Eine Frage diesbezüglich meines "Hoffentlich" späteren Berufes

KingLM97

Lieutenant
🎅Rätsel-Elite ’18
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Mai 2012
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Hallo!

Wir haben heute unser Abschlusszeugnis der 9. Klasse bekommen! Damit muss man sich ja bewerben.
Ich habe folgende "wichtige Noten":
-Arbeitsverhalten 3
-Sozialverhalten 2
-Mathe (A-Kurs) 4
-Deutsch (A-Kurs) 3
-Englisch (A-Kurs) 3

Dann war ich noch in der AG "Homepage". Da haben wir auch ein Zertifikat bekommen. Wir mussten dort in erster Linie die Schulhomepage administieren (HIER)
Zusätzlich bin ich noch "Buslotse". Davon habe ich auch ein Zertifikat. Wir mussten dort schlichten, im Bus aufpassen etc...

Dann gabs noch "Wahlpflichtfächer". Dort habe ich:
-Business Englisch 1
-Elektronik 3

In Business Englisch haben wir auch letzten die Prüfung geschrieben, welche in ganz Deutschland anerkannt wird. Das Zertifikat bekomme ich in den Sommerferien per Post zugesendet.

Ich möchte später mal Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung werden. Dafür habe ich schon ein 3wöchiges Praktikum bei Ruhlamat gemacht. Von denen habe ich auch Zertifikat bekommen. Sie würden mich auch weiterempfehlen. Dort würde ich mich auch in erster Linie bewerben.

Doch, werde ich damit eine Chance haben?
 
Hi,

bewirb dich einfach, was zählt ist dein Können, deine Noten und der Eindruck den du hinterlässt. Du musst dir gut und schnell fachliches Wissen aneignen können und zwar selbstständig. Das Fachliche lernst du während der Ausbildung, musst aber einfach selbst am Ball bleiben. Man muss als Azubi erkennen lassen, dass man lernen kann und will.

BTW: Mit der Homepage würde ich nicht direkt mit Link werben, da kriege ich beim Öffnen schon Exceptions und Errors en Masse im Firebug angezeigt ;)

VG,
Mad
 
hört sich doch stimmig an...ich mache meine ausbildung als fachinformatiker in systemintegration und bin somit auch in einer klasse mit den anwendungsentwicklern...und somit weiss ich auch, dass du kein mathe mehr haben wirst^^

englisch ist immer ganz wichtig, was bei dir ja recht gut zu sein scheint ;)
den rest lernst du dann, wie oben schon gesagt.

also bewirb dich einfach, mehr als ein nein kann dir ja nicht passieren ;P
 
Zeugnisnoten sind praktisch irrelevant. Was zählt ist deine wirkliche Fähigkeit. Bewirb dich einfach und wenn du es schaffst dich als interessant zu verkaufen, dann wird man dich einladen zu einem Einstellungstest und/oder Vorstellungsgespräch wo du dann die Chance hast dich zu beweisen. Und wenn du dabei dann gut abschneidest, dann stehen deine Chancen gut.
Wenn du dich bei einer Firma bewirbst, wo du schonmal gearbeitet hast und positiv aufgefallen bist, dann hast du natürlich direkt schonmal eine bessere Chance.

@Psychoclown: Mathe ist für FI AE durchaus wichtig. Aber das muss ja nicht heißen, dass das genau die selben Themen sind, die man in der Schule beigebracht bekommt und auf dem Zeugnis entsprechend benotet werden!
 
klar braucht man ein gewisses grundwissen in mathe, aber das meiste rechnet eh der computer, von daher wird man das fach nicht mehr haben^^
 
und somit weiss ich auch, dass du kein mathe mehr haben wirst

Achtung!
​Ja während der Ausbildung fällt Mathe Gänzlich flach - ABER - das Mathe im Informatik-Studium ist dafür umso härter und nach 3 Jahren ist man im Normalfall auch wieder etwas eingerostet.
Will euch nur Vorwarnen ;)

