Existenzgründung: Imbisswagen

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nedim89

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Guten Tag,

ich hätte als Azubi einige Fragen zu diesem Thema...

ist klar, dass ich im Vordergrund eine Genehmigung von meinem Ausbildungsbetrieb benötige, nicht wegen dem körperlichen Aspekt -da ich keine physische Arbeit verrichten werde, sondern es jemand/jene tun wird/werden, die ich dann einstelle-, sondern wegen dem finanziellen (Ein-/Ausgaben).


Jetzt wäre es interessant, was alles (einmalig/monatlich/jährlich) nötig ist, um dies zu verwirklichen. Relevant wären als aller Erstes die variablen, also die monatlichen Kosten, die auf mich zu kommen werden, dass heißt Versicherungen, Steuern etc.

Wahrscheinlich benötige ich eine private Krankenversicherung, weil dann mein monatliches Einkommen an Nebentätigkeiten 400,- Eur überschreitet und gleichzeitig damit verbunden, wird das Kindergeld meiner Eltern gestrichen

Des Weiteren weiß ich, dass diese Dinge -einmalig- nötig sind:
- Gewerbeschein [25,- Eur]
- Gesundheitszeugnis [20 bis 40,- Eur (je nach Gemeinde)]
- Reisegewerbekarte (falls nicht sechs Monate gebunden an einem bestimmten Platz) [250,- bis 500,- Eur]
- Sondernutzung und Baugenehmigung (Weiß nicht was das Kostet, jedoch bei Privatgrundstücken z.B. auf den Parkplätzen von Firmen, dürfte das Entfallen)
- Genehmigung vom Ordnungsamt

(ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe)


Folgendes wird angeboten
Erstmal das Übliche: Hamburger, vlt Lahmacun, Pommes, Bratkartoffel, Cevapcici, Nuggets
Das Unübliche: Adana-, Sis Kebap, Köfte (www.gidf.de) "wer weiß was das ist, dem Läuft grad das Wasser im Mund zusammen :)"

Eigentlich alles was Herz begehrt, außer Döner...


Wie schaut es mit Getränken aus, muss man bestimmte Getränke kaufen? (hab oft von Gaststättenbetreibern gehört, dass sie bestimmte Getränke kaufen MÜSSEN)


Muss ich noch irgendetwas außer den oben erwähnten Dingen, Buchhaltung und Hygienvorschriften beachten?


Im Internet habe ich zwar zahlreiche Informationen gefunden, doch diese reichen leider nicht aus, um mein wissen über dieses Thema zu bereichern, danke für eure Informationen und/bzw. Tipps


MfG
Ndm
 
Geh zu einer Selbstständigkeitsberatung, das Arbeitsamt bietet sowas regelmässig an.

Du hast zu viele Grundfragen als das es sinn macht sie zu beantworten.
 
Geh zur IHK, zur Agentur oder guck dich mal bei den privaten Organisatoren bei dir in der Region um. Viele haben eine kostenlose Sprechstunde, die du nutzen kannst und nutzen solltest.
 
IHK sollte immer erste Anlaufstelle sein zumal du offensichtlich nicht wirklich viel weißt.

Z.b brauchst du für jeden Mist eine Baugenehmigung, zumal du auch einen Wasser Zu- und Ablauf benötigst. Getränke "musst" du nur bestimmte bestellen wenn du dich an einen Lieferanten bindest. Kaufst du normal Kisten im Laden, oder Dosen, kann dir keiner Vorschreiben was du kaufen darfst.
Hasst du überhaupt einen Buisnessplan? Weißt du eigentlich "genau" was für Kosten auf dich zukommen? Daran scheitern 90% aller Selbstständigkeiten. Keine Ahnung von Buchhaltung oder den tatsächlichen Kosten. Dazu gehört auch Kleinigkeiten wie Servietten. Die mögen nicht viel kosten, aber gepaart mit den Ausgaben für Alu Folie und anderen Kleinkram ist das unter Umständen nicht grase wenig. Seh das nicht als Kleinigkeit.
Wie siehts aus mit Rücklagen? Wenn dir mal was kaputt geht, kannst du es "sofort" ersetzen? Kühlschrank defekt und dann? U.s.w.!
 
es geht mal wieder dem monatsende entgegen und unser nedim sucht wiedermal eine möglichkeit, irgendwie an geld zu kommen ohne was zu können oder zu haben. meisnt du nicht, dass es langsam albern wird?
 
