hendrik.
Captain
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Technisch unterscheiden sich die Tintentankdrucker bsp. des Herstellers Epson kaum von den klassischen Tintenstrahldruckern auf dem Markt. Die Differenzen zeigen sich lediglich durch einen Verzicht auf normale Druckerpatronen, da spezielle Tintentanks zum Einsatz kommen. Weiterhin sind allerdings Druckdüsen im Einsatz. Diese sorgen für das feine Druckbild und bringen die Tinte an den richtigen Stellen auf das Papier. Mit der Zeit, gerade bei einer seltenen Nutzung des Druckers, trocken diese durch die Tintenreste häufig ein.
Diese Problematik betrifft in der Theorie auch die Tintentank-Modelle. Die Tanks an sich können allerdings nicht eintrocknen, sodass diese deutlich zuverlässiger arbeiten als Tintenpatronen. Das Eintrocknen bezieht sich bei einem solchen Gerät also hauptsächlich auf die Bauteile im Inneren des Druckers, beispielsweise die Druckdüsen.
Aber Stichwort Eintrocknen: Das beste Mittel gegen Eintrocknen ist, regelmäßig alle zwei, drei Wochen etwas zu drucken. Wenn man sonst nichts zu drucken hat, kann man einfach mit Hilfe des Druckertreibers ein Düsentestmuster ausgeben (unter Windows zu erreichen über die Systemsteuerung, Geräte und Drucker, Rechtsklick auf den Drucker und Druckereigenschaften, Wartung). Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass der Drucker möglichst nicht an der Heizung steht oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Die Hersteller treffen auch Vorkehrungen gegen das Verstopfen der Düsen und parken diese auf einer Dichtung. Deshalb ist es wichtig, dass die Druckköpfe nach dem Drucken diese Parkposition zuverlässig erreichen, indem stets der „Aus“-Knopf genutzt wird. Die Stromzufuhr sollte erst getrennt werden, wenn das Gerät ganz zur Ruhe gekommen ist. Als weitere Maßnahme hilft es, regelmäßig – etwa alle zwei bis drei Wochen – eine Kleinigkeit zu drucken. Dazu eignet sich am besten das Düsentestmuster, das viele Drucker über ihre Wartungsfunktionen zur Verfügung stellen.
Man kann den Drucker auch ununterbrochen eingeschaltet lassen. Manche absolvieren dann – meist nachts – automatisch Reinigungsvorgänge. Das kostet aber nicht nur mehr Strom, sondern auch erheblich mehr Tinte als das Düsentestmuster.
Diese Problematik betrifft in der Theorie auch die Tintentank-Modelle. Die Tanks an sich können allerdings nicht eintrocknen, sodass diese deutlich zuverlässiger arbeiten als Tintenpatronen. Das Eintrocknen bezieht sich bei einem solchen Gerät also hauptsächlich auf die Bauteile im Inneren des Druckers, beispielsweise die Druckdüsen.
Aber Stichwort Eintrocknen: Das beste Mittel gegen Eintrocknen ist, regelmäßig alle zwei, drei Wochen etwas zu drucken. Wenn man sonst nichts zu drucken hat, kann man einfach mit Hilfe des Druckertreibers ein Düsentestmuster ausgeben (unter Windows zu erreichen über die Systemsteuerung, Geräte und Drucker, Rechtsklick auf den Drucker und Druckereigenschaften, Wartung). Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass der Drucker möglichst nicht an der Heizung steht oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Die Hersteller treffen auch Vorkehrungen gegen das Verstopfen der Düsen und parken diese auf einer Dichtung. Deshalb ist es wichtig, dass die Druckköpfe nach dem Drucken diese Parkposition zuverlässig erreichen, indem stets der „Aus“-Knopf genutzt wird. Die Stromzufuhr sollte erst getrennt werden, wenn das Gerät ganz zur Ruhe gekommen ist. Als weitere Maßnahme hilft es, regelmäßig – etwa alle zwei bis drei Wochen – eine Kleinigkeit zu drucken. Dazu eignet sich am besten das Düsentestmuster, das viele Drucker über ihre Wartungsfunktionen zur Verfügung stellen.
Man kann den Drucker auch ununterbrochen eingeschaltet lassen. Manche absolvieren dann – meist nachts – automatisch Reinigungsvorgänge. Das kostet aber nicht nur mehr Strom, sondern auch erheblich mehr Tinte als das Düsentestmuster.