KingJoshii1000
Lieutenant
- Registriert
- Apr. 2010
- Beiträge
- 879
Hallo,
ich habe vor ein paar Tagen hier einen Thread eröffnet, wo ich fragte, welche Virtualisierungssoftware unter Debian "gut" sei.
Da wurde mir KVM vorgeschlagen. Nun habe ich nach langem "googlen" es geschafft, dass Windows Server 2008 unter wie ich finde top Performance läuft. Nun wollte ich von der VNC Methode auf RDP umsteigen, da soweit ich informiert bin, dies Verschlüsselt sei. Daraufhin habe ich das Programm "rinetd" installiert und folgenden Befehl eingegeben:
echo "192.168.178.6 3389 192.168.122.86 3389" >> /etc/rinetd.conf
Nun wenn ich versuche mich per Remote Connection zu verbinden auf die IP 192.168.178.6 hängt er dauerhaft bei "Configuring remote session". Beende ich das Programm, kann er garkeine Verbindung aufnehmen.
Ich vermute das Iptables da etwas blockt.
Hat jemand eine Idee?
Meine zweite Frage geht um den Punkt Sicherheit. Stellt das Virtualisieren eine Sicherheitslücke da? Öffnet die Virtualisierung irgentwelche Ports über die man angegriffen werden kann? (Gut, ich bin in Sachen Sicherheit bei Root-Servern immer ein wenig Paranoid) Ich weiß das mann 100%ige Sicherheit nie erreichen kann, nur ich möchte alle Angriffspunkte "fixen".
Oder gibt es da nichts zu beführten?
Hoffe ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt
Mit freundlichen Grüßen
ich habe vor ein paar Tagen hier einen Thread eröffnet, wo ich fragte, welche Virtualisierungssoftware unter Debian "gut" sei.
Da wurde mir KVM vorgeschlagen. Nun habe ich nach langem "googlen" es geschafft, dass Windows Server 2008 unter wie ich finde top Performance läuft. Nun wollte ich von der VNC Methode auf RDP umsteigen, da soweit ich informiert bin, dies Verschlüsselt sei. Daraufhin habe ich das Programm "rinetd" installiert und folgenden Befehl eingegeben:
echo "192.168.178.6 3389 192.168.122.86 3389" >> /etc/rinetd.conf
Nun wenn ich versuche mich per Remote Connection zu verbinden auf die IP 192.168.178.6 hängt er dauerhaft bei "Configuring remote session". Beende ich das Programm, kann er garkeine Verbindung aufnehmen.
Ich vermute das Iptables da etwas blockt.
Hat jemand eine Idee?
Meine zweite Frage geht um den Punkt Sicherheit. Stellt das Virtualisieren eine Sicherheitslücke da? Öffnet die Virtualisierung irgentwelche Ports über die man angegriffen werden kann? (Gut, ich bin in Sachen Sicherheit bei Root-Servern immer ein wenig Paranoid) Ich weiß das mann 100%ige Sicherheit nie erreichen kann, nur ich möchte alle Angriffspunkte "fixen".
Oder gibt es da nichts zu beführten?
Hoffe ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt
Mit freundlichen Grüßen