Thx für alle Antworten
 
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Hallo
nedim89 schrieb:
Vielleicht kann ein Admin, diesen Quatsch löschen
Also wenn ich deinen Namen in die Suche eingebe und mir deine Fragen so ansehe würde ich auch sagen das dein Quatsch komplett gelöscht werden sollte. Hey Hallo du bist hier in einem PC Forum du bist hier mit deinen Fragen vollkommen falsch, du solltest mal dringend zu einem Berufsberater (am besten mit psychologischer Ausbildung) gehen der dir deine jugendlichen Träumereien austreibt.
Grüße Tomi
 
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du bist azubi und willst nebenbei nen imbisswagen fahren / betreiben ??

wie hat du das zeitlich vor ? unter der woche ausbildung und am we im imbisswagen stehen ?

ich glaube das es sich nicht lohnt. Du musst dir vorallem mal ausrechnen wie lange es dauert, bis du damit wirklich den ersten gewinn einfährst. du musst ja ne ganze menge geld vorher investieren. Wenn du nur am we damit arbeitest, dann erhöht sicht diese zeit nochmal massiv.

Außerdem scheint dir die zeitliche belastung noch nicht in den sinn gekommen zu sein. wann willst du dich erholen wenn du unter der woche im ausbildungsbetrieb arbeitest und am we noch 12h+ schichten schiebst...
 
du hast das Obige glaube ich überlesen

"ist klar, dass ich im Vordergrund eine Genehmigung von meinem Ausbildungsbetrieb benötige, nicht wegen dem körperlichen Aspekt -da ich keine physische Arbeit verrichten werde, sondern es jemand/jene tun wird/werden, die ich dann einstelle-, sondern wegen dem finanziellen (Ein-/Ausgaben)."


:D

noch eine Frage in den Raum geworfen...

Gibt es für Existenzgründungen empfehlenswerte Programme?
 
nedim89 hat hier eine Frage gestellt und niemand ist gezwungen, sie zu beantworten; aber wer das machen will, sollte sich unqualifizierter Kommentare enthalten !

Ich finde es sehr lobenswert, wenn jemand sich in jungen Jahren Gedanken macht, ob er auf der Selbständigen-Schiene vielleicht etwas unternehmen könnte ! Ich wollte, das täten viel mehr junge Menschen ! Ist jedenfalls sinvoller als sich endlos mit etwas Sinnlosem abzudröhnen, wie das heute leider in weiten Bereichen bei jungen Leuten mit ausgeprägter Versorgungsmentalität oftmals Gang und Gebe ist !

Außerdem hat nedim89 sich schon eine ganze Reihe wichtiger Informationen selbst erschlossen und weiß zumindest, nach was er fragen muss.

Ich kenne einige Leute, die Ihre selbständige Tätigkeit erfolgreich bereits neben Lehre oder Studium in die Wege geleitet haben und heute damit im Vergleich zu anderen, die nichts unternommen haben, sehr gut dastehen.


Eine private Krankenversicherung, oder zusätzliche Beiträge in eine andere Krankenversicherung zu bezahlen, braucht man übrigens nicht, wenn man neben einem Anstellungsverhältnis ein Gewerbe betreibt; unabhängig davon, ob man mit dem Gewerbe (zunächst) vielleicht nur negative Einkünfte erzielt oder nicht.

