Hallo an Alle,
ich benutze zur Zeit Windows 11 24H2 auf einem Desktop. Der Umstieg damals von Win 7 auf Win 11 ist mir nicht leicht gefallen. Einmal explodierende Kosten wegen Anschaffung neuer Hardware (UEFI) und dann noch die Enttäuschung über das Design des anfänglichen 22Hx. Aber das ist Vergangenheit.
Mittlerweile bin ich zufrieden mit der jetzigen Version, man gewöhnt sich eben mit der Zeit an alles.
Dass die regelmäßigen Zwangsupdates bei vielen zu Verzweiflung führen, wegen Abstürze und andere Probleme, kann ich verstehen. Doch davon bin ich bisher immer verschont geblieben. Wie schon gesagt, ich bin mit meinem, auf meine Bedürfnisse selbst konfigurierten Win 11, zu frieden. Liegt wohl auch daran, dass ich nicht der Poweruser und Gamer bin.
Nun bin ich aber anhand der politischen und gesellschaftlichen Debatte doch sehr verunsichert und plane demnächst den Umstieg auf ein BS europäischer Herkunft sowie entsprechender Apps.
Wenn ich die einschlägigen IT-Portale verfolge, werden hauptsächlich Linux (Mint), LibreOffice, Nextcloud, Qwant, Ionos, Waterfox, etc. hauptsächlich Opensource-Software empfohlen.
Wie haltet ihr es mit einem Wechsel, oder ist die Aufregung für euch nur ein Hyp, oder alles völlig egal?
Wer hat sich schon von den amerikanischen Tec-Konzernen befreit und vor allem wie?
Freue mich auf eure Antworten.
Gruß Rolf
ich benutze zur Zeit Windows 11 24H2 auf einem Desktop. Der Umstieg damals von Win 7 auf Win 11 ist mir nicht leicht gefallen. Einmal explodierende Kosten wegen Anschaffung neuer Hardware (UEFI) und dann noch die Enttäuschung über das Design des anfänglichen 22Hx. Aber das ist Vergangenheit.
Mittlerweile bin ich zufrieden mit der jetzigen Version, man gewöhnt sich eben mit der Zeit an alles.
Dass die regelmäßigen Zwangsupdates bei vielen zu Verzweiflung führen, wegen Abstürze und andere Probleme, kann ich verstehen. Doch davon bin ich bisher immer verschont geblieben. Wie schon gesagt, ich bin mit meinem, auf meine Bedürfnisse selbst konfigurierten Win 11, zu frieden. Liegt wohl auch daran, dass ich nicht der Poweruser und Gamer bin.
Nun bin ich aber anhand der politischen und gesellschaftlichen Debatte doch sehr verunsichert und plane demnächst den Umstieg auf ein BS europäischer Herkunft sowie entsprechender Apps.
Wenn ich die einschlägigen IT-Portale verfolge, werden hauptsächlich Linux (Mint), LibreOffice, Nextcloud, Qwant, Ionos, Waterfox, etc. hauptsächlich Opensource-Software empfohlen.
Wie haltet ihr es mit einem Wechsel, oder ist die Aufregung für euch nur ein Hyp, oder alles völlig egal?
Wer hat sich schon von den amerikanischen Tec-Konzernen befreit und vor allem wie?
Freue mich auf eure Antworten.
Gruß Rolf