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Datei verschieben unter Xfce (Xubuntu)
- Ersteller Gamecard
- Erstellt am
X23^Piracy
Lt. Commander
- Registriert
- Juni 2001
- Beiträge
- 1.211
Hallo,
öffne ein Terminal Fenster:
bewege dich in dein Verzeichnis deiner Wahl:
damit kommst du ins root des Dateisystems
damit würdest du das Verzeichnis /etc betreten
du kannst auch gleich mehrere Verzeichnisse auf einmal angeben
Willst du jetzt etwas verschieben geht das z.B. so
damit verschiebst du den ersten ordner in den darauffolgenden pfad
der zuletzt angegebene Ordnername entspricht dann dem neuen Ordnernamen.
Kannst es dir aber auch ganz einfach machen wobei dir das keinen Großen
Lerneffekt bietet:
Dann wird sowas wie der Norton Commander aus den guten alten Zeiten
installiert
einfach mit mc nach der installation starten.
Steuerung sollte man kennen sonst ist man verloren
Evtl. musst du die Befehle um sudo Erweitern (vorne anstellen) da dir je
nach Rechten des Terminals die Root Rechte fehlen.
Dauerhafte Root Rechte kannst du dir holen mit:
cd bedeutet übrigens change dir
mv bedeutet move
Gruß X23
öffne ein Terminal Fenster:
bewege dich in dein Verzeichnis deiner Wahl:
Code:
cd /
Code:
cd /etc
du kannst auch gleich mehrere Verzeichnisse auf einmal angeben
Code:
cd /etc/ordner2/ordner3
Willst du jetzt etwas verschieben geht das z.B. so
Code:
mv /etc/ordner /tmp/ordner
der zuletzt angegebene Ordnername entspricht dann dem neuen Ordnernamen.
Kannst es dir aber auch ganz einfach machen wobei dir das keinen Großen
Lerneffekt bietet:
Code:
apt-get install mc
Dann wird sowas wie der Norton Commander aus den guten alten Zeiten
installiert
Steuerung sollte man kennen sonst ist man verloren
Evtl. musst du die Befehle um sudo Erweitern (vorne anstellen) da dir je
nach Rechten des Terminals die Root Rechte fehlen.
Dauerhafte Root Rechte kannst du dir holen mit:
Code:
sudo -c
cd bedeutet übrigens change dir
mv bedeutet move
Gruß X23
Zuletzt bearbeitet:
- Registriert
- Apr. 2010
- Beiträge
- 866
@Quanar
Ich habs mir gedacht das es irgend was mit root zu tun hat, aber mit Ubuntu( Xfce nachinstalliert) konnte ich ohne Probleme Datei verschieben.
(Wieso muss man jetzt noch eine Extra wurst machen)
Wieso geht es nicht mehr so einfach mit Xubuntu ?
Ich wollte eigentlich unter Erscheinungsbild eine neue Oberfläche hinzufügen aber mit verschieben der Datei(OSDark-20120211.tar.bz2) geht es nicht mehr.
Edit:
@ X23^Piracy
Ok Danke habe es versucht und es geht, aber kann leider die blöde oberfläche nicht auswählen.
Ich habs mir gedacht das es irgend was mit root zu tun hat, aber mit Ubuntu( Xfce nachinstalliert) konnte ich ohne Probleme Datei verschieben.
(Wieso muss man jetzt noch eine Extra wurst machen)
Wieso geht es nicht mehr so einfach mit Xubuntu ?
Ich wollte eigentlich unter Erscheinungsbild eine neue Oberfläche hinzufügen aber mit verschieben der Datei(OSDark-20120211.tar.bz2) geht es nicht mehr.
Edit:
@ X23^Piracy
Ok Danke habe es versucht und es geht, aber kann leider die blöde oberfläche nicht auswählen.
Zuletzt bearbeitet:
ghecko
Digital Caveman
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 28.416
Das ist in dem Fall auch kein Drag and Drop, sondern dahinter wird oder wurde unter Gnome/Unity eine Funktion ausgeführt, die das Theme installiert hat.
