A
andiac
Gast
Ich möchte mal versuchen, ein sehr schwieriges Thema anzufassen.
Es geht um rituellen Kindermord und Pädophilie.
Schon mehrfach gingen sogar durch die MSM Nachrichten und Hinweise über solche und ähnliche Taten/Vorkomnisse, die wohl oft gar da stattfinden, wo man sie am wenigsten vermuten sollte. Bei den Tätern handelt es sich in diesen Fällen um (ich nenne sie mal) Kreaturen, die eine führende Position in der Gesellschaft innehaben und somit natürlich auch Vorbilder sein sollten.
Ein gutes Beispiel dafür ist der Fall Dutroux aus Belgien. Bei diesem Fall muss man schwer davon ausgehen, dass Marc Dutroux nur das Bauernopfer war und in Wahrheit eine beachtliche Anzahl Leute nicht nur aus der belgischen Prominenz involviert war und ist. Im Laufe der Ermittlungen starben z.B. 27 wichtige Zeugen. Und der erst zuständige Richter wurde einfach ausgetauscht. (siehe: http://www.youtube.com/watch?v=-AKmxbUBZZI)
Auch kirchliche Vertreter waren bzgl. dieses Themas schon mehrfach im Fokus.
Neuerdings kursieren Nachrichten darüber, dass das Internationale Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat (ITCCS) u.a. Ex-Papst Joseph Ratzinger und den belgischen Prinzen Bernard beschuldigt, an rituellen Kindesopferungen und Vergewaltigungen von Kindern aktiv teilzunehmen.
(siehe: http://www.politaia.org/geschichte-...t-schwerste-vorwuerfe-gegen-joseph-ratzinger/)
Wer sich mit dem Thema schonmal beschäftigt hat, weiß, dass es den Tätern bei Kindesmissbrauch u.ä. vor allem um die Ausübung/Befriedigung von Machtgelüsten geht. Es ist also nicht verwunderlich, dass solche Taten oft im Umfeld hochgestellter Personen auffindbar sein dürften.
Leider ist es natürlich so, dass diese Personen von hohem gesellschaftlichem Rang relativ gute Möglichkeiten haben, ihre dunklen Taten und Machenschaften zu verschleiern, verheimlichen, verdecken und sich gegenseitig vor einer Aufdeckung und deren Konsequenzen zu schützen. Ich denke das beste bisher bekannte Beispiel dafür ist eben der Fall Dutroux aus Belgien.
Wenn man sich mal in die Rolle der Opfer versetzt, kann man auch sehr schnell verstehen, dass diese , wenn überhaupt, nur sehr selten in der Lage sind, über diese Geschehnisse zu reden. Erstmal denkt man, dass einem eh kaum einer glaubt. Zweitens ist alleine das Reden darüber oft retraumatisierend. Und drittens dürften sie auch eine Höllenangst haben, mit ihrem Leben zu spielen, sollten sie damit an den Falschen geraten (z.B. einen Polizisten, der davon sofort dem Beschuldigten erzählt).
Ich denke also wir haben als menschliche Gemeinschaft und Gesellschaft die gottverdammte Pflicht dafür zu sorgen, dass diese Machenschaften möglichst für immer beendet werden. Wir können und dürfen die Opfer nicht alleine lassen. Erstens ist es in meinen Augen eh die Pflicht einer Gemeinschaft, sich um seine "Kranken" und Bedürftigen zu kümmern. Und zweitens möchte ja auch sicherlich niemand, dass das eigene Kind mal in die Fänge solcher Kreaturen/Personen gelangt.
Da ich denke, dass "wir" damit nur erfolgreich sein können, wenn das Thema ins Bewusstsein rückt und öffentlich besprochen wird, habe ich diesen Thread eröffnet. Das Ziel soll also sein, dass jeder einfach seine Ansichten und seine Meinung äußern kann und sich daraus eine möglichst fruchtbare Diskussion entwickelt.
Ich weiß, dass das Thema "heiß" ist. Aber ich hoffe und denke, dass hier ein passender Platz dafür sein kann.
In diesem Sinne bitte ich darum, das Thema und die Opfer ernst zu nehmen und keine Beleidigungen, Abwertungen etc. zu posten.
