News „Cougar Point“: Neue Chips eher, Ausverkauf der alten

...nach intensiven Gesprächen ...
Das liest sich so, als wenn es Chipzilla wirklich daran gelegen sei, keinen Kunden, mittelbar oder unmittelbar, nicht zu verprellen. Vielmehr dürfte die Lesart die folgende sein: Nachdem Intel mit den Abnehmern genau abgeklärt hat, wo man seitens der Kundschaft 'Widerstand' erwarten muß und wo eine fragen- und bedenkenlose Intrusion defekter Baugruppen in den Markt möglich ist, wird man die Lagerbestände teildefekten Schrottes veräußern ... Angloamerikanische Winkeladvokaten können das so wunderschön blumig als 'Errungenschaft' pro Kunde darstellen. ich fühle mich nun beschützt und ernst genommen.

Übrigens, wem es zu bunt wird, der warte eben auf den Z68 Chipsatz. Der wird hoffentlich fehlerbereinigt sein und bietet noch das eine oder andere Zuckerstückchen. Laßt die OEMs doch auf ihren H67, P67 oder wie sie alle heißen, diese Kaputtniks, sitzen.
 
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Also ich sehe bei folgenden Überlegungen kein Problem:

Die Mainboards gehen wieder raus, bei Notebooks tun es locker 2 SATA6GBit/s Anschlüsse. Zur Not auch mit einem Port-Multiplikator an einem der beiden für einmal den eSATA und einmal den Laufwerkschacht für DVD,BluRay etc.

Und im PC einfach die anderen SATA-Dosen ablöten und die Dinger eben nur mit 2 SATA6GBit/s verkaufen, dafür den Preis drücken. Feddisch. Werden sie aber nicht machen. In einem Office-PC REICHEN 2 SATA Schnittstellen aus. Wie oben, wer mehr brauch kauft sich nen Port-Mutiplier oder ne Controllerkarte. Aber das werden Firmen etc. sowas von überhaupt nicht interessieren. Die kaufen den fertigen Rechner, und dann wars das. Aufrüsten kann man heutzutage eh vergessen, alleine schon die Sockel-Geschichte zeigt es doch.

Wenn Intel aber dann den Fehler WOANDERS hatte, dann machen sie sich zum Gespött (was momentan in meinen Augen noch nicht so ist; und nein, ich bin weder auf der einen Seite, noch auf der anderen). AMD, ATI und Nvidia haben auch schon mit Gurken geschossen und Intel ist da nicht der Einzige. Nur wenn der Fehler größer ist sollten se wirklich einen drauf lassen, sagen: "Das war alles Schrott" und es besser machen. Jetzt demnach dann an Notebooks und Komplett-PCs zu setzen wäre demnach dann schon fast selbstmord.

Mich würde es aber keinen deut wundern, wenn der neue Aldi-PC mit einer Sandbrücke (oder auch Treibsand genannt) auftauchen würden.

Und mal ehrlich, SATA6GBit/s, selbst wenn hier viele meinen, man bräuchte es, für Datengräber reicht auch SATA1,5GBit/s. Die bekommt ihr mit heutigen Platten gerade mal so ausgereizt. Da könntet ihr demnach mit EINEM SATA6 Port gleich 4 Festplatten anschließen. Einzig SSDs kommen da dran.

Und nein, ich habe auch 10 Festplatten hier liegen. Aber ich schließe immer nur die an, die ich gerade brauche. Wofür alle laufen lassen? Ich brauche nicht IMMER, DIREKT, ALLE Daten. Ich brauche die mal, und dann wirds einfach reingehangen. Wer die 10TB gleichzeitig braucht, mag sein dass es Leute gibt die dermaßen viel HD Material erstellen und bearbeiten. Aber auch das ist die Ausnahme.

Von daher versteh ich auch hier das ganze BrimBamBorium nicht. Wem es nicht ausreicht muss es nicht kaufen.
Wer von einer Verschwörung seitens Intel ausgeht muss es nicht kaufen.
Wer meint AMD wäre generell besser, schneller und die würden ihre Kunden nicht vergraulen muss es nicht kaufen.

