DSL Modem immer anlassen?

Gorge

Ensign
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Juli 2005
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Hallo, ich hab mal gehört, daß man das DSL Modem (Telekom) immer anlassen soll (ich meine das hat mir sogar mal einer von der Telekomhotline bestätigt), da eine Verbindung zur Relaystation oder wohin auch immer aufrecht gehalten werden soll. Deshalb hatte ich bisher immer DSL Modem und Computer an getrennten Stromquellen. Nachdem mein Telekommodem durch Blitzschlag zerstört wurde (wollte gerade runterfahren :( ) habe ich mir einen Mehrfachverteiler mit Überspannungsschutz zu gelegt. An diesem wollte ich jetzt PC und Modem anschließen, aber wenn das Modem immer an bleiben soll, brauch ich wieder eine zweite Stromquelle. Kann das wer bestätigen? Oder macht ihr euer Modem z. Bsp. jede Nacht aus?
 
Das ist doch blödsinn ist bestimmt für irgendwelche statistik keine ahnung aber ich hab das immer aus wenn ich den pc aus habe , wozu strom verbrauchen .
 
Kannst es ruhig aus machen.
Die synchronisation zwichen Provider und Modem dauert halt eine Weile.
aber in der Zeit, wo der PC hoch fährt, sollte die Synchro abgeschlossen sein.
Bei mir dauert es ca. 20 Sekunden (Arcor), lasse es aber immer an.
 
Willkommen im Forum.

Wenn man mal den Stecker zieht passiert da nichts, kann ich bestätigen, daher ich das des öfteren aus verschiedenen Gründen machen musste.
Nur so als Tipp die Steckdose hilft im Fall eines richtigen Blitzeinschlag nicht wirklich, zumindest hat sie bei meinem Nachbarn nicht geholfen. Naja der durfte dann alles neu kaufen.
 
Schaden tut es nicht, wenn man das Modem ausschaltet - ggf. hat man aber Probleme mit der Syncronisation. Das sagt die Telekom dazu
Warum soll ich den NTBBA (T-DSL Modem) nicht ausschalten, wenn ich den Zugang nicht benutze?


Wenn Sie Ihren NTBBA von der Stromversorgung trennen, muss nach dem Neustart Ihres Rechners eine Neusynchronisation mit der Vermittlungsstelle der T-Com durchgeführt werden. Diese Neusynchronisation wird zwar automatisch gestartet, kann aber mehrere Minuten in Anspruch nehmen und ist erst abgeschlossen, wenn die Sync-LED dauerhaft grün leuchtet. Im Einzelfall können bis zu 15 Minuten verstreichen, normalerweise ist eine Synchronisation jedoch sehr viel schneller durchgeführt. Es empfiehlt sich jedenfalls, den NTBBA nur dann auszuschalten, wenn Sie Ihren T-DSL Business bzw. T-DSL Zugang längere Zeit nicht benötigen.
 
Also ich lass mein externes Modem (Router) immer an und es gab bisher keine Probleme.
 
Aufgrund der evtl. sehr langen Synchonisationszeit zwischen DSLAM und Modem ist es wirklich angeraten das Modem permanent in Betrieb zu lassen.

Der Stromverbrauch eines DSL Modems ist sehr gering. Ob du der Minderverbrauch als Argument ansiehst oder nicht, musst du in Endeffekt selbst entscheiden.

Gruss Nox
 
Mach es ruihg aus! Das macht nix! Die Verbindungsherstellung zum Server dauert nur ein paar Sekunden! Die Leute von der Telekom scheinen genausoviel Ahnung zu haben wie Mediamarktleute, die einem für ein P4 System mit Gefo 6800GT, das auf 4,2 läuft ein 300W NT! Also denk dir nix und schalt es aus und ein so wie es dir gefällt. :D
 
ich hab alles an einer leiste mit an aus schaltet hängen.wenn der pc nach einschalten hochgefahren ist,hat das modem immer synchronisiert.
 
Hi Leutz,

Ihr könnt es ja als Paranoia auslegen, aber in der Gewitterzeit von März bis September geht bei jedem längeren Verlassen meiner Räume(Haus) die Pc´s und alle Geräte an der Steckerleiste, also auch das alte ECI-Modem offline, fertig.

TAE-Stecker von der Dose zum Splitter geht auch raus, wichtig !

Klar, wenn ich wieder einschalte, dauert es ein Weilchen, bis die Syncronisation erfolgt ist, doch das kann man, denke ich vernachlässigen.

An allen neueren DSL-Modems sind ja gesonderte Schalter dran, was die älteren nicht hatten, da muß man den Netzstecker ziehen.

greez :)
 
Das sagt AVM

Muss das DSL-Modem immer eingeschaltet bleiben?

Nein. Die 1TR112 (U-R2) Spezifikation sieht einen nicht-kontinuierlichen Betrieb der DSL-Leitung ausdrücklich vor. Wird der PC mit dem DSL-Controller oder das externe DSL-Modem ausgeschaltet, so wird noch ein bestimmtes Datenpaket, ein so genannter "Dying Gasp", an die Vermittlungsstelle übertragen. Dadurch "weiß" diese, dass der DSL-Controller vorübergehend ausgeschaltet ist.

Falsch ist die gelegentlich anzutreffende Information, dass die DSL-Leitung bei nicht aktivem DSL-Endgerät selbständig einem anderen Teilnehmer zugewiesen wird. Dazu wäre ein mechanisches Umschalten des Kundenanschlusses in der Vermittlungsstelle nötig. Jeder DSL-Kunde hat eine eigene Leitung, bestehend aus zwei Kupferdrähten, die er beim Netzbetreiber gemietet und dadurch reserviert hat, unabhängig davon, ob er den Internetzugang gerade nutzt oder nicht.
 
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