Richtig ist allerdings, und das wäre natürlich sehr wichtig und eine Grundvoraussetzung fürs Gelingen, dass nedim bezüglich seiner finanziellen Situation und/oder möglichen Finanzierungsvorhaben noch nichts gesagt hat und dazu braucht er wahrscheinlich Beratungsbedarf; gerade für Existenzgründer gibt es jedoch interessante Finazierungshilfen und -angebote ! Es ist auch richtig, dass man am besten bei einem solchen Vorhaben einmal bei der zuständigen IHK vorspricht, die zur Genüge allgemeine und spezielle Informationen für solche Fälle bereit hält; ein Existenzgründungskursus wäre sicherlich auch nicht zu verachten, wenn er da was Vernünftiges findet und nicht nur an irgendeinen Berater üppiges Geld bezahlt; man kann sich heute übers Internet das Meiste auch so erschließen !

Um Detailfragen zu klären, ist es deshalb durchaus nicht nötig, dazu immer gleich zu einem (teuren) Berater zu rennen, der möglicherweise nur Geld abzuzocken versucht ! Zumindest finde ich den Ansatz gut, einmal hier im Forum zu fragen, und ich bin gerne bereit, medim diesbezüglich auch weitere Fragen qualifiziert zu beantworten; wenn hier nur weitgehend unsachlich zum Thema Stellung genommen wird, kann er mit mir auch über private Nachrichten kommunizeren oder meine Email-Adresse anfragen !
 
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Danke für die Klarstellung

hätte nie mit der obigen Reaktion einiger User -in so einem renommierten Forum- gerechnet; da sieht man mal, wie einige warten, bis sie zu stechen können

Ich sage immer wieder, arbeiten in Deutschland ist mittlerweile eine Strafe, zumal man dafür noch diffamiert wird...
 
nedim89 hat hier eine Frage gestellt und niemand ist gezwungen, sie zu beantworten; aber wer das machen will, sollte sich unqualifizierter Kommentare enthalten !

Na ja, ich kann die Kommentare schon verstehen, wenn man diesen Thread mal im Gesamtkontext sieht. Nedim wollte schon so einiges machen: Gewerblicher Verkäufer auf eBay, zusammen mit einem Freund ein Gewerbe aufmachen, dass Bücher verkauft, ... usw. Offensichtlich ist das alles nichts geworden - und da kommt er jetzt mit einer neuen tollen Idee, die die alten Ideen nochmals topt:

da ich keine physische Arbeit verrichten werde, sondern es jemand/jene tun wird/werden, die ich dann einstelle

Er möchte nicht einmal selbst arbeiten, nein er möchte sozusagen Manager werden. Er stellst sich das anscheinend so vor, dass einfach seine Ausbildung absolviert, während andere nebenher für ihn Geld verdienen. Klingt gut, wieso macht das eigentlich nicht jeder? Du sagt, du kennst viele, die neben dem Studium selbstständig waren. Ja, ich auch. Die haben dann in ihrer Freizeit Websites erstellt, Tools geschrieben und Ähnliches. Auf jeden Fall waren sie aber alle SELBST aktiv. Während Nedim's Idee ja auch "leicht" naiv und träumerisch ist. Er macht Ausbildung, nebenbei erarbeiten Leute für ihn Geld und er ist der Manager, der Boss. Ich denke, da ist es nicht unhöflich, sondern das beste, was man antworten kann, wenn man ihm sagt, dass mal seine Jugendträumereien loslassen, sich auf seine Ausbildung konzentrieren und dann einen soliden Job ergreifen soll. All seine anderen Gewerbe wurden auch nichts und da er diesmal sogar nicht mehr selbst arbeiten will, sondern nur Manager spielen, wird es diesmal sicher nicht anders laufen. Schön, dass du dir die Zeit zum Antworten genommen hast, aber es war halt leider verschenkte Zeit.

Und ich möchte wiederholen, dass alles, was ich geschrieben habe, nicht gegen den TE gerichtet ist. Es ist einfach nur, denke ich, der beste Tipp, wenn er sich auf seine Aubildung konzentriert und seine Energie nicht an "Geschäftsideen" verschwendet, die er ohnehin nicht realisieren wird.
 