Dennoch seh ich bei einigen Leuten glänzende Augen wenn diese daran denken ein Mainboard für evtl. 30€ zu bekommen. Da würde aber sehr schnell von solchen Schönheitsfehlern abgesehen werden und mit dem Motto: "Och selbst mit PCI-E Controller für meine Festplatten bin ich noch billiger als was anderes kaufen" in den Laden spazieren.
 
war doch klar, dass intel die defekten chipsätze trotzdem noch verkauft bekommt. statt der evtl defekten sataII ports werden dann eben nur sataIII ports über zusätzliche chips bereitgestellt, dürfte insgesamt immer noch billiger sein als ein neuer chip ohne defekt.
daher seh ich darin auch kein problem. oem fertig-pcs haben oft eh nur wenige anschlüsse, da spielt das ja keine rolle, weil man eh nur 2-4 sata-ports brauch.
 
Wie viele Chipsätze sind denn tatsächlich defekt?
Ich selbst habe zwei der "betroffenen" Systeme - beide laufen ohne Makel, obwohl ich die "bösen" SATA2-Ports nutze.
Auch meine Kollegen, die früh auf Sandy Bridge gesetzt haben, können keine Einschränkungen feststellen.
Und wenn ich mich hierauf FB umschaue, sind mehr Spekulationen als Erfahrungen im Umlauf. :rolleyes:
 
terraconz schrieb:
@Ball_Lightning:
Als ich das letztemal nachgesehen habe war das als ich meins gekauft habe und da hatte die Mehrzahl mehr als 3 SATA 6gbps ports. Ausserdem kommen dann noch die USB 3 ports dazu, also ich sehe nicht wie das für Otto Normal User, der nicht gerade 10tb Porno Sammlung hat, zu einem Problem werden soll? Nenne mir ein realistisches häufig genutzes Szenario in dem man nicht mit den vorhandenen eSATA, SATA 3 und USB 3 ports auskommt! Ich sehe es eben nicht das ist ja das was ich versucht habe anzusprechen.

Aber selbst wenn es dieses Szenario geben sollte hat Intel ja eh alle zurück gerufen und somit kann wer es unbedingt braucht ja dann ohne Probleme wechseln. Ich hätte an Intels Stelle aber anders reagiert und nur auf Nachfrage umgetauscht und keine generelle Rückrufaktion eingeleitet.
In unserer heutigen Zeit wird leider um alles immer so eine Hysterie veranstaltet wie z.b. beim Phenom Bug oder bei eben jetzt bei diesem Problem. Und durch diese Hysterie schalten die meisten leider ihr Hirn aus und denken sie müssen sofort tauschen sonst geht die Welt unter. Wahrscheinlich sind von den Leuten die den Umtausch in Anspruch nehmen werden mehr als die Hälfte Leute mit grademal 1-2 HDDs. Also völliger Blödsinn!


Als ich nachgesehen habe hatten die meisten nur 2.

Übrigens reden wir von OEM. Die sind für mehrere Sachen bekannt.

a) Möglichst wenig Schnittstellen anzubieten und b) diese so weit wie möglich zu kastrieren. Heißt die meisten OEM-Rechner dürften wenn sie schon eSata haben am Sata2-Port angebunden sein. Hinzu kommt das inzwischen sehr viele Leute externe Datenträger benutzen es ist also nicht unwahrscheinlich das jemand ne externe Plate mit Sataanschluss besitzt.


Und was heißt hier eigentlich Hysterie? Wenn jemand einen Rechner kauft dann wollen die meisten einen Rechner der läuft (Hardcoreoverclockingfreaks mal ausgenommen) und keinen Rechner der vielleicht Probleme macht. Bevor du jetzt sagst das Rechner immer Probleme machen können das stimmt. Aber man holt sich trotzdem keine zusätzliche Risikoquelle ins Haus.