Kennst du noch den Namen deines direkten Vorgesetzten während der Zeit als Praktikant?
​Gut als Praktikant ist einem jeder Vorgesetzt, aber ich meine eher deinen Verantwortlichen.
Wenn der Zufrieden mit dir war, richte die Bewerbung an Ihn / Sie oder sprich es zumindest mal bei demjenigen an - dann hast du eventuell größere Chancen, als wenn deine Bewerbung in der Personalabteilung in der Bewerbungs-Flut landet.
(Vitamin B ist immer ganz gut, B wie Beziehungen ;) )

Außerdem gibt es eine goldene Regel die sich auf so ziemlich alles im Leben Anwenden lässt:
Wenn du es versuchst kannst du scheitern,
versuchst du es nicht bist schon gescheitert.

​Grüße und Viel Erfolg ;)
 
Hi,

Mathe ist nicht zwigend "4+3", sondern die Fähigkeit, komplex und logisch zu denken. Ist bei mir im Beruf durchaus wichtig. Und dass die Noten komplett irrelevant sind stimmt nicht, muss ich aus Erfahrung definitiv korrigieren. Die finden sehr wohl Beachtung.

VG,
Mad
 
Hi. mit diesen Note und wahrscheinlich "Realschulabschluss" sehe ich sehr geringe Chancen. Ich kann es deswegen beurteilen, weil mein Sohn mit Realabschluss (Berufsfachschule), Notendurchschnitt 1,2 und mit Vorkenntnissen Elektrotechnik, viele Absagen hatte. Die meisten verlangen einfach den Abschluss einer Fachoberschule, sprich "Abitur". Mittlerweile macht er auf einer privaten Schule sein Fachabitur nebst IT-Ausbildung innerhalb 3 Jahren. Die Schule ist wohl knochenhart, aber die Chancen danach gewaltig. Mittlerweile möchte er ja studieren.
 
Madman1209 schrieb:
Und dass die Noten komplett irrelevant sind stimmt nicht, muss ich aus Erfahrung definitiv korrigieren. Die finden sehr wohl Beachtung.

Ich kann aus Erfahrung nur das Gegenteil berichten :)
Klar, es wird jemand draufgucken. Aber wenn derjenige was kann, dann wird er eingestellt, unabhängig von den Noten.
 
Ja das mag schon sein, aber man muss mit nicht so guten Noten erst mal so weit kommen. Wenn man in der Vorauswahl schon raus fliegt, dann kann man noch so viel können.
 
Die Noten sind am anfang das A und O. Sicherlich ist aber auch wichtig wie du dein Anschreiben verpackst. Eine Bewerbung die auf das Unternehmen zugeschnitten ist und vorallem deine Begeisterung ausdrückt und nicht 0815 wirkt kann dir schon die erste Tür öffnen.
Vorher weiß die Firma nämlich nur selten ob du was kannst oder nicht.

Zum Thema Chancen: Ich beginne dieses Jahr meine Ausbildung zum FISI. Vorher 2 Jahre Bundeswehr, Wirtschaftschule und einen Normalen Realschulabschluss mit nem 2.2 Schnitt. Hatte mich im Raum Oldenburg - Bremen beworben und mehrere Vorstellungsgespräche gehabt. Dabei von kleinen IT Firmen mit 2 Mitarbeitern bis zu großen AG´s mit ein paar Tausend Mitarbeiter.
Zum Schluss hatte ich dann von 3 Firmen die Zusage und beginne nun am 1.8. meine Ausbildung in Bremen bei einer netten Firma.
Chancen hast du auf jeden fall und auch bei den ersten Absagen einfach immer weitermachen. Was auch immer gut ankommt Freiwilig anbieten das du ein Praktikum machen möchtest.

Wünsche dir auf jeden fall ganz viel Glück.

Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Um das mit den Noten nochmal klarzustellen was da gemeint ist:

Natürlich wird da jemand draufschauen. Und wenn man nur 5er auf dem Zeugnis stehen hat, sofern man da überhaupt einen erfolgreichen Abschluss mit bekommt, dann ist das natürlich schlecht.
Grundsätzlich geben Schulnoten aber absolut keine Auskunft darüber was der Kandidat kann oder nicht kann. Und wenn Firmen ein fähiges Personalmanagement haben, dann wissen die das und werden einen Kandidaten nicht abweisen, nur weil dessen Noten vielleicht schlechter sind als die eines anderen Bewerbers, wenn sie glauben oder herausfinden wollen, was derjenige wirklich kann.
Firmen beklagen, zum Großteil zu Recht, Azubis mit schlechter Allgemeinbildung, mangelnder Selbstständigkeit und so weiter. Das ist nichts was sich in Schulnoten niederschlägt. Daher beklagen sie auch keine schwachen Abschlüsse, da dort nicht unbedingt ein Zusammenhang besteht. Das sehe ich bei unseren Azubis auch und es wird Jahr zu Jahr schwieriger gute Azubis zu finden. Ein alter Ausbildungsleiter hat bei uns mal gesagt, dass in jedem Jahrgang ein schwarzes Schaf enthalten ist. Gemeint ist hier Unpünktlichkeit, allgemeine Unzuverlässigkeit und so weiter. Und das stimmt, das war bei mir damals so und das ist heute auch noch so. Zusätzlich kommen jetzt aber, Entschuldigung, absolute Trottel dazu und das war damals nicht so schlimm. Und das wird jedes Jahr schlimmer.
Da kommen Leute, die sich auf eine Ausbildungsstelle in der IT bewerben, z.B. als FI SI. Die leiden jetzt schon unter mangelnder Allgemeinmeinbildung und sind außerdem IT-mäßig praktisch garnicht vorbereitet. Die glauben, weil sie in der Lage sind einen PC daheim alleine neu zu installieren und das vielleicht auch für die halbe Familie machen, dass sie Ahnung von IT haben und dafür geeignet sind diesen Job zu machen. Ergebnis: Vollumfängliches Versagen, auf der kompletten Breite.
Natürlich muss man von einem FI SI Azubi nicht erwarten, dass er bereits alles kann. Dann bräuchte er ja auch keine Ausbildung zu machen. Allerdings fehlt denen jegliche Selbstständigkeit, Bereitschaft zu lernen, Bereitschaft Themen ernst zu nehmen und generell einfach die gewisse Portion Pfiffigkeit und einfach Cleverness.
Ich könnte mich hier beinahe ewig weiter zu auslassen, aber das würde dann das Thema sprengen.

Und das ist halt alles nichts, was sich effektiv in Noten wiederspiegelt. Diese Leute haben nicht unbedingt sonderlich schlechte Noten, sind aber beinahe komplett unbrauchbar.
 
ALSO,
ich würde sagen, dass ich mich schon ein wenig mehr mit Computern etc auskenne ^^
Als ich das Praktikum bei Ruhlamat gemacht habe, wusste ich teils mehr in Java als der mir zugeteilte Angestellte.
Und, kleine Frage:
Ist Informatik ein Fach an einer Schule (Gesamtschule)? Weil bei uns gabs das nicht.
Und würde es meine Chancen steigern, wenn ich bei einen Entwicklungskurs (So ein Kurs, wo mit Programmieren lernt) mitmachen würde?
 
Das war auch nur ein Beispiel um die Situation zu erklären. Das soll ja nicht heißen, dass du genau so bist.

Informatikunterricht an Schulen gibt es, wobei das, meines Wissens nach, in Deutschland nicht verpflichtend ist. Weder auf Seite der Schule noch auf Seite der Schüler. Es gibt einen offiziellen Lehrplan für Informatik, an den man sich halten kann, wenn man Informatikunterricht anbietet. Insgesamt ist das aber alles noch eher unausgereift. Viele Schulen bieten das mittlerweile und seit einiger Zeit an und es gibt sicherlich auch sehr vorbildhafte Implementationen, aber meine Erfahrung mit Informatik in der Schule sind eher so "naja...". Ich habe 2006 Abitur gemacht und kenne Informatik in der Schule aus der Zeit um das Jahr 2000 herum nur als stümperhaften Versuch den Schülern das Thema nahzubringen. Es mangelt an Ausstattung und qualifiziertem Personal. Und nach dem was ich jetzt so noch aus Schulen mitbekomme würde ich sagen, dass sich das auch noch nicht wesentlich verändert hat.

