News „Cougar Point“: Neue Chips eher, Ausverkauf der alten

Lan lief bis jetzt immer so wie e sollte. Gut hab nur einen 100 Mbit Router.

Bei USB gab es mal Probleme aber eher beim alten ATI-Chipsatz. Nforce und ULI sowie SiS liefen recht schnell.

IDE und Sata Platten liefen so schnell wie sie sollten.

DOS hab ich nie getestet wobei ich mich Frage wie dir das auffallen sollte.


TJa und mit den IRQs hatte ich tatsächlich mal Probleme. Mit dem GA-P35-DS3.
 
OiOlli schrieb:
Lan lief bis jetzt immer so wie e sollte. Gut hab nur einen 100 Mbit Router.

Ist jetzt nicht böse gemeint, aber meinst Du nicht auch, daß dies Dich disqualifiziert eine Beurteilung abgegeben zu können? Habe in meinem Netzwerk ein vielfaches von 100MBit (12,5MB/s) als Minimumbandbreite, selbst ein Realtek-Chip hätte da keine Probleme.

OiOlli schrieb:
IDE und Sata Platten liefen so schnell wie sie sollten.

Und das wäre wie schnell? Man muß schon einen direkten Vergleich ziehen. Am besten mit einem Faktor wie z.B. Zeit den ein Mensch einfach nachvollziehen kann. Wie lange braucht z.B. die Windows-Installation einmal von einem P35 (mit ICH9R) einmal mit einem Konkurrenz-Chipsatz.

OiOlli schrieb:
DOS hab ich nie getestet wobei ich mich Frage wie dir das auffallen sollte.

DriveImage zeigt den Datendurchsatz direkt an. Auch im DOS-Modus.

OiOlli schrieb:
TJa und mit den IRQs hatte ich tatsächlich mal Probleme. Mit dem GA-P35-DS3.

Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen. P35, da gehe ich mal von XP aus. Damit IRQ-Probleme? Ich dachte die wären mit Win98 gestorben?


Generell worauf ich hinaus will ist, daß meiner Meinung nach das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten wie z.B. USB/LAN/SATA nie getestet wird. Man versucht nur die einzelnen Komponenten zu benchen und stellt daher Vorausetzungen welche die einzelnen Komponenten in den Vordergrund stellen um einen besseren direkten Vergleich zu haben. In der Praxis kann jedoch die "Homogenität" der Komponenten im Zusammenspiel durchaus eine tragende Rolle spielen. Wenn ich mir teure MBs sehe die dann gleich mit 3 SATA-Controller daherkommen, einen von Intel einen von Marvell einen von JMicron. Das gleiche bei LAN und USB, da stehen mir die Haare zu berge.

Ich hätte keine Probleme 300€ für ein SB-MB auszugeben. Das sollte dann aber 8-10 SATA III Anschlüße haben und zwar nur SATA-III. Das gleiche bei USB. Wenn es schon USB 3.0 gibt sehe ich keinen Grund noch USB 2.0 zu verbauen. Auch bei LAN, wenn es denn zwei LAN-Anschlüße sein sollen dann aber bitte zwei gleichwertige und nicht einmal was gutes und noch einen Schrott-port. Und das alles sollte von genau einem Hersteller sein nicht von 10. Es müßte nicht zwangsläufig Intel sein, es müßte aber möglichst stabil und möglichst perfomant sein. Und genau da hat sich bisher Intel meiner Meinung nach am besten bewährt.

Mit digitalen Grüßen

:cool_alt:: Black Widowmaker :cool_alt::
 
WIe gesagt Gigabit-Lan benutze ich nicht kannst mir ja ne neue Fritzbox schenken dann teste ich das mal. :D

Nebenbei waren in der früheren Zeit die meisten Lanadapter an PCI angebunden ja auch die von der meisten Intelboards.

Und zu meinen Platten und meiner externen USB-Platte. Bei der Installation hab ich keine Unterschiede gemerkt aber sitze auch nicht mit der Stoppuhr daneben. Aber man kann die Dinger ja auch mit HD-Tune testen und was war keine Unterschiede.


Und davon das viele Hersteller noch Zusatzchips einbauen da kannst dich bei Intel und AMD beschweren das die immer so lange brauchen bis sie neue Chipsätze anbieten die auch das neuste unterstützen. Vor allem wenn man auf die blöde Idee kommt dafür den PCiE-Bus (ja ich weiß is kein Bus mehr) statt HT und Co zu nehmen.

Btw Intel hängt da ja eh hinterher. Die meisten Boards bieten gerade mal 2x Sata3 an. Das ist ein Witz. Bei der wohlgemerkt laut Intel Luxusversion 1366 werden die noch per Zusatzchip angebunden. Jupp wer Geld hat für einen 6kerner und Tripplechannel braucht ja keine SSD. :stock:
 
OiOlli schrieb:
Und davon das viele Hersteller noch Zusatzchips einbauen da kannst dich bei Intel und AMD beschweren das die immer so lange brauchen bis sie neue Chipsätze anbieten die auch das neuste unterstützen.

Würde sicher nichts bringen. Solche Leute wie wir (Power-User, CB-Leser usw) gehören nicht zu deren Zielkundenkreis. Das wäre eher der Office-Otto-Normalverbraucher. Für deren Bedürfnisse werden Intel-Chipsätze optimiert. Unsereiner muß sich dann mit "Zusatzchips-Müll" herumschlagen.:mad:


Mit digitalen Grüßen

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