Und da du den Phenom I erwähnst der hatte noch ein paar andere Bugs als nur den TLB-Bug. Nicht gerade wenige haben über Probleme berichtet die enttweder erst nach einschalten des "Patches" verschwunden waren (wie war das der Bug taucht nie auf?) oder erst nachdem sie einen Phenom ohne TLB-Bug eingebaut hatten.
 
Die große Nachfrage der OEM-Fertiger habe Intel nach „intensiven Gesprächen“ zu diesem Entschluss bewegt,

Ist ja komisch, bei Mindfactory sind wieder 2 Stück 1155er Mobos auf einmal verfügbar und zwar OHNE jeglichen Hinweis auf den Bug....der Beschiss geht also los....
 
Komisch, ich sehe keine Mainboards...
 
jetzt haben die Drecksäcke den kompletten Bereich 1155 gekillt.....

es war das Asrock extreme 4 und irgendein Gigabyte Board im Angebot.
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Hatte das Fenster noch offen - hier der Screenshot:
 

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Mindfactory hat mir geantwortet:

vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir werden die gewünschten Mainboards voraussichtlich zum Anfang April bekommen. Sobald wir diese lagernd haben, werden diese in unserem Webshop erhältlich sein.

Gruß
 
@oemmes: Diese Drecksäcke? Wie darf man das verstehen? Kannst Du jetz Intel nicht mehr illegale Geschäftspraktiten vorwerfen, weil Mindfactory die defekten Mainboards aus dem Sortiment genommen hat?

Man hat das Gefühl, es gibt einige hier, denen es nur um das Prinzip geht, und zwar Intel = böse. Jetz haben sie halt wieder einen neuen Grund mit dem Finger auf wen zu zeigen.
 
Hey Leute, was haltet Ihr von dieser Info?

Ja, leider weiß ich ja nicht wie hoch im Kurs bei euch HT4U steht, aber eben hab ichs gelesen... :)

Z68-Chipsatz...


€dit: da steht folgendes was mich interessiert, ob das stimmen kann...

Dies hat Intel im Rahmen der Bekanntgabe des neuen B3-Steppings, welches das Problem rund um die SATA-II-Anschlüsse der Chipsatzserie 6 behebt, verraten. Zusammen mit allen anderen Chipsatz-Modellen wird auch der Z68-Chipsatz ab dem 14. Februar im neuen B3-Stepping ausgeliefert.
 
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@ Goatman

Die Newsquelle kam ja von Intel selbst und ich denke Sie trifft 100% zu.

Die News bedeutet aber nur,dass nun Intel seine Chipsatzfabriken auf das neue B3 Stepping umgestellt hat,jetzt endlich fehlerfreie P67 Chipsatzchips (und zwar nur die reinen Chips) produziert und diese langsam an die Mainboardhersteller ausgeliefert werden.

Bis aber die P67 Mainboardchipsatz Chips aus den USA, im weit entfernten Taiwan bei den Mainboardherstellern ankommen,diese Sie auf ihren Mainboards verbauen und die dann fertigen Mainboards in benötigten Mengen aus den taiwanesischen Fabriken zu Uns nach Deutschland geschifft werden,werden noch 1-2 Monate vergehen,wenn nicht sogar 3 Monate.

Es wird mindestens 3 Monate dauern,bis dann wirklich der Handel flächendeckend mit den neuen,fehlerfreien P67 Mainboards geflutet ist und wieder alle Sandy Bridge Mainboards gut verfügbar sind.

Ab März wird man wohl schon mit minimalsten Mengen an fertigen,fehlerfreien Sandybridge Mainboards rechnen können,welche aber wohl nur an OEM Hersteller wandern dürften,welche erstmal für Intel wichtiger sind als der Einzelhandel.

Aber was solls.
Wer schon über 1 Jahr auf Sandybridge wartet,der kann auch noch die 2-3 Monate länger warten und wird sogar noch belohnt fürs warten,weil wohl im Mai auch schon AMD's neue Bulldozer CPU rauskommen und man dann prima vergleichen kann,welche von den beiden schneller sind und sich mehr in der Anschaffung lohnen,um das beste für sein Geld zu bekommen.
 
