Einsteiger sucht passende Kamera

take_O

Cadet 1st Year
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günstige Kameras: Canon EOS 1100D oder Olympus PEN E-PM1 ???

Guten Tag,

also, ich mach schon längere Zeit gerne Fotos und bearbeite diese dezent, aber bisher immer nur mit Handykamera oder nem billigen Camcorder... Naja...

Darum wollte ich mir jetzt mal was einigermaßen gescheites zulegen. Budget insgesamt ~500€, gerne weniger.

Ich hab schon versucht mich ein wenig einzulesen, aber man wird wirklich ein wenig erschlagen... Was es besonders schwierig macht, ist dass in vielen Foren immer wenigstens einer kommt und schreibt: 500€... bekommst eh nix gescheites. Oder: Spiegelreflex, alles andere ist Scheise. Ich bin wie gesagt absoluter Einsteiger, und evtl. ist ne Kompakte Systemkamera eher was für mich.
Ich hab jetzt schon in mehreren Tests gelesen, dass diese in meiner Preisregion teils bessere Qualitäten erzielen als SLRs


Das Objektiv sollte im Preis übrigens enthalten sein.
Fotos mach ich in der Regel spontan, wenn ich mit dem Fahrrad oder während der Arbeit unterwegs bin. Sie sollte also in den Rucksack passen. Es handelt sich meist um Naturaufnahmen, meistens im Wald.
_________________________________________

mittlerweile beschränk ich mich in meiner Auswahl auf die im Titel geanannten beiden.

Nur Welche?
Die Olympus ist mir eigentlich sympatischer, die Canon punktet halt rein mit der Bildqualität (laut diversen Testberichten). Was soll ich nehmen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Fotos mach ich in der Regel spontan, wenn ich mit dem Fahrrad oder während der Arbeit unterwegs bin.

Dann würde ich eine Kompaktkamera empfehlen.

Fujifilm Finepix X10

Aber da du für 500€ auch gute Spiegelreflex bekommst und du später sicher mehr machen willst als nur spontane Fotos ;) dann würde ich gleich zu einer Spiegelreflex raten:

Sony Alpha 37
Nikon D5100
 
Hi,

ich rate auch mal zu einer Digitalen Spiegelreflex... da kommt die Qualität erst durch ein vernünftiges Objektiv, würde dir zu einer Canon 550D (knapp über deinem Budget) oder einer 1100D (mit einfachstem KIT-Objektiv 400 €) raten... die reicht für Einsteiger und mit einem anständigem Objektiv erreichst du später saugeile Bilder ;)

Meine Freundin fotografiert mit einer 600D, die ist allerdings doch schon deutlich über deinem Budget, daher am besten der Tipp: 550D (zukunftsorientiert) - bei gh.de ab 519 € mit Std-Objektiv gelistet...
 
mh...

so wie es sich anhört, solltest du dir keine spiegelrelex kaufen -- da sie ne menge platz fordert.
vielleicht solltest du wirklich in den einschlägigen foren nach gebrauchten systemkameras schauen.

btw. 550D weil zukunftsorientiert? inwiefern bitte? weil sie besser als eine 1100 ist? und weil sie sie schlechter als eine 600D oder deren nachfolger 650D ist?
 
Ich würde Dir zu einer "Sony NEX-C3KS Systemkamera (16,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, HD ready, Live View, bildstabilisiert) Kit inkl. 18-55 mm Objektiv silber" , Preis ca. 500€, oder vergleichbaren Kamera raten.

Mit dieser kann man immer noch spontan fotografieren und Sie mach hervorragende Bilder, vergleichbar mit einer Spiegelreflexkamera.
Nur mal eine rhetorische Frage, wie willst Du eine Spiegelreflexkamera in der Hosentasche auf dem Fahrrad mitnehmen?
Beantworte Dir die Frage selbst und Du wirst die richtige Entscheidung treffen.
 
