Dell PN556W VS PN579X, ist es den Aufpreis wert?

Avarent

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Hallo, ich habe mir für mein Studium ein Dell Latitude 7275 gekauft und bin jetzt auf der Suche nach dem geeigneten Stift um darauf Uninotizen zu machen.

Ich bin kein Kunststudent, sondern will lediglich Grafiken, Skizzen, Diagramme und mathematische Formeln schreiben.
Für das Tablet habe ich von Dell jetzt zwei potentielle Stifte zur Auswahl gefunden. Einmal den älteren PN556W, mit 2048 gegenüber 4096 Druckempfindlichkeitsstufen beim 579X. Da der 579X derzeit mit ca. 70€ zu Buche schlägt, während man den 556W für um die 42€ kaufen kann, wollte ich fragen, ob jemand die beiden Stifte, oder zumindest welche mit den verschiedenen Druckstufen kennt und weiß, ob sich der Aufpreis für meine Zwecke rentieren würde.

Da das Mitschreiben relativ flott gehen muss, sollte sich das ganze schon ungefähr wie eine handschriftliche Notiz auf echtem Papier anfühlen, damit ich gut hinterherkommen kann.

Danke im voraus.
 
Habe keine Erfahrung mit den Stiften für deinen Dell, nutze aber den Digitizer von meinem Surface zum Mitschreiben in der Uni. Mein Stift hat 1024 Druckstufen und das ist auch mehr als ausreichend.

Am Desktop nutze ich ein günstiges Wacom-Tablet um ggf. die Notizen zu bearbeiten, das müsste 2048 Druckstufen haben. Ich bemerke aber keinen Unterschied zwischen den beiden. Der Unterschied zwischen 2048 und 4096 sollte also auch vernachlässigbar sein.

Über eine Sache musst du dir aber im klaren sein: Das Schreibgefühl auf dem Display ist deutlich anders als mit Stift und Papier. Du wirst dich einige Zeit lang eingewöhnen müssen und einen Kulli auf Papier wird man von der Geschwindigkeit her kaum einholen können.
 
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TheABP schrieb:
Habe keine Erfahrung mit den Stiften für deinen Dell, nutze aber den Digitizer von meinem Surface zum Mitschreiben in der Uni. Mein Stift hat 1024 Druckstufen und das ist auch mehr als ausreichend.

Am Desktop nutze ich ein günstiges Wacom-Tablet um ggf. die Notizen zu bearbeiten, das müsste 2048 Druckstufen haben. Ich bemerke aber keinen Unterschied zwischen den beiden. Der Unterschied zwischen 2048 und 4096 sollte also auch vernachlässigbar sein.

Über eine Sache musst du dir aber im klaren sein: Das Schreibgefühl auf dem Display ist deutlich anders als mit Stift und Papier. Du wirst dich einige Zeit lang eingewöhnen müssen und einen Kulli auf Papier wird man von der Geschwindigkeit her kaum einholen können.

Danke dir schon mal für deine schnelle Antwort, ich habe bis letztes Semester das Huawei Mediapad M2 Premium genutzt, um handschriftlich mitzuschreiben. Dieses nutzt einen Active Pen mit 2048 Druckstufen, von daher wusste ich schon in etwa wie sich das Schreiben auf dem Display anfühlt.

Ich habe mich deswegen hauptsächlich gefragt, ob sich bei 4096 Druckstufen ein größerer Unterschied bei der Genauigkeit und der Schreibgeschwindigkeit bemerkbar machen würde. Welches Programm nutzt du denn zum Mitschreiben? Da ich bisher nur mit Android gearbeitet habe, weiß ich noch nicht so genau, was auf Windows das beste für Notizen und zum Bearbeiten von PDFs wäre. Ich habe gehört, dass OneNote da recht gut sein soll?
 
Ich nutze OneNote 2016, nutze für jedes Semester ein eigenes Notizbuch, dann für jede Veranstaltung ein Abschnitt und jede Vorlesung/Übung dann eine einzelne Seite. So hat man eine schöne Struktur und findet sich gut zurecht.
Ein Nachteil von OneNote ist, dass das Programm mit zunehmender Größe des Notizbuchs teilweise instabil wird. Das passiert aber nur, wenn man Dokumente mit mehreren 100 Seiten auf eine Seite einfügt.

Sonst kann man noch Drawboard PDF nutzen, dort kann man seine Dokumente aber nicht so gut organisieren.
 
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TheABP schrieb:
Ich nutze OneNote 2016, nutze für jedes Semester ein eigenes Notizbuch, dann für jede Veranstaltung ein Abschnitt und jede Vorlesung/Übung dann eine einzelne Seite. So hat man eine schöne Struktur und findet sich gut zurecht.
Ein Nachteil von OneNote ist, dass das Programm mit zunehmender Größe des Notizbuchs teilweise instabil wird. Das passiert aber nur, wenn man Dokumente mit mehreren 100 Seiten auf eine Seite einfügt.

Sonst kann man noch Drawboard PDF nutzen, dort kann man seine Dokumente aber nicht so gut organisieren.

Klasse, dann wird OneNote definitv auch das Programm, dass ich zum Mitschreiben ausprobieren werde. Mir würde es schon reichen wenn man bei Drawboard PDF die PDF Dateien einzeln bearbeiten könnte, da muss es nicht eine Datei für einen kompletten Kurs sein, das müsste also passen.
 
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