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@ Thomson1981


Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort :)
 
Psycho-Dad schrieb:
@BlackWindowmaker:
... Sorry aber Dein (sehr langer) Beitrag ist nur unreflektionierte Intel Propaganda!
AUCH INTEL BAUT MAL SCHEISSE, KAPPIERT?

Ich habe nicht von der Haltbarkeit oder der Fehlerfreiheit gesprochen. Auch Intels Mitarbeiter sind nur Menschen und bauen auch mal Scheisse. Das heißt aber nicht, daß sie auffallend mehr Scheiße bauen als andere, ich denke das kann nicht ernsthaft behauptet werden.

Was ich sagte ist, daß Intels Chipsätze (meist) performanter sind als ihre Konkurrenz. Und auch zu Zeiten, wo ihre CPUs (P4) hoffnunglos unterlegen waren und selbst ich ein Athlon XP besaß, wünschte ich mir oft ein Athlon XP mit einem MB mit Intel-Chipsatz. Der VIA-Chipsatz meines billig Asus-AMD MBs war damals so scheiß langsam, daß in manchen Bereichen wo CPU-Leistung nicht die entscheidende Rolle spielte, mein altes System mit P-III 500, P2B DS (das beste MB aller Zeiten) oft schneller war obwohl mit 1300 Mhz weniger getaktet als mein XP 1800+.

Auch heutzutage würde ich keine Probleme haben vielleicht eine Bulldozer-CPU zu kaufen würde sie einen 1155er Sockel haben (ich weiß das geht nicht). Die AMD Preise sind durchaus attraktiv und CPU-Leistung wird überbewertet. Selbst mein C2D E8400 ist zu 70% nicht mehr als 20% ausgelastet. Aber SB muß sein, dafür gibt es nur Preis-Alternativen, aber nichts was in allen anderen Belangen mithalten könnte.

Psycho-Dad schrieb:
@BlackWindowmaker:Vorallem der Schlussteil deines Beitrags ist meiner Meinung nach einfach nur bescheuert

Wenn Du das Kaufangebot meinst, beweist Du nur mangelndes Wissen. Mindfactory hat seinen Kunden das Recht eingeräumt innerhalb der gesamten Gewährleistungsfrist ein 1155-MB zurüchzunehmen bei voller Erstattung des Kaufpreises. Jetzt ein verbugtes 1155er MB von Mindfactory zu haben ist doch das beste was einem passieren kann. Nicht noch monatelange warten müssen, wenn es soweit ist ein Z68-MB kaufen, sich liefern lassen, wenn das neue MB da ist wird erst das "alte" ausgebaut und bei Mindfactory wieder zurückgegeben.

Erklär mir bitte was daran bescheuert sein soll.

Daher war mein Kaufangebot ernst gemeint und wird aufrecht erhalten! Wenn jemand also sein (beliebiges -200€) 1155er-MB von Mindfactory nicht mehr haben möchte, zahle ich 10€ über Neupreis - selbst wenn der Fehler tatsächlich schon aufgetreten ist, würde ich es nehmen.:D


Mit digitalen Grüßen

:cool_alt:: Black Widowmaker :cool_alt::
 
BlackWidowmaker schrieb:
Ich habe nicht von der Haltbarkeit oder der Fehlerfreiheit gesprochen. Auch Intels Mitarbeiter sind nur Menschen und bauen auch mal Scheisse. Das heißt aber nicht, daß sie auffallend mehr Scheiße bauen als andere, ich denke das kann nicht ernsthaft behauptet werden.