Zu den ganzen Sachen die Du selbst schon rausgefunden hast, kommt noch die Ausbildung bei der IHK, die man machen muss um einen Imbiss/Gaststätte betreiben zu dürfen. Gesundtheitszeugniss darf auch nicht fehlen. Die Hygieneverordnungen solltest Du Dir auch zu Gemüte führen.
Das europäische Lebensmittelhygienerecht ist durch drei seit dem 1. Januar 2006 unmittelbar anzuwendende EU-Verordnungen sowie vier hierzu ergangene Durchführungsverordnungen neu systematisiert worden. Gleichzeitig wurde das produktbezogene Richtlinienrecht aufgehoben. In Folge dieser Neuordnung musste auch das nationale Lebensmittel-, Fleisch- und Geflügelfleischhygienerecht grundlegend neu strukturiert werden. Dies ist mit der neuen Verordnung zur Durchführung von Vorschriften des gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerechts, die am 15. August 2007 in Kraft trat, erfolgt. Unter anderem wurden damit auch dreizehn alte Verordnungen wie die Hackfleisch-, Speiseeis-, oder Geflügelfleischhygiene-Verordnung aufgehoben.
 
Zweipunktnull schrieb:
Er möchte nicht einmal selbst arbeiten, nein er möchte sozusagen Manager werden. Er stellst sich das anscheinend so vor, dass einfach seine Ausbildung absolviert, während andere nebenher für ihn Geld verdienen. Klingt gut, wieso macht das eigentlich nicht jeder? Du sagt, du kennst viele, die neben dem Studium selbstständig waren. Ja, ich auch. Die haben dann in ihrer Freizeit Websites erstellt, Tools geschrieben und Ähnliches. Auf jeden Fall waren sie aber alle SELBST aktiv. Während Nedim's Idee ja auch "leicht" naiv und träumerisch ist. Er macht Ausbildung, nebenbei erarbeiten Leute für ihn Geld und er ist der Manager, der Boss. Ich denke, da ist es nicht unhöflich, sondern das beste, was man antworten kann, wenn man ihm sagt, dass mal seine Jugendträumereien loslassen, sich auf seine Ausbildung konzentrieren und dann einen soliden Job ergreifen soll. All seine anderen Gewerbe wurden auch nichts und da er diesmal sogar nicht mehr selbst arbeiten will, sondern nur Manager spielen, wird es diesmal sicher nicht anders laufen. Schön, dass du dir die Zeit zum Antworten genommen hast, aber es war halt leider verschenkte Zeit.


Welch ein Unsinn, den Du hier schreibst !

Nur weil der Junge sich schon mehrfach Gedanken gemacht hat und weiter Gedanken macht, etwa optimales zu finden, wird er von Dir, ohne dass Du nähere Inforamtionen hast, schon als Versager abgestempelt !

Und noch größerer Blödsinn ist es, dass Du ihm vorwirfst, der wolle gar nicht selbst aktiv sein, sondern andere für sich Geld verdienen lassen ! Wie wenn es neben finanziellem Risiko nicht auch enormen zeitlichen Aufwandes (nennt man üblicherweise auch "Arbeit", selbst wenn es über das unmittbare Anbruzzeln von Würstchen hinausgeht !) bedürfte, das alle zu organisieren und unter Kontrolle zu halten, die kaufmännischen Verpflichtungen (Buchhaltung, Steuern, Einkauf, Marketing etc. etc.) einmal ganz außer Acht gelassen, die sicher auch nicht vom angestellten Hamburgerverkäufer in der Frittenbude erledigt werden !

Dass er plant, für die Verkaufs- und Zubereitungsarbeiten in der Würstelbude Personal einzustellen, liegt doch geradezu auf der Hand, zumal so ein Betrieb normalerweise kaum nur im 8-Stunden-Schichtbetrieb läuft !

Hallo ! Schalte mal Deinen Verstand ein ! Der Junge schafft sogar Arbeitsplätze, wenn er seine Vorstellungen verwirklicht ! Du solltest ihn dabei mit guten Ratschlägen unterstützen, statt hier prätensiösen Uninn zu verbreiten und ihm alles von Anfang an zu vermiesen zu versuchen !

