Erste Spiegelreflex und erster Camcorder

puttyfly

Lt. Junior Grade
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Aug. 2005
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Hallo,
da meine Frau und ich unser erstes Kind im Juli erwarten, wollten wir uns neues Fotomaterial zulegen um dem neuen Erdenbewohner in X Jahren schöne Momente seiner Kindheit zeigen zu können.

Was haben wir bis jetzt:
die typische Digicamera wie z.B. die Ixus 125 für Schnappschüsse in den Ferien oder auf Feiern.
Verarbeitet haben wir die Fotos kaum/nie.
Wichtig sind uns vor allem praktische Features, wir tüfteln nicht gerne stundenlang herum um ein perfektes Bild zu erstellen.
Obwohl wir beide technisch nicht unversiert sind, hat uns nie die Lust gepackt, sich hier zu investieren.
Preislich geben wir jetzt keinen Rahmen vor, allerdings sollte man bedenken, dass die Fotografie kein Hobby von uns ist, so dass man wohl nicht so viel ausgeben würde, als wenn man sich stetig mit Camcorder/Fotokamera beschäftigen will.
Aufgefallen ist uns, dass ein Camcorder fast noch günstiger ist als eine Spiegelreflexkamera, welche im Vergleich sogar richtig teuer sind.

1) Was den Camcorder betrifft, so kennen wir uns gar nicht aus. Filme haben wir bevorzugt mit dem Iphone aufgenommen, die Digitalkamera hat sich hier nie so angeboten. Natürlich müssen wir uns hier mit der Videobearbeitung beschäftigen. Welche Camcorder sind zu empfehlen?

2) Spiegelrefelxkamera. War uns bisher immer zu unhandlich. Wir wollen also eher etwas kleineres, handliches, wo man nicht zuviel einstellen muss. Uns ist einfach aufgefallen, dass bei z.B. Familienfeiern, die Fotos der anderen einfach besser sind, als die unserer Digitalkamera, obwohl unsere wesentlich neuer ist als die Spiegelreflex. Was würdet ihr uns empfehlen?

Vielen Dank
 
neuer != bessere bilder. - wenn ihr keine DSLR haben wollt, weil sie euch zu groß ist, nehmt einfach eine günstiger evil-system kamera. wenn ihr geld sparen wollt, kauft sie gebraucht, ich empfehle euch die olympus serie, ihr könnt dort auch die objektive tauschen/ändern und habt eien gute qualität.
entweder die E-PL3 oder die neue 5er serie.
 
herzlichen glückwunsch (ps: auch unser nachwuchs kommt im juli :))

spiegelreflex würde ich nicht empfehlen, wenn ihr was "kleines, handliches" wollt. eher eine EVIL.
 
Hi,
leider haben die Ixus Kleingeräte stark nachgelassen.
Meine Freundin hat die 125er auch und die ist relativ mies im vergleich zu der 35 und 65, die ich mal hatte vor Jahren.

Ich selber mache Schnapschüsse unterwegs und Videoaufnahmen mit dem modernen Smartphone (IPhone 4S). Bei guten Lichverhältnissen echt brauchbare Ergebnisse.

Auf "Events" und Zuhause greife ich zur Spielereflex (Sony Alpha).

Es gibt aber auch kompaktere Modelle bei jedem Anbieter, sogar mit Wechselobjektieven.
da kann ich die Lumix G Serie von Panasonic empfehlen.
 
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Hallo puttyfly,

also zum Thema DSLR:

Wieso sind die Bilder der anderen besser?
Das liegt vor allem an den größeren Bildsensoren in der Kamera, die bei den Einsteiger und MIttelklasse DSLRs im sogenannten APS-C Format vorliegen.
Die sind größer, rauschen weniger etc.
Noch dazu kommt eine gute Optik, wobei auch Systemkameras oder Digicams teilweise gute Optiken (Objektive) haben können.

Wenn du aber sagst, da soll nicht viel einstellbar sein, dann sind DSLRs eindeutig die falsche Wahl. Denn: Im Prinzip haben auch diese Cams nen Automodus, mitvdem du einfach losknipsen kannst. Aber der große Mehrwert liegt einfach darin, mehr mit den Kameras machen zu können. Sowohl bei den Einstellungen als auch bei den Optiken.

