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Dachgeschoss teilweise bis 40 Grad Zimmertemperatur
Ich sehe hier keine Alternative als eine Wasserkühlung mit einem großen Wärmetauscher. Ich hatte schon vor 20 Jahren eine Wasserkühlung. Wartungsarm und die Hardware lief jahrelang ohne Probleme.
Bei 40° Raumtemp hast Du schnell mal 50° Wassertemp, und dann bringt eine Wakü auch nix mehr.
ES SEI DENN, man schafft den Radiator in einen Raum der nicht so warm wird (heizt dann auch den Raum nicht auf).
Also Schläuche in die kühleren Geschosse verbringen^^
Ich geh normalerweise auf Diskussionen die mit Kraftwörtern losgehen nicht ein. Warum ist immer alles, was jemand schreibst gleich Schwachsinn, Bullshit oder sonstwas?
Man stelle sich den User vor: Gibt zig Teuros für einen Custom-Loop aus, nur um dann festzustellen dass das Wasser so warm ist, dass es die CPU nicht auf gute Temps bringt.
Nebenbei sollen ja hohe Wassertemperaturen auch nicht so toll für Schläuche und Pumpe sein. Von der Hardware hab ich gar nix gesagt. Ich weiß sehr wohl wo die Abschalt-Temperaturen liegen. Ich weiß ja nicht wie bei Dir das Delta zwischen Wasser und CPU aussieht, aber wenn das 30-40° sind, dann wärst Du bei 50° Wasser schon wieder nahe der Abschalt/Drosseltemp.
IBISXI schrieb:
Auch ein toller Praxstipp. Gibt es da auch jemanden der das schon gemacht hat?
WAKÜ Pumpen sind leider in der Leistung begrenzt und nicht für mehrere Geschosse tauglich.
Ja, geschlossene Kreisläufe, denen ist es völlig wumpe wie groß der Höhen-Unterschied ist, denn das Wasser was die Pumpe auf der einen Seite hochdrücken muss, das wird von der Schwerkraft auf der anderen Seite runtergedrückt. Noch nie aufgefallen? Gibt genug User die ihren Radiator im Keller haben. Man muss den Kreislauf nur einmal voll bekommen. Das einzige was irgendwas aushalten muss, sind die Kupplungen und Schläuche, wenn da mehrere Meter Wassersäule drauf stehen. Bei mir ist der AGB z.b. auf 1,5m Höhe, das wäre schon die Strecke ins nächste untere Geschoss. Da gibts überhaupt keine Probleme.
Ja, geschlossene Kreisläufe, denen ist es völlig wumpe wie groß der Höhen-Unterschied ist, denn das Wasser was die Pumpe auf der einen Seite hochdrücken muss, das wird von der Schwerkraft auf der anderen Seite runtergedrückt. Noch nie aufgefallen? Gibt genug User die ihren Radiator im Keller haben. Man muss den Kreislauf nur einmal voll bekommen.
Bei 50°C Wassertemperatur hast du noch keine Probleme. Da ist Standard. Selbst meine HPPS hat schon Wesentlich mehr durchhalten müssen. Die ist schon über 10 Jahre alt.
Dein Luftkühler hat bei 50° Außentemperatur keine Probleme? Wie sieht da das Delta aus?
Bei der Wakü kannst du noch zich Radis dazu hängen. Wenn es sein muss. Wieviele DH15 bekomme ich auf eine CPU? Desweiteren, waren es bei mir CPU und 2 Grafikkarten. Wie bekommst du die 2 290 Kühl mit dem DH 15 in dem Gehäuse.
Es heitzt ja nicht nur die CPU das Gehäuse innere auf!
Höhenunterschied ist der Pumpe fast egal, solange der Druck/Saug Ausgleich gegeben ist. (Bsp. Heizung Zuhause) da funktioniert sogar eine Zirkulation rein über die Termik. ( Schwerkraftzirkulation)
Ist wie bei allem, mit etwas Logic klappt es.
Und wie denkst Du kommen 100m Kreislauf zusammen? Mir irgendwas mit Kraftwörtern vorwerfen aber das Problem nicht mal andenken? 2m rauf, 2m runter. Überhaupt kein Problem ins nächste Stockwerk zu kommen. So viel Strecke liegt ja bei mir schon zwischen Rechner und Gigant. Und ich hab auch nur 8mm Schlauch. Heute benutzt doch jeder diese Gartenschläuche. War ja auch nur nen Gedanken um die Wärme aus dem Dachboden zu bekommen. Da weiß man dann wenigstens wofür die Kohle draufgegangen ist^^
Die Förderleistung einer Pumpe sagt nicht viel aus.