Was genau verstehst du unter einem Entwicklungskurs? Bei meinem Arbeitgeber gibt es ein mehrmonatiges Programm, bei dem einem Grundlagen und auch Vertiefungen in speziellen Bereichen der Programmierung beigebracht werden. Meinst du sowas?
Wenn ja, dann ist sowas definitiv sinnvoll. Sowas ist eine gute Option, wenn du auf Anhieb keine Ausbildungsstelle bzw. grundsätzlich keinen Job findest. Gute Absolventen dieser Kurse werden gerne mal übernommen.
 
Hier in meiner Gegend wird ein Kurs für Einsteiger und für die, die sich weiter entwickeln wollen, angeboten. Das meine ich, mir ist nur eben das passende Wort nicht eingefallen.
 
Könnte lohnenswert sein, ich hab ja keine Ahnung ob der gut ist.
 
xXPsychoclownXx schrieb:
hört sich doch stimmig an...ich mache meine ausbildung als fachinformatiker in systemintegration und bin somit auch in einer klasse mit den anwendungsentwicklern...und somit weiss ich auch, dass du kein mathe mehr haben wirst^^
Gerade die Anwendungsentwickler benötigen Mathematik ohne Ende. Mathematik lehrt uns nicht, was A+B ist. Das kann der Computer wirklich auch erledigen. Mathematik lehrt uns, wie wir ein realistisches Problem in klare Segmente teilen und diese Segmente programmatisch abarbeiten. Mathematik ist der Schlüssel zur Algorithmierung und somit zur Anwendungsentwicklung. Kein Algorithmus -> keine Anwendung.
Genauso: Kein Mathe -> kein Plan von Mengelehre -> massive Probleme bei Logik... und ohne Logik wird auch nix in der Informatik. Es muss ja keine mehrwertige Logik sein, aber zweiwertige Aussagenlogik braucht man überraschend oft, auch wenn man sich dessen kaum bewusst ist.

Man kann z.B. glauben, dass man die Pseudotetraden, die man bei der Ansteuerung einer Sieben-Segment-Anzeige in der Ausbildung vielleicht mal betrachtet, nie wieder braucht. Tatsächlich hatte ich vor nem halben Jahr ein Problem, das ich am Ende durch eine analoge Herangehensweise schnell und elegant lösen konnte. Mathematik machts möglich: Teile und herrsche.

DunklerRabe schrieb:
Firmen beklagen, zum Großteil zu Recht, Azubis mit schlechter Allgemeinbildung, mangelnder Selbstständigkeit und so weiter. Das ist nichts was sich in Schulnoten niederschlägt. Daher beklagen sie auch keine schwachen Abschlüsse, da dort nicht unbedingt ein Zusammenhang besteht.
Ah komm. Ich hab genug Kandidaten der aktuellen Jahrgänge kennen gelernt. Mangelnde Selbständigkeit? 100%. Schlechte Allgemeinbildung? Auf jeden Fall. Bei denen kommen auf jede Stunde mit dem PS3-Controller in der Hand nur 2 Minuten mit nem Buch. Bildung kommt übers Smartphone, indem man Wikipedia befragt...
So etwas schlägt sich aber ganz sicher auf die Noten nieder. Diese faule Bande, die jetzt so 16-20 Jahre alt ist, zeigt zu weiten Teilen einfach leeren Raum zwischen den Ohren. Wenn die nie in ihrem Leben ein Buch um des Buches willen in die Hand genommen haben, dann schlägt sich das als aller erstes auf Rechtschreibung, Satzbau und Wortschatz nieder. Das gilt für alle Sprachen. Hätt' ich Herr der Ringe nicht auf Englisch gelesen, ich wüsste wohl kaum, was "alas" heißt. Scheint Tolkiens Lieblingswort zu sein, analog zu Lovecrafts "cyclopean". Somit können wir aus den Noten in Deutsch heraus schon einmal ziemlich weit in die Psyche des Probanden blicken. Wenn der Proband jetzt in Mathe nur miese Noten hat, dann kann es mit seinem logischen und algorithmischen Denkvermögen nicht weit her sein: Mathe, Schach und Programmierung schlagen alle in dieselbe Kerbe. Mit einer 4 in Mathe ist der Proband in einer denkbar schlechten Ausgangslage für einen Entwickler-Beruf. Zum besseren Kabelaffen taugt er wohl, aber nicht zum Entwickler. Entweder war der Proband zu faul, permanent abgelenkt oder seine Synapsen schalten nicht auf Logik...