So was, was der machen will, nennt man Unternehmertum !!! Bist Du vielleicht jemand, der irgendwo auf einem Beamtensessel seinen sicheren Job schiebt und sich aufgrund der zum Monatsersten pünktlich anrollenden Staatsknete niemals Sorgen um seine weitere Existenz machen muss ?
 
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Jetzt halte mal bitte einen Augenblick die Luft an. Es gab nun wirklich keinen Grund, einen derartigen Post zu verfassen. Ich habe ihn nirgends, wie du sagst, als Versager abgestempelt. Ich habe nur gesagt, er solle sich lieber auf seine Ausbildung konzentrieren als seine Energie immer wieder an irgendwelche Geschäftsideen zu verschwenden. Vielmehr hast du in deinem Post wüste und absolut anhaltslose Behauptungen gegen mich hervorgebracht - von der Tatsache, dass du fast jeden Satz mit mindestens einem Ausrufezeichen abgeschlossen hast ganz zu schweigen. Und nein, ich bin kein Beamter und strebe auch keine Stelle im öffentlichen Dienst an. Davon abgesehen mache ich mir um meine Existenz aber trotz allem keine Sorgen. Aber da dein gesamter Post genauso irrational, unreflektiert und aggressiv ist, wie die unterschwellige Kritik (oder besser: Neid) gegenüber den Beamten, hat es wenig Sinn, weiter darüber zu reden.

EDIT: Btw: Wer sich Sorgen um seine Existenz machen muss, der kann sicherlich nicht die Investition in einen Imbisswagen mit mobiler Küche und allem, was dazu gehört (Kühlschrank, Friteuse, Ofen, Herd, ...) tätigen. Und es wäre wirklich fahrlässig, dem in der Ausbildung befindlichen TE zu raten, einen Kredit dafür aufzunehmen. Und selbst wenn er das Geld parat hätte, dann würde ich ihm empfehlen, es zu sparen und seine Ausbildung zu beenden. Wenn er danach einen Job mit ausreichend geregeltem Einkommen hat (und etwas reifer ist), kann er ja nochmal darüber nachdenken.
 
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Zweipunktnull schrieb:
EDIT: Btw: Wer sich Sorgen um seine Existenz machen muss, der kann sicherlich nicht die Investition in einen Imbisswagen mit mobiler Küche und allem, was dazu gehört (Kühlschrank, Friteuse, Ofen, Herd, ...) tätigen. Und es wäre wirklich fahrlässig, dem in der Ausbildung befindlichen TE zu raten, einen Kredit dafür aufzunehmen. Und selbst wenn er das Geld parat hätte, dann würde ich ihm empfehlen, es zu sparen und seine Ausbildung zu beenden. Wenn er danach einen Job mit ausreichend geregeltem Einkommen hat (und etwas reifer ist), kann er ja nochmal darüber nachdenken.

Also doch, typische Beamtenmentalität, auch wenn Du nicht auf einer Planstelle sitzst ? Dann vielleicht in einem großen Unternehmen, wo es halt auch ziemlich beamtenmäßig heutztage zugeht !


Und Deine Vorwürfe, dass er "sozusagen Manger" werden wolle, ohne etwas zu arbeiten, und dass Du dabei völlig außer Acht gelassen hast, dass das Betreiben der Frittesbude eine ganze andere Menge Arbeit voraussetzt und nicht nur, das man die Pommes persönlich ins Fett tunken muss, das hat mich schon berechtigt, etwas ungehalten auf Deine wenig qualifizierten und unsachgemäße Äußerungen zu reagieren !

Falls Du das tatsächlich andres gemeint hast, Dich nur nicht richtig ausdrücken konntest, dann entschuldige ich mich gerne bei Dir, würde Dir aber für künftig den Ratschlag geben, entweder genauer über Sachverhalte nachzudenken, bevor Du dich äußerst, oder halt Kommentare zu Themen, bei denen Du Dich offenbar selber nicht auskennst, einfach zu unterlassen; dann enstehen auch keine Mißverständnisse !
 
