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Forschern der Sant'Anna School of Advanced Studies in Pisa ist es gelungen, in einem zwölfstündigen Experiment eine Datengeschwindigkeit von 1,2 Terabit/s zu erreichen – drahtlos. Dieser Wert stellt einen neuen Rekord dar und übertrifft den bisherigen deutlich.
Naja, wenn man Sender und Empfänger aufeinander ausrichten muss ist der Praxisnutzen ja noch eher gering. Wenn die dass allerdings über große Distanzen hinkriegen kann man es ja z.b. für Sat-Tv einsetzen ( UltraMegaHDTV^^)
Ich denke am effektivsten ist diese Technik bei Firmen, welche mehrere Gebäude nebeneinander haben und diese schnell und sicher verbinden wollen.
Die Technik ist ja sehr abfangsicher da es sich anders als bei WLan ja nur um einen dünnen Strahl handelt, hat hohe Übertragungsraten da Licht genutzt wird und ist dank beidem auch noch Umweltfreundlich (hinsichtlich Elektromagnetische Felder)
Die mögliche Entfernung ist derzeit einige Kilometer. (dann aber sicherlich mit geringere Geschwindigkeit)
Lass mal ein Vogel oder sonst ein Objekt durch diesen dünnen Strahl fliegen Selbst bei starkem Regen dürfte man bei einer Übertragung über dem Boden ziemliche Probleme haben.
Um zwei Gebäude sicher zu verbinden müsste man also einen unterirdischen Tunnel haben, dann könnte man aber auch einfach ein Kabel legen.
das war ja auch nur ein expiriment, und noch nicht für den massenmarkt bestimmt, ich denke das sowas in großanlagen wirklich von nutzen wäre, da man wie gesagt keine verluste im signal hat!
Erkläre doch mal bitte warum es hier zu einer geringeren Geschwindigkeit kommen sollte? Dass das Signal durch Umwelteinflüsse beeinträchtigt werden kann, ist sicherlich jedem klar. Aber bei einer (Licht-)Geschwindigkeit von ca. ~300.000 km/s dürften auch einige Kilometer kaum eine Rolle spielen.
Käse.
Laserlink ist heutzutage gängige Praxis in Städten. Sher starker Regen beieinträchtigt die Verbindung aber ansonsten soll das schon top sein.
Zum Vogel: Starte mal nen Download und zieh dein Patchkabel für 5 Sekunden ab. Dann stecks wieder rein und siehe da, der Download geht weiter. Fehlerkorrektur nennt sich das Zauberwort.
SC6: im LAbor ja. In der Praxis schweben aber viel zu viele Trübstoffe in der Luft, die eine saubere Signalerkennung nicht mehr zulassen.
Theoretisch begrenzt nur die Erdkrümmung.
wenn der Strahl stark genug ist, sind Vögel / Schnee / Regen keine Probleme mehr
gut was schon möglich ist, eigentlich kann mand amit doch eig ganz geschickt Ortschaften ohne DSL versorgen, also ohne km weit glas legen zu müssen. So von Kirchturn zu Kirchtum ... selbst wenns nur 40 GB/s sind, das reicht eig auch
Frägt sich wie teuer eine 2,5 Gb/s 2,5 km Laserverbindung ist.
Problem ist halt dass man hier direkte Sicht vom Sender auf den Empfänger benötigt - selbst wenn ich nur 2 Gebäude nebeneinander mit soetwas verbinden wollte bekomme ich schon probleme wenns mal ordentlichen Nebel hat.
Erkläre doch mal bitte warum es hier zu einer geringeren Geschwindigkeit kommen sollte? Dass das Signal durch Umwelteinflüsse beeinträchtigt werden kann, ist sicherlich jedem klar. Aber bei einer (Licht-)Geschwindigkeit von ca. ~300.000 km/s dürften auch einige Kilometer kaum eine Rolle spielen.
Je weiter Sender und Empfänger entfernt sind, desto schwächer wird das vom Empfänger detektierte Licht. Wenn du trotzdem noch eine Verbindung haben willst braucht der Empfänger ein ticken mehr Zeit zum Integrieren der aufgenommenen Leistung um die Daten auf der anderen Seite wieder fehlerfrei rauszugeben... es sei denn sie "leuchten" da mit ein paar Kilowatt
Erkläre doch mal bitte warum es hier zu einer geringeren Geschwindigkeit kommen sollte? Dass das Signal durch Umwelteinflüsse beeinträchtigt werden kann, ist sicherlich jedem klar. Aber bei einer (Licht-)Geschwindigkeit von ca. ~300.000 km/s dürften auch einige Kilometer kaum eine Rolle spielen.
Du musst aber auch die Dämpfung in der Luft durch Regen, Nebel oder Schnee mit einberechnen. Was bringt jemanden eine Verbindung die nur manchmal funktioniert.
Mit geringere Geschwindigkeit meine ich aber Hauptsächlich, dass ich bezweifel dass die 1,2 Terabit/s bereits jetzt für so hohe Reichweiten ausgelegt sind.
Derzeit sind es ja meistens 2,5 GB/s.
Also ich schätze mal, daß der Spitzenwert 1,2 TB betrug und die Zeit zum testen oder variieren von Parametern genutzt wurde.
Vielleicht weiß es jemand besser?
Die Übertragung soll jedoch über 210 Meter Distanz erfolgt sein, auf 32 Kanälen mit je 40 Gigabit pro Sekunde. Laut Angaben der Italiener soll der bisherige Rekord für FSO aus Korea stammen, wo 16 Kanäle mit je 10 Gigabit pro Sekunde erreicht wurden.
Das ist mal eine ordentliche Geschwindigkeit, mich würde auch interesieren über welche Entfernung Sie das realisiert haben, und wie weit die Leistung reicht.