Eine Kamera, um das Handy zu toppen ist nicht teuer. Camcorder kann gut oder schlecht sein, dass kommt auf die Qualität der Linsen an. Allerdings hat man mit dem Camcorder schonmal eine Menge Zoom und einen sehr lichtstarken Weitwinkel.

500 € ist eine Menge für eine Kompaktkamera, da kann man aus dem Vollen schöpfen.
Für DSLR oder System ist es nicht sonderlich viel, da die sogenannten Kitobjektive im Vergleich zu dem was machbar ist, nichts taugen. Natürlich kann man damit auch Fotos machen. Fotos im Wald ist noch zu unspezifisch. Schau über den PC auf deine Fotos. Falls dein Equipment Exifs schreibt, kannst du dir in den Eigenschaften der Fotos die Brennweite anschauen. Das Handy hat eh nur eine Brennweite, die kann man in den technischen Daten nachlesen (meist so 35mm), aber Camcorder haben oft 40x Zoom, das ist gewaltig und falls man das möchte nur mit Bridgekameras machbar.

Für deine Problemstellung würde ich eher in Richtung sehr gute Kompaktkamera gehen.
Es gibt ein paar übliche Verdächtige

Canon S95
Canon S100
Olympus XZ-1
Nikon P300
Nikon P310
Fuji X10 (Objektiv fährt nicht ein, ist also sperriger, aber sehr gute Qualität - und ein Sucher :-)

Und es gibt einen neuen Überflieger namens Sony RX100, die aber über deinem Budget liegt.
Allesamt im Weitwinkel sehr lichtstark und mit wenig Zoom - so um 110mm Telebrennweite.
Lichtstark und viel Zoom geht in Zukunft, ist aber deutlich größer vom Gehäuse.
Heisst Panasonic FZ200, ist eine Bridge und bietet Blende 2,8 auch im Zoom.
Von den Daten her ist das eine Meisterleistung für um 500 €.
Ist noch nicht im Handel, kommt wohl so in einem Monat und wird garantiert knapp sein.

Systemkameras sind wie DSLRs. Wirklich kompakt ist das nicht, da die Objektive sich nicht ins Gehäuse einfahren lassen. Sony Nex wird gern genannt, weil der Sensor nicht kleiner als bei den kleineren DSLRs ist (APS-C) - das ist aber auch schon gleich der Nachteil der Nex, denn die Objektive sind groß und schwer und schon das 18-55 Kit macht die Kamera kopflastig. Zudem gibt es verschwindend geringe Auswahl an Objektiven, die dazu noch optisch keine Granaten sind - immer verglichen mit der Auswahl und P/L von den großen DSLR Marken Canon und Nikon und vielleicht noch Pentax.

Ach ja, immer noch einigermaßen Kompakt und mit sehr guter Bildqualität ausgestattet fehlen noch

Nikon P7100
Canon G12

Hier sehe ich Nikon im Vorteil, da Tele bis 200mm. Sonst sehr vergleichbar.
Beide mit gutem Sucher, was sonst bei Kompakten selten ist.
 
btw. 550D weil zukunftsorientiert? inwiefern bitte? weil sie besser als eine 1100 ist? und weil sie sie schlechter als eine 600D oder deren nachfolger 650D ist?

Ja, weil besser als eine 1100D und selbst für Fortgeschrittene mit einem anständigen Objektiv erstmal ausreichend und eben noch im Rahmen seines Budgets! Und die 600 und 650 liegen eben doch schon ein gewaltiges Stück ÜBER seinem Budget! Die Investition in ein anständiges Objektiv später bringt dir jedenfalls mehr als die Investition als in einen besseren Body mit Standard-Objektiv, das kann dir jeder Fotograf bestätigen. Vergleich im Freundeskreis von 5D Mark II gegen 60D haben das gezeigt, das L-Objektiv für 2500 € brachte den Unterschied!
 