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Du kannst die frei erfundenen Spekulationen nicht sein lassen, oder? Ich nenne das übrigens nicht Beamtenmentalität, sondern verantwortungsbewusster, rationaler Realismus.

Danke auch für deine Lebenstipps, aber ich denke, dass ich mich sowohl durchaus zu artikulieren weiß als auch im Denken nicht allzu schlecht bin.

Ein kleiner Denkanstoß noch: Wenn der TE trotz allem noch so viel Arbeit hat, wann soll er diese denn dann erledigen, wenn er jeden Tag 8 + 1 Stunden in meinem anderen Unternehmen arbeitet. Und wenn es trotz allem noch so viel Arbeit ist, denkst du, irgendein ausbildendes Unternehmen würde das genehmigen? Wenn es trotz allem noch so viel Arbeit ist, dann schränkt das die Arbeitskraft des TE viel zu sehr ein, als das dieser "Nebenjob" genehmigt werden würde.
 
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"Du kannst die frei erfundenen Spekulationen nicht sein lassen, oder? Ich nenne das übrigens nicht Beamtenmentalität, sondern verantwortungsbewusster, rationaler Realismus."

lol eine schöne Umschreibung der Beamtenmentalität :D
 
Zweipunktnull schrieb:
Ein kleiner Denkanstoß noch: Wenn der TE trotz allem noch so viel Arbeit hat, wann soll er diese denn dann erledigen, wenn er jeden Tag 8 + 1 Stunden in meinem anderen Unternehmen arbeitet. Und wenn es trotz allem noch so viel Arbeit ist, denkst du, irgendein auszubildendes Unternehmen würde das genehmigen? Wenn es trotz allem noch so viel Arbeit ist, dann schränkt das die Arbeitskraft des TE viel zu sehr ein, als das dieser "Nebenjob" genehmigt werden würde.


Das ist jetzt aber eine ganz andere Frage ! Bevor Du ihm unterstellst, dass er die nötige Zeit nicht aufbringt, hättest Du ihn ja einfach einmal danach fragen können ! Vielleicht ist er ja bald fertig mit der Ausbildung und will dem vorbeugen, dass er möglicherweise nicht übernommen wird oder was ähnliches ! Du postulierst einfach Deine Vorstellungen als Allgemeinplätze und ziehst daraus Deine Schlüsse, anstatt auch andere Möglichkeiten zu evaluieren !

Im übrigen kann man eine Frittenbude sehr wohl betreiben und außerdem arbeiten; das läßt sich doch alles organisieren: beispielsweise man opfert seinen Jahresurlaub für die nötigen Vorbereitungen ! Die laufenden Arbeiten an Zubereitung und Verkauf leisten ein oder mehrere Angestellte; Verwaltung und Einkauf kann man dann ohne weiteres am Wochenende oder abends machen ! Da sehe ich überhaupt kein Problem !

Aber Du stellst doch von Anfang an alles in Frage und behauptest die schiere Unmöglichkeit, anstatt erst einmal nachzufragen und dann die entsprechenden Ratschläge zu geben !

Wenn Bill Gates nach Deinen Maximen gehandelt hätte, hätte er heute von seinen 50 Milliarden wahrscheinlich nicht einmal die erste Million oder noch viel weniger zusammen !
 
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Im übrigen kann man eine Frittenbude sehr wohl betreiben und außerdem arbeiten;
Habe ich auch 20 Jahre lang gemacht, sehe also da keine Hindernisse.
Warum allerdings der Arbeitgeber einen Nebenerwerb genehmigen muss, frage ich mich. Der muss nur dem Arbeitgeber mitgeteilt werden und kann nur dann verboten werden, wenn es dem Unternehmen schadet.
Beispiel:
Kraftfahrer muss seine Wochenruhezeit einhalten und fährt in der Zeit Taxi, das geht nicht und kann vom AG verboten werden.
 
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