Es geht um rituellen Kindermord und Pädophilie.
Schon mehrfach gingen sogar durch die MSM Nachrichten und Hinweise über solche und ähnliche Taten/Vorkomnisse, die wohl oft gar da stattfinden, wo man sie am wenigsten vermuten sollte. Bei den Tätern handelt es sich in diesen Fällen um (ich nenne sie mal) Kreaturen, die eine führende Position in der Gesellschaft innehaben und somit natürlich auch Vorbilder sein sollten.
Ein gutes Beispiel dafür ist der Fall Dutroux aus Belgien. Bei diesem Fall muss man schwer davon ausgehen, dass Marc Dutroux nur das Bauernopfer war und in Wahrheit eine beachtliche Anzahl Leute nicht nur aus der belgischen Prominenz involviert war und ist. Im Laufe der Ermittlungen starben z.B. 27 wichtige Zeugen. Und der erst zuständige Richter wurde einfach ausgetauscht. (siehe: http://www.youtube.com/watch?v=-AKmxbUBZZI)
Auch kirchliche Vertreter waren bzgl. dieses Themas schon mehrfach im Fokus.
Neuerdings kursieren Nachrichten darüber, dass das Internationale Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat (ITCCS) u.a. Ex-Papst Joseph Ratzinger und den belgischen Prinzen Bernard beschuldigt, an rituellen Kindesopferungen und Vergewaltigungen von Kindern aktiv teilzunehmen.
(siehe: http://www.politaia.org/geschichte-...t-schwerste-vorwuerfe-gegen-joseph-ratzinger/)
Wer sich mit dem Thema schonmal beschäftigt hat, weiß, dass es den Tätern bei Kindesmissbrauch u.ä. vor allem um die Ausübung/Befriedigung von Machtgelüsten geht. Es ist also nicht verwunderlich, dass solche Taten oft im Umfeld hochgestellter Personen auffindbar sein dürften.
Leider ist es natürlich so, dass diese Personen von hohem gesellschaftlichem Rang relativ gute Möglichkeiten haben, ihre dunklen Taten und Machenschaften zu verschleiern, verheimlichen, verdecken und sich gegenseitig vor einer Aufdeckung und deren Konsequenzen zu schützen. Ich denke das beste bisher bekannte Beispiel dafür ist eben der Fall Dutroux aus Belgien.
Wenn man sich mal in die Rolle der Opfer versetzt, kann man auch sehr schnell verstehen, dass diese , wenn überhaupt, nur sehr selten in der Lage sind, über diese Geschehnisse zu reden. Erstmal denkt man, dass einem eh kaum einer glaubt. Zweitens ist alleine das Reden darüber oft retraumatisierend. Und drittens dürften sie auch eine Höllenangst haben, mit ihrem Leben zu spielen, sollten sie damit an den Falschen geraten (z.B. einen Polizisten, der davon sofort dem Beschuldigten erzählt).
Ich denke also wir haben als menschliche Gemeinschaft und Gesellschaft die gottverdammte Pflicht dafür zu sorgen, dass diese Machenschaften möglichst für immer beendet werden. Wir können und dürfen die Opfer nicht alleine lassen. Erstens ist es in meinen Augen eh die Pflicht einer Gemeinschaft, sich um seine "Kranken" und Bedürftigen zu kümmern. Und zweitens möchte ja auch sicherlich niemand, dass das eigene Kind mal in die Fänge solcher Kreaturen/Personen gelangt.
Da ich denke, dass "wir" damit nur erfolgreich sein können, wenn das Thema ins Bewusstsein rückt und öffentlich besprochen wird, habe ich diesen Thread eröffnet. Das Ziel soll also sein, dass jeder einfach seine Ansichten und seine Meinung äußern kann und sich daraus eine möglichst fruchtbare Diskussion entwickelt.
Ich weiß, dass das Thema "heiß" ist. Aber ich hoffe und denke, dass hier ein passender Platz dafür sein kann.
In diesem Sinne bitte ich darum, das Thema und die Opfer ernst zu nehmen und keine Beleidigungen, Abwertungen etc. zu posten.
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