Und jeder hier wird dir ne andere Kamera zu diesen Thema empfehlen können.
Da solltest du einfach auch Testberichte lesen und entscheiden, was dir genau am wichtigsten ist: Zahl der verschiedenen Objektive, Bildqualität (auch hier gibts unterschiede), Displayauflösung, elektrischer oder optischer Sucher, baugröße, schwenkbares Display ja/nein, und das kann ewig so weiter gehen.

Im Einsteigerbereich sind die Canon 600D / 650D zu finden.
oder ne Sony Alpha SLT 37, die hat keinen beweglichen Spiegel mehr und st klein und handlich.
Ne Nikon D3100 oder D5100 kann man sich anschauen.
Aber wie gesagt, nicht ohne Testberichte dazu in Zeitschriften oder Foren gelesen zu haben.

Aber zum Glück ist das Thema nicht einfach :-)

BTW: Es gibt auch gute Bücher zu vielen Kameras, die einem den Einstieg erleichtern.
 
Hamm ja das schreit förmlich nach ner Sony nex ODER einer bridge. Die panasonic lumix Reihe ist da meines achten die Referenz vor allem wenn man keine Lust hat selber die Bilder nach zu bearbeiten, was bei her dslr oder evil Systemkameras obligatorisch wäre.
 
Wenn ich die Anforderungen aus dem Eingang einschätze kann man, wie schon bereits erwähnt in mehrere Richtungen gehen.

1. Kompaktkamera mit guter Schnappschuß- und Videoqualität (Panasonic TZ40, Fuji EXR 900, Canon Powershot SX280 HS - kommt im Mai)

2. spiegellose Kameras für Foto und Video mit Wechselobjektiven (Evil-Kameras) (z.B. Olympus E-PL5 oder Panasonic)

oder

3. DSLR, welche inzwischen in der günstigen Einstiegsklasse von den Evil-Kameras erreicht und teilweise überholt worden sind
und im Zweifel zu lange brauchen um schußbereit zu sein (z.B. Pentax K30).

Tipp: Nicht von der Anzahl der Megapixel blenden lassen. Die Bildqualität ist heute im Normalfall von anderen Dingen wie Objektiv, Bild-Prozessor und auch optische Anti-Verwackelung) abhängig.
 
Die optische Anti-Verwackelungstechnik im Gegensatz zur elektronischen ist nicht nur "süß" sondern auch extrem nützlich wenn es um Schnappschüsse und Videos geht.

Die neuesten Kameras mit 5-Achsen-Stabilisierung zeigen es überdeutlich.
 
wenn er sonst nichts Konstruktives beizutragen hat ... ;)
 
Trotzdem "süß". Für mich hiess das bisher immer Bildstablisierung aber optische Anti-Verwackelung ist natürlich der süßere Ausdruck.

Meines Wissens nach ist die 5-Achsen-Stabilisierung (z.B. Olympus) jedenfalls keine optische Anti-Verwackelungstechnik durch Bewegung von optischen Ausgleichselementen sondern direkte Bewegung/Ausgleichdes Bildsensors. Aber das hast du bestimmt "gemeint".
 
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Hallo puttyfly,

wie viele der Vorredner würde ich Dir und Deiner Frau empfehlen, sich im bereich der EVIL/spiegellosen Systemkamera umzuschauen.
Was euch dort erwartet, könnt Ihr in meinem mittleren Link in der Signatur nachlesen. Im Grunde bietet heutzutage jede EVIL/spiegellose Systemkamera auch die Möglichkeit in guter Qualität zu filmen. Und dies nicht schlechter, als ein Camcorder (wobei natürlich auch hier der Preis eine Rolle spielt). Camcorder bieten die Möglichkeit des butterweichen Zooms über große Brennweiten. Außerdem sind sie oft sehr flink, wenn es um den Autofokus geht. Die Kameras sind auf die verwendeten Objektive beschränkt, aber auch hier gibt es Objektive mit Motor-Zoom. Außerdem sind Kameras oft nicht so bequem zu halten, wie ein Camcorder.

Wichtig wäre natürlich schon zu wissen, was das Budget hergibt!
Die Möglichkeiten wären: Eine EVIL/spiegellose Systemkamera _und_ ein adäquater Camcorder, oder eine "bessere" Kamera, welche auch als besserer Camcorder-Ersatz dienen kann.

