FRITZ! Service PLUS?

Ich denke, die Zielgruppe ist ganz klar Kleinunternehmen. Handwerksbetriebe, Arztpraxen.
Da stehen so viele FB rum.
Da gehen einige 100€ im Jahr im Grundrauschen unter, aber wenn Support schnell benötigt wird, muss er dann auch da sein.
 
mir erschließt sich der Grund derzeit nicht

den Support kontaktieren, die einem dann nur Weblinks zu deren Hilfe Q&A schicken, dafür muss man sich nicht bei denen melden noch dafür iwas bezahlen

wenn man dann stattdessen aber tatsächlich echte praxisnahe Hilfe bekommt, vielleicht

im Umkehrschluss, wie oft braucht man deren Hilfe und steht das dann in Relation zu den Kosten?
 
sTyLzYo schrieb:
mir erschließt sich der Grund derzeit nicht
Schon mal an das Wort "Abo" gewöhnen in Kombination mit Fritz, du darfst es ja nicht aus der Sicht des Endkunden sehen, sondern aus Sicht der schlipsträger die am runden Tisch sitzen, langzeitstrategie und so. 😅
 
gibt viele Dinge die einfach unendlich sind, das Universum, die Dummheit und die Gier der Menschen
 
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Bei Home-Office reicht wahrscheinlich auch ein Hotspot mit dem Handy um zur Not eine Downtime zu überbrücken. Und in der größten Not fährt man ins Büro.

Man stellt in der Regel nicht ständig sein Netzwerk um. Man installiert es einmal und dann läuft es. Vielleicht kommt ein Gerät dazu. Durch ein neues Gerät zerhaut man aber eigentlich nicht sein Netzwerk. Vielleicht geht der smarte Toaster dann nicht, ok.
Wenn die Box defekt sein sollte, ist der schnellste Tausch ein vorkonfiguriertes Gerät aus dem Schrank holen, das kostet nur 150 Euro einmalig. Dafür ist man in 5 Minuten wieder online.

Der Fritz Support kann vielleicht auf die Logs der Box zugreifen und vielleicht steuern. Vielleicht hilfreich, aber oft ist dann doch das Problem beim neuen Gerät, und da kann der Support wieder nix tun.
 
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