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Der Test ist wirklich gut gemacht, von daher würde ich eher zu einem 200 oder 150 tendieren. Ein 70 wäre meiner Meinung nach auch zu nahe am Objektiv was ich da habe. mfg
schweiger
Anhand der Daten und für den Zweck wo es eingesetzt werden soll. Sportfotografie bei schlechten Lichtverhältnissen mit einem nicht ganz so Lichtstarken Objektiv machen ja keinen Spaß.
IMO ist das Objektiv dazu ganz gut geeignet, außerdem ist es ein ganzes Stück billiger wie das Canon welches ich an einer 1000D ein bisschen übertrieben finde.
IS bringt bei Sport nix, wenn man auf Manuell oder auf einer Programmautomatik knipst.
Im Sportmodus ist IS perfekt, zumindest bei meiner Olympus E-520.
Der Fokus(C)+IS bleibt dabei am bewegten Objekt picken.
Klingt nicht hochprofessionell, ist aber effektiv.
Das Sigma ist ein Top-Objektiv und bei F2.8 deutlich schärfer als ein 24-105 bei F4, aber wie schon gesagt gehört eine ganze Ecke Glück dazu, dass du ein gescheites findest. Für den genannten Anwendungszweck ist es perfekt, aber aufgrund der Serienstreuung kann ich es vor allem Anfängern nicht empfehlen und würde eher zum 70-200 2.8L raten.
Das 105er ist ein super Allrounder und darf auf keiner Reise fehlen, aber F4.0 ist für den genannten Zweck definitiv zu wenig und die 105mm können dabei auch zu kurz werden. Da hilft der tolle IS auch nicht weiter. Lichtstärke ist eben durch nichts zu ersetzen.
Tamron liefert mit einem 70-200 F2.8 auch eine (günstige) Lösung in ihrem Produktportfolio. Dieses hat aber kein Ultraschallmotor und ist für Sportfotografie nur bedingt geeignet. Auch soll der AF am langen Ende Schwierigkeiten haben und immer wieder "pulsieren". Wenn man allerdings damit klar kommt - kaufen!
Wenn man genug Geld hat sollte man sowieso zu FB's greifen.
Wenn man Sparen will, kann man natürlich auch zu den "billigen" Lösungen von Canon greifen, aber davon ist abzuraten, wegen der geringen Lichtstärke und der ebenso hohen Serienstreuung.
Das Lichtstarke zoom ist hier eindeutig der falsche Tip:
erstens wird die Halle auch für 2.8 zu dunkel sein. Die hellste Sporthalle, in der ich je fotografiert hatte, war eine die extra für die 1. Basketball-Bundesliga neu errichtet wurde. Und selbst da brauchte ich bei Blende 2.8 noch ISO 800 um auf halbwegs brauchbare 1/500s zu kommen.
Ich unterstelle einfach mal, dass die Halle, die hier zur Diskussion steht, nicht ansatzweise so hell ist. Das und die Budgetrestriktion führen dazu, dass es eigentlich nur zwei sinnvolle Vorschläge geben kann: 85 1.8 / 100 2.0 oder, wenn das Geld reicht, das 135 2.0.Damit reißt man zwar im Mittelfeld nichts, aber Strafraumaktionen sollte man gut draufkriegen. Der zoom fehlt nur in der Umgewöhnungsphase - die sollte aber nach der ersten Halbzeit vorbei sein. Mein 70-200er bleibt beim Fußball auch Zuhause (es sei denn, ich nehme nen Zweitbody mit), das 2.8/300 an der Kamera macht mich auch so glücklich
erstens wird die Halle auch für 2.8 zu dunkel sein. Die hellste Sporthalle, in der ich je fotografiert hatte, war eine die extra für die 1. Basketball-Bundesliga neu errichtet wurde. Und selbst da brauchte ich bei Blende 2.8 noch ISO 800 um auf halbwegs brauchbare 1/500s zu kommen.
Ich empfehle auch das Zoom deswegen, weil der gemeine Anfänger (zu dem ich mich auch noch zähle) mit Zoom i.d.R. besser fahren wird, weil man damit schon noch flexibler ist und das auch mal als Porträtlinse einsetzen kann. Klar kann man das mit einer FB auch sehr gut, ja mit genug Erfahrung sogar besser, aber trotzdem weiß der Anfänger meistens selber nocht nicht genau, was er wirklich für eine Brennweite braucht.
Ich muss sagen, dass ich auch bei sportlichen Aufnahmen mit meinem 2.8 sehr gut hin komme...klar auch mit hohem ISO, aber das spielt ja bei DSLR's, wie allgemein bekannt, nicht so die Rolle.
Das wichtigste für mich ist z.B. maximale Flexibilität, da ich nicht die Finanzen habe um mir für jede Anwendung ein eigenes Objektiv zu kaufen
Ich ging davon aus, du meinst damit den Hallenfußball. Weil Fußball unter freien Himmel bei Tageslicht ist ja schon wieder ein komplett anderes Thema...
Ich weiß ja nicht in wie weit ihr in Hallen direkt am Spielfeldrand fotografiert habt, und was ihr da erwischen wolltet. Ich hab für mich beim Handball festgestellt, dass ich mit einem 70-200 oder ner 85er Festbrennweite AM CROP definitiv nicht glücklich werden kann, da einem sowohl der Bildausschnitt zu klein wird, als auch der Spielüberblick verloren geht.
Wenns richtig lichtstark werden muss nimm ein 50er.
2.8 sind in der Halle das Minimum, da man sonst nur mit ISO 1600 und drüber fotografieren muss.
ich würde sagen:
Für eine Totale: Da reicht das Kit eigentlich auch. Bei 18-24 mm kommt man mit F3.5 noch "relativ" gut hin. Natürlich wäre ein Tamron 17-50 2.8 da besser, aber das kostet das 3-fache.
Für Detailaufnahmen: Canon EF 100 2.0 USM. schneller AF, sehr gute Lichtstärke, extrem starke Leistung bei Offenblende
Hatte damals für die Halle auch ein 50 1.4er drauf.
Man braucht nur etwas Übung/Gewöhnung und will dann sowieso kein Zoom mehr.
Und wenn ausreichend hell funzt auch das Tamron 28-75mm 2.8 recht passabel.
Höherwertigeres ala L würde ich an einer 1000D nicht drantun. P/L lohnt dann eigentlich nicht.
Das und die Budgetrestriktion führen dazu, dass es eigentlich nur zwei sinnvolle Vorschläge geben kann: 85 1.8 / 100 2.0 oder, wenn das Geld reicht, das 135 2.0.
Fürwahr, das Selbe wollte ich auch schreiben. Da mir die Möglichkeit genommen wurde, ignoriere ich das später gesetzte Budget und halte eisern am Einganspost fest und empfehle dazu noch mein geliebtes 200 2.
Ich mich auch. Ich trollte sogar evtl mit, auf jeden fall machte ein Kumpel mit der im Gegensatz zum Herrn Mod und fast allen anderen die da pfostierten Erfahrung darin hat. Falls ich mich recht entsinne war der Fred von der Modflachzange Murcieblahgo :>
edit:
Um nicht Offtopic zu sein werfe ich einfach mal das Sigma 10 2.8 Fish in den Raum für hinter's Tor.
Ich würde dem TO auch zum 85er raten, das 100er könnte u. U. schon etwas zu lang sein. Evtl. mal irgendwo ein Tele ausleihen und in die Halle gehen, um die Brennweiten besser einschätzen zu können.