Gaming-Einstieg - Too much, oder gut für die nächsten 2j? (Linux)

X-Worf

Lieutenant
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1.021
Es wird ein erster Gaming-PC. Außer Minecraft existieren noch keine besonderen Interessen. Aber das kommt sicher bald. Daher soll der PC gut 2 Jahre halten und dann aufgerüstet werden können. Deswegen AM5 Sockel und nicht günstiger. Anderseits hatte ich schon an Kleinanzeigen gedacht, aber gebrauchte HW dann lieber doch nicht.

Eigentlich fände ich 600-800€ ok und die jetzige Auswahl zu teuer. Sie erscheint mir aber bzgl CPU und GPU P/L sinnvoll.
https://geizhals.de/wishlists/4533373

Das Gehäuse soll toll leuchten können (wie ist völlig egal) und persönlich habe ich einen Hang zu schnellen USB-C Anschlüssen und soliden/schnellen SSDs auch bei vielen, kleinen Daten. Daher die recht teure Kombi aus SSDs, Gehäuse und MB. Sinnvoll erscheint es mir nicht. Daher überlege ich auf ein MB mit 850er Chipset zu gehen und das Gehäuse ensprechend anzupassen.
https://geizhals.de/wishlists/4523625

Zwei SSDs möchte ich zu Sicherheit. Die Größe, um mehrere OS zu testen. Es soll Gaming unter Linux werden, aber evtl wird doch WinOS installiert. Bin bisher nur mit Fedora vertraut, aber würde bei der OS-Auswahl ausprobieren. Daher ggf mehrere Partitionen mit unterschiedlichen OS. Mit 2x 2TB sollte da ausreichend Luft nach oben sein und die SSDs auch noch in 5 Jahren nutzbar sein.

Daher eigentlich zwei Kernfragen:

A) Macht die Zusammenstellung Sinn, sind Fehler drin? Was könnte optimiert werden?

B) Wäre ein anderes „Alt & günstig“ auch ausreichend? Wenn ja, was?
 
Möchtest du mit dem PC spielen?
Ja
Welche Spiele genau?
Minecraft.
Andere Spiele sind noch nicht im Fokus bzw in welcher Sparte es sich entwickelt völlig offen.
Welche Bildschirmauflösung nutzt dein Spielmonitor?
WQHD (2560x1440) vermutlich. Muss noch gekauft werden. Keinesfalls mehr Auflösung. Vielleicht gar nur FHD.
Ultra/hohe/mittlere/niedrige Grafikeinstellungen?
Noch ohne Anspruch, aber soll auch in 2j Spiele durchschnittliche AAA-Spiele durchschnittlich wie einfach darstellen können.
Genügen dir 30 FPS oder sollen es 60 oder gar 144 FPS oder mehr sein?
60
Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
Nein, aber vermutlich für lokale KIs zur Neugierde/Spielerei.
Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
Eigentlich nur so günstig wie möglich, aber gutes P/L und für 1-2 Jahre ein sich entwickeltes Gaminginteresse begleiten können.

Schnelle Datenübertragungen und solide SSDs sind mir wichtig. Daher die eigentlich übertriebene Ausahl an SSD, Gehäuse (20 Gb/s Front), und TB4 hinten am MB. Hier sehe ich Einsparpotenzial und 20Gb/s hinten sollte eigentlich auch vollkommen reichen.

Das Gehäuse soll toll leuchten können.
Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
BenQ PD2705Q (ggf sporadisch doppelt) Wird noch gekauft.

https://geizhals.de/benq-pd2705q-9h-ljela-tbe-a2322903.html
Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
Keine relevanten Bauteile, außer Gehäuselüfter.
Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Wollte eigentlich bei 800€ landen. Gern noch weniger.
Wann möchtest du den PC kaufen?
Die kommenden Tage
Möchtest du den PC..
  1. selbst zusammenbauen
Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
Gut, aber mache ich nur sporadisch, aber immer selbst.
Bestätigung
  1. Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.
X-Worf schrieb:
A) Macht die Zusammenstellung Sinn, sind Fehler drin? Was könnte optimiert werden?
Für ein Gaming System auf keinen Fall eine AMD 8000er CPUs nehmen. Die kleinen 7000er 6 Kerner sind für Budget-System durchaus ok, wobei ich eher ein Ryzen 7 7700 (ohne X) nehmen würde: 8 Kerne und vor allem eine iGPU. Wenn du mal Probleme mit deiner Grafikkarte hast, wirst du mir für diesen Hinweis danken.
 
