Design-Studium - laptop zum arbeiten

ravensith86

Ensign
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Hallo zusammen...

Ich werde mir nun wahrscheinlich doch ein Notebook fürs Studium kaufen müssen...eigentlich habe ich gedacht, dass mein PC, den ich jedes Jahr aufrüste, ausreicht.

Nun hatten wir unsere Einführungswoche und wie es scheint - und wie es darauf hinaus läuft, werden wir doch sehr viel in der FH selbst, arbeiten / müssen.

Arbeitsplätze mit zb. IMACS wurden fast vollständig abgeschafft, lediglich Arbeitsplätze mit Monitoren sind vorhanden. Es wurde mehr in die Gerät investiert, die wir uns nicht leisten könnnen...wie Plotter...Laser-Schneidemaschienen etc etc ....


Ich bin eigentlich PC-User und wollte es auch eigentlich bleiben...Jedoch ist in der FH eigentlich alles auf MAC ausgelegt...Wobei ich mir da keine sorgen mache und wahrscheinlich auch mit nem PC gut klar kommen würde...


Nun natürlich die bekannte Frage: Was für ein NoteBook soll ich kaufen?!
MacBookPro? Oder tuts auch n Windows-Lappi???

Ich hab nun schoneinige Monate, während meines Praktikums auf nem MacBookPro gearbeitet....Das war umstellungstechnisch kein Problem für mich....Ich weiss nur nicht ob es Sinn macht zu Hause an nem PC zu arbeiten und in der FH an nem Mac....Find das ehrlich gesagt bescheuert....Will aber auch nicht völlig auf Mac umsteigen, da ich nunmal n PC-Kind bin ;)

---> Was solls nun werden?

Über die FH bekommen wir einen gewissen rabatt beim appleShop...Könnte dort folgende Zusammenstellung:

# 2.53GHz Intel Core 2 Duo
# 4GB 1066MHz DDR3 SDRAM - 2x2GB
# 250GB Serial ATA-Laufwerk (5400U/Min.)
# SuperDrive 8x (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)
# Kein(e)
# Beleuchtete Tastatur (Deutsch) & Benutzerhandbuch (Deutsch)

Für 1.231,65€ bekommen....


Wobei mir das hier:




mehr zusagen würde, wegen 15"

Nur.....1500 für so nen Teil??? Ich weiss nicht ob das wirklich sein muss....

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich auch in die Richtung 3D wählen werde....also Maya etc...
Ist nen Mac überhaupt sinnig?

Was meint ihr ???
 
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Naja, für ein Designstudium sollte das Notebook schon ordentlich Power haben, beide Angaben die du hier gemacht hast sind zu teuer. Es gibt günstigere Alternativen. Kriegst auch gleich ein Link von mir.

Hier ein Rechenbolide, der erst demnächst Erscheint und dein Budget nich sprengen sollte:
http://www.notebookjournal.de/tests/calpella-plattform--core-i7-q820m-997/4

Wenn du keine Zeit mehr hast, kannst du dich an dieser Liste orientieren, alles sehr leistungsstark, auch für 3D-Apps und Games geeignet:
http://www.notebookjournal.de/top10/gaming15

Natürlich sollte dir im klaren sein das du von der Akkulaufzeit nicht viel erwarten solltest. Es handelt sich schließlich um Desktopersatz. Maximum in der Klasse zum vernünftigen Preis ist real 1-1,5h Laufzeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kommt drauf an was du machst.
Ich mache Grafik-Design und da haben bis zu diesem Jahr MACs noch mit dem alten Prozessor ausgereicht,
die nicht mal dual-core waren (dieses Jahr sind endlich neue gekommen).
Einen Monsterrechner wirst du nicht brauchen. Bei uns sind eig nur Adobe
Programme am laufen: Photoshop, In-Design, Illustrator, Dreamweaver und Flash.
Ich arbeite selbst mit Windows und es geht, jedoch empfehle ich dir trotzdem ein MacbookPro zu kaufen.
Es ist eine große Investion, die aber gute 5 Jahre arbeiten wird ohne große Probleme.
Der ausschlaggebenste Grund ist aber die kompatibilät. Ein Beispiel sind Fonts. Es gibt einen haufen Fonts die es
einfach nicht für PC gibt. Ich hab ab un zu das Problem, wenn ich nach hause mit USB-Stick ankomm und
mein Projekt auf den PC hau, dass ich dann mache Schriften gar nicht haben kann (Hab vorher von den
MACs auf USB gepackt). Wobee ich zugeben muss dass Macken, meiner Meinung nach, schwerer in OSx zu
beheben sind, als im Windows....liegt aber daran dass ich Jahrelang Windows-User bin.

