Hi!
Ich habe seit dem Einzug in mein Haus Probleme mit Funkanwendungen. Es zeigt sich bei:
Andere Frequenzen (433Mhz (Funk Steckdosen, Thermometer), 866MHz (Heizung)) funktionieren dagegen einwandfrei.
WLAN:
Im 2.4 GHz Band existieren hier relativ viele (Nachbar-)Netzwerke, im 5 GHz Band dagegen keine. Unabhängig vom verwendeten Band scheint es so, als wenn einzelne Pakete nicht ankommen, auch wenn der Accesspoint nur 2-3m entfernt ist und Sichtkontakt besteht. Teilweise kommt es, speziell bei Smartphones, auch zum kompletten "einfrieren" der Verbindung. Es wird dann voller Empfang symbolisiert, aber es fließen keine Daten mehr. Wlan Aus/Einschalten hilft dann meist (kurzfristig).
"Ping" zeigt, dass es ca. alle 7-8 Sek zu einer Störung kommt. Pingzeiten Notebook->AP bei 3m Entfernung mit Sichtkontakt im 5Ghz Wifi (ms): 1,1,1,1,1,25,210,421,1,1,1,1,1,1,1,376,81,286,390,1,1,1 (Dieses Muster wiederholt sich, siehe Anhang)
Am Schlimmsten sind die Beschwerden im Wohnzimmer. An anderen Ende des Hauses (zwar mit einem anderen AP aber gleicher Versuchsaufbau wie oberhalb) sind auch die ping Ergebnisse konstant im Bereich 1-2ms.
DECT:
Unsere Telefone werden mit einer FritzBox 7490 per DECT betrieben. Es kommt ab und zu zu einem lauten Rauschen, ca. 0,5 Sek, dass das Gespräch überlagert. Außerdem wird uns berichtet, dass wir uns "unterbrochen" anhören. Teilweise brechen die Gespräche auch ab.
Maßnahmen
Zusammenfassung:
Diverse Probleme mit Funkverbindungen im Haus, vor allem im Wohnzimmer bei DECT, WLAN (2.4 und 5 GHz), unabhängig von den eingesetzten Endgeräten und auch bei komplett stromlosem Haus. Der Abstand der Störungen beträgt laut meinem Ping Test ca. 8 Sek.
Ist das ein Fall für den Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur? Was ist, wenn ein (defektes) Gerät in der Nachbarschaft die Störungen verursacht? Muss der Besitzer des "Störenfrieds" auch für die Messkosten aufkommen? Ich will hier natürlich keinen Streit vom Zaun brechen.
Ich habe seit dem Einzug in mein Haus Probleme mit Funkanwendungen. Es zeigt sich bei:
- WLAN 2.4 GHz
WLAN 5 GHz- DECT
Andere Frequenzen (433Mhz (Funk Steckdosen, Thermometer), 866MHz (Heizung)) funktionieren dagegen einwandfrei.
WLAN:
Im 2.4 GHz Band existieren hier relativ viele (Nachbar-)Netzwerke, im 5 GHz Band dagegen keine. Unabhängig vom verwendeten Band scheint es so, als wenn einzelne Pakete nicht ankommen, auch wenn der Accesspoint nur 2-3m entfernt ist und Sichtkontakt besteht. Teilweise kommt es, speziell bei Smartphones, auch zum kompletten "einfrieren" der Verbindung. Es wird dann voller Empfang symbolisiert, aber es fließen keine Daten mehr. Wlan Aus/Einschalten hilft dann meist (kurzfristig).
"Ping" zeigt, dass es ca. alle 7-8 Sek zu einer Störung kommt. Pingzeiten Notebook->AP bei 3m Entfernung mit Sichtkontakt im 5Ghz Wifi (ms): 1,1,1,1,1,25,210,421,1,1,1,1,1,1,1,376,81,286,390,1,1,1 (Dieses Muster wiederholt sich, siehe Anhang)
Am Schlimmsten sind die Beschwerden im Wohnzimmer. An anderen Ende des Hauses (zwar mit einem anderen AP aber gleicher Versuchsaufbau wie oberhalb) sind auch die ping Ergebnisse konstant im Bereich 1-2ms.
DECT:
Unsere Telefone werden mit einer FritzBox 7490 per DECT betrieben. Es kommt ab und zu zu einem lauten Rauschen, ca. 0,5 Sek, dass das Gespräch überlagert. Außerdem wird uns berichtet, dass wir uns "unterbrochen" anhören. Teilweise brechen die Gespräche auch ab.
Maßnahmen
- WLAN APs getauscht (mit 4 APs getestet)
- WLAN Kanäle gewechselt
- Alle Sicherungen im Haus aufgetrennt, bis auf AP
- Problem besteht auch, bei Verbindung zwischen Notebook und Smartphone (Tethering) wenn alle Sicherungen Aus sind.
Zusammenfassung:
Diverse Probleme mit Funkverbindungen im Haus, vor allem im Wohnzimmer bei DECT, WLAN (2.4 und 5 GHz), unabhängig von den eingesetzten Endgeräten und auch bei komplett stromlosem Haus. Der Abstand der Störungen beträgt laut meinem Ping Test ca. 8 Sek.
Ist das ein Fall für den Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur? Was ist, wenn ein (defektes) Gerät in der Nachbarschaft die Störungen verursacht? Muss der Besitzer des "Störenfrieds" auch für die Messkosten aufkommen? Ich will hier natürlich keinen Streit vom Zaun brechen.
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