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NewsCreator Studio Abo: Jetzt will Apple doch kein Geld für neue KI-Funktionen
Über Jahre stellte Apple neue Funktionen sowie mit Apple Intelligence auch KI-Funktionen für bestehende Apps in der Regel kostenfrei zur Verfügung. Mit dem Apple-Creator-Studio-Abo verlangt der Konzern nun 12,99 Euro im Monat für die Apps und neue (KI-)Features in Final Cut Pro, Pixelmator Pro, Keynote, Pages, Numbers und mehr.
Ist ja klar, auch Apple kann die OpenAI API nicht kostenlos nutzen. Aber bei dem einmaligen (hohen) Preis für Final Cut, wäre das sicherlich drin gewesen. Ich finde den Studentenpreis für 29€/Jahr ziemlich attraktiv.
Benutzt die Apps irgendjemand? Ich vermute Final Cut ist die App die noch am meisten Verwendung findet. Aber der Rest? MS Office ist Branchenstandard bei Bürosoftware, Photoshop in der Bildbearbeitung. Bei der Audiosoftware bin ich mir nicht sicher. Man kann sich darüber aufregen, aber wozu Energie investieren, wenn man davon nicht betroffen ist? Ich denke das geht den meisten so, auch denen, die wie ich mit macOS arbeiten.
@Aduasen
In dem Abo wird sicherlich nicht unbegrenzte Nutzung mit drin sein. Wenn man AI im Arbeitsalltag intensiv nutzt kann das schnell die Limits sprängen. Ich z.B. verbrauche mit meinem Claude Code Abo nur fürs Programmieren locker API Token im Gegenwert von über 1000 Dollar/Monat. Nicht auszudenken was ein Filmemacher mit den richtigen KI Tools bei Final Cut verblasen kann,
Verstehe nur nicht warum da nicht auch ein iCloud Tarif mit drin, dann wäre es ein sehr rundes Paket und wirklich eine attraktive Konkurrenz zu MS und Adobe.
@gartenriese Nice try :-) Du bekommst es halt gar nicht mehr ohne KI ... oder Kontenzwang.
Ich verwende schon lange nur noch Libreoffice aus genau diesen Gründen.
Btw. es heißt nicht mehr "Office" sondern "Microsoft 365 Copilot app".
Die Profis in den Studios arbeiten meist mit Pro Tools HDX (weil Latenz-frei).
DJs und Producer mit Ableton Live und Cuebase, bei Apple ist es Logic Pro.
Auch wenn KI irgendwie, irgendwo nen Nutzen hat, wenn ich mir hier ein KI-Bullshit-Bingo Sheet anlegen würde, wäre ich nach 20 Minuten bereits Gewinner von Nichts.
Das Angebot ist jetzt nicht so verkehrt, wenn man im Apple Kosmos unterwegs ist und eben diese Anwendungen ggf. nur projektweise anstatt täglich permanent benötigt. Bei Adobe ist man da als Gelegenheitnutzer schlecht bedient bei üppigen Monatspreisen oder nur noch Jahresabo, allerdings hat Apple auch nicht so einen umfangreichen Softwarekatalog. Auch um eine der Anwendungen vor dem Kauf mal intensiv und lange zu testen, kann das Abo nützlich sein, wenn monatlich verfügbar. Aber der Zug fährt langfristig wohl leider auch dahin, dass man die "coolen neuen Features" irgendwann nur noch im Abo bekommt...
Ist ja klar, auch Apple kann die OpenAI API nicht kostenlos nutzen. Aber bei dem einmaligen (hohen) Preis für Final Cut, wäre das sicherlich drin gewesen. Ich finde den Studentenpreis für 29€/Jahr ziemlich attraktiv.
Final Cut war doch eh schon subventioniert. 350€ für Lebenslange Updates ist doch nichts. Über 14 Jahre sind das nur 2€ pro Monat. Jetzt nach 14 Jahren die alte Version abzuschneiden ist legitim.
Final Cut Pro wurde nur so subventioniert um Leute an Mac OS zu binden.
Bei 350€ Software dieses Umfangs erwartet man eigentlich das alle 1-3 Jahre eine neue Version fällig wird.
Wieso nicht als Privatanwender? Es ist kostenlos(bisher) und funktioniert nahtlos im Apfel-Ökosystem.
Wer keine 100% Kompatibilität mit MS Office beruflich braucht, kann es problemlos verwenden.
Ich habe früher auch aktiv benutz, aber zu OnlyOffice gewechselt, weil ich es plattformübergreifend auch für Android brauche.