Es gibt Noten, die in der IT keine Rolle spielen. Dazu gehören die Kunst-Fächer, Ethik/Reli/Gemeinschaftskunde und Sport. Wobei etwas künstlerisches Talent kein Nachteil ist. Sowas sorgt für kreative Ansätze, kann wirklich interessant sein.

Da kommen Leute, die sich auf eine Ausbildungsstelle in der IT bewerben, z.B. als FI SI. Die leiden jetzt schon unter mangelnder Allgemeinmeinbildung und sind außerdem IT-mäßig praktisch garnicht vorbereitet.
Oh ja, die liebe Allgemeinbildung... Spätestens wenn du dem Praktikanten gegenüber erwähnst, dass du im Urlaub n Ausflug nach Xanten gemacht hast und ihm dazu rein gar nichts einfällt weißt du, wie es um die Bildung heute bestellt ist.

Lukas97 schrieb:
Ist Informatik ein Fach an einer Schule (Gesamtschule)? Weil bei uns gabs das nicht.
Bei mir gabs Info als Fach seit Mitte/Ende der 90er. War aber damals eher ein Kurs in "Wo ist der Powerknopf, wo geht Works auf...". Es fehlte damals einfach an kompetenten Personal. Infolehrer wurde der, der Excel richtig buchstabieren konnte und den "Any-Key" blind finden konnte.
Später, in der Oberstufe, gabs aber tatsächlich noch einmal richtig guten Unterricht. Da wurde richtig programmiert, anhand von Turbo Pascal und Delphi, inklusive Objektorientierung. Das ist dann Zeug, mit dem man wirklcih was anfangen kann. Auch wenn es nur Grundlagen sind: OO braucht man als Anwendungsentwickler garantiert, je eher man damit in Berührung kommt desto besser.
 
Nichts für ungut, aber mit Xanten konnte ich als Schwarzwälder bis dato auch nichts anfangen. ;)


@TO:

Als erstes wäre es natürlich kein Fehler, wenn du versuchst etwas an den Noten zu drehen. Zugegeben, wenn du im Beruf stehst interessiert die vermutlich niemand mehr, aber bis dahin sind deine Noten eben doch ein Auswahlkriterium. An deiner Stelle würde ich vielleicht auch bei den in Frage kommenden Unternehmen noch ein zusätzliches Pratikum in den Ferien machen. Wenn du deine Arbeit dort gut machst, dann zeigt das 1. initiative und 2. lernen die Mitarbeiter dich kennen und nicht nur deine Bewerbung. Weiterhin finde ich die Geschichte mit der AG und dem Buslotsen gut, denn auch wenn die Homepage vielleicht nicht perfekt ist, zeigt das doch, dass du dich auch außerhalb des Unterricht engagierst.

Wie kommt es eigentlich, dass du in Business Englisch eine 1 hast, im normalen aber eine 3?
 
Zuletzt bearbeitet:
charmin schrieb:
Nichts für ungut, aber mit Xanten konnte ich als Schwarzwälder bis dato auch nichts anfangen. ;)
Mach dir nichts draus. Meine Ex is aussem Schwarzwald, ich weiß wie lausig der Geschichtsunterricht in BaWü ist....

Aber als Deutscher sollte man zumindest den Namen Siegfried von Xanten kennen, auch wenn er keine reale, historische Person ist.
 
Siegfried ist mir durchaus ein Begriff, nur der Zusatz "von Xanten" ist für mich nicht so geläufig (sprich, einmal gehört und wieder vergessen). Ich finde es nur etwas gewagt die Unwissenheit über "Xanten" generell als mangelnde Bildung zu interpretieren. Mich interessiert beispielsweise Realgeschichte mehr als die Welt der Sagen und Legenden.
 
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