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https://geizhals.de/kioxia-exceria-plus-g3-ssd-2tb-lsd10z002tg8-lsd10z002tc8-a3054927.html
Die gleiche ssd performance bekommt du auch 50 Prozent billiger

Ich würde aber eh direkt 4tb nehmen
https://geizhals.de/lexar-nm790-4tb-lnm790x004t-rnnn-a2980705.html

Spart einen Steckplatz.
Eine extra ssd beim OS hin und her installieren bringt dir vor allem was, wenn du sie dann auch wirklich ausbauen solltest. Ansonsten musst du in beiden Fällen gleich gut aufpassen

Ja, b650/850 sind komplett ausreichend.
Wir haben auch schon 4 r5x4090 auf ein ~100 Euro b650 board gebaut und sie laufen super
 
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qiller schrieb:
Für ein Gaming System auf keinen Fall eine 8000er CPUs nehmen. Die kleinen 7000er 6 Kerner sind für Budget-System durchaus ok, wobei ich eher ein Ryzen 7 7700 (ohne X) nehmen würde: 8 Kerne und vor allem eine iGPU. Wenn du mal Probleme mit deiner Grafikkarte hast, wirst du mir für diesen Hinweis danken.

Ja, das ist mir bewusst und bin da hin und her gerissen. Finde den Preis halt unschlagbar. Würde normalweise auch nur boxed kaufen. Die Sache mit der iGPU finde ich aber durchaus relevant. Aber wollte eben Geld sparen.
madmax2010 schrieb:
https://geizhals.de/kioxia-exceria-plus-g3-ssd-2tb-lsd10z002tg8-lsd10z002tc8-a3054927.html
Die gleiche ssd performance bekommt du auch 50 Prozent billiger

Ich würde aber eh direkt 4tb nehmen
https://geizhals.de/lexar-nm790-4tb-lnm790x004t-rnnn-a2980705.html

Spart einen Steckplatz
Stimmt, die hatte ich auch schonmal im Fokus. Für den Einsatz hier sollte das völlig ausreichen. Bei Testvergleichen hatte ich aber mal von Leistungseinbrüchen bei bestimmen Szenarien gelesen.

Aber den Vorschlag werde ich wohl beherzige und mich zur SSD nochmal einlesen und vermutlich wechseln.
 
X-Worf schrieb:
Bei Testvergleichen hatte ich aber mal von Leistungseinbrüchen bei bestimmen Szenarien gelesen.
Um bei Nutzung mit echten Anwendungen da in limits zu laufen fehlen dir locker 100 CPU Kerne.
Latenzen limitierten die performance, dann folgen iops, dann alsletztes mb/s
 
Netzteile:
K3ks schrieb:
Ich persönlich würde leicht zu Kabelmanagement tendieren...

X-Worf schrieb:
soliden/schnellen SSDs auch bei vielen, kleinen Daten. Daher die recht teure Kombi aus SSDs, Gehäuse und MB. Sinnvoll erscheint es mir nicht. Daher überlege ich auf ein MB mit 850er Chipset zu gehen und das Gehäuse ensprechend anzupassen.
https://geizhals.de/wishlists/4523625
Wenn du keinen Einsatzweck für die schnelle SSD hast... Dann wirst du keinen Unterschied zu einer günstigeren vernünftigen haben.
X-Worf schrieb:
Zwei SSDs möchte ich zu Sicherheit.
Sicherheit? ^^
X-Worf schrieb:
B) Wäre ein anderes „Alt & günstig“ auch ausreichend? Wenn ja, was?
Das kommt drauf an was du so gebraucht kriegen kannst... Und Aufrüsten ist dann auch immer so eine Sache.
 
psy187 schrieb:
Moin,

MB alternative -> ASRock B850 LiveMixer WiFi
SSD alternative -> Lexar NM790 2TB
Beim Ram DDR5-6000 mit CL32 oder CL30
MB sieht passend und ausreichend aus. Ercheint mir sinnvoll und kommt mal mit die Sammelliste.

SSD muss ich eh nochmal schauen. Aber 2x2TB soll bleiben, weil, falls doch WinOS drauf kommt, soll das auf eine extra SSD. Erscheint mir sicherer und weniger fehleranfällig bei mäßiger Erfahrung mit Dual-Boot usw. In dem Sinne, könnte auch nochmal das Layout des MB interessant werden und wie gut man ausbauen/abklemmen kann.

