Hallo,
folgender Fall.
Nehmen wir an, Person A, Schüler, hatte ein Schülerabo für eine Monatskarte, die nur so lange gültig war, wie Person A Schüler ist. Im Juni 2015 macht Person A sein Abitur, was dem Verkehrsbetrieb vorliegt, sodass der Vertrag automatisch gekündigt wird.
Ein Mitarbeiter hat dies Persno A noch mal bei Abgabe der letzten Bescheinigung (August 2014) bestätigt, dass, "sofern keine neue Schulbescheinigung eingereicht wird, wir davon ausgehen, dass das Schulverhältnis beendet wird."
Zumal auf der Schulbescheinigung draufstand, wann Person A voraussichtlich die Schule verlässt.
Dies schien nicht so, da Person A Anfang Oktober 2015 Mahnungen bekommen hat, bevor es am Inkassobüro weitergeleitet wurde.
Das kuriose daran ist: In den AGBs steht tatsächlich drinnen, dass bei einer nicht-Vorlage einer Schulbescheinigung das Verhältnis gekündigt wird bzw. der Abonutzer in einen höheren Tarif (der für "nicht-Schüler") hochgestuft ist. Beides war nicht der Fall.
Anfang Oktober 2015 trudelten die ersten Briefe eines Inkassobüros rein, EOS Inkasso. (Also diese typischen Nervensägen, wie man so im Netz liest)
Für A war die Sache eh erledigt, da A nichts falsch gemacht hat in seinen Augen. Er hat sogar einen Zeugen (Elternteil) der bezeugen kann, dass der Mitarbeiter das tatsächlich so gesagt hat. Ggf. auch unter Eid.
Bevor A zum Anwalt geht und ein großes Fass aufmacht und Nervereien eingeht, kann Person A einfach einen freundlichen aber direkten Brief schreiben und sagen, die sollen aufhören zu nerven und sich auf die Verjährung berufen? Oder stoppen die Briefe des Inkassos die Verjährung? A hat schon einige Male geantwortet und gesagt die sollen nicht nerven, hat jedoch in keinster Weise Anzeichen einer "Verhandlung" gemacht, die eine solche Verjährung hemmen könnten. Heute kam A jedoch in den Sinn, dass das längst verjährt ist.
folgender Fall.
Nehmen wir an, Person A, Schüler, hatte ein Schülerabo für eine Monatskarte, die nur so lange gültig war, wie Person A Schüler ist. Im Juni 2015 macht Person A sein Abitur, was dem Verkehrsbetrieb vorliegt, sodass der Vertrag automatisch gekündigt wird.
Ein Mitarbeiter hat dies Persno A noch mal bei Abgabe der letzten Bescheinigung (August 2014) bestätigt, dass, "sofern keine neue Schulbescheinigung eingereicht wird, wir davon ausgehen, dass das Schulverhältnis beendet wird."
Zumal auf der Schulbescheinigung draufstand, wann Person A voraussichtlich die Schule verlässt.
Dies schien nicht so, da Person A Anfang Oktober 2015 Mahnungen bekommen hat, bevor es am Inkassobüro weitergeleitet wurde.
Das kuriose daran ist: In den AGBs steht tatsächlich drinnen, dass bei einer nicht-Vorlage einer Schulbescheinigung das Verhältnis gekündigt wird bzw. der Abonutzer in einen höheren Tarif (der für "nicht-Schüler") hochgestuft ist. Beides war nicht der Fall.
Anfang Oktober 2015 trudelten die ersten Briefe eines Inkassobüros rein, EOS Inkasso. (Also diese typischen Nervensägen, wie man so im Netz liest)
Für A war die Sache eh erledigt, da A nichts falsch gemacht hat in seinen Augen. Er hat sogar einen Zeugen (Elternteil) der bezeugen kann, dass der Mitarbeiter das tatsächlich so gesagt hat. Ggf. auch unter Eid.
Bevor A zum Anwalt geht und ein großes Fass aufmacht und Nervereien eingeht, kann Person A einfach einen freundlichen aber direkten Brief schreiben und sagen, die sollen aufhören zu nerven und sich auf die Verjährung berufen? Oder stoppen die Briefe des Inkassos die Verjährung? A hat schon einige Male geantwortet und gesagt die sollen nicht nerven, hat jedoch in keinster Weise Anzeichen einer "Verhandlung" gemacht, die eine solche Verjährung hemmen könnten. Heute kam A jedoch in den Sinn, dass das längst verjährt ist.
Zuletzt bearbeitet:
(In einen Juraforum die entsprechende antwort gefunden. Inkassobriefe sind per gesetz nichts anderes als ein „bitte bitte zahl“)