Excel 2013: Fallstudie mit Wenn Dann?

Riyadoris

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Hallo zusammen,

in der Uni in einer Fallstudie erhielt ich eine Excel-Tabelle mit zig Daten. Die Zeilen gehen dabei in die Hunderte. Die sieht ungefähr so aus. Die Fallstudie handelt von einer Tischlerei und hier ein Beispiel-Ausschnitt aus der Tabelle. Es zeigt die eingehenden Bestellungen.

ID Datum Mitarbeiter Stückzahl Dauer
1 01. Jan Klaus 3 2,5
2 01. Jan Thomas 5 6
3 02. Jan Andreas 10 8


Das Unternehmen besitzt 12 Mitarbeiter. Meine Aufgabe ist es, eine Vorlage zu erstellen, in dem die oben geannten Werte automatisiert werden.

Das heißt, die Vorlage soll sich dabei auf die große Tabelle beziehen, heißt ich soll es im Fenster 2 die Automatisierung machen. Ziel ist es, die Produktivität einzelner Mitarbeiter in einem bestimmten Zeitraum zu vergleichen.

Ich hatte mir überlegt, es mit der WENN DANN Funktion zu machen, aber ich komme nicht auf die korrekte Formel. Habe mal eine Beispiel Tabelle hochgeladen mit meinen Überlegungen. Hoffe auf eure Hilfe.

Gruß
 

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Ich habe Tabelle 1 um Spalte G "Gesamtdauer" erweitert.
Dann kannst du mit Summewenn problemlos Gesamtstücke und Gesamtdauer auslesen und Stück pro Stunde kannst du dann berechnen.

Gesamtstücke: =SUMMEWENN(Tabelle1!E2:E11;Tabelle2!A5;Tabelle1!D2:_D11) --> Unterstrich entfernen!
Gesamtdauer: =SUMMEWENN(Tabelle1!E2:E11;Tabelle2!A5;Tabelle1!G2:G11)
 
Zuletzt bearbeitet: (Rechtschreibung...)
Ah, danke. Es klappt.

Besteht die Möglichkeit, dass man diese Automatisierung an die Filterfunktion anpassen kann.

Z.b. wenn ich die Produktivität der Mitarbeiter in einer bestimmten Woche analysieren möchte. Das stelle ich dann beim Filter um, und die Summewenn funktion sollte dies angleichen.
 
Interessante Problemstellung :D
Auf die Schnelle weiß ich dazu keine Lösung. Vielleicht kannst du in Tabelle 2 den gewünschten Zeitraum in einer Zelle eingeben und die Summewenn in eine Wenn-Funktion packen.
Ich stelle mir das so vor: WENN(Zeitraum passt; SUMMEWENN; nichts)

Hab leider keine Zeit mich tiefer damit zu beschäftigen. Viel Erfolg
 
Ich würde das ganze mit mit einer Pivot-Tabelle machen.
Formatiere dir deine Daten als Tabelle (Einfach irgendwo in die Daten klicken und Strg + T drücken, Excel erkennt das dann eigentlich schon korrekt) Hat den Vorteil, du kannst Datensätze hinzufügen, ohne an den Bereichn rumfummeln zu müssen.

Dann gehst du auf Einfügen -> Pivotchat, wählst da entweder mit oder ohne Diagramm, wählst deine Tabelle als Datenquelle, ziehst dir deine Werte so wie du Sie haben willst, fügst anschließend noch eine Zeitachse ein und fertig, da kannst du rauf und runterfiltern, wie du willst, bekommst entsprechend angepasste Diagramme und alles
 
Ich würde das auch mit einer Pivot Tabelle lösen. Wenn du wie du schreibst "zb. die Produktivität einer Woche" errechnen willst denn mach dir einfach noch ne Formel die anhand vom Datum die KW errechnet. Dann kannst du die Spalte "KW" gleich in der Pivot benutzen und dir das immer dynamisch anzeigen lassen...
 
leider eignet sich die tabelle nicht dafür. Sie hat neben den zig zeilen auch fast zwei dutzend spalten.

Besteht die Möglichkeit, dass man in die Summewenn Funktion ein Datum einbauen kann?

also in Kombination mit der Datumsspalte?
 
Zuletzt bearbeitet: (Ergänzung)
Gerade wenn du extrem große Tabellen hast, würde ich Pivottabellen immer Funktionen vorziehen. Alleine schon desswegen, wenn man Änderungen durchführen muss. Bei zu vielen ineinander geschachtelten Funktionen wirst du garantiert den Überblick verlieren. Und erst recht, wenn jemand anderes das mal für dich tun muss wegen Urlaub/Krankheit/Tod....
 
Code:
=SUMMENPRODUKT((Tabelle1!$E$2:$E$11=Tabelle2!$A5)*Tabelle1!$D$2:$D$11;Tabelle1!$F$2:$F$11)

Formel für die Spalte Gesamtdauer. So käme man ohne "Hilfsspalte" aus, denn das übernimmt in diesem Fall die Summenproduktformel.

Die Summe aller Produkte aus [Stücke] * [Dauer je Stück]. Der erste zusätzliche Faktor in den Klammern dient dazu, dass der Eintrag nur mit einberechnet wird, wenn der Name übereinstimmt (dann 1, sonst Multiplikation mit 0).
 
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