Ich kann aus eigener Erfahrung raten letzteres zu nehmen. Denn egal für welche Variante Ihr euch nachher entscheidet, solltet Ihr in jedem Fall auch an eine LED Beleuchtung denken, denn bei wenig Licht in einem Zimmer, fangen die Videos schnell unansehnlich zu rauschen an. Solch eine LED-Videolampe lässt sich gut auf dem Blitzschuh oder dem Adapter befestigen.
Beim Camcorder klappt das nach meinen Erfahrungen damit nicht so gut.

Empfehlung: Panasonic Lumix GX1 oder GF, oder die G Serie mit einem "X" Objektiv. Z.B. dieses Bundle, oder dieses hier.
 
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Panasonic passt ganz gut, vielleicht auch ne gebrauchte GH2 oder wie schon angesprochen ne G3/5.
 
Hallo,
erstmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
Ich merke, ich kennen nichts vom Thema und bin froh hier solch fachkundige Hilfe vorzufinden.:)

Fangen wir mit einem nicht unwichtigen Punkt an, dem Budget. Ich habe es bewusst in meiner Anfangsmail weggelassen, da ich mich nicht einschränken wollte. Jeder hat wohl gemerkt, dass ich kein Profi bin, dennoch wäre ich bereit wenn es nötig ist, mehr auszugeben als geplant, wenn es nötig wäre. Als Budget hatte ich rund 600 € eingeplant, könnte auch bis 700 € gehen, aber aus den Antworten lese ich teilweise heraus, dass dies nicht unbedingt notwendig wäre. Ist es für meinen Einsatzzweck das Geld wert und ist nicht wie bei der Kompaktkamera nach 2-3 Jahren "Schluss", da wieder was neues her muss, weil die alte Kamera nun doch keine so tolle Bilder macht, wie insgeheim gehofft.

Was ich erstmal gelernt habe?
Evil Systemkameras hatte ich noch nie gehört. Ich kannte Kompakt, Bridge oder DSLR.
Wenn ich aus den vielen Zeilen richtig deute, dann ist die EVIL Systemkamera eigentlich das richtige für mich.
Wir kommen, aus der Kompaktkamerasparte, das Fotografieren bleibt das Gleiche, sie sind weniger schwer, handlicher und auch ?günstiger?.
Die Bildqualität unterscheidet sich nicht wesentlich einer DSLR (in der Consumer Sparte).
Damit könnte ich dann auch schönere Fotos schießen als mit meiner Kompaktkamera und müsste nicht immer neidisch zu den Verwandeten mit einer DSLR schauen.


Damit hätte wir den Rahmen gesteckt.
Bleiben aber noch ein paar Fragen:
1) welche Preisspanne haben die Consumer Evilkameras überhaupt, welche für meinen Zweck sind ? (mein Budget sollte man hier bewusst ausklammern - sich eher am Zweck orientieren)
2) ich habe hier gelesen, dass man mit einigen Evilkameras die Bilder nicht unbedingt nachbearbeiten muss. Was meint ihr damit? Ich kann das ein oder andere Foto im Photoshop aufhellen, schärfen, etc... aber das ist nicht meine Spezialität und sollte es auch nicht unbedingt werden. Ist das geknipste Foto dermaßen "unbrauchbar", dass es immer noch manuell nachbearbeitet werden muss. Darauf hätte ich nicht unbedingt Lust.
3) dem Filmen. Ich hatte noch keinen eigenen Camcorder, nur zwei dreimal einen ausgeliehen. Mit dem Camcorder stelle ich mir das "herrlich" einfach vor. Camcorder an, Aufnahmeknopf drücken, filmen, fertig (Film zu Hause natürlich schneiden). Das erscheint mit mit einer Kamera wesentlich schwerer - unhandlicher, oder irre ich mich. Natürlich wäre es toll, beides in einem zu haben, die Möglichkeit war mir bis dato nicht bewusst. Wie steht es hier mit der Qualität? Die wird wohl gleich sein, das Handeln wird wohl eher das Problem sein.
4) wie viele Objektive benötigt ein "Neuer", so wie ich?
 