RAM
Da stehe ich in der Recherche völlig auf Kriegsfuß. Irgendwie läuft es immer gleich: egal was, einfach kompatibel, Ausführung/Latenzen haben eh keinen praktischen Einfluss, also was Passendes mit günstigstem Preis.
Die Auswahl selbst muss ich nochmal überprüfen. Hatte erstmal nur wild aus dem Empfehlungsthread ausgewählt. Schaue ich nochmal drauf.

CL30/32 weil günstiger?

madmax2010 schrieb:
Um bei Nutzung mit echten Anwendungen da in limits zu laufen fehlen dir locker 100 CPU Kerne.
Latenzen limitierten die performance, dann folgen iops, dann alsletztes mb/s
Danke für die Info!
K3ks schrieb:
Netzteile:

Ich persönlich würde leicht zu Kabelmanagement tendieren...
Ist glaube ich nicht ausreichend relevant, außer es ist günstiger oder gleichteuer.
K3ks schrieb:
Wenn du keinen Einsatzweck für die schnelle SSD hast... Dann wirst du keinen Unterschied zu einer günstigeren vernünftigen haben.
Ja, ist wohl so. :)
K3ks schrieb:
System platt machen, SSD formatieren, weil Linux zerschossen oder neues OS, ggf. „Dual“ mit WinOS.
Ebenso SSD Defekte, sodass die wichtigsten Daten eh schonmal systemintern „gespiegelt“ sind.

Im allen Überfluss wird das System bestenfalls kaum in meinen Händen sein. Da soll durch Spielerei nicht gleich alles zu einfach verloren gehen können.

2 SSD erscheinen mir etwas redunanter.

K3ks schrieb:
Das kommt drauf an was du so gebraucht kriegen kannst... Und Aufrüsten ist dann auch immer so eine Sache.
Ja… hab aber auch keine Lust auf Zeitaufwand usw. Dann lieber jetzt ein System das mit wachsenden Ansrpüchen aufgerüstet, oder von mir okkupiert werden kann.
 
Mal kurz wegen Linux zerschossen. Snapper ist gut, um auf einen funktionierenden Stand zurück zu kommen, und bei CachyOS oder OpenSuse Tumbleweed ist das vorkonfiguriert, sofern du BTRFS formatierst. Letzteres leistet mir als erstes Linux bei mir seit über einem Jahr gute Dienste. Und warum komme ich darauf - in der Vergangenheit hatten wir mal in der Hochschule eine OpenSuse (kA welche Version) mal mit einer Treiberinstallation zerschossen, und wir haben es neu aufgespielt, alles gleich konfiguriert, auch die User, und im Grunde war alles noch so da, wie vor der Neuinstallation (abgesehen vom zerschossenen Treiber (NVIDA)). Also auch ganz einfach. Also, keine Angst, und los gehts.
 
X-Worf schrieb:
CL30/32 weil günstiger?
... weil das für's Gaming etwas besser wäre (z.B. höhere minFPS).
DDR5-6000 CL 30-3x-3x-usw. ist außerdem wesentlich besser als DDR4 (z.B.: ECC). 😉

Beispiele:
https://geizhals.de/kingston-fury-beast-schwarz-dimm-32gb-kf560c30bbe-32-a3164874.html
https://geizhals.de/g-skill-flare-x5-schwarz-dimm-kit-32gb-f5-6000j3238f16gx2-fx5-a2816010.html
https://geizhals.de/kingston-fury-beast-rgb-schwarz-dimm-32gb-kf560c30bbea-32-a3164885.html
https://geizhals.de/kingston-fury-beast-weiss-dimm-32gb-kf560c30bwe-32-a3165114.html

Liste:
https://geizhals.de/?cat=ramddr3&v=...&xf=1454_32768~15552_10.7~15903_DDR5~254_6000



Gaming auf Linux wäre mit fast jeder Distribution möglich.
Vielleicht ist es auch besser, für's Gaming eine extra Distro unabhängig vom Office/Hauptsystem zu nutzen.
Nötig ist es aber grundsätzlich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich spiele mit Tumbleweed und habe soweit keine Probleme. Bin sehr zufrieden damit. Man liest ja, das CachyOS im Moment das Nonplusultra ist, das würde ich zur Zeit wahrscheinlich alternativ nutzen. Gerade der Aspekt Rolling Release + Snapper finde ich gut. Aktuelle Treiber, gerade wenn man neue Hardware nutzen will (RDNA4), da freut man sich dann drüber.
 
