Deko: Displays an Wand statt Bilder, aber wie?

Styros

Cadet 4th Year
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Hallo, vielleicht weiß da jemand bescheid:
Ich will mir 3 Bilder a 40x60 (Acrylglas) an die Wand hängen.
Alternativ dachte ich mir nun statt den Bildern evtl. 3 Displays/Screens stattdessen an die Wand zu hängen, so wie man sie oft bei immersiven Ausstellungen sieht.
Vorteile: Man kann Motive/Bilder einfach auswechseln; nachts beleuchtet;

Jedoch habe ich keine Ahnung wie das eigentlich funktioniert?
Was sind das für Displays/Monitore welche dazu verwendet werden?
Brauchen die auch Anschluss an einen Rechner oder lediglich eine Stromversorgung und zB USB Stick rein mit der Datei und fertig?

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Düften normale Displays sein, eingelassen in der Wand damit es optisch schöner ist. Bei statischen Content könnte man nen USB Stick verwenden. Zwecks Ansteuerung würde man vermutlich ein Zuspieler verwenden den man übers Netzwerk steuern kann.
 
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Fujiyama schrieb:
Zwecks Ansteuerung würde man vermutlich ein Zuspieler verwenden den man übers Netzwerk steuern kann

In den Museen sind das immer Raspberry. Die sieht man an den Sperrholz-Wänden wo die Displays dahinter hängen.
 
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Fujiyama schrieb:
Bei statischen Content könnte man nen USB Stick verwenden.
Dann sind es aber keine "normalen" Displays mehr, weil "normale" Monitore immer einen Zuspieler brauchen. Also ich konnte bisher an keinem meiner Monitore einen USB-Stick anschließen und den als Ausgabequelle anwählen.
Also irgendeine Art von Mini-System muss da schon dran.

JumpingCat schrieb:
In den Museen sind das immer Raspberry.
Klingt vernünftig.



Für Acrylbilder gibt es viele Möglichkeiten. Ich persönlich habe mich zwecks einfacher Ausrichtung für Magnete entschieden:
https://www.amazon.de/Magnofix®-Aufhängung-Acrylglas-Fotoboard-Metallbilder/dp/B0CN19ZLH7?th=1

An Raufasertapete empfehle ich allerdings, die Magnete zusätzlich zu nageln. Also in die Wand. Nicht ins Bild :P
 
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@Makami
Danke, ja solche digitalen Bilderrahmen würden schon was hermachen. Wäre wohl technisch auch die "einfachste" Variante.
Hab grad bissl geschaut, muss natürlich auch einem das Geld wert sein. Acrylglas 60x40 ca 130.- und digitales Frames 32" so ab 500 aufwärts, + doch recht hohe Stromkosten wenn die permanent on sind.

@kachiri
Danke fpr den Input, falls es doch Acryl wird würd ich wohl auch mal solche Magnete ausprobieren. Mitgeliefert werden nur 2 so Metallaufhängungen für oben links und rechts. Hält zwar natürlich auch, aber steht dann immer paar mm von Wand weg. Mit Magneten sieht das find ich irgendwie cleaner aus.
 
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Ich finde optisch so Metallaufhängen gar nicht schlecht. Das bisschen Tiefe an der Wand wirkt durchaus nochmal anders. Aber ich würde es wohl permanent verkacken, die Bilder wirklich auf eine Höhe zu bekommen ;)

Und da ich mit meinen Displates gute Erfahrungen habe... wurden es für die Acrylbilder halt auch Magnete. Wobei auch hier die Erfahrung: Besser die Magnete in die Wand zu hämmern ;D
 
Styros schrieb:
Hab grad bissl geschaut, muss natürlich auch einem das Geld wert sein. Acrylglas 60x40 ca 130.- und digitales Frames 32" so ab 500 aufwärts, + doch recht hohe Stromkosten wenn die permanent on sind.
Richtig, man hat effektiv ein ständig laufen den Fernseher (oder auch drei).

Alternativ gibt es mittlerweile farbige eINK Bilderrahmen. Das hat dann nicht das Problem von Stromkosten. Allerdings ist der initiale Invest ein klein wenig höher.
1767481912528.png


(Es gibt glaube ich auch günstigere Anbieter, aber wenn du das neue - höher auflösende - 28.5" Panel haben willst wird das trotzdem locker vierstellig kosten.)


Ich hatte mir das zufällig mal vor ein paar Wochen angeschaut, aber das war mir so ungefähr Faktor 10 zu teuer...
 
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Rickmer schrieb:
das war mir so ungefähr Faktor 10 zu teuer...
...ja, leider viel zu teuer.

Obwohl es -imho- derzeit die beste Technik ist um digitale Bilder an die Wand zu kriegen.

Am günstigsten dafür wäre wohl ein billiger TV mit 'nem Raspi.
 
koech schrieb:
Am günstigsten dafür wäre wohl ein billiger TV mit 'nem Raspi.
Womit du zwar die Größe aber nicht die Farbdarstellung und sicherlich nicht die Blickwinkelstabilität hast, die mMn unerlässlich sind, damit ein digitaler Bilderrahmen gut aussieht.
 
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Für 2400€ kaufe ich mir 31 Poster mit Rahmen und von den restlichen 2000€ bezahle ich dann jemanden der mir die Teile täglich wechselt :--D

(Alles geschätz, nicht allzu ernst nehmen)
 
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Manchmal werden solche Anzeigen auch per Beamer erzeugt. Das macht es aber auch nicht günstiger.

Wie würde man denn preislich rauskommen, wenn man ein Motiv halbtransparent auf Acryl oder einfach nur Papier oder so aufbringen lässt und dann durch dahinterliegende LEDs beleuchtet? Da wäre die Stromverschwendung nicht ganz so krass.
 
Diese eINK Bilderrahmen sind schon sehr nice, top Qualität, keine lästigen Kabel.
Aber ja, für Normalverdiener wohl eher nix. Bin überrascht, dass bei dem Thema alle Möglichkeiten doch rel. teuer sind.

@Krik
Ja, an so ne Methode dachte ich auch schon. Wundert mich auch, dass es sowas bei diesen ganzen Kunstdruckseiten nicht wirklich gibt mit ner integrierten Beleuchtungsvariante. Sonst kriegt man schon jedes Motiv in x verschiedenen Ausführungen. Acryl, Gallery Print, Aludibond, x versch. Papiere, Tapete usw.

Alternativ evtl. solche Bilder-/Wandleuchten. Wobei die gerade bei kleineren Bildern nicht wirklich schön aussehen und viel vom Fokus des Bildes wegnehmen, weil sie doch recht auffällig sind.
wandleuchte-279770132-34.jpg
 
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