Dos emulator mit VGA Unterstützung und Drucker umleitung?

Ich habe jetzt mal ein Beispiel gefunden, das komplex genug ist um das Problem zu verstehen, und gleichzeitig so unbedeutend, das ich es hier einfach posten kann. Hier ginge es noch mit codepage 850 und libre office aber immerhin ist jetzt mal eine Datei dar, die das Problem veranschaulicht.
 

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Welches Problem wird wo veranschaulicht?

die TXT, PCL lassen sich problemlos öffnen?

ps ach die steuerzeichen. okay... dann noch 2-3 zeilen python
 
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Die ps-Datei lässt sich doch problemlos in ein PDF umwandeln.

Wenn man die Inhalte der pcl, ps und txt anschaut, so sind diese gleich.

Was ist jetzt hier die konkrete Frage? Ob die pcl und ps deckungsgleich sind?
 
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Habe es jetzt gelöst:
man nehme die Version von ghostpcl von hier:
https://mendelson.org/ghostpcl.html
und erzeugt damit eine gültige ps Datei die auch gedruckt werden kann oder weiterverarbeitet.
Das exporrtieren in eine prt/pcl Datei geht einwndfrei mit dosbox-x.
Brauch nun keinen PCL fähigen Drucker mehr. Das ist großartig.

Befehl sieht dann so aus
wine pcl6.exe -J"@PJL SET PAPER = A4" -sDEVICE=ps2write -sOutputFile=test2.ps context_000.prt
Ergänzung ()

Bildschirmfoto zu 2026-01-16 18-29-29.png

Ich habe auch die entsprechende dosbox-xconf angehängt.
Das Thema ist irgendwo zwischen linux, windows,retroecke.
 

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Ich verstehe immer noch nicht, warum Du nicht einfach Deine Text-Dateien auf einen neuen Stand umkonvertierst oder umwandelst? Dann brauchst Du doch dieses ganze Doszeugs nicht. Und was ich weiter nicht verstehe, warum Du es in PCL oder PS umwandelst, heißt das etwa, daß Du das ganze alte Zeugs nochmal ausdrucken willst? Dann wäre es doch erst recht besser, die alten Texte in ein neues besseres Format zu bringen.
 
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@nutrix Wenn ich das so mache, wie beschrieben entstehen danach lesbare PDF Dateien. Den Text in libreoffice zu öffnen hat den großen Nachteil das die Formatierungen weg sind. Insbesondere bei Tabellen sieht das komplett falsch aus, da in dem Programm die Tabellen nur durch Zeichen erstellt werden, da jedes Zeichen gleich groß ist für eine Schriftart. Und das führt zu seltsamen Effekten in moderner Software. Einfach 1:1 konvertieren ist nicht. Die PDF dann zu lesen in nem ocr oder so ist weniger Fehleranfällig als den Text zu konvertieren. Bei den Beispiel von mir ist es noch nicht so extrem.
 
nutrix schrieb:
Ich verstehe immer noch nicht, warum Du nicht einfach Deine Text-Dateien auf einen neuen Stand umkonvertierst oder umwandelst?
Weil die PCL-Dateien das sind, was das Doszeugs erzeugt. Das war ja früher üblich, dass RAW auf den Parallelport geschrieben wurde.
nutrix schrieb:
Dann brauchst Du doch dieses ganze Doszeugs nicht.
Er will doch aber das Doszeugs benutzen, um damit seine Texte zu schreiben. Warum ist ja erstmal egal.

Einzig der Umweg über Wine die pcl6.exe aufzurufen ist unnötig, wenn man GhostPDL selbst kompiliert und dann das passende Linux-Binary direkt aufruft.
 
Evil E-Lex schrieb:
Er will doch aber das Doszeugs benutzen, um damit seine Texte zu schreiben. Warum ist ja erstmal egal.
"Wer Tabellen mit Leerzeichen als Abstandsmaß erstellt ist auch zu anderen Schweinereien fähig" , sagte mal ein Kollege von mir. ;)
 
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bluedxca93 schrieb:
@nutrix Wenn ich das so mache, wie beschrieben entstehen danach lesbare PDF Dateien.
Willst Du sie dann nur nochmal ansehen können?
Ansonsten ist es mit der Weiterbearbeitung limitiert. Word/libreoffice können aber heute PDFs zum Bearbeiten öffnen, hat aber auch öfter das Problem, daß die Formatierungen verloren gehen bzw. das Dokument etwas seltsam aussieht.
bluedxca93 schrieb:
Den Text in libreoffice zu öffnen hat den großen Nachteil das die Formatierungen weg sind.
Insbesondere bei Tabellen sieht das komplett falsch aus, da in dem Programm die Tabellen nur durch Zeichen erstellt werden, da jedes Zeichen gleich groß ist für eine Schriftart. Und das führt zu seltsamen Effekten in moderner Software.
Ja, das passiert Dir aber auch bei PDF und Co, was nicht als Format für das Textverarbeitungssystem ausgelegt ist.
bluedxca93 schrieb:
Einfach 1:1 konvertieren ist nicht. Die PDF dann zu lesen in nem ocr oder so ist weniger Fehleranfällig als den Text zu konvertieren.
Hm, ganz blöde Frage: Wenn Du die alten Texte so noch wirklich brauchst, warum überführst Du sie nicht auf ein neues zukunftsträchtigeres Format? Das wäre doch langfristig die bessere Lösung, als mit dem uralten und umständlichen Doszeugs rumzumachen? Ich hatte auch mal viele alte Dostexte, und dann hatte ich sie einfach mal an einem WE auf einen aktuellen oder neutralen TXT Format gebracht, und fertig.
 
nutrix schrieb:
Willst Du sie dann nur nochmal ansehen können?
und vor allem auch drucken.
nutrix schrieb:
daß die Formatierungen verloren gehen bzw. das Dokument etwas seltsam aussieht
exakt, aber dafür hat man ocr.
nutrix schrieb:
PDF und Co, was nicht als Format für das Textverarbeitungssystem ausgelegt ist.
Naja die PDF sieht das bei entaprechender Sxhriftart genauso aus als würde ich drucken!
nutrix schrieb:
warum überführst Du sie nicht auf ein neues zukunftsträchtigeres Format?
Es würde sich anbieten rtf Dateien zu erzeugen die Courier als Schriftart haben. Problem ist halt ich müsste alle Steuerzeichen übersetzen und vorher den Zeichensatz konvertieren. Die Angaben für Breitschriftschrift, Fett oder kursiv oder unterstrichen etc. wären dann seltsame Sonderzeichen.
 
Von wie vielen Dokumenten reden wir hier? Wenn Du sie tatsächlich so noch brauchst, würde ich die Arbeit an einem WE mal durchziehen oder einen Studenten Schüler mit etwas Taschengeld dransetzen.

Wie gesagt, mit Scripting (bei sehr vielen Textdateien) sind die Sonderzeichen ruckzuck in Linux rausgeworfen. Das ist eine Arbeit von vielleicht 1-2 Stunden für einen erfahrenen Programmierer oder Scripter.
 
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