X-Worf schrieb:
Sorry, aber was ist denn das für ein Käse? X870 Board, GPU mit x16 Anbindung, und dann die billigste und langsamste CPU für AM5 mit x8 Anbindung für die Grafikkarte. Spare lieber etwas bei Board und nimm einen 7500f, alles andere ist Quatsch.
 
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@Modin666
Der Rechner ist nicht für mich.

Bei Fedora nutze ich btrfsAssistent, was mir schon geholfen hat. Aber neu aufsetzen ist eben auch total easy, wenn die persönlichen Daten auf einem anderen Datenträger liegen und gar nicht erst extra gesichert werden müssen. Welches OS es wird, sehe ich in 2-3 Wochen.

@coxon
Die Anbindung sollte keine Auswirkung haben:
https://www.hardwareluxx.de/index.p...e-amd-radeon-rx-9060-xt-im-test.html?start=19

Das Billige ist ja eigentlich Ziel. Aufrüsten kann man immer noch. Aber in der Tat ist auch immer noch eine Option, die in Betracht kommt (vgl. #2)

Woher das MB kommt, steht ja eigentlich zu Beginn. Aber auch hier werde ich wohl aufs MB aus #5 wechseln.
 
AMD funktioniert unter Linux wohl besser, wobei CachyOS (Arch) ein Update bekam, wenn' eine neue Generation ist.

Ich bin mit Nobara42 vor kurzem eingestiegen, das war's dann bei mir mit Windows. NUR der Game Pass, und auch nur für nicht Streamingspiele, ist eine Abhängigkeit zu Windows. Bisher konnte ich aber alles unter Linux starten, EZ.
 
Der Kauf verschiebt sich um ein halbes Jahr, von daher kann ich nochmal in Ruhe und detaillierter auf einzelne Komponenten eingehen.

Ich fange mal mit der SSD an:
madmax2010 schrieb:
Um bei Nutzung mit echten Anwendungen da in limits zu laufen fehlen dir locker 100 CPU Kerne.
Latenzen limitierten die performance, dann folgen iops, dann alsletztes mb/s
Ich kenne mich da im Detail nicht gut genug aus. Bezogen auf die Wunschliste: wo (welches Bauteil/Schnittstelle/Controller) werden die Latenzen maßgeblich relevant?

Wenn ich mir die Tests anschaue:
https://www.computerbase.de/artikel...est.91125/#abschnitt_schreibleistung_slcmodus
https://www.computerbase.de/artikel..._laufwerke_fuer_extreme_einsatzszenarien_nvme

…komme ich zum Schluss, dass mir die hier vorgeschlagene Kioxa teils zu deutliche Leistungseinbrüche bzw -unterschiede hat. (Aber immerhin auch 50% günstiger)
Die Lexar hingegen ist auf ähnlichem Leistungsniveau (und trotzdem gut 25% günstiger)
(Bezogen auf WD SN850X)

Aber vor allem scheint es doch spürbare Unterschiede zu geben.

(Die andere Frage ist natürlich der konkrete Anwendungsfall bezogen auf das hier geplante System, dass keine Höchstleistungen braucht, weswegen die günstigere Kioxa wohl das Rennen machen wird. Aber deine Aussage würde ich trotzdem gerne besser verstehen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Kaufberatung macht nur 1-2 Wochen vor dem Kauf Sinn, bis dahin kann sich einiges ändern, Preise, Angebote, Markt sind in Bewegung. -> Meld dich einfach 1-2 Wochen bevor der Kauf ansteht. ^^

X-Worf schrieb:
Wenn ich mir die Tests anschaue:
Im Alltag und bei Spielen kommt davon exakt 0 an. Beispiel: Ich bin von einer SATA SSD MX500 auf einen PCIe4 Bomber KC3000 gewechselt, das hätte ich mir auch sparen können... Und potentielle Unterschiede im Alltag in der Praxis sind zwischen einer NM620/SN580/G3 Plus und einer 990 Pro/SN850X im Alltag oder bei Spielen mit der Lupe zu suchen...

Anders sieht es dann potentiell bei Profianwendungen bzw. gewissen Anwendungsprofilen aus. ^^
 
Ich möchte jetzt das System zusammenstellen und dann bis zum Kauf den Markt beobachten, um ggf. Anpassungen vorzunehmen.

