bis zum nächsten Update und bis dahin die Websuche aktiviert zu lassen.
 
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Hmm wenn ich das update deinstalieren möchte bekomme ich eine fehlermeldung das das nicht möglich ist
 
Hattest du nach der Installation des Updates die Datenträgerbereinigung ausgeführt?
Wenn ja und wenn der entsprechende Haken gesetzt war, dann ist die Deinstallation nicht mehr möglich.
 
whats4 schrieb:
dabei rennt das 10er an sich wirklich geschmeidig, aber solche dinge in der frequenz verderben die zu tode beschworene "User Experience" doch sehr.
Ich denke ja, User Experience ist ohnehin das falsche Mantra. Es setzt darauf, dem User zu zeigen wie toll das eigene Produkt ist, was jetzt alles neu ist usw.
Optimal ist aber eigentlich, wenn ein System unauffällig seine Arbeit verrichtet und einfach das macht, was es soll. Viele Dinge die gut funktionieren deren sind wir uns gar nicht bewusst. Eben weil sie auch nicht durch Probleme auffallen. Und das widerspricht halt dem, was man mit User Experience (zumindest so wie es gelebt wird) erreichen will. Neue Funktionen oder neues Aussehen bedingt nicht nur Umgewöhnung, sondern man schleppt auch leicht neue Bugs ein.
Somit kippt das in eine Richtung, in dem es nicht mehr als positiv wahrgenommen wird.

whats4 schrieb:
und ich denke, zugegeben vermutung, daß es daran liegt, daß teures strukturiertes testen mittels bezahlter und teurer professioneller tester zunehmend durch telemetriedaten ersetzt wird.
Das ist auch so. Vor ein paar Jahren hat man ja genau deswegen Testteams entlassen. Man denkt alles durch Telemetrie abzudecken. Und was die nicht finden, das machen dann halt die inoffiziellen Beta-Tester a-ka Windows-Home-User, die halt jedes Update aufgedrückt bekommen. Deswegen hat Microsoft ja das Upgrade auch kostenlos verteilt. Umso mehr "Tester", umso besser.

Und Firmenkunden können sich aus dem Beta-Programm rauskaufen, wenn man so will. Die haben die Möglichkeit Upgrades nach hinten zu schieben.
 
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genau, und seit damals ist bei jedem update das risiko potentieller misere.
 
Micha45 schrieb:
Wenn ja und wenn der entsprechende Haken gesetzt war, dann ist die Deinstallation nicht mehr möglich.
Dies ist durchaus noch möglich, weil die letzten Updates nicht gelöscht sondern nur komprimiert werden.
Darum dauert auch die Datenträgerbereinigung manchmal ewig, wenn dort das Häckchen gesetzt ist.
 
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