Shadow16
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Cape Canaveral/Washington - Die NASA will einen Start der Raumfähre "Discovery" am Dienstag auch dann wagen, wenn sich das Problem mit einem der vier Treibstoffsensoren wiederholen sollte. Das teilte die amerikanische Raumfahrtbehörde am Sonntag nach Beratungen von Technikern mit. Die fehlerhafte Treibstoffanzeige führte am 13. Juli zum Abbruch des Starts. Der Countdown für den neuen Start wurde am Samstag wieder aufgenommen.
Die "Discovery" soll beim ersten Flug einer US-Raumfähre seit fast zweieinhalb Jahren sieben Astronauten zur Internationalen Raumstation (ISS) bringen. Sie soll um 10.39 Uhr (16.39 Uhr unserer Zeit) vom Startgelände in Cape Canaveral in Florida abheben. Das ist die gleiche Uhrzeit wie bei der Raumfähre "Columbia" vor zweieinhalb Jahren. Deren Absturz im Februar 2003 führte zum Stopp des US-Raumfährenprogramms. Damals kamen alle sieben Astronauten bei der Rückkehr zur Erde ums Leben.
Der stellvertretende Leiter des Shuttle-Programms, Wayne Hale, und andere NASA-Vertreter verteidigten während einer Pressekonferenz am Sonntag die Entscheidung für einen Start auch bei einem erneuten Auftauchen des Problems mit dem Treibstoffsensor. Hale räumte ein, dass ein Start mit nur drei statt vier funktionierenden Treibstoffanzeigern im Außentank ein Abweichen von den Sicherheitsregeln wäre. Die NASA bleibe aber dennoch der Sicherheit verpflichtet. Laut Hale ist immer noch nicht klar, weshalb der Treibstoffsensor nicht funktionierte. Techniker hatten in der vorigen Woche einige Reparaturarbeiten an der Elektrik vorgenommen in der Hoffnung, das Problem nun behoben zu haben.
Die sieben Astronauten der Raumfähre waren bereits am 13. Juli in ihren Sitzen festgeschnallt gewesen, als ein Problem an einem der Treibstoffsensoren auftrat und der Start der Raumfähre daher kurzfristig abgesagt wurde. Die genaue Ursache des Defekts ist bislang trotz umfassender Tests nicht gefunden worden. Allerdings ist es nach Angaben der NASA möglich, dass technische Veränderungen, die im Zuge der Tests an der Raumfähre vorgenommen wurden, das Problem verschwinden ließen. (sa/AP)
Also ich finde es verandwortungslos trozdem zu starten was meint ihr ?
Die "Discovery" soll beim ersten Flug einer US-Raumfähre seit fast zweieinhalb Jahren sieben Astronauten zur Internationalen Raumstation (ISS) bringen. Sie soll um 10.39 Uhr (16.39 Uhr unserer Zeit) vom Startgelände in Cape Canaveral in Florida abheben. Das ist die gleiche Uhrzeit wie bei der Raumfähre "Columbia" vor zweieinhalb Jahren. Deren Absturz im Februar 2003 führte zum Stopp des US-Raumfährenprogramms. Damals kamen alle sieben Astronauten bei der Rückkehr zur Erde ums Leben.
Der stellvertretende Leiter des Shuttle-Programms, Wayne Hale, und andere NASA-Vertreter verteidigten während einer Pressekonferenz am Sonntag die Entscheidung für einen Start auch bei einem erneuten Auftauchen des Problems mit dem Treibstoffsensor. Hale räumte ein, dass ein Start mit nur drei statt vier funktionierenden Treibstoffanzeigern im Außentank ein Abweichen von den Sicherheitsregeln wäre. Die NASA bleibe aber dennoch der Sicherheit verpflichtet. Laut Hale ist immer noch nicht klar, weshalb der Treibstoffsensor nicht funktionierte. Techniker hatten in der vorigen Woche einige Reparaturarbeiten an der Elektrik vorgenommen in der Hoffnung, das Problem nun behoben zu haben.
Die sieben Astronauten der Raumfähre waren bereits am 13. Juli in ihren Sitzen festgeschnallt gewesen, als ein Problem an einem der Treibstoffsensoren auftrat und der Start der Raumfähre daher kurzfristig abgesagt wurde. Die genaue Ursache des Defekts ist bislang trotz umfassender Tests nicht gefunden worden. Allerdings ist es nach Angaben der NASA möglich, dass technische Veränderungen, die im Zuge der Tests an der Raumfähre vorgenommen wurden, das Problem verschwinden ließen. (sa/AP)
Also ich finde es verandwortungslos trozdem zu starten was meint ihr ?