T3mp3sT1187 schrieb:
..... Die Investition in ein anständiges Objektiv später bringt dir jedenfalls mehr als die Investition als in einen besseren Body mit Standard-Objektiv, das kann dir jeder Fotograf bestätigen. .....gezeigt, das L-Objektiv .... brachte den Unterschied!

ja, der meinung bin ich auch - objektiv vor body - daher schlage ich eher vor auf einen gebrauchten body zurückzugreifen und eher den rest in ein objektiv zu stecken. dadurch wird aber der body auch nicht zukunftstauglicher.
Ich bin auch der meinung, dass eine eos 500d absolut ausreichend ist und spass bringt - aber zukunftstauglich irritiert mich halt ein wenig ;)

aber zum thema - ich denke nicht, dass er eine spiegelreflex will sondern eher was mobiles, kleines.
Ergänzung ()

ah ich vollzitat idiot....*geändert*
 
aber zukunftstauglich irritiert mich halt ein wenig

Ja, okay, das sehe ich ein, dass es irritierend wirkte, aber damit war gemeint, in seinem Sinne zukunftsorientierter, da er die Kamera dann für die folgenden Szenarien, die ihn an der Fotografie begeistern, weiterverwenden kann ohne erneut investieren zu müssen. :)

PS: Bisher ist er einer Spiegelreflex nicht abgeneigt, sie war nur zu teuer :)
Auch wenn man da mobil eingeschränkt ist, meine Freundin nimmt ihre Kamera inklusive 4 Objektiven einfach trotzdem überall mit hin!
 
take_O schrieb:
Fotos mach ich in der Regel spontan, wenn ich mit dem Fahrrad oder während der Arbeit unterwegs bin. Sie sollte also in den Rucksack passen. Es handelt sich meist um Naturaufnahmen, meistens im Wald.

Hi,

kauf dir diese Kamera:

http://www.amazon.de/dp/B004MKNBKU/...de=asn&creative=22494&creativeASIN=B004MKNBKU

Wenn du bereit bist mit Stativ zu fotografieren, bekommst du für die restlichen 100€ auch etwas ausreichendes.
Durch das Stativ steigert sich die Bildqualität nochmals, da du immer abgeblendet und mit ISO 100 fotografieren kannst (am besten mal in die Basics einlesen, das Ergebnis ist jedenfalls bestmögliche Bildqualität).

Die Kamera kannst du später bei Bedarf noch mit allerlei Zubehör aufrüsten, z.B. bessere Objektive.

Wenn du Lust hast kannst du mal auf meine Seite gehen. Die Bilder unter "Places" und "Landscapes" sind alle mit diesem Objektiv (und Stativ gemacht). Link siehe Signatur.

lg
 
Da Du schreibst, Du bist Neuling und Einsteiger, solltest Du Dich zunächst über das Grundsätzliche etwas einlesen.

https://www.computerbase.de/forum/threads/kamera-kaufberatung-grundlagen-und-infos.1062084/

Dann überlege Dir doch bitte erst einmal, wie groß die Kamera wirklich sein sollte, denn eine DSLR kann je nach verwendetem Objektiv viel Platz weg nehmen.

Eventuell ist auch eine Systemkamera dann wirklich eher etwas für Dich, wie Du selbst oben bereits andeutest! Infos daszu gebe ich hier:

https://www.computerbase.de/forum/threads/kommentar-mythos-systemkamera.1089494/

Diese bauen oftmals kleiner, als DSLR Kameras, haben aber durchaus auch Ihre Größe, was wieder vom Modell und den verwendeten Objektiven abhängt.

Eine Panasonic Lumix GF3 mit dem Panasonic Lumix 14-42 X PZ Objektiv ist sehr sehr Platzsparend. Kaum größer als eine durchschnittliche Kompaktkamera.
Eine Lumix GH2 mit 14-140 HD Objektiv baut nicht wirklich kleiner, als beispielsweise eine DSLR Canon EOS 500D mit 18-55mm Objektiv.