PS: Das Angebort für 1200€ ist gut, und man darf Macs mit Notebooks nicht vergleichen, sind andere
Preisdimensionen. Ein HP oder Acer ist nach 2 Jahren kaputtgehauen (alles Plastik), Macs kannst
du praktisch aus dem Fenster werfen^^ Und halten technisch ne Weile mit. OSX ist nun mal anders
wie Windows und da machen die 1ghz nicht dermaßen viel aus wie in Windows. 4GB Ram und 15 Zoll
reichen vollkommen aus...alle Meine Lahrer haben solche.
 
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Eine entscheidende Frage, die ich Deinem Post nicht entnehmen konnte ist, wie mobil das Gerät sein muss? Ich persönlich weiss aus eigener Erfahrung aus meinem Studium, dass das tähgliche rumtragen von 2,5-3 Kilo auf Dauer relativ nervig ist und habe mir dann für die Vorlesungen ein Netbook geholt, aber gut das ist ja für Dich kein Thema.

Mehr als 3 Stunden wirst du aber in den seltensten Fällen von einem Notebook mit (leistungsfähiger) dedizierter Grafikkarte erwarten können.

Wichtiger in Sachen Mobilität ist wie es in der FH für Dich mit der Stromversorgung aussieht. Ein Aplle läuft im allgemeinen etwas länger als die Gafikboliden auf Windows Basis, reichen für Designsachen aus, weils ja eher ihr Gebiet ist, sind aber dann in Sachen spielen meistens schlechter als ihre Windows Kollegen.

Was die Hardware der FH angeht würde ich mir weniger Sorgen machen: Was unter Mac läuft (und nicht von Apple ist) läuft in den meisten Fällen unter Windows sowieso (zumindest kenne ich nicht viel, wos anders wäre).

Was die Software angeht bin ich berfragt: Wenn die FH viel Applespezifisches Zeuch nutzt, wäre es ratsam auch zu Hause damit üben zu können ;)

Liebe Grüße

Matix
 
Ich kann auch nur zum Apple raten, hab selbst eins und würde mir auch jederzeit wieder eins kaufen. Man darf nicht nur auf die reine Hardware schauen. Das gesamte Paket ist einzigartig, z.B. die vielen kleinen ergonomischen Gewinne wie der Magsafe-Netzteilanschluss und natürlich das Wichtigste: OSX.

Zumindest Ausprobieren sollte jeder mal ein Macbook - das Problem ist, man will irgendwann nicht mehr die Finger davon lassen :D

PS: http://www.notebookcheck.com/Top-10-Multimedia-Notebooks.16388.0.html

Also an Verarbeitung, Power und Laufzeit gibts in der Kombination nichts vergleichbares - deswegen halt auch ein wenig teurer, aber jeden Cent wert!

Grüße,
Affinator
 
Wenn du viel 3D anwendungen machst würd ich dir vlt. zum PC (respektive windows notebook) raten und den Q820M auf Basis des Intel I7 prozessors nehmen. Ansosten würd ich dir bei allen Adobe anwendungen etc. zum MAC raten. Hab selber einen Windows rechner und arbeite aber mit Photoshop lieber am MAC. Ist zwar teils subjektives empfinden teils aber auch nicht. Vorallem wenn es um die Verarbeitung geht, bin ich von den Apfelprodukten begeistert. Ich hab schon den ein oder anderen Mac auseinander geschraubt und durfte jedesmal feststellen, dass jeder Cent den man rein für die Hardware mehr zahlt auch gerechtfertigt ist. Die Akkulaufzeit ist sowiso ohne gleichen.
 
Hmmm

Erstmal Danke für die vielen Antworten ;)


Für mobile Zwecke besitze ich seit kurzem nen EEE-PC...von daher würde ich den Laptop nur mitnehmen, wenn ich weiss, dass ich an diesem Tag in der fh arbeiten werde....bzw. für die relevanten kurse...

Software ist klar, da ist auch nix apple spezifisches: Adobe CS4 Suite....und halt Maya für 3d...
Würde halt gerne die 3d kurse wählen, deswegen sollte das n Lappie sein, der nicht direkt einbricht...

Für größere Sachen hätte ich ja dann meinen Home-PC, den ich immer recht aktuell halte... und für 3d anwedungen au jeden Fall ausreichend ist...


