Der Daedalus
Commander
- Registriert
- Jan. 2002
- Beiträge
- 2.266
Viel wird geredet über den G8 Gipfel, die Globalisierung und deren Gegner.
Nun stellt sich mir immer wieder die Frage was "Globalisierungsgegner" eigentlich wollen.
Wogegen sind sie?
Was fordern sie?
Sind ihre Kritikpunkte und Forderungen berechtigt?
Zur Einleitung in dieses Thema kann ich einen Beitrag aus der Online Version der FAZ empfehlen.
http://www.faz.net/s/RubF0E4F4ECFDD...49A8A065E0FFC8BA07~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Dieser gibt im Grunde meine Einstellung zu der Thematik recht gut wieder.
Klar ist, dass nicht alles, was im Zuge der Globalisierung passiert richtig ist.
Doch sehe ich deshalb keinen Grund alles schlecht zu machen. Wie bei vielen anderen Dingen gilt für mich auch hier:
Das Grundkonzept ist gut, denn es dient dem Menschen. Über die Ausgestaltung muss man sich in einigen Punkten mehr Gedanken machen. Dies allerdings liegt in der Verantwortung aller Menschen und jeder kann seinen Teil zur Gestaltung beitragen.
Hinweisen möchte ich in diesem Zuge auch auf Projekte in Afrika bei denen nach dem Motto "weniger ist mehr" sehr erstaunliche Erfolge erzielt werden.
So gibt es etwas, was sich Millenium Projekt (nicht das, was du UNO aufgezogen hat) nennt. Dort werden die Menschen mit wenig Geld sinnvoll unterstützt. Den Bauern wird beigebracht, wie sie Düngen müssen und was sie beim Anbau ihrer Pflanzen zu beachten haben. Es werden Schulen gebaut und Lehrer ausgebildet. Und der Grundsatz des Programms: "Nach 5 Jahren sind wir weg und ihr müsst zusehen wie ihr selbst klar kommt."
Die Erfolge scheinen dem Konzept recht zu geben.
Nun stellt sich mir immer wieder die Frage was "Globalisierungsgegner" eigentlich wollen.
Wogegen sind sie?
Was fordern sie?
Sind ihre Kritikpunkte und Forderungen berechtigt?
Zur Einleitung in dieses Thema kann ich einen Beitrag aus der Online Version der FAZ empfehlen.
http://www.faz.net/s/RubF0E4F4ECFDD...49A8A065E0FFC8BA07~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Dieser gibt im Grunde meine Einstellung zu der Thematik recht gut wieder.
Klar ist, dass nicht alles, was im Zuge der Globalisierung passiert richtig ist.
Doch sehe ich deshalb keinen Grund alles schlecht zu machen. Wie bei vielen anderen Dingen gilt für mich auch hier:
Das Grundkonzept ist gut, denn es dient dem Menschen. Über die Ausgestaltung muss man sich in einigen Punkten mehr Gedanken machen. Dies allerdings liegt in der Verantwortung aller Menschen und jeder kann seinen Teil zur Gestaltung beitragen.
Hinweisen möchte ich in diesem Zuge auch auf Projekte in Afrika bei denen nach dem Motto "weniger ist mehr" sehr erstaunliche Erfolge erzielt werden.
So gibt es etwas, was sich Millenium Projekt (nicht das, was du UNO aufgezogen hat) nennt. Dort werden die Menschen mit wenig Geld sinnvoll unterstützt. Den Bauern wird beigebracht, wie sie Düngen müssen und was sie beim Anbau ihrer Pflanzen zu beachten haben. Es werden Schulen gebaut und Lehrer ausgebildet. Und der Grundsatz des Programms: "Nach 5 Jahren sind wir weg und ihr müsst zusehen wie ihr selbst klar kommt."
Die Erfolge scheinen dem Konzept recht zu geben.