Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Füe was ist es sinnvoll das man im Bios die einzelne CPU Kerne dektivieren kann.
- Ersteller Blanko3
- Erstellt am
I
INTELLER
Gast
Ich kenne Kollegen, die das bei Programmen verwenden um den Performance-Hunger der Anwendung zu errechnen, die sie gerade programmieren... Geht zwar auch anders, aber bitte schön... 
I
INTELLER
Gast
DJND schrieb:Sollten moderne CPUs nicht von sich aus automatisch heruntertakten, wenn die Leistung nicht gebraucht wird und sie daher nur sinnlos Strom in Wärme umsetzen würden?
So sehe ich das auch...!
D
DunklerRabe
Gast
Das Feature ist eigentlich im Serverbereich interessant, wo gewisse Software per Kern oder per Thread lizensiert wird.
Einen wirklichen Sinn im Heimbereich gibts imho nicht oder kaum. Ich hab das einmal genutzt für eine Maschine, die 24/7 lief, aber die Einsparungen waren minimal.
Einen wirklichen Sinn im Heimbereich gibts imho nicht oder kaum. Ich hab das einmal genutzt für eine Maschine, die 24/7 lief, aber die Einsparungen waren minimal.
crux2003
Admiral
- Registriert
- Feb. 2004
- Beiträge
- 7.819
Also bei mir auf der Arbeit nutze ich es auch!
Den 6-Kerner Xeon (mit HT 12 Kerne) betreibe ich und meine Kollegen nur mit 2 physischen Kernen und deaktiviertem HT.
So bekomme ich permanent den Turbo-Modus auf 3,7 Ghz anstatt 3,33 Ghz. (10% mehr Takt)
Sonst wird immer mal wieder ein Task auf die 3, 4, 5 oder 6-CPU ausgelagert und die Turbo-Taktfrequenz sinkt nur noch auf 133Mhz oder schaltet sich komplett ab.
Unser CAD und FEM lastet nur immer einen Kern aus - und das Outlook, Adobe Reader und der Webbrowser fressen fast nichts an Leistung. (Wir nutzen nur das alte WinXP-64bit)
Im SPECmark ist der Rechner so auch schneller! 7% schneller beim Regenerieren eines großen Modells.
Wenn man alles nur auf einem Kern laufen lässt bleiben 5% Performancegewinn gegenüber 6 Kernen mit HT.
Schnelle Dual-Core-Xeons gibt es nicht mehr (Bei 3Ghz ist Schluss) - die jetzige CPU hätte eigentlich nur ein Quadcore 3,33 Ghz sein sollen, aber Lenovo hat ein kostenloses Upgrade beim Ausliefern der Workstations vollzogen und so wurde es dann der Sechskerner mit 3,33 Ghz. (Intel hat in dem Zeitraum für genau des selben Preis des alten 4-Kerner den neuen 6-Kerner verkauft)
Ob wir Strom damit sparen ist fraglich. Ich glaube die freigewordene TDP wird in Mehr-Takt für die verbleibenden zwei Kerne investiert. Wir wollten eher unnötige Wartezeiten vermeiden.
Den 6-Kerner Xeon (mit HT 12 Kerne) betreibe ich und meine Kollegen nur mit 2 physischen Kernen und deaktiviertem HT.
So bekomme ich permanent den Turbo-Modus auf 3,7 Ghz anstatt 3,33 Ghz. (10% mehr Takt)
Sonst wird immer mal wieder ein Task auf die 3, 4, 5 oder 6-CPU ausgelagert und die Turbo-Taktfrequenz sinkt nur noch auf 133Mhz oder schaltet sich komplett ab.
Unser CAD und FEM lastet nur immer einen Kern aus - und das Outlook, Adobe Reader und der Webbrowser fressen fast nichts an Leistung. (Wir nutzen nur das alte WinXP-64bit)
Im SPECmark ist der Rechner so auch schneller! 7% schneller beim Regenerieren eines großen Modells.
Wenn man alles nur auf einem Kern laufen lässt bleiben 5% Performancegewinn gegenüber 6 Kernen mit HT.
Schnelle Dual-Core-Xeons gibt es nicht mehr (Bei 3Ghz ist Schluss) - die jetzige CPU hätte eigentlich nur ein Quadcore 3,33 Ghz sein sollen, aber Lenovo hat ein kostenloses Upgrade beim Ausliefern der Workstations vollzogen und so wurde es dann der Sechskerner mit 3,33 Ghz. (Intel hat in dem Zeitraum für genau des selben Preis des alten 4-Kerner den neuen 6-Kerner verkauft)
Ob wir Strom damit sparen ist fraglich. Ich glaube die freigewordene TDP wird in Mehr-Takt für die verbleibenden zwei Kerne investiert. Wir wollten eher unnötige Wartezeiten vermeiden.
Zuletzt bearbeitet:
Ähnliche Themen
- Antworten
- 10
- Aufrufe
- 6.142