Fritz - verschiedenen Wi-Fi Standards mischen

Blutschlumpf

Fleet Admiral
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Hi,
ich finde da leider nichts wirklich aussagekräftiges zu.
Ausgehend von einem Fritz MESH (ich hab z.B. eine FB7530 + 2x Repeater2400 an RJ45, aber die Frage ist grundsätzlicher Art) mit Wifi 5 Geräten.

Was genau sind die Auswirkungen wenn ich da jetzt was mit Wifi 6 oder 7 reinpacke?
Geht der neue AP dann pauschal auf den kleinsten gemeinssamen Nenner aka Wifi5 runter oder läuft der mit vollem Feautureset?

Sofern letzteres:
Was passiert beim Übergang zwischen den APs? Bleibt der Client auf 5 wenn er von einem 5er zum 6/7er AP wechselt?
Ist die Unterbrechung anders (länger) wenn ein Client von 6/7 nach 5 wechselt oder ist das fürs Roaming und/oder Steering egal?

Sonst noch was was man beachten muss was ich übersehe?
 
Telekom MagentaZuhause
Eine Kette ist immer nur so Stark, wie ihr schwächstes Glied. Man baut ein Fritz Mesh so aus, dass man von Leistungsstark zu Leistungsschwach geht. Geräte verbinden sich mit dem "ambesten verfügbaren" Repeater / AP und bekommen von da den maximalen Standard ( sofern der benötigt wird ). Dies entscheidet das Endgerät selber.
 
Läuft mit vollem Feature-Set. Wenn ein Gerät auf den AP mit neuerem Standard wechselt nutzt es auch diesen höheren Standard. Unterbrechung sollte von der Dauer her gleich bleiben.
Ich hab z.B. eine 7530AX (Wifi6) und einen per Wlan-Mesh verbundenen Repeater 1700 (Wifi7). Verbindung zwischen Repeater und Box ist natürlich Wifi6 (mehr kann die ja nicht) aber wenn das iPhone 16 Pro von Box auf Repeater wechselt geht es von Wifi6 auf Wifi7 mit MLO absolut ohne große Verzögerung.
 
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Der AP wird dann ganz normal WiFi 6 verteilen, und auch mit voller Leistung wenn per Kabel verbunden, aber ein gemischtes Netz würde ja zumindest meinen inneren Monk triggern.
 
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@Engaged Menschen die einen übermächtigen Monk in sich haben dürfen natürlich nur geschlossen mit der gesamten Hardware auf einen neueren Standard wechseln. Aber das ist jetzt nicht direkt ein technisches Problem. ;)
 
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Monk ist kein Thema, der Gedankengang war eher was in die Richtung:
Da könnte noch einer zu um die letzte Ecke abzudecken.
Kauf ich eher nen alten Repeater für ein paar Euro auf Ebay oder nen neuen (z.B. 2700) und rotiere einen 2400er durch.
 
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Der Thread hat Deine Frage schon beantwortet. Aber wenn Du beim WLAN-Roaming das absolute Maximum herausholen willst, dann wäre mein Tipp: Gar nicht so auf die WLAN-Eigenschaften achten, sondern wenn möglich, überall den selben WLAN-Chipsatz, also wenn Du nachkaufen willst, unbedingt wieder
  • FRITZ!Repeater 2400
  • FRITZ!Box 7590 (ohne AX)
  • FRITZ!Box 7583 VDSL
  • FRITZ!Box 7583
  • FRITZ!Box 6591 Cable
… wobei Letztere Drei preislich wohl nicht lohnen dürften. Bei einer FRITZ!Box 7590 auf deren Seriennummer achten … Nur durch den selben WLAN-Chipsatz sehen alle WLAN-Punkte für die Endgeräte genau identisch aus. Nur so umschiffst Du irgendwelche wilden Software-Fehler oder lieb gemeinte aber falsch gemachte Roaming-Optimierungen in den Endgeräten. Oder anders formuliert: Wenn Du einfach nur nachkaufen willst, dann ganz klar: FRITZ!Repeater 2400.
 
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@norKoeri prinzipiell meine Denke matching Chipsatz , matching Software matching antennenkonfig matching frequenzbandbreite,

Wobei ich aber mit ner 7530AX und der alten 3x3 Reihe auch ned schlecht fahre.

Hauptsache erstmal der Master hat die höchste Software. Laut Release Notes sollen manche der alten Dinger sogar mit wifi 7 Mastern können(ohne 6ghz)

Glaub die 7530AX hat auch manches was die modernen 4x4. Oder 2x2 wifi7 gar nicht mehr haben
 
Ich hatte folgendes Problem: 4690 neu im Flur, vorher 7490.
450E in der Garage.
Auto verbindet sich immer mit der 4690 statt mit dem 450E (obwohl 1m daneben).
Updates dauern Ewigkeiten, da kein Durchsatz / mieser Empfang.

Jetzt mit 1200 (nicht AX) läuft es wieder.

Soll heißen zu alt und mischen kann zu Problemen führen.
Das Auto hat sich immer für die modernere Modulation entschieden, obwohl viel zu weit weg.
 
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Avenger84 schrieb:
Das Auto hat sich immer für die modernere Modulation entschieden, obwohl viel zu weit weg.
Vermute eher das 5-GHz-Frequenzband. Oder hast Du probeweise Dein Heimnetz 2,4-GHz-only gefahren? Einige Betriebssysteme gehen wie verrückt auf 5 GHz. Apple macht das auch. Und irgendwas ist hier falsch, also vielleicht dass die Betriebssysteme von amerikanischen Sendeleistungen oder immer von Kanal 100+ Sendeleistungen ausgehen. Sollte sich FRITZ! wirklich mal mit den Hersteller hinsetzen und quatschen.

Daher bei in den Lümmel-Ecken immer 5 GHz, also dort wo sich Geräte definitiv aufhalten. Daher hast Du das genau richtig gemacht, einen FRITZ!Repeater mit 5 GHz zu setzen.
 
Die Verbindung vom Auto durch die Stahltür bis zur 4690 war immer im 2,4GHz Netz bei fast keinem Empfang. Ich meine dass das auch mein Laptop in der Garage so gemacht hat, also statt den 450E in paar Meter Entfernung mit -30dBm lieber die 1-Balken 4690 genommen hat.
Die sehen wohl 256-QAM - das muss besser sein, egal wie nah der AP mit 64-QAM ist.

Vorher hatte ich die 7490 im Flur, da war es einwandfrei, Auto hat immer den 450E genommen, da beide 64-QAM nutzen. Zumindest ist das die einzige schlüssige Erklärung.
 
Telekom MagentaZuhause
Avenger84 schrieb:
Entsorgen und mal was gescheites nehmen. Wenn über WLAN-Brücke dann eventuell 3000AX oder 6000, sollte LAN-Brücke dann 2400 oder gleich 2700. Dann hast keine Probleme mehr damit :O
 
Der Beitrag #9 fängt mit "Ich hatte" an, nicht mit "Ich habe"…
 
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exakt, nun 1700 und 1200 - keine Probleme.

Wollte mit der Geschichte nur sagen: Gewisse Konstellationen können Probleme bereiten ! In meinem Fall bin ich echt teilweise durchgedreht.

Die 7490 und den 450E (die zusammen harmonieren) habe ich übrigens nicht entsorgt sondern verkauft.
 
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