Laut EA Canadas Jason DeLong werden die Preise künftiger Spiele niedriger sein, als man es bisher gewohnt ist. Die Sache hat allerdings einen Haken: Gleichzeitig sollen diese Titel weniger umfangreich sein, was mit später erscheinenden DLCs ausgeglichen wird.
Seiner Meinung nach wird sich das bisherige Geschäftsmodell beim Vertrieb der Spiele bald ändern: “Die Entwicklung von Computerspielen wird teurer, die Zeiten sind hart, und es wird schwieriger für die Leute, die Spiele zu kaufen, die sie wollen”, so DeLong.
Ein Modell, das sich also für beide Parteien lohnen soll: Spieler könnten auch in wirtschaftlich schweren Zeiten eine Einstiegssoftware kaufen und die Publisher wären gleichzeitig in der Lage, mehr Inhalte zu verkaufen. Ob DeLongs Rechnung aufgeht, wird die Zukunft zeigen.
Quelle: play3.de
Meine Meinung:
EA hat den Markt in der letzten Zeit gut ausgelotet und wittert hier einfach mehr Profit. Wie/ob es bei uns Spielern angenommen wird, bleibt abzuwarten.
Also ich habe definitiv keine Lust auf halbe Spiele im Regal, bei denen ich den Endgegner erst online kaufen muss!
Seiner Meinung nach wird sich das bisherige Geschäftsmodell beim Vertrieb der Spiele bald ändern: “Die Entwicklung von Computerspielen wird teurer, die Zeiten sind hart, und es wird schwieriger für die Leute, die Spiele zu kaufen, die sie wollen”, so DeLong.
Ein Modell, das sich also für beide Parteien lohnen soll: Spieler könnten auch in wirtschaftlich schweren Zeiten eine Einstiegssoftware kaufen und die Publisher wären gleichzeitig in der Lage, mehr Inhalte zu verkaufen. Ob DeLongs Rechnung aufgeht, wird die Zukunft zeigen.
Quelle: play3.de
Meine Meinung:
EA hat den Markt in der letzten Zeit gut ausgelotet und wittert hier einfach mehr Profit. Wie/ob es bei uns Spielern angenommen wird, bleibt abzuwarten.
Also ich habe definitiv keine Lust auf halbe Spiele im Regal, bei denen ich den Endgegner erst online kaufen muss!