1) von ca. 300 - ca. 1000€. Auch darüber gibt es natürlich Modelle.
2) gemeint ist, dass die Kameras, wie eure Kompakte, fertige JPEG Bilder speichert, die man idR. als normaler Anwender so behält, ohne Nachbearbeitung zu betreiben. Dazu können die Kameras auch im RAW Format aufnehmen, welches mehr Möglichkeiten der Entwicklung zum fertigen JPEG am Rechner bietet.

Lies dazu auch meinen ersten Link in meiner Signatur.

3) je nach Gerät ist es natürlich so einfach. Und ein Camcorder ist handlicher. Eine Kamera wird ähnlich simpel bedient. Anschalten, Aufnahmetaste drücken, Filmen.
Der Unterschied besteht darin, dass der Camcorder per Wippe zoomt.
EVILs machen das nur mit bestimmten Objektiven, die das unterstützen. Siehe Panasonic Lumix G "X" Objektive.
Ohne dem musst Du halt per Hand den Zoom am Objektiv bedienen, was meist unsauber und ruckelig wirkt.
Oder halt vor dem Filmen einstellen und dann nicht mehr zoomen. Die Qualität ist abhängig vom Gerät das gekauft wurde und kann schlecht pauschal bescheinigt werden.

4) Man kann mit einem 3-4x Zoom gut hinkommen, sofern man kein Tele benötigt um zB im Zoo Tiere heran zu zoomen. Bei Canon, Sony, Samsung etc sind idR. 18-55mm Objektive dabei, was in der vergleichbaren Größe der Kleinbild-Formates 28-88mm entspricht. (Erklärt auch mein erster Link).
Bei Olympus und Panasonic gibt es 14-42mm, in einem Fall ein 12-50mm Objektiv dazu, was in Kleinbild 28-84 bzw 24-100mm entspricht.
Damit kommt man gut aus.

Es gibt oft Angebote, bei denen ein zweites Objektiv, ein Tele-Zoom, dabei ist. Z.B. das Olympus 40-150 (KB 80-300)
 
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4) Wenn ich das richtig verstehe, dann benötigt man eigentlich bei Canon, Sony, Samsung nur ein Objektiv (außer man möchte das Tele) (das wäre dann wie eine Bridge) während bei Olympus und Panasonic zwei?
 
Grundsätzlich bietet einen eine Systemkamera viele Möglichkeiten in alle Richtungen und mit
passenden Objektiven und etwas Übung dieselbe Bildqualität wie eine DSLR.
Sie schränkt auch nicht ein man kann sich in fast alle Richtungen weiterenwickeln und das System
durch die Wechselobjektive in viele Richtungen ausbauen.

Nun Budget ist eigentlich nicht das Problem. Wie du siehst sind manche inzwischen sehr günstig geworden.

Nachbearbeiten bleibt grundsätzlich dir überlassen ob du es willst. Man hat die Möglichkeit die Bilder
vom Raw aus komplett zu entwickeln, die JPG's etwas nachzubearbeiten oder begnügt sich mit dem was die Kamera an
JPG ausspuckt, was heutzutage vielfach schon sehr gut ist. Du hast auch die Möglichkeit die Bildentwicklung der Kamera im
Vornherein zu beeinflussen. Das heisst du magst es etwas schärfer oder mit mehr Kontrast? Lässt sich alles einstellen.

Was das Filmen angeht ist die gebotene Qualität dank der grossen Sensoren und der hochauflösenden Fotoobjektive "meist" besser als bei einem Camcorder, vor allem bei wenig Licht. Und ähnlich bequem zu machen. Wobei beachtet werden muss, dass nicht jedes Objektiv an der EVIL lautlos scharfstellt, was man im Film natürlich hört, es nicht überall einen Bildstabilisator gibt welcher beim Filmen sehr nützlich ist oder die eingebauten Microfone je nach Anspruch besonders gut sind. Das alles ist aber mit passenden Objektiven und Zubhör wie Aufsteckmicros kein Problem.