Wie Mobil muss das gerät sein...? Gute Frage ;)
Soll natürlich kein übelster Klotz sein....Aber ich denke heut zu Tage geht das doch eigentlich alles vom Gewicht her...
Wie gesagt, würde dann vorzüglich den Lappie mitnehmen um den in der FH an den externen Monitoren anzuschliessen um dann in der FH zu arbeiten....
Vorallem bei Gruppenarbeiten, wo man sich in der FH trifft....dort evntl. auch mal nen ganzes WE durcharbeitet etc....

Mobil bin ich ja mit meinem kleinen EEE ;)


PS: Dell hat mir eigl immer ganz gut gefallen. Vielleicht könnte man sich da ja nen gescheiten zusammenstellen?

PS2: Das ding ist auch....ich kenn mich mit PCs recht gut aus...was eig. alles umfasst etc....Deswegen bin ich mit nem PC auch vertraut und in allem auch fixer als mit dem mac.... Außerdem habe ich die ganze Software für Pc bereits und der umstieg aufen Mac würde daher wenig sinn machen....
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist es ja gerade - auf MAC hat man gefühlt keinen großen Umstieg ;-)
Es geht alles irgendwie auf Anhieb, am Anfang freut man sich noch total, später fragt man sich was die anderen Firmen (MS) falsch machen...
 
Ich würd kein MacBook nehmen

Also ich musste schmunzeln wie ich deinen Anfangstread gelsen hab..;)

Wenn du wirklich in Richtung 3D arbeiten willst/wirst, bist du wohl mit einem MacBook Pro unter 2000€ völlig falsch.

Denn leistungstechnisch sind die 13" bzw. 15" erst ab einer 9600GT "potent" und die beginnen in der Regel erst ab 2k€.

Ich würde dir ein HP 8530w empfehlen. Eventuell auch ein Lenovo W500 (ist aber Designmäßig nicht so hübsch).

Diese sind speziell mit einer Nvidia Quadro bzw. einer ATI FireGL ausgestattet welche extra für Video- Grafik bzw. Photoshop - Anwendungen optimiert sind.

Auch die Displayauflösung ist um einiges größer als bei den MacBooks.

Link zur HP Seite:
http://h10010.www1.hp.com/wwpc/us/en/sm/WF05a/321957-321957-64295-3740645-3955549-3781677.html

Ich hab mir vor 3 Tagen ebenfalls das 8530w bestellt, mit folgender Ausstattung:

HP EliteBook 8530w Mobile Workstation

* Prozessor: Intel QUAD Q9000
* Takt: 2,0 GHz
* HD: 500 GB (7200 rpm)
* RAM: 4 GB (1 x 4 GB DDR2)
* Display Variante 1: 15,4“ WSXGA+ (1680 x 1050)
* Graphik: nVIDIA Quadro FX770M
* Batterie: 8 Zellen Akku
* Laufwerk: DVD-RW
* Kamera: 2 MP Kamera
* Gewicht: 2,86 kg (inkl. 8 Zellen Akku)
* Garantie: 3 Jahre welweit vor Ort

Den QuadCore gibts nur bei uns in Österreich für die U:Book-Aktion (Notebook fürs Studium). Normalerweise werden Core2Duo bzw. Core2Extrem eingesetzt, welche leistungstechnisch auch völlig ausreichen..

http://geizhals.at/eu/?fs=8530w&in=
 
Die 9600M gibts ab 1582€ - den Screenshot hat er selbst gepostet. Und eine Quadro bzw FireGL für Adobe-Programme bringt nix, die sind rein CPU-bound. Mal davon abgesehen, dass wir in unserer Betriebssysteme-Vorlesung herausgefunden haben, dass die meisten Adobe-Programme derart an das Paging von OSX angepasst sind, dass sie sich bei gleicher Hardwareausstattung "gefühlt" zehnmal schneller bedienen lassen.

Im Endeffekt ist eh alles Glaubenfrage. Aber vom reinen Paket her(HW&SW) ist ein Macbook wirklich absolut konkurrenzfähig und hat gegenüber allen anderen die hohe Laufzeit, die grandiose Verarbeitung UND OSX.

Solange man nicht gegen OSX programmieren muss, und sich in Obj.-C einarbeiten muss, ist OSX auch weiterhin das beste Betriebssystem nach Ergonomie und Ausgereiftheit.