Dies erst einmal als Hinweis.

Dann wäre die Bitte an Dich folgenden Fragebogen auszufüllen:

https://www.computerbase.de/forum/threads/kaufberatungs-fragebogen.1068203/


Wenn sich dann immernoch herausstellt, dass eine DSLR das Richtige ist, sehen wir mit diesem Fragebogen:

https://www.computerbase.de/forum/threads/dslr-kaufberatungs-leitfaden-bitte-lesen.439566/

weiter.

Besten Gruß.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dank schon mal für die Antworten soweit.

ata2core schrieb:
Nur mal eine rhetorische Frage, wie willst Du eine Spiegelreflexkamera in der Hosentasche auf dem Fahrrad mitnehmen?
Beantworte Dir die Frage selbst und Du wirst die richtige Entscheidung treffen.

Nein, nen Rucksack hab ich natürlich schon dabei ;)
Ich kann jetzt auch nicht sagen, wie weit sich das Hobby entwickelt.
Momentan ist so, dass ich oft in der Natur unterwegs bin, und halt am laufenden Band schöne Motive entdecke, wo ich mir denke "man jetzt ne gescheit Kamera".
Extra mit dem Auto und Stativ wohin zu fahren, werd ich wohl nicht, möchte aber auch nicht ausschließen, dass ich das irgendwann mal vorhabe...

wertzuiop123 schrieb:
Dann würde ich eine Kompaktkamera empfehlen.

Fujifilm Finepix X10

Aber da du für 500€ auch gute Spiegelreflex bekommst und du später sicher mehr machen willst als nur spontane Fotos ;) dann würde ich gleich zu einer Spiegelreflex raten:

Sony Alpha 37
Nikon D5100

Die Fujifilm macht in den Tests ja echt nen guten Eindruck und ist halt schön kompakt.
Aber desto mehr ich mich einlese, desto mehr scheint mir der Eindruck, dass ein wechselbares Objektiv mehr oder weniger Pflicht ist, wenn man das Hobby ein wenig ausbauen will?

KAL schrieb:
Systemkameras sind wie DSLRs. Wirklich kompakt ist das nicht, da die Objektive sich nicht ins Gehäuse einfahren lassen. Sony Nex wird gern genannt, weil der Sensor nicht kleiner als bei den kleineren DSLRs ist (APS-C) - das ist aber auch schon gleich der Nachteil der Nex, denn die Objektive sind groß und schwer und schon das 18-55 Kit macht die Kamera kopflastig. Zudem gibt es verschwindend geringe Auswahl an Objektiven, die dazu noch optisch keine Granaten sind - immer verglichen mit der Auswahl und P/L von den großen DSLR Marken Canon und Nikon und vielleicht noch Pentax.

Eigentlich sinddoch DSLR auch Systemkameras, hab ich das richtig verstanden?
Und was jetzt relativ neu aufkommt, sind einfach spiegellose Systemkameras.
Mit Systemkamera ist vor allem gemeint, dass ich das Objektiv wechseln kann?
Und warum genau sind SLR besser als Spiegellose?


VD schrieb:
Hi,

kauf dir diese Kamera:

http://www.amazon.de/dp/B004MKNBKU/...de=asn&creative=22494&creativeASIN=B004MKNBKU

Wenn du bereit bist mit Stativ zu fotografieren, bekommst du für die restlichen 100€ auch etwas ausreichendes.
Durch das Stativ steigert sich die Bildqualität nochmals, da du immer abgeblendet und mit ISO 100 fotografieren kannst (am besten mal in die Basics einlesen, das Ergebnis ist jedenfalls bestmögliche Bildqualität).

Die Kamera kannst du später bei Bedarf noch mit allerlei Zubehör aufrüsten, z.B. bessere Objektive.

