bitfunker
ewohner
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- Beiträge
- 18.283
Hi, Folks!
Mein Asus P5K ist eingetrudelt. Sobald CPU, RAM und NT da sind, geht es an die Bastelei.
Vorab aber schonmal meine ersten Eindrücke (in der Hoffnung, dass sich jemand dafür interessiert...).
1. Die im P35 implementierte "Rapid Recover"-Technologie scheint nicht umgesetzt zu sein, zumindet ist das nirgend dokumentiert...
2. Das Zubehör fällt sogar für ein Einstiegsbrett recht karg aus:
1*IDE, 1*Floppy, 2*SATA, 1*Adapter 4-Pin-> SATA, Q-Connector, I-O-Blende, Handbücher, CDs und fertig. Slotblenden für USB und ähnliches muss man also selbst organisieren.
3. Der IDE-Port sitzt denkbar dämlich am untersten Ende der Bretts.
Bis jetzt 3 Minuspunkte. Mal sehen, wie sich das Teil dann in der Praxis schlägt (hoffentlich besser
).
Update: Die Maschine läuft und ich kann weitere Eindrück schildern:
4. Obwohl mein Case recht kompakt ist, ist es recht problematisch, die IDE-LW anzuschließen, da man ein sehr langes Kabel braucht.
5. Das BIOS ist von der Bedienung her etwas fudelig, aber überschaubar.
6. Booten und HW-Erkennung verliefen unproblematisch.
7. Der Anschluß von USB, Firewire und Systemanschlüssen per Q-Connector ist eine feine Sache. Nur blöd, dass es keinen solchen für die Sound-Frontausgänge gibt, zumal der Boardanschluß dafür genauso dämlich plaziert ist wie der IDE-Port (also ganz unten links).
Mein Asus P5K ist eingetrudelt. Sobald CPU, RAM und NT da sind, geht es an die Bastelei.
Vorab aber schonmal meine ersten Eindrücke (in der Hoffnung, dass sich jemand dafür interessiert...).
1. Die im P35 implementierte "Rapid Recover"-Technologie scheint nicht umgesetzt zu sein, zumindet ist das nirgend dokumentiert...
2. Das Zubehör fällt sogar für ein Einstiegsbrett recht karg aus:
1*IDE, 1*Floppy, 2*SATA, 1*Adapter 4-Pin-> SATA, Q-Connector, I-O-Blende, Handbücher, CDs und fertig. Slotblenden für USB und ähnliches muss man also selbst organisieren.
3. Der IDE-Port sitzt denkbar dämlich am untersten Ende der Bretts.
Bis jetzt 3 Minuspunkte. Mal sehen, wie sich das Teil dann in der Praxis schlägt (hoffentlich besser
Update: Die Maschine läuft und ich kann weitere Eindrück schildern:
4. Obwohl mein Case recht kompakt ist, ist es recht problematisch, die IDE-LW anzuschließen, da man ein sehr langes Kabel braucht.
5. Das BIOS ist von der Bedienung her etwas fudelig, aber überschaubar.
6. Booten und HW-Erkennung verliefen unproblematisch.
7. Der Anschluß von USB, Firewire und Systemanschlüssen per Q-Connector ist eine feine Sache. Nur blöd, dass es keinen solchen für die Sound-Frontausgänge gibt, zumal der Boardanschluß dafür genauso dämlich plaziert ist wie der IDE-Port (also ganz unten links).
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