Pumpe x schaft 3,6m höhe aus. Aber, wir wollen ja keinen Springbrunnen, sondern einen Kreislauf. Die Wassermasse, die wir hoch befördern, geht auf der anderen Seite wieder runder (Sogwirkung) dadurch haben wir einen Kreislauf. Damit hebt sich der Höhenunterschied auf.
Die Erde hat eine tolle Eigenschaft. Nennt sich Schwerkraft.
In eine Wakü gehört auch kein Alu. Hier ist das Zauberwort Kupfer.
Es ist auch Entscheid, was will ich kühlen, wie laut/leise, usw.
Danach kann man das Equipment raussuchen.
Einfach drauf los kaufen, wird schon passen, läuft nirgends richtig.
Kein Problem, wir haben ja zu einer durchaus sachlichen Diskussion gefunden.
Ich kann übrigens den TE durchaus verstehen.
Ich sitze hier auch im (gut isolierten) Dachgeschoss und hab auch gerne mal 35° im Sommer Raumtemperatur.
Dazu kommt dann noch ein alter 16-Ender Haswell und zwischenzeitlich auch ein SLI aus zwei Titan X Pascal.
Das stellt selbst den Gigant 3360 vor Probleme, wenn man denn die Wassertemperatur nicht über 40° haben möchte, weil man dann das OC zurücknehmen müsste^^
Nebenbei heizt ja der Rechner-Betrieb das Dachzimmer noch zusätzlich auf. Wo soll denn bitte die Wärme hin?
Dann sieht das im Idle ja schon so aus :-)
Und jedes Stockwerk das ich runter gehe, werden die Temperaturen besser. Im Erdgeschoss sind dann angenehme 22° oder so. (Keller haben wir leider nicht).
Ich bin auch schon am Überlegen ob ich meinen Radi nicht mal testweise unter die Treppe stelle ins Erdgeschoss. Würde aber die Familie wahrscheinlich etwas nerven^^
Dein Dach ist nicht gut isoliert.
Nur das Wärme austritt, aber nicht dagegen, das Wärme eintritt.
Hab selbst mein Dach isoliert. Im Winter bleibt die Wärme drin, dafür kommt sie im Sommer nur sehr schwer kein.
Unterm Dach, hab ich im Sommer 2°C mehr, wie im EG. 22-24°C zu 24-26°C.
Gegen Wärme eintritt bringt nur Masse was. Glaswolle/Steinwolle/Isofock, bringt da nix.
Du denkst Bauphysikalische falsch.
Im Sommer habe ich 2 Faktoren. Der kühle Innenraum und die Solar Wirkung, von der Sonne, auf das Dach. Mit der Masse, kann ich die Außenwirkung verzögern.
Sprich, im Sommer die Hitzeeinwirkung, im Winter die Kälteeinwirkung gehörig verzögern.
Im Wohnraum sollte eine möglichst gleiche Temperatur herrschen.
Ca. 22-24°C. Von außen wirken -20 - +70°C aber ein. (Grober Wert)
Der Innenraum, sollte eine ziemliche konstante haben, die Umwelt ist wechselreich. Dieses Ungleichgewicht möchte man zu Gunsten des Wohnraums verschieben.
Umwelteinflüsse können wir nicht verschieben, aber die Trägheit des aufzunehmen Mediums.
Und da die Masse die Wärme speichert, bekommt man die Wärme auch schlechter wieder raus (insbesonders weil außen noch die Isolierung drauf ist und die Substanz kaum was in der kühleren Nacht abgeben kann).
Man bräuchte quasi eine wegklappbare Isolierung, tagsüber (im Sommer) dämmen und in der Nacht die "Kälte" an die Substanz lassen.
Dagegen hilft richtiges lüften.
Tags über Fenster und Türen zu, Abends, wenn es kühler ist, alles auf.
Den Verzögerungsprozeß ausnutzen.
Dafür ist die Masse da.
Man kann nicht alles damit aufhalten, aber sehr verzögern.
22mm OSB Platten als Dampfsperre (stats Alditüte) und doppelt beplankt mir Rigips, wirkt da Wunder.
Noch Idealer ist eine Aufdachdämmung, im Gegensatz zur Zwischenspartendämmung.