Wenn du Lust hast kannst du mal auf meine Seite gehen. Die Bilder unter "Places" und "Landscapes" sind alle mit diesem Objektiv (und Stativ gemacht). Link siehe Signatur.

lg

Ja, also deine Bilder begeistern mich schon sehr :D Allerdings ist ein Stativ momentan definitv noch nicht in Planung.

Ich frag mal so: Gibt es ein Objektiv, welches sich für Anfang für alles EINGERMAßEN gut eignet? So dass ich evtl später mal ein zweites nachkaufe. Ich muss ja auch erst Erfahrung sammeln, keine Ahnung, wie sich unterschiedliche Objektive Auswirken. Und momentan hab ich nicht vor mehrere Objektive mit mir rumzuschleppen.
Ergänzung ()

Megamind schrieb:

1.)
Wie willst Du Deine Bilder am Ende nutzen und präsentieren?!


Am Full HD-TV?
Am Monitor? - Wenn ja auf welcher Größe?

Gedruckt? - Wenn ja, auf welcher Größe? (10x15, 13x18, DIN A5, A4, A3, A3+, A2 usw.)

2.)
Gedenkst Du viele Ausschnitte aus Deinen Fotos zu machen, oder beschneidest Du sie idR. eher weniger?

gut möglich

3.)
Benötigst Du einen Zoom? Oder soll es eine Festbrennweite sein?
Benötigst Du viel Weitwinkel? (Soll viel auf das Foto passen?)
Benötigst Du ein starkes Tele? (Weit entfernte Motive stark heran holen?)

Tendenz zu Weitwinkel

3.1)
Würdest Du auch Wechselobjektive in Betracht ziehen?​

Ja, aber vorerst will ich bei einem bleiben (Budget)

4.)
Benötigst Du manuelle Eingriffsmöglichkeiten oder reichen Dir Motivprogramme, oder lieber nur eine Automatik?

5.)
In welchen Lichtsituationen wirst Du meistens fotografieren?
Sind Innenaufnahmen (z.B. auf Partys, in der Disco etc.) ein wichtiges Thema?

Nein, auf Partys oder Discos kommt eigentlich gar nicht in Frage. Meistens werd ich Abends
on Tour sein, also im Winter auch mal nachts.


6.)
Willst Du Videos, oder High-Speed Aufnahmen machen und weiter verarbeiten?
Wenn ja - HD (720p) oder FullHD (1080i/p)?
Ist Dir Stereoton dabei wichtig?
Soll die Kamera beim Filmen auch zoomen können?

Nein

7.)
Sind Stoßfestigkeit, Montagemöglichkeiten, oder Unterwassertauglichkeit wichtig?

Nein

8.)
Welche physikalische Größe und Gewicht sollte die Kamera haben?

wenns geht, möglichst klein


9.)
Sind Batterien wichtig, oder dürfen es proprietäre Akkus sein?
Soll die Kamera dann per USB zu laden sein, oder ist ein externes Ladegerät okay?

Ladegerät


10.)
Wo liegt Dein Preislimit?
Würdest Du auch ein älteres Modell kaufen wollen oder muss es "das neueste vom neuen" sein?

500€, wie schon gesagt, gerne auch ein älteres. Was damals gut war, kann heut nicht soo
schlecht sein.


11.)
Welche Kamera hattest Du bisher und was gefiel Dir daran besonders gut und was mochtest Du gar nicht daran?

keine richtige Kamera bisher gehabt. Billig-Camcorder. Macht Scheis Fotos

Beantworte diese Fragen in DEINEM Thread so gut es Dir möglich ist, es wird helfen Dir etwas passendes zu Empfehlen.


Gruß,

Megamind


.
 
take_O schrieb:
Ja, also deine Bilder begeistern mich schon sehr :D Allerdings ist ein Stativ momentan definitv noch nicht in Planung.