Aber was solls - alle die immer auf den Apple-"Fanboys" rumhacken, sind eh zu verbohrt und dickköpfig um sich mal wirklich nen Monat mit OSX auseinanderzusetzen. In der Uni haben mich auch alle schräg angeguckt, als ich mein Macbook bestellt habe. Jetzt überlegen auch alle sich eins zu bestellen :D

Es muss aber klar sein: Das Macbook ist ein Arbeitsgerät - Zocken ist WIRKLICH nur mit Bootcamp bequem umsetzbar, und Windows auf einem Macbook ist Ketzerei :-P
 
Merci für diesen kleinen exkurs ;) Danke für die Links ;)

Vielleicht habe ich in meinem ersten Beitrag ein wenig ungünstig ausgedrückt...
Das MacBook wäre dann nur für Photoshop...Indesign etc gewesen - Ich dachte mir / wusste schon, dass die MacBooks net so für 3d geeignet sind - zumindest nicht in dieser Preislage.

Wäre dann so gewesen, dass ich zu hause am PC die 3d sachen gemacht hätte und dann nur "Vorschau" bilder etc zum zeigen...mitgenommen hätte - aber das macht auch nicht so sinn...

Deswegen ja die Suche nach einem Notebook mit dem man auch kleinere - "grundelemente" in 3d gestalten kann...

Größere Sachen kann man ja dann zu Hause bearbeiten und nur Änderung etc in der FH machen.

Wichtig ist halt, dass Photoshop, Indesign, Illustrator - also die Creative Suite darauf flüssig läuft.

3d sollte halt machbar sein...Du verstehst sicher wie ich das meine ;)
Man kann einen Laptop nunmal nicht mit einem HomePC gleichsetzen....

Das HP sieht auf jeden Fall schonmal dufte aus. Preislich ist das ja ähnlich dem Macbookpro... Aber ich denke ne ganze ecke schneller.. :)
 
Jaa nee ist klar ;-)

Nicht dass die FX770M baugleich zur 9600MGT wäre ^^
 
Hmmm....wenn sich da so wenig tut...dann ists ja quasi egalob mac oder Hp...oder n anderen windows lappie...

Wie sieht das denn mit 3dsmax / maya auf den macs aus ? Läuft das alles oder kann man das vergessen ?
 
Die Autodesk-Produkte gibt es laut Wikipedia auch für OSX. Aber für den absoluten Notfall, kann ich auch noch VirtualBox (oder wenn Geld übrig Parallels) empfehlen.
 
Solange man nicht gegen OSX programmieren muss, und sich in Obj.-C einarbeiten muss, ist OSX auch weiterhin das beste Betriebssystem nach Ergonomie und Ausgereiftheit.

Das kann man so erstmal stehen lassen. Vor allem was die Bedienung über Touchpad und Gesten angeht gibt es nichts besseres. Service hat Apple auch den besten. Nur ist eben alles preislich etwas angehoben. Dafür bekommst du aber eben Qualitätsware die auch relativ stabil ist wenn man von den IBM Nichttotkrieglaptops mal absieht. Wenn du damit leben kannst kauf dir ein Apple.
Willst du aber wirklich Leistung zum fairen Preis kauf dir ein Windows Laptop. Mit etwas Anpassung an Windows7 kommst du auch nah an die Mac-Arbeitseffiziens ran. :p
Willst du so wie ich am Besten alles selber machen und viel (sehr viel!) Zeit investieren dann kauf dir die beste Hardware für den besten Preis und hau Linux drauf. Damit ist alles Möglich, auch ein MacOSX in Virtual Box oder zoggen über Cedega/Wine. Kostet dich halt nur jede Menge Zeit, aber dumm wird man dabei auch nicht.:evillol:

Laptops mit Quadro usw. und direkten Maya/CAD/Rendering sind noch nix für dich. Das kannst du später in der Firma schon eher gebrauchen und bekommst du dann meistens auch gestellt.
 
Affinator schrieb:
Die 9600M gibts ab 1582€ - den Screenshot hat er selbst gepostet. Und eine Quadro bzw FireGL für Adobe-Programme bringt nix, die sind rein CPU-bound. Mal davon abgesehen, dass wir in unserer Betriebssysteme-Vorlesung herausgefunden haben, dass die meisten Adobe-Programme derart an das Paging von OSX angepasst sind, dass sie sich bei gleicher Hardwareausstattung "gefühlt" zehnmal schneller bedienen lassen.

Im Endeffekt ist eh alles Glaubenfrage. Aber vom reinen Paket her(HW&SW) ist ein Macbook wirklich absolut konkurrenzfähig und hat gegenüber allen anderen die hohe Laufzeit, die grandiose Verarbeitung UND OSX.

