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NewsDJI Avata 360: 360°-Drohne filmt mit 8K/60 HDR & funkt 1080p an die Brille
Wie erwartet legt DJI mit der Avata 360 nach und bringt nach der 360°-Drohne Antigravity A1 (Test) eine eigene Drohne für Rundum-Aufnahmen. Auch sie ermöglicht völlig neue Aufnahmen, bei denen das Bild erst nach dem Flug gerahmt wird.
Schade das es in Deutschland so eingeschränkt ist und man mit Brille nicht drausen alleine fliegen darf...
und wie oft wurden meine drohnen schon beschlagnahmt weil die Polizei die gesetze nicht richtig kennt.
Startgewicht ist übrigens 455g.
Auf der DJI Seite werden 13,5km statt 20km angegeben. Die Infos sind dort etwas versteckt und erst auf der Vergleichsseite sichtbar.
Der Führerschein lohnt sich für mich hobbymäßig nicht. Fliege selber ab und zu die Mini 3 Pro.
Ich hab da mal was mit Verbandsregeln von Modellsportvereinen gehört, damit gibt es abweichende Regeln .
Edit:
Interessante Drohne... leider ist das Hobby Drohne bei mir mit DJI Neo 2, Mini 4 Pro, Air 3 S und Mavic 4 Pro bereits viel zu weit eskaliert. Kann ich nicht vor mir selbst rechtfertigen noch eine zu kaufen .
Nein du darfst in deutschland nicht eine Drohne fliegen ohne sichtkontakt das impliziert und wird auch gesetzlich so gefordert das ein Spotter dabei ist der für die sicherheit sorgt...
Die Verbandsregel ist der Witz 30meter flughöhe maximal erlaubt
Ergänzung ()
michi.o schrieb:
Der Führerschein lohnt sich für mich hobbymäßig nicht. Fliege selber ab und zu die Mini 3 Pro.
Ist ja an sich nur ein Fragebogen, den habe ich ohne Probleme ausgefüllt einfach nach gesundem menschenverstand antworten... Machts einfacher wenn man kontrolliert wird und seinen schein zeigen kann
Nein du darfst in deutschland nicht eine Drohne fliegen ohne sichtkontakt das impliziert und wird auch gesetzlich so gefordert das ein Spotter dabei ist der für die sicherheit sorgt...
Mit der Verbandsregel brauchst du eben keinen Spotter, wenn du dich an die Limitierungen der 30m hältst.
Egal, ob du sie nun für einen Witz hältst. 🤷♂️
Da ich sie beruflich teilweise brauche ist das nervig versuch mal einen Polizisten zu erklären das er falsch liegt
manchmal habe ich sie sofort bekommen manchmal nach Wochen
Eine ist sogar geklaut worden bei der Polizei von einen Polizsten der wohl nicht wusste das ich die per GPS orten kann sobald sie an sind, war dann lustig als Polizisten die ich gerufen habe weil ich meine drohne auf einer wiese aufgespürt habe die ein Kollege von dennen bedient
Wie erwartet legt DJI mit der Avata 360 nach und bringt nach der 360°-Drohne Antigravity A1 (Test) eine eigene Drohne für Rundum-Aufnahmen. Auch sie ermöglicht völlig neue Aufnahmen, bei denen das Bild erst nach dem Flug gerahmt wird.
Mit der Verbandsregel brauchst du eben keinen Spotter, wenn du dich an die Limitierungen der 30m hältst.
Egal, ob du sie nun für einen Witz hältst. 🤷♂️
Schon mal geflogen? Ich meine richtig... 30meter selbst 120 meter sind da eng...
Fangfrage:
Ab wo zählen den die 30m? Da wo ich stehe oder die drohne? Was ist wenn ich auf einen berg stehe und fliege und über eine schlucht komme und dann versehntlich über 30m komme? Kriege ich dann eine strafe?
Eng für was? Was machst du damit dass dir 120m nicht reichen? Und selbst wenn dir die 120m nicht reichen: Wenn du damit was sinnvolles machen willst, kümmerst du dich um eine Betriebsgenehmigung.
Vermutlich gehts dir aber nur darum aus Spaß rumzufliegen. Dann ist es auch gut so, dass dem ganzen Limitierungen vorgesetzt werden.
120m Höhe sind mehr als genug. Eng ist da nix.
30m ist schon nervig, aber auf dem freien Feld OK. Und wenn man mal auf 35 kommt, mein Gott, da geht die Welt nicht unter. Ansonsten nimmst halt nen spotter mit.
Als Flughöhe gilt Drohne zum Erdboden. Also nen Berg hochfliegen kannste.
Ich hab nach 10 Jahren wieder mit FPV 5 Zoll angefangen. Am Wochenende zum zweiten Mal geflogen und 4 Akkus rausgeballert. Damals analog, jetzt digital. Es ist wirklich unbeschreiblich geil!
Nazgul evoque F5 V3 mit Goggle3.
Im Bild genau 119,99 m :-)
Ja. Dazu habe ich beruflich mit Drohnenpiloten zu tun, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen und nicht nur aus Spaß rumfliegen.
Eng für was? Was machst du damit dass dir 120m nicht reichen? Und selbst wenn dir die 120m nicht reichen: Wenn du damit was sinnvolles machen willst, kümmerst du dich um eine Betriebsgenehmigung.
Vermutlich gehts dir aber nur darum aus Spaß rumzufliegen. Dann ist es auch gut so, dass dem ganzen Limitierungen vorgesetzt werden.
Beruflich im Hochsicherheitsbereich, A2 Drohnenschein weit über 30k Flugstunden
Die Limitierungen sind viel zu eng gemacht worden und teilweise übertrieben und total unklar... wie sie anzuwenden sind.
Die Ausnahmegehnemigung bekommt man nicht glaub mir ich habe es versucht
Ergänzung ()
MR2 schrieb:
120m Höhe sind mehr als genug. Eng ist da nix.
30m ist schon nervig, aber auf dem freien Feld OK. Und wenn man mal auf 35 kommt, mein Gott, da geht die Welt nicht unter. Ansonsten nimmst halt nen spotter mit.
Dass nicht alle Regeln optimal sind, wird vermutlich niemand abstreiten. Dennoch ist es aber logisch, dass es irgendwo Grenzen geben muss. Es wird aktiv daran gearbeitet, dass sich das mal ändern soll. Mal sehen, wohin die Reise geht.
Smockil schrieb:
Die Ausnahmegehnemigung bekommt man nicht glaub mir ich habe es versucht
Du nennst deinen Use Case für über 120m aber weiterhin nicht, daher kann ich hierzu nicht viel sagen.
Ich arbeite unter anderem in einem Bereich, in dem bei der Erstellung von SORA-Anträgen geholfen wird.
Wir (ich selbst bin dort nicht direkt dafür verantwortlich) haben schon unzählige Anträge durchbekommen und arbeiten mit Drohnenpiloten zusammen, die schon eine Menge umgesetzt haben. Auch mit FPV-Piloten.