Hier kannst du bei Interesse meine ersten Erfahungen mit der Samsung NX1000 nachlesen, einer der momentan günstigsten aber trotzdem sehr guten EVIL's. Eher aus der Fotoperspektive betrachtet. Ich bin aber auch mit der Filmerei sehr zufrieden.
Wobei ich für optimalere Ergebnisse ein stabilisiertes Objektiv bevorzugen würde.
http://www.digitalfototreff.de/viewtopic.php?f=10&t=3752

Objektive dürfte eines der Setobjektive und vielleicht noch ein günstiges Teleobjektiv fürs erste genügen.
 
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4) nein, bei Olympus und Panasonic greift ein anderer Umrechnungsfaktor (Crop). Darum habe ich Dir ja die vergleichbaren Werte dazu geschrieben. Ich wollte nur darauf hinaus, dass es auch Angebote mit zwei Objektiven gibt, was günstiger sein kann, als das Tele-Zoom später einzeln zu kaufen.

Auskunft gibt wie gesagt der erste Link in mener Signatur, der zweite dann noch weitere Informationen zu den EVILs. Vielleicht solltest Du das zunächst lesen, um die Zusammenhänge zu erkennen.
 
Hallo,
vielen Dank nochmals für die Tipps.
@Megamind: ich habe mir deine Links zweimal durchgelesen und dann auch wiederum diesen Thread. Natürlich bin ich noch weit enfernt davon alles zu verstehen, erste Zusammenhänge bilden sich aber. Allerdings stellen sich immer wieder neue Fragen, so dass man doch noch ein Stück weit verloren ist. Dank dieser Plattform, ist man wenigstens nicht allein.

Also ich werde eine spiegelose Systemkamera nehmen. Welche weiß ich allerdings noch nicht (das wäre auch zu einfach) ;-)
Ich habe nochmals reflektiert, was ich eigentlich benötige und es für eine Kamera werden soll:
- welche bessere Bilder schießt als meine Ixus 125 oder Sony Cybershot DSC-W290, ansonsten bräuchte ich die ganze Müh ja nicht ;-)
- sie soll dennoch handlich bleiben, ein Punkt der mir sehr wichtig ist, da ich als "Aufsteiger" meine Kompaktkameras /Iphones gewöhnt war und auch ich sie zum Filmen nutzen möchte.
- ich bin bereit 600-750 € für das Komplettpaket auszugeben.

Wie es für euch aussieht, scheine ich nicht viel weiter, als der Ausgangspost zu sein. Das ist aber nicht der Fall, ich habe schon einiges gelernt und ich weiß nun was ich will und in welche Richtung es gehen soll.

Hier noch ein paar "Fragen":

- ich sehe bei den meisten Kameras wird nur ein Objektiv z.B. 14-42mm angeboten. Da ist mir noch etwas unverständlich. Ich habe in Megaminds Link gelesen, dass man 50mm als das normale "Betrachterblickfeld" sehen soll.
Für welche praktischen Zwecke nutzt man dieses Objektiv. Am Anfang hatte ich gedacht, 14-42 wäre für nähere Objekte und für Objekte welche weiter entfernt würde man ein Teleobjekt nutzen. Beim Durchstöbern der Objektive hat sich das allerdings auch als falsch herausgestellt. Ich habe gerade gesehen, meine Ixus leistet 4,3-21,5mm.
- Braucht man einen Sucher, respektiv wofür braucht man einen Sucher? Als Kompaktkamerauser erschließt sich das mir nicht gerade. Und was ist ein elektronischer Sucher? Ich dachte, da schaut man einfach nur durch?


Ich denke die technischen Fragen, kann mir nur einer konkret beantworten. Ich habe mich bei einem enfternten (älteren) Verwandten gemeldet, der sich auskennt. Ich hoffe, dass er mir die einfachsten Dinge ersteinmal beibringen kann. Was die Auswahl des Modells betrifft, kann er mir wohl wenig helfen, da er halt schon "etwas" älter ist. Grundsätzlich muss ich schon sagen, dass mir ein Modell (vom Aussehen) wie die Panasonic Lumix DMC-GX1X Systemkamera, Sony NEX-5RKB kompakte Systemkamera oder Olympus PEN E-PL5 Systemkamera - allerdings sehe ich dann wie günstig eine Olympus PEN E-PL3 oder Samsung NX1000 ist. Ist der Unterschied groß zwischen diesen Modellen, denn die letzteren haben als Ausgangspunkt eher den Preis einer Kompaktkamera.
 
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