Ich frag mal so: Gibt es ein Objektiv, welches sich für Anfang für alles EINGERMAßEN gut eignet? So dass ich evtl später mal ein zweites nachkaufe. Ich muss ja auch erst Erfahrung sammeln, keine Ahnung, wie sich unterschiedliche Objektive Auswirken. Und momentan hab ich nicht vor mehrere Objektive mit mir rumzuschleppen.

Ja, gibt es. Siehe meinen Link.
Das 18-55mm IS II hat dafür, dass es ein Kitobjektiv ist, ne gute Qualität.
Die Brennweite entspricht (durch die 1,6fache Verlängerung am APS-C Sensor) 28,8mm-88mm.
Das ist schon ein ordentlicher Bereich. Wenn du jetzt Tiere im Zoo fotografieren willst, ist das natürlich zu kurz hintenraus. Aber für dein genanntes Einsatzgebiet ist das Objektiv eigentlich perfekt, vorallem für den Preis.

Ansonsten gibt es eben Objektive je nach Einsatzzweck. Wenn du nur Landschaften fotografierst, brauchst du im Prinzip nur 1 Objektiv.
Wenn du z.B. wie ich noch Menschen fotografierst, brauchst du natürlich noch ein Portraitobjektiv usw. Mehr als 3 Objektive braucht eigentlich niemand, es sei denn du bist Profi der damit sein Geld verdient, die haben dann noch deutlich mehr. (Eben immer das Beste für den jeweiligen Zweck).

Aber noch ein Tip.
Gerade wenn du in der Dämmerung bzw. Nacht fotografieren willst, kommst du um ein Stativ definitiv nicht herum. Die Kamera macht bei Tageslicht auch freihand super Bilder, keine Frage.
Du musst dir ja nicht sofort eins holen. Mach erstmal 2-3 Monate Fotos und dann wirst du schon s elbst merken, wohin die Reise geht. Ich hab mein erstes Stativ auch erst nach ein paar Monaten gekauft. Mit nem Stativ kannst du eben viele tolle Spielereien machen, wie z.B. Langzeitbelichtung, HDR oder eben Nachtaufnahmen.

lg
 
Da Du nun mehrfach erwähnt hast, dass es möglichst klein sein soll, empfehle ich Dir keine DSLR Kamera zu kaufen.

Ich empfehle Dir die Kombination

http://www.amazon.de/Olympus-System...I8F0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1344349921&sr=8-1

Dazu später ein Pancace (28mm KB Weitwinkel - Festbrennweite) für Landschaften: http://www.amazon.de/Panasonic-H-H0...r_1_14?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1344350060&sr=1-14

Oder http://www.amazon.de/Panasonic-H-H0...=sr_1_4?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1344350814&sr=1-4

für mehr Lichtstärke, bei höherer Brennweite. Gut für Dämmerlicht.

Und ein Portrait Objektiv (90mm KB Festbrennweite) für tolle Bokeh Effekte: http://www.amazon.de/Olympus-M-Zuik...=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1344350149&sr=1-1


Dazu solltest Du über ein kompaktes Stativ auf jeden Fall nachdenken, wie z.B. ein Cullmann Nanomax 260: http://www.amazon.de/Cullmann-NANOM...=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1344350220&sr=1-1

Das passt bestimmt in einen Rucksack und hat ggf. auch das Einbein, welches immens praktisch draußen ist.

Besten Gruß.
 
Zuletzt bearbeitet:
mittlerweile beschränk ich mich in meiner Auswahl auf die im Titel geanannten beiden
(Canon EOS 1100D oder Olympus PEN E-PM1).


Nur Welche?
Die Olympus ist mir eigentlich sympatischer, die Canon punktet halt rein mit der Bildqualität (laut diversen Testberichten). Was soll ich nehmen?
 
Das was Dir besser gefällt. :-) Gehe in ein Foto-Geschäft und lass Dir beide in die Hand geben und spiele etwas damit herum. Die Konzepte sind halt sehr unterschiedlich. Kompakter ist die PM1 (obwohl Du dennoch den Vergleich zur PL3 suchen solltest! Sie hat das klappbare Display und dieser Vorteil sollte nicht unterschätzt werden.

