ThePain
Cadet 4th Year
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- Juni 2004
- Beiträge
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So, hab mich mal entschlossen ein Erfahrungsbericht über das Case Coolermaster Praetorian zu schreiben, denn das ist wohl trotz seiner Elegance nicht so sehr verbreitet. Ja, Elegance ist genau das richtige Wort um es zu beschreiben, denn trotzt seiner Schlichtheit ist die straffe Frontpartie sehr schön anzuschauen. Die Verarbeitung ist sowohl innen als auch außen vorbildlich, was nicht bei jedem Gehäuse selbstverständlich ist (leider). Das gebürstete Aluminium macht den Preatorian noch edler und die blauen Front-LEDs vollenden das „Kunstwerk“.
So, doch nun zu den Innereien. Den vorhandenen Mainboardschlitten sehe ich zwar nicht als eine Notwendigkeit an, jedoch erleichtert er die CPU-Kühlermontage um einiges und ist somit ein nettes Feature. Die Slotblenden sind mit den Thumbscrews befestigt, worin ich aber nicht wirklich ein Vorteil sehe, wiel ich die Graka sowieso mit einem Schraubenzieher angezogen habe (mit Thumbscrews werden auch die Seitenwände und der Mainboardschlitten befestigt).Was mir nicht so gut gefiel war, dass keine Festplattenschrauben bei dem Gehäuse dabei waren, dafür aber ganz viele für Laufwerke und das Mainboard.
Bevor ich nun zum der Praxiserfahrung übergehe, möchte ich erst mal alle meine Krachmacher aufzählen:
Netzteil: Enermax Coolergiant 430W
CPU-Kühler: Zalman 7000Al-Cu
Grafikkarte: GeForce2 MX (Passivgekühlt), weil 9800pro in Raparatur ist
Gehäuselüfter: 4x Coolermaster (waren beim Case dabei)
Das waren sie glaube ich alle. Nun, als ich den Rechner zum ersten Mal an schmiss war ich ein wenig betäubt, ok, so laut auch wieder nicht aber doch schon deutlich lauter als ich erwartet hätte. Denn anscheinend überträgt sich die Vibration von den Lüftern schon sehr auf das Gehäuse, sodass man immer ein leises Rattern im Hintergrund hörte. Also hab ich versucht erstmal das Netzteil ganz runter zu regeln, was aber nichts gebracht hat. Dann entschloss ich mich den Lüfter auf der Gehäusedecke abzuschalten, da man beim Hand drauflegen deutliches Vibrieren verspürte. Daraufhin ließ das Rattern schon merklich nach und nach dem ich Cool'n'Quite aktivierte wurde es schon erträglicher, aber meiner Meinung nach immer noch zu laut.
Ich müsste mal alle Gehäuselüfter entkoppeln und mir vielleicht ne Lüftersteuerung zulegen, das würde glaube ich das Problem lösen, aber z.Z. fehlt mir die Knete. Dazu muss ich aber sagen, dass das Gehäuse gerade mal 1 bis 1,5m von meinem Ohr entfernt steht und das auf Augenhöhe, denn ich will das Prachtstück ja nicht unterm Tisch verstecken
Jedoch ist noch zu erwähnen das im Gehäuseinneren ein super Luftdurchzug herrscht, wenn die Lüfter auf Vollpower drehen.
Mein Fazit: Ich würde den Praetorian jederzeit wieder kaufen, denn außer dem Geräuschpegel gibt's eigentlich nichts großartiges zu Bemängeln, aber ich denke, dass man das Case mit diesen Gummi-Entkoppelungsdingern schon deutlich leiser kriegt. Obwohl ich mich schon in den 4 Tagen an das Geräusch gewöhnt habe.
So, doch nun zu den Innereien. Den vorhandenen Mainboardschlitten sehe ich zwar nicht als eine Notwendigkeit an, jedoch erleichtert er die CPU-Kühlermontage um einiges und ist somit ein nettes Feature. Die Slotblenden sind mit den Thumbscrews befestigt, worin ich aber nicht wirklich ein Vorteil sehe, wiel ich die Graka sowieso mit einem Schraubenzieher angezogen habe (mit Thumbscrews werden auch die Seitenwände und der Mainboardschlitten befestigt).Was mir nicht so gut gefiel war, dass keine Festplattenschrauben bei dem Gehäuse dabei waren, dafür aber ganz viele für Laufwerke und das Mainboard.
Bevor ich nun zum der Praxiserfahrung übergehe, möchte ich erst mal alle meine Krachmacher aufzählen:
Netzteil: Enermax Coolergiant 430W
CPU-Kühler: Zalman 7000Al-Cu
Grafikkarte: GeForce2 MX (Passivgekühlt), weil 9800pro in Raparatur ist
Gehäuselüfter: 4x Coolermaster (waren beim Case dabei)
Das waren sie glaube ich alle. Nun, als ich den Rechner zum ersten Mal an schmiss war ich ein wenig betäubt, ok, so laut auch wieder nicht aber doch schon deutlich lauter als ich erwartet hätte. Denn anscheinend überträgt sich die Vibration von den Lüftern schon sehr auf das Gehäuse, sodass man immer ein leises Rattern im Hintergrund hörte. Also hab ich versucht erstmal das Netzteil ganz runter zu regeln, was aber nichts gebracht hat. Dann entschloss ich mich den Lüfter auf der Gehäusedecke abzuschalten, da man beim Hand drauflegen deutliches Vibrieren verspürte. Daraufhin ließ das Rattern schon merklich nach und nach dem ich Cool'n'Quite aktivierte wurde es schon erträglicher, aber meiner Meinung nach immer noch zu laut.
Ich müsste mal alle Gehäuselüfter entkoppeln und mir vielleicht ne Lüftersteuerung zulegen, das würde glaube ich das Problem lösen, aber z.Z. fehlt mir die Knete. Dazu muss ich aber sagen, dass das Gehäuse gerade mal 1 bis 1,5m von meinem Ohr entfernt steht und das auf Augenhöhe, denn ich will das Prachtstück ja nicht unterm Tisch verstecken
Jedoch ist noch zu erwähnen das im Gehäuseinneren ein super Luftdurchzug herrscht, wenn die Lüfter auf Vollpower drehen.
Mein Fazit: Ich würde den Praetorian jederzeit wieder kaufen, denn außer dem Geräuschpegel gibt's eigentlich nichts großartiges zu Bemängeln, aber ich denke, dass man das Case mit diesen Gummi-Entkoppelungsdingern schon deutlich leiser kriegt. Obwohl ich mich schon in den 4 Tagen an das Geräusch gewöhnt habe.
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