Was ich sagte ist, daß Intels Chipsätze (meist) performanter sind als ihre Konkurrenz. Und auch zu Zeiten, wo ihre CPUs (P4) hoffnunglos unterlegen waren und selbst ich ein Athlon XP besaß, wünschte ich mir oft ein Athlon XP mit einem MB mit Intel-Chipsatz. Der VIA-Chipsatz meines billig Asus-AMD MBs war damals so scheiß langsam, daß in manchen Bereichen wo CPU-Leistung nicht die entscheidende Rolle spielte, mein altes System mit P-III 500, P2B DS (das beste MB aller Zeiten) oft schneller war obwohl mit 1300 Mhz weniger getaktet als mein XP 1800+.



Performanter wobei?

Ich konnte keine Unterscheide feststellen.

Weder beim Athlon XP mit Via KT 400 bzw Nforce Ultra 400 vs Pentium 4 und i865G. Noch beim Opteron 170 mit ULI 1695 vs Q6600 und P35 noch beim P35 vs. X6 1090T und AMD 870.
 
OiOlli schrieb:
Performanter wobei? Ich konnte keine Unterscheide feststellen.
Weder beim Athlon XP mit Via KT 400 bzw Nforce Ultra 400 vs Pentium 4 und i865G. Noch beim Opteron 170 mit ULI 1695 vs Q6600 und P35 noch beim P35 vs. X6 1090T und AMD 870.


  • Bei der LAN-Performance (Im Vergleich zu meinen diskreten Karten von 3Com (3c2000t) oder Intel-LAN),
  • bei der IDE/SATA/RAID Performance,
  • bei der (zugegebener Maßen heutzutage nicht mehr relevanten) DOS-Performance. Dazu muß man sagen, daß ich früher (z.Z. von Win98) im DOS-Modus also ohne aktiven 32-Bit Festplatten-Treiber des BS oft Backups meines Systems mit DriveImage (Powerquest) erstellt habe. Bei gleicher Datenmenge brauchte ein VIA-Board mit Athlon XP 1800+ mehr als dreimal so lange wie mein gutes altes P2B (mit dem legendären 440BX Chipsatz).
Dazu kamen früher noch Probleme mit Inkompatibilitäten und IRQ-Probleme usw, die man mit der richtigen Wahl des MBs aus dem Weg gehen konnte. Diese sind heutzutage allerdings eher selten bis gar nicht vorhanden.

Der Vergleich zwischen P35 und AMD 870 ist nicht fair, weil diese unterschiedliche Generationen entsprechen. Wenn, dann mußt Du AMD 870 und P55 vergleichen.

Heutzutage verbauen leider auch renomierte Hersteller wie Asus auch auf ihren 300€ teueren MBs nur "Müll" (z.B. Marvell und Realtek) um ein paar Cents an Chips zu sparen. Die Rechnung geht auch ja auf, da die hochpreisigen MBs eher an Übertakter gerichtet sind, da wird auch von den Online-Magazinen nicht mehr praxisnah getestet sondern eher geprüft wie die FPS- oder WinRar-Leistung eines MBs ist, ob es sich auf 5,1GHz oder auf 5,12Ghz übertakten läßt usw.

Einmal, nur einmal möchte ich in so einem Magazin einen praxisnahen Test sehen, wenn z.B. geprüft wird, wie es sich verhält wenn 5 Rechner eines kleinen Homenetzwerks gleichzeitig miteinander kommunizieren und Daten über USB und eSATA austauschen. Das ist keine reine Phantasie-Situation eher alltäglich z.B. bei einer kleinen privaten LAN-Party. Ein reiner Benchmark von Interface-Leistung kann die Situation in keinster Weise abbilden.

In meinem privaten Netzwerk sind 5 Rechner z.Z. vernetzt, der aktuellste ein P45 mit E8400. Aber auch ein 939er Board (A8N-SLI) ist vertreten. Dieses wurde jedoch mit einer 3Com 3C2000-t aufgewertet). Jeder Besucher ist positiv überrascht wenn er seinen USB-Datensarg bei mir anschließt um irgendwas aus meinem Netzwerk zu kopieren.

Mit digitalen Grüßen

:cool_alt: Black Widowmaker :cool_alt:
 
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