Dann schau noch bitte hier: http://www.dpreview.com/reviews/olympusepl3/18

Und sage mir, ob Du die Bildqualität der 1100D wirklich besser findest. ;) DSLR bedeutet nicht automatisch bessere Bildqualität.
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig.
In ein Fotogeschäft gehen (oder MediaMarkt, Saturn, etc.) und ausprobieren.
Du wirst dann schon merken, was dir mehr zusagst.
Für mich wäre es die 1100D.
Diese ganzen Bridge- und Systemkameras mag ich nicht so. Ist für mich irgendwie nichts halbes und nichts ganzes.
Kleiner und leichter ist die Olympus auf jedenfall.
Mit der Canon hast du, falls du mal aufrüsten willst, aber deutlich mehr Möglichkeiten.
 
Und für mich wäre es die Nikon D3100.
Das Kitobjektiv ist besser und der Body bietet mehr Möglichkeiten bei gleichem Preis.

Wenn man den Preis im Dorf lassen will/muss ist ne kleine DSLR schon das Beste, was man an BQ bekommen kann. Eine Pen ist bei gutem Licht nicht weit, aber deutlich eingeschränkt.
Wenn man einen Sucher haben möchte, müsste man die Pen erst mit einem EVF aufrüsten, was den Setpreis schon über Einstiegs-DSLR Niveau hebt.

ABER : Das 18-55 Kitobjektiv kann weissgott nichts richtig. Für Makro zu geringer Abbildungsmaßstab, für Portrait viel zu lichtschwach (also nix freistellen) und für Urlaub viel zu wenig Tele. Wenn du nicht mehr als die 500 in Zukunft ausgeben willst, wärst du mit einer Nikon P7100 besser bedient, weil universeller :
Makrofunktion, Lichtstärke 2,8 im WW und ein Tele bis 200mm.

Es gibt hier so einige, die gebetsmühlenartig schreiben, dass man sich am Anfang ein Kit holen soll und später ...
Ja, genau. Anfänger knipsen dann 200 Fotos und sind enttäuscht, weil nichts aber auch gar nichts so wird wie sie sich das vorgestellt haben. Eine DSLR reizt man mit einem Kit nunmal nicht aus. Und 500 Gesamtbudget ist zu wenig Punkt. Man kann es drehen und wenden wie man will, wenn man universell nah und fern in sehr guter Qualität fotografieren will ist der Objektivpark nicht für unter 500 machbar und das ist echt tief und gebraucht gerechnet. Mit Body also 900 um brennweitentechnisch der P7100 Paroli bieten zu können. OK, BQ ist mit APS-C nochmal besser, aber man zahlt 100% mehr für 10% BQ und 400% mehr Gewicht.
 
@KAL,

Du sagst die PEN wäre "nicht weit, aber deutlich engeschränkt".

Und empfiehlst dann aber eine P7100?

dpreview Vergleich:

Nikon P7100: http://www.dpreview.com/reviews_data/nikon_cpp7100/boxshot/dscn9953.jpg
Oly PM1: http://www.dpreview.com/reviews_data/oly_epm1/boxshot/pa051113.jpg
D3100: http://www.dpreview.com/reviews_data/nikon_d3100/boxshot/dsc_0005.jpg

Also, in meinen Augen macht hier die PEN das schärfste und deutlichste Bild, und das 14-42 II ist als KIT ein richtig gutes Vario, von dem sich andere Hersteller eine deutliche Scheibe abschneiden dürfen.
Und auch das 45-200 ist bezahlbar und sicher kommt am Ende Besseres heraus als bei der (als Kompaktkamera gesehehn ausgezeichneten!) P7100.

Insbesondere verbaut man sich mit der 7100 die Möglichkeit dann doch mal Objektive zu wechseln.
 
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