XFCE ist eine völlig andere Oberfläche, welche zwar über DnD verfügt, nicht aber über die installationsfunktion im thememenü.
Vielfalt hat seinen Preis. Wer damit nicht klarkommt, soll auf Windows bleiben und Alienware Themes als .exe installieren, mit allerhand Spam und malware.
Zur lösung: es hilft ungemein, wenn man solche Pakete mal öffnet und sich den Inhalt anschaut. meistens gibt es eine Parallelität zwischen der Ordnerstruktur des Pakets und der der Oberfläche, zu dem das Themepaket gehört.
Dann muss nur noch der Inhalt des jeweiligen Ordners in das Äquivalent des Systems und das Theme lässt sich nach erneutem einlesen des Thememanagers auswählen.
Nichts anderes ist vorher automatisch bei Ubuntu passiert.
XFCE ist eine völlig andere Oberfläche, welche zwar über DnD verfügt, nicht aber über die installationsfunktion im thememenü.
Vielfalt hat seinen Preis. Wer damit nicht klarkommt, soll auf Windows bleiben und Alienware Themes als .exe installieren, mit allerhand Spam und malware.
Zur lösung: es hilft ungemein, wenn man solche Pakete mal öffnet und sich den Inhalt anschaut. meistens gibt es eine Parallelität zwischen der Ordnerstruktur des Pakets und der der Oberfläche, zu dem das Themepaket gehört.
Dann muss nur noch der Inhalt des jeweiligen Ordners in das Äquivalent des Systems und das Theme lässt sich nach erneutem einlesen des Thememanagers auswählen.
Nichts anderes ist vorher automatisch bei Ubuntu passiert.
Zuletzt bearbeitet:
ghecko
Digital Caveman
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 28.416
Nochmals: andere Oberfläche, völlig andere Struktur, Windowmanager, Grafikbibliotheken, Dateimanager.
Ein Themepaket für Gnome wird auf XFCE nicht zwangsläufig funktionieren. Ein KDE-Themepaket erst recht nicht.
Und eine Funktion von Gnome/Unity einfach so bei XFCE nachinstallieren endet im nirvana.
Es sind VÖLLIG VERSCHIEDENE grafische Interfaces, mit GTK-progammkompatibität.
Ein Themepaket für Gnome wird auf XFCE nicht zwangsläufig funktionieren. Ein KDE-Themepaket erst recht nicht.
Und eine Funktion von Gnome/Unity einfach so bei XFCE nachinstallieren endet im nirvana.
Es sind VÖLLIG VERSCHIEDENE grafische Interfaces, mit GTK-progammkompatibität.
- Registriert
- Apr. 2010
- Beiträge
- 866
@X23^Piracy
Ok Vielen Dank.
Jetzt habe ich es, ich habe mein OS Drak in icons Ordner verschoben und jetzt ging es.
@ ghecko
Ah ok Vielen Dank,
Ja diese Blöden Vielfalt nerven. (Bei Linux gibt es leider keine Standards )
Ok Vielen Dank.
Jetzt habe ich es, ich habe mein OS Drak in icons Ordner verschoben und jetzt ging es.
@ ghecko
Ah ok Vielen Dank,
Ja diese Blöden Vielfalt nerven. (Bei Linux gibt es leider keine Standards )
ghecko
Digital Caveman
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 28.416
Ganz im Gegenteil: Linux ist bestrebt, sämtlichen Standarts die Konzernriesen oder sonst wer beschlossen hat gerecht zu werden. Darin ist es sogar recht erfolgreich.
Gerade deshalb ist Linux so adaptiv und kompatibel. Im Gegenzug verlangt es hingegen mehr Eigeninitiative und Interesse vom Benutzer. Ist dieses vorhanden, ist es nahezu alternativlos.
Gerade deshalb ist Linux so adaptiv und kompatibel. Im Gegenzug verlangt es hingegen mehr Eigeninitiative und Interesse vom Benutzer. Ist dieses vorhanden, ist es nahezu alternativlos.
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