Die MX500 hatte ich selber und auch eine Crucial P5 Plus. Zwischen diesen beiden waren schon deutliche Unterschiede zu spüren. Die SN850X im jetzigen System und externen USB4-Gehäuse haben nochmal einen deutlichen Leistungssprung. Beim Booten und Anwendungen sicher nicht relevant, aber wenn ich viele Daten auf einmal verschiebe dann merke ich die Unterschiede deutlich (die SN850X hatte bisher keine Leistungseinbrüche - klar wird auch langsamer, aber ist dann immer noch sauschnell).
 
X-Worf schrieb:
Ich möchte jetzt das System zusammenstellen und dann bis zum Kauf den Markt beobachten, um ggf. Anpassungen vorzunehmen.
Ich halte das für absolut nicht ratsam.
X-Worf schrieb:
Die MX500 hatte ich selber und auch eine Crucial P5 Plus. Zwischen diesen beiden waren schon deutliche Unterschiede zu spüren.
Schneller war nach meinem Wechsel: Große Win Updates, Kopieren, Gimp startet schneller... Alles so Dinge mit den ich vlt. ein Paar Minuten im Monat spare weil die nur selten anstehen. Das wars, mehr hat es mir nicht gebracht, FF startet wie vorher sofort und Boot etc. sind identisch von der Geschwindigkeit. 🤷‍♂️

X-Worf schrieb:
Die SN850X im jetzigen System und externen USB4-Gehäuse haben nochmal einen deutlichen Leistungssprung.
USB4 schaufelt halt schneller. ^^ Mir persönlich egal wenn ich ab und an länger brauche mit USB3 um sequenziell Backup-Archive auf die Externen HDDs zu schieben, aber produktiv und viel wäre das halt evtl. nicht tragbar.

X-Worf schrieb:
aber wenn ich viele Daten auf einmal verschiebe dann merke ich die Unterschiede deutlich
Klar, aber ich kopier vlt. einmal im Jahr eine größere Menge. Wenn du viel kopierst dann hau rein und kauf was schnelleres, ist alles schon so richtig dann.
 
K3ks schrieb:
Ich halte das für absolut nicht ratsam.
Das ist nicht das erste System, dass ich zusammenstelle. Früher habe ich teilweise ständig die HW-Entwicklung verfolgt, oder mich teilweise 1 Jahr vorher eingelesen. Damals wusste ich ohne große Hilfe was aktuell ist und gut zusammen passt. Die Zeit habe ich idR nicht mehr, weswegen ich Aufpreise und Leistungsabzüge in Kauf nehme. Hier habe ich nun aber die Möglichkeit mich 3-6 Monate zu informieren. Ich glaube schon, dass mir das hilft. ;)

Um mehr gehts gar nicht.

K3ks schrieb:
Schneller war nach meinem Wechsel: Große Win Updates, Kopieren, Gimp startet schneller... Alles so Dinge mit den ich vlt. ein Paar Minuten im Monat spare weil die nur selten anstehen. Das wars, mehr hat es mir nicht gebracht, FF startet wie vorher sofort und Boot etc. sind identisch von der Geschwindigkeit. 🤷‍♂️


USB4 schaufelt halt schneller. ^^ Mir persönlich egal wenn ich ab und an länger brauche mit USB3 um sequenziell Backup-Archive auf die Externen HDDs zu schieben, aber produktiv und viel wäre das halt evtl. nicht tragbar.


Klar, aber ich kopier vlt. einmal im Jahr eine größere Menge. Wenn du viel kopierst dann hau rein und kauf was schnelleres, ist alles schon so richtig dann.
Hier geht es ja nicht um mein Gaming- und Produktiv-System, sondern, um eines für einen völligen Ersteinstieg. Von daher sind genau solche Argumente hilfreich. Vermutlich würde sogar eine alte SATA SSD in diesem Fall ausreichen, wenn man es ganz nüchtern betrachtet. Aber gut…, praktisch soll es schon den (halbwegs) aktuellen Stand der Technik abbilden.

Meine Frage an madmax ist daher eher theoretischer Natur (Kenntnisgewinn) und um etwas besser die Technik (gemäß Datenblätter) in der Praxis einschätzen zu können.

Evtl. kommt es aber genau auf deine Ausführungen praktisch hinaus.
 

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