Eigene Implementierung für das Kopieren von Dateien

Phoenixz schrieb:
Ich gehe auch davon aus, dass die bestehenden Kopieralgorithmen mehr als Optimal sind. Doch wie sehen diese aus?
Wie von dir beschrieben.

Die einzige nennenswerte Erweiterung ist, die Daten nicht byteweise sondern in größeren Blöcken zu verarbeiten. Die darunterliegende Hardware (z.B. Sektoren einer Festplatte) und das Betriebssystem (z.B. Cluster eines Filesystems) arbeiten sehr wahrscheinlich sowieso mit größeren Blöcken statt einzelnen Bytes. Dein Kopierprogramm sollte die Blöcke _mindestens_ so groß wählen, wie darunterliegenden Softwareschichten und und die Hardware sie verwenden - zumindest wenn du nicht extrem knausrig mit Hauptspeicher umgehen mußt und Geschwindigkeit nicht völlig egal ist. Das reicht für den allgemeinen Fall.

Weitere Optimierungen kann man anstellen, wenn man die Hardware und vor allem das Betriebssystem des Zielsystems genau kennt.
 
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