Solange man nicht gegen OSX programmieren muss, und sich in Obj.-C einarbeiten muss, ist OSX auch weiterhin das beste Betriebssystem nach Ergonomie und Ausgereiftheit.

Aber was solls - alle die immer auf den Apple-"Fanboys" rumhacken, sind eh zu verbohrt und dickköpfig um sich mal wirklich nen Monat mit OSX auseinanderzusetzen. In der Uni haben mich auch alle schräg angeguckt, als ich mein Macbook bestellt habe. Jetzt überlegen auch alle sich eins zu bestellen :D

Es muss aber klar sein: Das Macbook ist ein Arbeitsgerät - Zocken ist WIRKLICH nur mit Bootcamp bequem umsetzbar, und Windows auf einem Macbook ist Ketzerei :-P


So einen Schwachsinn hab ich selten gelesen. Sogut wie alle aktuellen Adobe Produkte (Suit, Elements, Photoshop, Premiere) sind extra für Cuda und in folge dessen für die Quadro programmiert worden.

http://www.nvidia.com/object/builtforadobepros.html

Die GPU übernimmt da einen schönen Brocken an Rechenarbeit und beschleunigt so das rendern um ein Vielfaches.

Gerade für 3D Grafiker und Photoshop-user ein wahrer Segen.

Dessweiteren hat das von mir empfohlen HP-NB einen Quadcore-Prozessor welcher sich auch in Video- bzw. Photobearbeitung exzellent auszeichent.

Ich bin selbst ein Applefan aber in Anbetracht der Fakten und des Budgetrahmens halte ich ein MacBook Pro für absolut unpassend.

Ein Konkurrenzfähigs MacBook pro 15" würde ÜBER 2000€ kosten, nicht die von dir genannte Mindestkonfig mit 1600€

Das MacBook hat sicherlich den Vorteil der längeren Akkudauer (Standard) aber Alternativgeräte von HP-Lenovo kommen auch auf rund 5h, mit dem Zusatzakku von HP z.B.: bostet es die Laufzeit auf rund 18h.
 
Genau das habe ich mir auch gedacht - wollte aber nicht voreilig etwas sagen - das die GPU einiges übernimmt weiss man doch schon seit langem?!

Naja, jedenfall steht für mich nun schonmal fest, dass ich kein MacBook will.
Für mich sind die dinger eh eine Art "Mode-Erscheinung" -> Auch wenn sie nicht schlecht sind oder so.
Wie gesagt, ich habe 3 Monate an einem aktuellen gearbeitet und konnte mich nicht beklagen - jedoch gefällt mir mein PC besser - man hat einfach mehr möglichkeiten - und ich kenne mich da einfach besser aus - Gewöhnungssache - ich bin mit nem PC was das arbeiten angeht schneller.

Jetzt ist wirklich nur noch die Frage, welchen Laptop ich mir nehme.
Dass ein Laptop niemals mdie Geschwindigkeit eines Desktop-PC´s erlangen kann, vorallem was den 3D Bereich angeht, ist mir klar.
Aber dafür habe ich ja dann mein System für zu Hause - um wirklich Sachen fertig zu rendern etc...
Aber man sollte wenigstens Projekte öffnen können um geringfügig?!?! daran zu arbeiten...

Wichtig ist in erster Linie aber Photoshop, Indesign, Illustrator....


Ach ja, wie sieht das eigentlich mit der Verbindung zu nem LED Cinema Display aus? Weil davon stehen in der FH einige.....ich glaube sogar nur die...Ist das mit nem Laptop wie dem HP zb. problemlos möglich?


Danke für eure Hilfe :)
Ergänzung ()

Gibt es denn noch Alternativen zu diesem HP? Oder wäre der das "Non-Plus-Ultra" in dieser Preiseregion ~ 1500 €...?
 
Wir haben hier im Forum den Benutzer "Mysn", du kannst ihm mal eine PM schicken und fragen, ob sich evtl. auch CAD-Grafikkarten (wie z.B. NVIDIA Quadro FX 2700M) in das XMG6 (W860CU) verbauen lassen
 
NIcht das ich falsch verstanden werde...
Das Lappie muss nicht voll und ganz auf cad ausgelegt sein...Wichtig ist in erster Linie die Creative Suite - vor allem photoshop...

CAD sollte halt möglich sein, soll aber nicht darauf ausgelegt sein.
 
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